Ausgabe 
26.7.1894
 
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Geschüfts⸗ Eröffnung& Empfehlung.

Den Einwohnern Friedbergs sowie Umgebung die Mittheilung, daß ich auf hiesigem Platze, Kaiserstrasse Nr. 519, im Hause des Herrn F. W. Falck und gegenüber der Brauerei des Herrn Steinhäußer ein

Schuhunaaren-Ceschäft

eröffnet habe.

Ich unterhalte einfachster bis zur feinsten Aus leistungsfähigen Häusern in die Lage ve

Gestützt auf langjährige Erfahrungen, verbunden mit dem Bestreben nur gute Waare in den Handel zu bringen, läßt mich hoffen, daß Sie meinem Unternehmen geneigte Berücksichtigung schenken und erlaube mir Sie zu einem Besuche höflichst einzuladen. 3089

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arlehens⸗Conto 3890448 Spareinlagen 15245 22 Kaufschillings⸗Conto. S888 480 Reservefonds J 105350 Zinsen-Conto 231098][ Reingewinn 173 95

Vorlagen rl 19 34 Kassenvorrath 125939 Summa 14647267 Summa Die Zahl der Mitglieder betrug Ende des Jahres= 51. ae e %( 46 Mitglieder. Nieder⸗Eschbach den 20. Juli 1894. & Leihlasse, e. G. m. u. H. zu Nieder⸗Eschbach.

Der Vorstand der Spar J. A W. Seiboldt I., Rechner.

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Casino. Freitag den 27. Juli, Abends Uhr Abschieds⸗Kneipe

zu Ehren des scheidenden Herrn Oberst⸗Lieutenant Wiater.

Taunusclub Wetterau.

Sonntag den 29. Juli Familien. Ausflug nach Münzenberg. Abfahrt 7.19 Uhr Vormittags nach Bad-

Anmeldungen werden bis zum . entge gen genommen. 2

Verbands⸗ Fest

der Mittelth. ev. Arbeiter-Vereine.

Fest-Ausschuß⸗Sitzung Donnerstag den 26. Juli, Abends Uhr, im Vereins⸗ Lokal. Um zahlreiches Erscheinen wird freundlichst gebeten. 3187 9

11 Anfrage!! Wo iet der e dessen

wohlthätige Wirkung allgemein erwünscht sein dürfte? Einer für Viele. Viele.

Cunz⸗Gelustigung

zu sabe

Nächsten Sonntag den 29. Juli findet bei mir Tanz⸗Belustigung statt, wozu freundlichst einladet

3169 G. Höbel.

Nachsten Sonntag den 20. Juli findet 7 mir

Tanz Uergnügen

statt, wozu freundlichst einladet

Karl Faulstich, Hainmühle bei Erbstadt.

1

27. d. Mis

3182

3179

Eine gold. Granatbroche

in der Form eines Sternes wurde auf dem Wege von der Bahn nach dem Saal- bau und Mainzerthor verloren. Der Finder wolle dieselbe gegen eine gute Belohnung bei der Expedition des An⸗ zeigers abgeben. 3172

Sehnsucht nach der Heimath! Sonst saß ich froh im schaukelnden Kahne Und grüßte des Waldes herrliche Pracht, Um mich her wallte mit himmlischer Fahne Ein Engel in lieblicher Sommernacht; Die Voöglein schliefen und träumten im Hain, Der Mond vergoldete Hügel und Thal, Dort mochte ich leben, durft ewig sein; Es war ein Mal!

Wie grüßt ich froh den sternigen Himmel, Wie lauschte ich selig den Melodien Der Nachtigall die aus dem Blatterge⸗ wimmel Ein Schmettern gesandt, so göttlich so kühn; Den waldigen Balsam sog ich ein, Da konnte die Glocke rufen zum Mahl, Ich lag im Kahne, da durste ich sein; Es war ein Mal! 0

Wie hast du mein Herz so fröhlich er⸗ schlosser u,

Du kindlicher Sinn in dir ich geruht,

Du gabst mir im Himmel den Held zum 1

Genossen,

Der dem Kahne den Kurs, dem Sturme gebot 5

Das Schifflein schaukelte froh dahin,

Da wechselten lieblich Wald und Thal, Da führte der Himmel noch meinen Sinn; Es war ein Mal!

Wie öͤd ist's n

un um mich her geworden.

Seitdem ich euch FreudenLebt wohl gesagt,

Seitdem ich betreten der Fremde Pforten,

Wo ich verfolgt und das Schicksal mich

22 plagt;

O schauk lien u vieder die Wellen mein S ö

O konnt 105 grüßen dich heimathlich

Nie würd ich betreten dies schme Riff;

Es war ein Mal!

3189 Reldeit

Verantw. Red.: Carl [Druck und Verlag von Carl Bindernagel.

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