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Privat⸗ Bekanntmachungen.
Für Auswanderer.
(823) Für die Expeditionen vom 1. und 15. eines jeden Monats übernehme ich Aus wanderer frei ab jeder Eiſenbahn⸗ ſtation oder auch ab Bremen, je nachdem dies gewünſcht wird, zu den billigſten Ueberfahrtspreiſen nach allen Häfen
Nordamerikas.
J. G. Appel in Gießen,
conceſſionirter Hauptagent.
Hochfreiherrlich v. Rau'ſches Anlehen.
d. d. 1. Oktober 1843, durch das Handlungshaus Simon Lindheimer zu Friedberg negociirt. (847) In Auftrag und in Folge Inhalts der Partial⸗Obligationen vorſtehenden Anlehens, kündige ich hiermit das Reſt⸗Capital von fl. 38850 rückzahlbar auf den 1. Oktober d. J., wovon die resp. Beſitzer mit dem Anfügen in Kennt⸗ niß ſetze, daß die Beträge gegen Rücklieferung der Obligationen und nicht fälli⸗ gen Zins⸗Coupons am Verfalltage nach Eingang bei mir in Empfang genommen werden können und hört von da ab deren Verzinſung auf. Frankfurt a. M. den 1. April 1853. J. Lindheimer, Gallusſtraße.
Des Koͤnigl. Preuß. Kreisphyſikus 5 Dr. Koch's K RAUTER-BONBO NS.
Preis einer großen Schachtel: 36 kr., einer kleinen 18 kr.
(682) Dieſe aus den vorzüglichſt geeigneten Kräuter und Pflanzen⸗Säften mit einem Theile des reinſten Zuckerkryſtalls zur Conſiſtenz gebrachten Kräuter⸗Bonbons können als ein probates Hausmittel gegen trockenen Reizhuſten und Verſchleimung, Beklemmungen, Heiſerkeit, Grippe und andere katarrhaliſche Uebel gewiſſenhaft empfohlen werden. Sie werden in allen dieſen Fällen lindernd, reizſtillend und beſonders wohlthuend auf die gereizte Luftröhre und ihre Veräftelungen einwirken, den Auswurf ſehr erleichtern, und durch ihre mildnährenden und ſtärkenden Beſtandtheile die afficirten Schleimhäute in den Bronchien wieder kräftigen.
n Dr. Koch's Kräuter⸗Vonbons, von denen in Friedberg nur 8 e bei Herrn P. F. Schmittner öfter friſche Zuſendungen eintreffen, find
in längliche Schachteln gepackt, deren weiße mit brauner Schrift ge⸗ druckten Etiquetts das nebenſtehede Siegel führen, worauf man gefälligſt achten wolle, um leicht mögliche Verwechſelungen mit ähnlich benannten Er⸗ zeugniſſen zu vermeiden.
Zu vermiethen.
(666) Der zweite Stock meines Hauſes iſt zu vermiethen und kann ſogleich bezogen werden. Emmerich Müller.
Anzeige.
(655) Einem geehrten Publikum bringe ich hierdurch zur Anzeige, daß ich mich dahier als praktiſcher Arzt, Wundarzt nnd Geburtshelfer H. Stumpf. niedergelaſſen und meine Wohnung bei Herrn . Wahl(2 Treppen hoch) genommen 6 0 00 Gulden
Abe. 8 5 755
5 5(686) im Einzelnen, wie im Ganzen, am Friedberg am 24. April 1858. 4 liebſten im Landgerichtsbezirk Friedberg oder Dr. Hermann Trapp. Vilbel, hat zum Ausleihen in Auftrag
Lehrlingsgeſuch. Friedberg. Jacob Finkernagel. (65A) Ein braver junger Menſch kann ſo⸗ 8 00 Gulden gleich in die Lehre kreten bet(68˙7) habe ich zum Ausleihen, in kleinen
9 der un Aich. 6, Beträgen, in Commiſſion.
Eine junge Ziege,
(68) friſchmelkend, verkauft M. Jung.
Kleeſaamen!
(685) von 18521 Ernte, ſelbſt gezogen, à Pfund 14 kr., hat zu verkaufen Oſſenheim den 28. April 1853.
0 Wölfersheim. Jo ſeph Hecht. a Eine Badewanne, g Ruſſenſteine (683) aus einem Marmorſtein gehauen, iſt 8 27470 8 billig zu verkaufen. Näheres bei der Expedition](688) ſind ſtets vorräthig bei dieſes Blattes. Friedberg. Chriſtian Ulrich.
Georginen⸗Knollen,
(689) mit Angabe der Farben, billig bei M. Jung.
Gies f u ch. (690) Ein Burſche, welcher Gärtnerei ver- ſteht und zu ſonſtigen landwirthſchaftlichen Ar⸗ beiten willig iſt, auch gute Zeugniſſe befitzt, wird in Dienſt geſucht. Näheres bei Herrn Gemeinde ⸗Einnehmer
Arnold in Nlederwöllſtadt.
Gartenwirthſchaft.
(691) Nächſtkommenden Donnerſtag den 5. Mai, als am Himmelfahrtsfeſte, wird bei gün⸗ ſtiger Witterung meine Gartenwirthſchaft er⸗ öffnet. Bemerkt wird noch, daß an dieſem Tage Harmoniemuſik ſtattfindet, und ladet hier⸗
zu höflichſt ein Wilhelm Schmidt.
Eiſenbahnfrachtbriefe (692) ſind ſtets vorräthig bei Friedberg. C. Bindernagel.
Erfindung von 1852
mit Patent der franzöſiſchen Regierung. Unvergängliche
Schildpall⸗Federn
für alle Hände nach Belieben brauchbar. Preis 1 fl. 12 kr. das Hundert.
(693) Bei allen Fortſchritten der Induſtrie hatte man es noch nicht dahin gebracht, eine tadelloſe Feder anzufertigen. Die Löſung dieſer ſchwierigen Aufgabe iſt dem Hauſe Lo uh in Paris gelungen. Das Verſpritzen der Tinte und das Zerreißen des Papiers durch die Feder iſt bei dieſer Schildpatt⸗FJeder, die dem Gänſekiel an Geſchmeidigkeit nicht nachſteht und jede, auch die ſchnellſte Handſchrift zuläßt, nicht möglich.
Was dieſe Feder, außer den bereits anerkannten Vorzügen, noch beſonders empfiehlt iſt das, daß ſie auf beiden Seiten geſchrieben werden kann.
Ein Lager dieſer Feder befindet ſich bei
C. Bindernagel in Friedberg.
Kirchliche Anzeigen. Himmelfahrts⸗Feſt.
Gottesdienſt in der Stadtkirche:
Vormittags: Hr. Candidat Köhler. Nachmittags: Hr. Stadtpfarrer Seel.
Gottesdienſt in der Burgkirche:
Vormittags: Hr. Diaconus Baur. Nachmittags: Hr. Candidat Daab.
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.
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„Ei, ſc ſeit der Ka Garde war Cavaignac, jedem Land! reichen Zeit in dem arm der Handvo hätte der K auch nicht f
„Aber, ſonſt fut ei darin aber mir's, daf widerfahre Kriegsart tapfern He wir können Wind nach und ihr hah ſammeln ſi Dörfer ung einzelne ſch machen kör dabei hera Schlachten Pa vich ſage j Genie, jeh Preußen n
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