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zu machen.
schwereren Ziehen bei. Je kürzer das Pferd eingespannt ist, um so leichter wird es ziehen. Gewöhnlich regelt man die Länge der Stränge nach der Länge der Deichsel, statt es umgekehrt Die Deichsel muß so lang sein,
daß sie vorn mit der Pferdenase abschneidet—
oder nur wenig darüber hinausragt.
Nach
hinten muß die Zugwage so nahe wie möglich
60.08
5
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an die Voderachse gelegt werden und die Pferde müssen so kurz eingespannt werden, daß die Ortscheite beim Hemmen oder Trabfahren zwar in die Nähe der Sprunggelenke kommen, die— selben jedoch nicht berühren können. Daraus ergibt sich die Länge der Deichsel, welche dem— nach bei großen oder kleinen Pferden ver— schieden sein muß. Da man aber für denselben Wagen nicht verschiedene Deichseln haben wird,
so ist die Regelung der Anspannung nicht an
den Strängen, sondern hauptsächlich an dem Aufhalter vorzunehmen. Die zu bewältigende Last ist unter allen Umständen gleichmäßig auf den Wagen zu vertheilen, jedenfalls mehr der Vorderachse, als nach hinten hin zuzumessen. Beim Arbeitszug müssen die Zugwagen stets beweglich angebracht sein, da sonst das faulere Pferd geschont, das fleißige überarbeitet wird. Die lose Zugwage ist mit Ketten so mit der Vorderachse zu verbinden, daß das Streichen derselben an den Rädern vermieden wird. Nicht oft genug kann darauf hingewiesen werden, daß 3 Pferde nebeneinander gespannt eben— soviel oder mehr ziehen, als 4 Pferde zu zweien hintereinander.
Bettvorhänge durchaus unverbrennbar zu machen.
Es genügt nach Charles(Journ. de pharma- ceutique de Bordeaux) dieselben in eine 20% wässerige Lösung von Ammoniumsulfat ein— tauchen und trocken werden zu lassen. 100 g
effektiv loco hier.
des Stoffes nehmen etwa 120 bis 150 f dieser Flüssigkeit auf. Das Salz ist unschädlich. Die damit getränkten Vorhänge, Gardinen und dergl. brauchen nicht weiter gestärkt zu werden; man bügelt dieselben, sobald sie trocken geworden, in der gebräuchlichen Weise. Die Imprägnierungsflüssigkeit soll sich für vorge— nannten Zweck außerordentlich bewähren.
Verdünnung dick gewordener Tinte.
Um dick gewordene Tinte zu verdünnen und wieder brauchbar zu machen, wird vielfach einfach Wasser zugegossen, wodurch man aber die Tinte meist nur verschlechtert und unbrauch— bar macht. Statt dessen gieße man von Zeit zu Zeit einige Tropfen Theeaufguß von einer schwarzen Theesorte zu. Die im Thee enthaltene Gerbsäure verhindert die Zersetzung der Tinte und macht schleimig gewordene wieder brauch— bar.
Handel und Verkehr. Friedberg, 25. Juli. Buttermarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.00—1.15, Eier 1 Stück 7 Pf. 2 Stück gr. 13 Pf.
Friedberg, 24. Juli. Fruchtpr. Weizen M. 14.00 bis—.—, Korn M. 13.00 bis 00.00, Gerste M. 12.00 bis 00.00, Hafer M. 14.00— 15.00. Alle Preise ver⸗ stehen sich auf 100 Kilo gleich 200 Zollpfund.
Grünberg, 21. Juli. Fruchtpreise. Weizen 14.38, M., Korn 13.78 M., Gerste 12.98 M., Hafer 15.44 Erbsen 00.00 M., Linsen 00.00 M., Wicken 00.00 M., Lein 00.00 M., Kartoffeln 5.04 M., Samen 19.94 M.
Frankfurt, 16. Juli. Fruchtbericht. Weizen hies. u. Wetterauer M. 14.00— 14.50, kurhessischer M. 14.50 bis 00.00, norddeutscher M.—.—, russischer M. 14.00 bis 15.25, Redwinter M. 14.25— 14.60, La Plata M. 14.00— 14.50, Roggen, hies. M. 13.00— 13.25, russischer M. 13.00 13.25, Futter-Gerste, M. 10.25— 10.50, Hafer hies. M.—, Württemb. M.—, bayerischer M. —, russ. M. 13.75— 15.50, rumän. u. türk. M. 13.75 bis 15.00, Mais, mixed M. 11.10 11.40, Donau⸗
Frankfurt, 23. Juli. Markt war mit 422 Ochsen, 49 Bullen, 550 Kühen, Stieren u. Rindern, 158 Kälbern, 123 Hämmeln, 593 Schweinen
Viehmarkt. Der heutige
befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen 1. Qualität pro 100 Pfund Schlachtgewicht M. 71 bis 74, 2. Qual. M. 67—69, Bullen 1. Qual. M. 60 bis 63 2. Qual. M. 56—59, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 62-66, 2. Qual. M. 56—58. Alles per 50 Kilo Schlachtgewicht. Kälber 1. Qual. 71—75 Pfg., 2. Qual. 65—70 Pfg., Hämmel 1. Qual. 6365 Pfg., 2. Qual. 50—54 Pfg., Schweine 1. Qual. 59—60 Pfg., 2. Qual. 57—58 Pfg. Alles per Pfund Schlacht⸗ gewicht.
— 5 5 a 2 Israelit. Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 28. Juli 1894.
Beginn:
Vorabend 7 Uhr 40 Min. Samstag Morgen 8 Uhr. Samstag Nachmittag 4 Uhr. Sabbathausgang 9 Uhr 5 Min. Freitag den 3. August: Neumond Av. Wochengottesdienst von Sonntag den 29. Juli an Morgens 6 Uhr, Nachmittags 7 Uhr 15 Min.
Geld Cours.
Frankfurt am 24. Juli 1894. Geber. Nehmer. M. Pf. M. Pf. 20⸗Frankenstücke 18. 2 161 5 in ½ 27 Dollars in Gold. 4.19 4. 16 Ducaten. 8—.— 9. 70 „ al marco 1—.— 9. 70 Englische Sovereigns 20, 36 0. 2 Russ. Imperial 16. 0% 1
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7
7
mais M. 10.50 10.75. Alles per 100 Kilio netto
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