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N ſtädtiſchen Begraßungen in den hieſigen Gemar⸗ 1 kungen, für das Jahr 1853, an die Meiſtbie⸗ Das Soolbad Naubeim In der Welklerau e an tenden verſteigert. 2 . Friedberg den 4. Mai 1853.(698) wird in dieſem Jahre am 15. Mai eröffnet. der Der Großherzogl. Bürgermeiſter Die Anſtalt hat ſeit dem letzten Sommer durch die Erbauung eines geräumigen zweiten „Der Bender. Badehauſes eine weſentliche Bereicherung erfahren. In den zu beiden Seiten des großen Sool⸗ Lad Gras. 0 N ſprudels gelegenen Badhäuſern kommen jetzt 64 gut eingerichtete Badezimmer mit 68 Wannen zur d gab 5 80„Verſteigerung. a Benutzung; außerdem verfügt die Anſtalt noch über zwei beſondere Cabinette mit Douchevorrichtung 0 695) Oienſtag den 10. d. M., Nachmittags und über 6 altere Badezimmer— im Ganzen alſo über 76 Badewannen, ſo daß täglich 5—600 . 2. Ubr, wird an Ort und Stelle die diesjährige] Bäder verabreicht werden können. 5 chte, Benutzung des Gegräſes in dem hinteren und 5 Die hieſigen Bäder werden bekanntlich aus dem 260 R. warmen gasreichen Soolſprudel and vorderen ſog. Hirſchgraben, ſowie auf dem alten bereitet und haben ſich durch ihre ausgezeichnete Heilkraft bereits einen vorzüglichen Ruf erworben. und Todtenhofe und am Burgberge, öffentlich ver⸗ Von dem alteren oder kleinen Soolſprudel benutzt die Badeanſtalt gegenwärtig nur das 55 ſteigert und der Anfang im hinteren Hirſchgraben kohlenſaure Gas, wovon derſelbe täglich 25 28000 Cubikfuß liefert, zur Bereitung von Gas⸗ en gemacht. und Gasdouchebädern. auf Friedberg den 2. Mai 1853. g 925 Die beiden Trinkquellen, der Kur⸗ und der Salzbrunnen, haben eine neue und zweck⸗ r Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Friedberg mäßige Faſſung erhalten und werden mit geſchmackvollen Anlagen umgeben. Eine neu entdeckte 3 Domänenrath Buß alkaliſche Natronquelle kommt in dieſem Sommer zuerſt zur Benutzung. Zu anderen Erweiter B und Verſchöne der Bad lt iſt d bedeute L ant die nöthi 1 20 5 ſie rief, Fruchtverſteigerung zu Butzbach. e er Badeanſtalt iſt durch bedeutenden Landan auf die nöthige Einleitung Vater fiel(696) Dienſtag den 24. d. M., Vormittags a Der kurmäßige Gebrauch der hleſigen Quellen hat ſich bei den durch Störungen des te nicht 11 Ubr, wird in dem Gaſthauſe zum Heſſiſchen organiſchen Stoffwechſels bedingten Krankheiten, namentlich bei Serofeln, Gicht, Rheumatismus, Schuld Hofe zu Butzbach der Reſt der auf dem fiscali— Flechten, chroniſchen Unterleibsbeſchwerden und vielen Arten von Nervenleiden, hülfreich bewährt. 2 ſchen Speicher daſelbſt lagernden 18521 herr⸗ Die ärztliche Praxis bei dem Bade wird von dem Phyſikus Dr. Bode und dem prak⸗ ellick ſchaftlichen Früchte, in ungefähr 50 Malter tiſchen Arzt Dr. Ehrhardt ausgeübt; wundärztlicher Hülfeleiſtung unterzieht ſich außer dem erſtge⸗ aupt Korn und 16 Malter Gerſte beſtehend, öffent⸗ nannten Arzte auch der Amtswundarzt Bechtold. Tore lich verſteigert. Zur Aufnahme der Kurgaſte eingerichtete Wohnungen ſind in genügender Anzahl vor⸗ Friedberg den 3. Mai 1853. banden. Beſtellungen von Logis in den Badhäuſern ſind zeitig an die Soolbade-Inſpection zu Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Friedberg J richten, welche auch jede andere etwa gewünſchte Auskunft bereitwilligſt ertheilen wird. ald ein Domänenrath Beu ß. Nauheim den 29. April 1853. KN Kurfürſtliches Salzamt. hen Bekanntmachung. H. Engelhardt. F. Schreiber. R. Ludwig. Avenarius. ute der olzverſteigerung in den Gr. Domanialwal⸗. 55 3 Holz ſteig f e 15 ff. Bekanntmachung. gegeben werden. Dieſelben beſtehen in dem en vor dungen der Oberförſterei Hochweiſel, Forſtamts 0 f. N an. Friedberg.(699) Das am 25. und 26. v. M. ver- Planiren und Chauſſiren deſſelben, in dem Stein⸗ 5(697) Im Diſtrikt Iſſel werden verſteigert: ſteigerte Holz im Straßheimer Walde kann, fahren und Kiesliefern, ſowie Meſſen deſſel⸗ von 1. Donnerſtag den 12. Mai d. J.: vom 19. d. M. anfangend, an jedem Dienstag, ben und in der dabei vorkommenden Pflaſter⸗ en 21 Stück Ooſtbaumſtämme und Stangen⸗ Donnerſtag und Samftag bis zum 20. Juni arbeit. 5 zter holz von 5— 10½ Zoll mittl. Durch⸗ l. J. abgefahren werden. Oberwöllſtadt den 2. Mai 1853. An meſſer und 18-40 Fuß Länge, Ockſtadt am 2. Mai 1853. 8 Der Großherzogl. Bürgermeiſter 1 760 Stück Nadel- Stamm- und Stangenholz Freiherrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt De e I. Lees von 2½— 13 Zoll mittl. Durchmeſſer An ger e r. l Fuß 1 1 Faſeleber-Verſteigerung. Bekanntmachung. „Freitag den 13. Mai d. J.: 2h M F it⸗](702) Dienſtag den 17. Mai, Vormittags 1 Stecken Schei) Montag den 9. Mai l. J., Vormit⸗ 2 ſtag 1. rmittag 6—. 10 905 11 Uhr, ſoll ein der Gemeinde Rei⸗ 10 Uhr, ſoll in dem Geſchäftslokal des Salz⸗ „ Stcockholz, chelsheim gehöriger Faſeleber im Rathhauſe da— r e 8 0 G. Reishe elbſt verſteigert werden. n. 225 cb B e. den 1. Mai 1853. Termin bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗ Aachen Schmid, Bürgermeiſter.“ gen, an den Wenigſtnehmenden verarcordirt 2⁰⁰* Obſibaum⸗. ken T 5 werden, wozu Steigerungsluſtige mit dem Be— a 1 11. en Tage Arbeits-Verſteigerung. merken eingeladen werden, daß nur gehörig es Morgens 9 Uhr im D Iſſ el. 55 5 0 alificirte und ionsfäbige P den eee e eee ee Credit bis Ma. J. ſtatt. 0 Uhr. n 5 A 3 1 185 ene. Maß 1853 Oberwöllſtadt die unten näher angegebenen Ar⸗ Nauheim den 3. Mai 1853. b B Gr. Oberförſterei Hochweiſel[beiten wegen Herſtellung des ſog. Wieſenwegs, Der Salineninſpector H. Bindewald. öffentlich an die Wenigſtnehmenden in Accord F. Schreiber. Nidda t, Be da n n ch ü ung en. i ell er Heuer- Verſick Ge ˖ Aachener& Münchener Keuer-Verſicherungs-Geſellſcha 2 Rechnungsabſchluß von 1852. (703) Prämien- und Zinſeneinnahme für 1852 Gulden case 55 Geh ll 8„ 800 as 6 Grunge„ 5,250,000.— Garantien. Gulden 10,861,706. 1 In⸗ Verſicherungen in Kraft während d. J. 1852„1,026,099,242.— ledberg und Laubach den 1. Mai 1853. b Feed 9 g Dien Georg Friedrich Nau in Friedberg. mac J. M. Zöckler in Laubach.
Gefunden.
(692) Ein Geldbeutel mit mehreren Gulden Geld iſt gefunden worden. Der ſich legitimi⸗ rende Eigenthümer kann denſelben bei Polizei⸗ diener Seibert in Empfang nehmen.
Portland-Cement von R. White& Lons in London,
(632) welcher von mehreren Baumeiſtern als der beſte Cement anerkannt
e Georg Schepeler in Frankfurt a. M.


