U uur— dissely:„Das Elsässti wollen wir wieder heraus, damm!“— Das sehr gut gezeichnete Bild ist uin wenigen Exemplaren verbreitet. Man fand ein srenplar an der Maltie angekletzt und einige andere en in den Bierbäusern zur Schau herumgeboten. Narburg(Steiermark). Man schreibt der„N. Fr von vier: Der Jude M. Goldberger, Schuhme „wurde Samstag den 24. v. M. in der Pfarr. u Nrtirche durch den Fürstbischof v. Lavant unter„az mrilicher Geisilichen und Tbeologen getauft ue gest mt.
eine lebhafte Betheill, g selgt. Uns Fried- bergern wird zuweilen vorgeworfen„au Vergnüg · ungen sehle es uns nie an Geld.“ Ob dies. richtig ist, wollen wir hier nicht untersuchen; die deste Widerlegung dieser Anklage würde darin be⸗ stehen, daß wir den Handelsverein durch reiche Zuwendung von Mitteln in den Stand setzten, bald an die Ausführung eines Theils seines Pro-
solchen Leldenschaften können wir dat berühmte clres 260 Seiten starke illustrirte Buch; Naturheilmethode“ empfehlen; ez wird ihnen Trost und wenn der Körper noch irgend lebensfähig ist, Hülfe, Heilung bringen. durch jede Buchhandlung, am schnellsten aber direkt von Richter Verlags⸗Anstalt in Luxemburg und Leipzig.
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1 1 aden waren Graf und Gräfin Brandis. Von Letleren gramms zu gehen. Der Nauheimer Kur- und stadt. 465 7 Goldberger ein Geschent von 100 fl. vom Fürse][Berschönerungs-Berein zählt nach seinem 5 ein solches von 50 fl. Seit dem Tage der mit* 0 9 eie Ceremonie aufgeführten kuchlichen Feier ist Gold. soeben versandten Berichte für 1873 42 Mit- Geld ⸗ Cours. fer, nachdem er viele seiner Effecten versetzt batte, mit glieder aus Friedberg, die, wie in dem Frankfurt am 12. Februar 1874 e erlassung vieler Schulden von Mecburg verschwunden.] Berichte mit„besonderem Vergnügen constatirt 13 5*— g g 2 5 g wird“ namhafte Beiträge zeichneten. Wir Preußlsche Frledrichsd'or. fl. 9 57—58 . 7 Ein gesandt. wünschen dem Nauheimer Kurverein auch serner Pistolen Deere 37—39 n Das Vorhaben des Handelsvereins, für fröbliches Wachsen und Gedeihen; erwähnter un- Saag f. 10 Stucke. 2 292 8 * 1 Berschönerung der Promenaden Frledberg's stand sollte für uns aber ein Grund mehr 1 9 0 2 . n eng zu sein, gemeinnützige Einrichtungen in's bei uns selbst einmal mit Verschönerungen, 20 Frankenstücke e e en zu rufen, verdient die eifrigste Unterstützung Verbesserungen, woran ein Jeder Freude hat, Englische Soveresans 1 49—5ʃ eee n allen Kreisen unserer Einwobnerschaft. Es anzufangen. Wir hoffen, daß es geschieht; soweit Nussische Impenales. 0 2 2 e, een zu verwundern, daß ähnliche Bestrebungen wir Gelegenheit hatten, uns zu überzeugen, findet Dollars in Gold.. 224. 2˙ * n.* er über das Gebiet„frommer Wünsche“ die vom Handelsverein angeregte Idee allgemein 2 en bann, iet hinaus gekommen sind. Hoffentlich sehen wir Anklang. Anklang ohne metallischen Nach⸗ 1 K 8 Wasser en emal Leistungen. Sollen sie unserer Stadt klang wäre jedoch in diesem Falle ein zu bil⸗ f 0 Ill 48 de pe dig sein, so schließe sich Keiner aus, dem es liges Vergnügenz besser wird es sein, wir 5 — ei Wi abel 50 der die Meinung hat, lassen es uns etwas kosten. 2 2 N nne 2 1. 8 N eine Niedertage avon im omptoitr K lei T W 7 0 it! Es ist zu spät, Sie haben zu lange ge- he ssischen Anzeigers in Friedberg empfeble ich 1 ngt, 19 a et. E. Zu pn J wartet!— Kann man sich wohl eiwag e 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dur end und nen em und wird mehr bieten, wenn sich für die Härteres für einen Kranken und dessen Angehoͤrige denken, 40 kr. per Glas gehorsamst. 7 2 regte Vereinigung zur Selbshülfe als diese leider nur zu oft wahren Worte? Doch selbst Johann Maria Farina in Cöln.
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