Ausgabe 
11.5.1853
 
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2 148.

Aachener& Münchener Keuer-Verſicherungs-Geſellſchaft

Rechnungsabſehluß von 1852.

(703) Prämien⸗ und Zinſeneinnahme für 1852.. Geſammte Reſerven 5

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Gulden

Garantien. Verſicherungen in Kraft während d. J. 1852

Friedberg und Laubach den 1. Mai 1853.

Gulden 10,861,706. 1,026,099, 242.

2,044,813. 55 3,566,892. 6 5,250,000.

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Georg Friedrich Nau in Friedberg. J. M. Jöckler in Laubach.

(726) Die Auswanderer werden durch meine Agentur jeden Monat den 1. und 15. über Bremen nach allen Häfen von Amerika zu den billigſten Preiſen und beſten Bedingungen, von jeder Eiſenbahn-⸗Station ab befördert.

G. Fr. Schweitzer,

General-Agent in Friedberg.

(727) Ich mache hiermit die ergebene Anzeige, daß ich von heute an bei dem Herrn W. Kullmann in Vilbel ein

Commiſſi ommiſſions-Lager in Tapeten und Borduren, eigener Fabrik, beſtehend aus den modern ſten und geſchmackvollſten Deſſins, errichtet und demſelben Vortheile eingeräumt habe, die ihn in den Stand ſetzen, zu ſehr billigen Preiſen zu verkaufen.

Heidelberg am 1. April 1853.

Valentin Scherer. Unter Zuſicherung reeller und prompter Bedienung empfiehlt ſich hierin

beſtens

Vilbel, im April 1853.

W. Kullmann.

Aachener und Muͤnchener Feuer Verſicherungs Geſellſchaft.

C28) Unterzeichneter bringt hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß Herr F. B. Schwarz in Reichelsheim für den daſigen Amtsbezirk zum Agen⸗ ten obiger Geſellſchaft ernannt worden iſt. Wiesbaden am 28. April 1853. Die Haupt⸗Agentur für das Herzogthum Naſſau: Vigelius.

Hierauf Bezugnehmend können durch meine Vermittlung jederzeit Ver⸗ ſicherungen mit genannter Feuer-Verſicherungs-Geſellſchaft abgeſchloſſen werden und bin ich gern bereit, die hierzu nöthigen Mittheilungen unentgeltlich zu er theilen. 8

Reichelsheim den 2. Mai 1853.

Die Agentur für den Amtsbezirk Reichelsheim: F. B. Schwarz.

Am 1. und 2. Juni 1853

(729 findet die Ziehung der von der freien Stadt Frankfurt a. M. garantirten Geldver⸗ looſung ſtatt. Die Hauptpreiſe derſelben find: fl. 200,000, 100,000, 40,000, 25,000, 2 4 20,000, 2 à 15,000, 12,000, 3 à 10,000, 2 4 6000, 3 à 5000, 2 à 4000, 5 à 3000, 12 à 2000, 107 à 1000, außerdem 13,000 Gewinne geringeren Betrages.

Das unterzeichnete Handlungshaus, welches von der Regierung mit dem Verkauf der Ori- ginal⸗Looſe beauftragt iſt, erläßt ½ Looſe à b à 45 kr. und verſpricht bei pünktlicher Ausfüh⸗ rung der Aufträge die reeſtlle und verſchwiegenſte

Bedienung. Heinrich Steffens einri effen Mainſtraße 10 in Frankfurt a. M.

Friſche Saat⸗ und Leinkuchen 730) bei W. Hanſtein. Entlau fe n.

731) Donnerſtag den 5. Mai iſt ein gelber rauhhaariger Pinſcherhund mit kurzem Schwanze und geſtutzten Ohren, auf den NamenRaß⸗ mann⸗ hörend, entlaufen. Das Nähere bei der

Expedition dieſes Blattes. a

Am 1. Juni

732) beginnt die Ziehung der von der freien Stadt Frankfurt errichteten und garantir⸗ ten Geldverlooſung, 13000 Preiſe von fl. 200,000, 100,000, 40,000, 25000, 2mal 20000, 2mal 1500, 12000, 10000 ꝛc. ꝛc. enthaltend.

Ganze Looſe zu fl. 6., balbe zu fl. 3., vier⸗ tel zu fl. 1. 30, achtel zu 45 kr., empfiehlt unter Zuſicherung pünktlicher Schickſalsanzeige

Jacob Strauß in Frankfurt a. M.,

Schnurgaſſe 38.

Gewinne

(733) von Thlr. 40000, 3000, 4000, 2000, 2mal 15000, 3mal 1000 bis zu 55 Thlr. bietet die am 1. Juni ſtattfindende Verlooſung des Kurfürſtlich Heſſiſchen Staats⸗ Lotterte⸗Anlehens. Actien für dieſe Verlooſung 1 Stück zu fl. 3. 3 8. 100 23 empfiehlt unter Zuficherung pünktlicher Schick⸗ fee. 0 Jacob Strauß in Frankfurt a. M., Schnurgaſſe 38.

Eiſenbahnfrachtbriefe (78 ſind ſtets vorräthig bei Friedberg. E. Bindernagel.

Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.

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