deus mit einer sehr langen Firma(Internationales
* n — 0 Auerunsts- und Commissions- Bureau von X u. . 8 unter Weglassung der Sacksirma und einziger 1. N Benennung der beiden Gesells chafter; in gleicher 22— Weise hatte der eine Gesellschafter acceptirt; und 5 8 5 als nun der andere, allein solvente Gesellschafter eee derklagt wurde, wendete dieser ein, der Wechsel
se ungiltig, weil nicht die Firma gebraucht sti. Dieser Einrede wurde stattgegebenz die sormale Natur des Wechsels bringt es mit sich, daß wie der Familienname, so auch der Handels— neme(die Firma) richtig angegeben sein muß.— Aus nahmsweise hatte eine unselide Bank einen
seliden Director, und dieser verweigerte seine 176161 Unterschrift für ein gewagtes Unternehmen. Der Senta—— wußte sich zu delfen, indem er tin Sallclist 5 ehen Actionär als außerordentlichen Bevollmäch— cartttin ten bestellte, der trotz der Protestation des . Directors das Geschäft vollzog. Die bierauf ge— ern gündete Klage gegen die Actiengesellschaft wurde bee allen drei Instanzen zurückgewiesen; der Ver— eee bastungsrath hat kein Recht zu einer Statuten— ern i Frletzung. 0 tit da* N Ureegn an Verloosungen. 1 Serschulte dessische Ludwigsbahn 4½ù proc. Priori⸗ len von 1856. Mainz, 30. Januar. Lit A. 3 1 uin 1871 175. Nr. 27 316 383 559 614 787 798 799 846 een e 4 1020 304 318 1614 740 825 835 2053 186 f 9 506 657 680 890 968 98 3026 3134 237 538 en grtökttt 2 735 753 757 766 4430 537 793 5058 87 ten 120 290 500 043 659 679 719 938 963 6457 293 7 a0 3 329 6498 531 591 765 7023 69 86 137 228 437 — 9, 526 540 7551 652 710 725 836 8026 337 374 Wasen e C 48 635 663 710 841 8888 901 931 9126 142 259 5 4301 471 690 825 862 920 10024 470 171 272
636 870 892 925 11137 303 34. Lit. B. à fl. 350. 11431 441 328 396 476 592 593 800 13179 287 938 104 122 387 433 571 671 672 720887 940 15015
189 280 747 794 825 938 16043 104 225 421
ttt eme i 503 542 665 692 706 764. Rückzahlbar 1. März. * 1, 4 7 fl.⸗Loose. Augsburg 2. Mäcz. Februar gezogene Serien: Nr. 68 422 335 674
1 55
Gewinne: Serie 2018 Nr. 91 à 7000 fl.— 6 674 Nr. 97 3 500 fl— S. 68 Nr. 94, S. 1070 . 24. S. 1418 Nr. 57, S. 1842 Nr. 20 à 100 fl. 62 Nr. 78, S. 535 Nr. 99, 674 Nr. 8. S 1 Nr. 68. S. 1281 Nr. 6, S. 14842 Nr. 90, S. 2018 2, 54. 95, S. 2041 Nr. 7 à 50 fl. S. 68 Nr. 35. 8 1050 Nr. 11, 27, 81, S. 1070 Nr. 82, S. 1227 N39, 90, S. 1281 Nr. 13, S. 1330 Nr. 66, 88, 93 5 1418 Nr. 43 45 56, S. 1505 Nr. 24, 99 S. 2018
31, 48, S. 2041 Nr. 83 à fl. 30. Alle übrigen in gezogenen Serien enthaltenen Anlehenescheine A 8 fl. Fichabldar sofort. Gayerische 4proc. 100 Tolr.⸗Loose. München März. Serien: Nr. 40 290 517 536 556 609 930 8 1047 1318 1382 1395 1442 1494 1497 1543 1628 1693 1740 1905 1928 1959 2065 2084 1 2127 2146 2187 2202 2256 2272 236 2350 2447 2468 2474 2499 2596 2626 2649 2670 2732 2779 2981 3003 3048 3081 3180. Brüsseler 100 Frs. Loose von 1867. Brüssel, Februar. Nr. 95256 Frs. 25000. Nr. 216642 2000. Nr. 39387 86433 Fro. 1000. Nr. 78283 240 Fre. 500. Nr. 105847 131739 163873 192083
250. Rückzahlbar 2. Juli. Handel und Verkehr. H. v. Friedberg. In Nr. 30 d. Bl. sprachen wir
Ansicht aus, daß kein Grund vorliege, die ö ster⸗ teich ischen Vereinsthaler nicht auch ferner als ge— liches Zahlungsmittel zu betrachten. Bestäligt sich ba⸗ teen die in den letzten Tagen von verschiedenen Zeuungen achte Nachricht, so ist die Außercourssetzung der
a ttwarten. Wie die Zeitungen berichten, gab .. Naih Meitzen in der Petitionekommission des Reichs— „ degs folgende Elklärung ab: f Die öflerr. Bereinsthaler gehören nicht zu den im ut 15 Nr. 10 das Münz⸗Gesetz vom 9. Juli 1873 er⸗
459 502 905 12043 57 127 183 201 14041
455
1080 1070 1227 1281 1330 1418 1505 1842 2018
t. Vereinsthaler durch Beschluß des Bundesralbs sicher der Geh.
wähnten Thalerstücken deutschen Gepräge, welche an Stelle der Reichsmünzen bei allen Zahlungen bis zu ihrer Außercourssetzung anzunehmen sind. Dieselben ver⸗ lieren also, sofsern der Bundesrath nicht einen früheren Zeitpunkt für ihre Auseinandersetz⸗ ung auf Grund des Art. 13 des Münzgesetzes befiimmt, jedenfalls mit Eintritt der Reichswährung von selbst ihre Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel im Reichsgebiet. Ihre Eiulssung auf Rechnung des Reichs würde der gesetzlichen Grundlage entbehren auch dahin führen, daß die außerhalb des Reichs gebiets umlaufenden österr. Tyaler das Reichsgebiet aussuchen.
Bezüglich der Preuß. Friedrichsd'or machen wir auf Folgendes aufmerksam:
Preuß. sog. Mittel⸗Friedrichsd'or, mit den Jabhrz. 1735, 56, 57, 59, Münzz. A., unterscheiden sich von vollhaltigen derselben Jahrgänge durch größere Dicke, rothe Farbe, vor— züglich auf den abgeriebenen Stellen, haben aröberes Ge— präge und in der Umschrift Frederievs Borvssorvym Rex staft Y lauter U; sie werden bei der k. preuß. Münze, wenn vollwichtig, um den Goldwerth von 3 Thlt. 27 Sgr. 6 fl. 49 ke. südd.— eingelöst.
Friedberg, 18. März. Walzen 16 fl. 40 k.; Korn 14 fl.— kr.; Gerste 12 fl. 40 kr.; Hafer 9 fl. 30 kr. Alle Preise verstehen sich per 100 Kilo.
Frankfurt, 16. März. Waizen esfectiv hies. 17½ fl., Korn 12¾—13¾ fl., Gerste 12½— 14 ½ fl., Hafer 11½ bis 11½ fl., Kohlsamen 16½ fl., Erbsen 12—14 fl., Wicken 10 fl., Linsen 12—17 fl., Rüböl 38 fl. Alle Preise versteben sich auf 100 Kilo.
Frankfurt, 16. März. Der beutige Viebmarkt war gut befahren. Angetrieben waten: 340 Ochsen 190 Kühe und Rinder, 230 Kälber und 210 daämmal. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. 42—43 fl., 2. Qual. 40 fl. Kühe und Rinder 1. Qual. 37 fl., 2. Qual. 35 fl. Kälber 37 fl. Hämmel 37 fl.
Mainz, 17. März. Productenmatkt. Waizen matter, pet März 16% fl., per Mai 16 fl. 24 kr., per Juli 15 fl. 33 kr. Roggen niedriger, per März 12 fl. 33 kt., per Mai 12 fl. 10 kr., per Juli 118 fl. Hafer lebbaft, per März 11 fl. 3 ke., per Mai 11½ fl., per Juli 11 fl. 12 ke. Rücköl weichend, per Mai 18 fl. 15 kr., per Oci. 19 K. 8 de.
D. Frankfurt a. M., 17. März. Die Tendenz des beutigen Geschäfts war in 15 ge starker Geckaue lust eine üdetaus matte und lustlose und nur fü: Anlagepapiere zeigte sich noch eine feste Stimmung vorberrschend. Die Haupispeculationseffecten unterlagen lebhaften Schwank ungen und gingen gegen Gestern um mehrere Gulden niedriger aus dem Verkehr hervor. In Lomdarden war das Angebot besonders stark und zwar auf die Nachricht, daß der Maicoupon nur mit 7½, Frs. eingelöß werde, wähtend man nach den Einnahmen des Vorjahres auf einen böheten Betrag gerechnet hatte. Lombarden gingen bis 150½ zurück. Creditactien und Staatsbahnactien, welche anfangs noch ziemlich fest verkehrten, ermatteten ebenfalls auf spätete flaue Berliner Course. Creditactien wichen bis 235½, Staatebahnactien bis 336 ½. Von Ocstert. Bahnen verloren Alföld 4 fl., Buschtiehrader und Elisabeth 2 fl. Dniester höher. Deutsche Bahnen be⸗ baupiel. Banken waren meist nachgedend, vorzugsweise Prov.⸗Dieconto, welche auf 79½ berabsanken. Englische Wechsler bank zu 38½ gesucht. Staatofonds fest. Oestert. Renten beliebt. Russische Pfandbriefe zu 87 im Verkehr. Prioritäten preishaltend. Von Leosen 1860er billiger. Wechsel still, Wien matier.
Geld⸗Cours.
Frankfurt am 17. März 1874. Preußische Fan 2 lr. Pistolen 5 Holländische fl. 10. Stucke 0„en er Ducaten. 5. ln uni Ducaten al marco„ 5 83—33 20 ⸗Frankenstücke.„ Englische Sovereigns„ 11 49—51 Russische Imperlales. ng Dollars in Golde..„ 225—26
Eingesandt.
Es ist in letzter Zeit vielfach in hiesigen Kreisen die Frage erörtert worden, welche Geldanlage die beste sei, sowohl in Beziehung der Sicherheit des Kapitals, als des richtigen Eingangs der Zinsen. Die Hypothek auf Grund⸗ besitz hat ohnstreittn in der ersteren Beziehung den Vorzug vor allen anderen Geldanlagen, aber mit dem Eingang der Zinsen sieh! es leider gar zu übel aus.
Staalspapiere tcagen gar gerin ze Zinsen, und die Eisen⸗ bahnwertde stehen entweder zu hoch im Preise ober sie bieten keine genügende Sicherheit. Es bleibt für den Kapitalisten, der 5% Zinsen heben und doch ruhig schlasen will, nur noch eine Geldanlage übrig, das ist die in Pfaudbriefen und in Hypothekenantheilen. Diese unter⸗ scheiden sich wesentlich dadurch, daß diese auf den Namen des Besitzers eingeschrieben find, jene keine Namen tragen. Die leichtere Beweglichkeit der Pfandbriefe wäre ein Vorzug, wenn sie sich nicht gerade dadurch von der Achnlichkeit der eigentlichen Hypothek entfernten. In der That sind sie denselben Nache heilen ausgesetzt, welche die Staats⸗ papiere baben, indem Zinsen und oft noch Kapital ver⸗ loren gehen, wenn die Inbaber nicht bie jährlichen Ver⸗
loosungslisten nachsehen. Auch vor Diebstahl sind die Pfandbriese keineswegs gesichert.
Der Hypotbeken⸗ Antheilschein aber bietet in dieser Hinsicht die vollkommen dankbarste Sicherheit. Es ist
dies auch wohl der Grund,
weshalb bas Großherzoglich Hessische Ministerium den 3% Antheilscheinen der„Land⸗
wirihschasilichen Creditbank“ die Genehmigung ertheilt hat, zur Anlage für öffentliche Gelter zu dienen, welche Vor⸗ züge andeten ähnlichen Papieren abgehen.
„ 2 8 Hülferuf!
Am 24. v. Mts. ereignete sich in unserem freundlichen Neckarthale ein erschütternder Un- glücksfall. Der Taglöhner Gottlieb Wagner zu Neckarhausen bei Neckar⸗Steinach(hess. Provinz Starkenburg), ein fleißiger braver Mann, der seine Familie redlich ernährte, wurde im dortigen Steinbruch durch einen herabfallenden Stein von ttwa 15 Ctr. Schwere erschlagen. Er hinterläßt eine Wittwe mit 5 unetwachsenen Kindern, von denen das älteste kaum 10, das jüngste noch nicht 2 Jahre alt ist. Bei dem gänzlichen Mangel jeglicher Hülfsmittel würde äußerste Noth und
Elend das unvermeidliche Loos der Aermsten sein, wenn sich nicht theilnehmende Herzen ihrer er— barmten. Wir bitten daher alle Menschenfreunde um Unterstützung der Unglücklichen und um Linder⸗ ung ibrer Noth. Gütige Gaben bitten wir einzu— senden an die Expedition des Anzeigers oder an den unterzeichneten Pfarrverwalter.
Neckar⸗Steinach im März 1874.
Im Namen des Hülfs⸗Comites:
Sommerlad, Pfarrverwalter.
Dr. med. Langhainz.
Kreisarzt Dr. med. Baur.
Schreck, Bürgermeister.
Groh, Post⸗Expeditor in Neckar⸗Steinach.
Musik.
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Diese Sammlung der beliebtesten Walzer des berühmten Componisten, welche in Henry Litolss's Verlag in Braunschweig erschienen ist empfielt sich den Freunden und Freundinnen der Tanzmusik in vielfacher Hinsicht. Nicht allein, daß darin die vortrefflichste Auswahl unter den schönsten Tanzweisen des Wiener Walzerkoͤnigs ge— dolen wird, sondern sie bringt dieselben auch in sebr leichten Arrangements, ohne daß dadurch der Originalität der Composiion und der Harmonie der dekannte Reiz eniogen worden wäre und ist dabei die erste dillige Lanner⸗Ausgabe.
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