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Dis location 9 175 der Truppen der 22. Division am 11. September(nach den Ortschaften geordnet).. 0 ortnn fei ——————Ddᷣ——— obe Oel Stärke StürR E ir Aeta Orte. Belegt mit n Orte. Belegt mit—— 1 maaung Er. Offi⸗ Mann- Offi⸗ Mann 2 1 ulschen 2 N= 2 2 1 N de ziere. schaften Pferde. ziere. schaften Pferde. N 0 9 Frauk Stab der 22. Division 6 17 21 Stab 8 Em ee Feen en n e 13 337 6 0 zufolge wur Stab der 44. Inf. Brigade. 2 6 7 Okarben. Stab der reit. Abtheilung und 1. reit. Batterie 10 59 83 port des Stab und 1. Bat. Infant.⸗Regts. Nr. 94 Is 20 396 80 4 auf die No o. des J. Bat. Inf.⸗Regts. Nr. 4. 1 FFF Sac dea e ee 2 dae . 5. Ese. Ulanen⸗Regts. Nr. 6 3 08 115 Vüdesheim. 00 118 Patt Abth. und 1. prov. Batterie 5 70 dfafen Au Stab des 11. Feld⸗Artillerie-Regts. 5 6 r 1 Unterredun, Stab des Train-Detachements r CTT 18 372 9 und Herzog 42 839 290 Füsilier⸗Bat. Inf.⸗Regts. Nr. 95 17 425 7 1 über die 8 1 eee e 7 Rendel. 2. Esc. Husaren-Regts. Nr. 14 4111 129 lenden Stab der 43. Inf.-Brigade 2 6 5 7 530 127 we 5 Stab und 1. Bat. Inf.⸗Regts. Nr. 95 2 480 14 5 7
Stab u 2Comp. des 2. Bat. Inf.⸗Regts.Nr.g5] 10 238 5 Stab und 1. Bat. Inf.⸗Regts. Nr. 32 20 467 14„Oriflamme t Stab der 22. Cavall.⸗Brigade 2 8 6 Stab u. 2 Comp. des Füs.⸗Bak. Inf.⸗R. Nr.32 9 5 stanzössschen Heldenbergen. Stab und 1. Esc. Husaren-Regts. Nr. 141 11 128 145 Bönstadt. Stab, 1. u. ½ der 2. Ese. Ulanen⸗R. Nr. 6 9 177 195 u versärle
Stab der 11. Feld⸗Artillerie-Brigade 2 6 6 1. leichte Batterie 3 69 45%%
. schwere Batterie 369 45 T h 5 vershürsel. 6 51 5 2800— sdiedentt N „ r f i Stab u. 3 Comp. des 2. Bat. Inf.⸗R. Nr. 944 13 348 6 wird gemeld Stab und 1. Bat. Inf.-⸗Regts Nr. 83 22 499 14 Burggräfenrode.] 2. reit. Batterie 3 58 79„ Groß⸗Karben.[3. Esc. Hus.⸗Regts. Nr. 14 6 111 123 2 5 1 2 16 406 85 Bazaint au 0 37 Füsilier⸗Bat. Inf.⸗Regts. Nr. 94 16 480 7 det Nacht
ö. l 5% der 2. Esd. Ulanen⸗Regts. Nr. 6 2 54 flohen sei.
2. Bat. Inf.⸗Regts. Nr. 83 47—-454—- 7 3. Ese. Ulanen-Regts. Nr. 6 + 1 Es beißt
3 1. Comp. des Füs.⸗Bat. Inf.⸗Regts. Nr. 83 140 1 Kaichen. 2. Pionier⸗Compagnie 92 1 j a Klein⸗Karben. 5. Esc. Husaren⸗Regts. Nr. 14 8 112 185 Train-Detachement 86 Suidleiler 7 676 13³ 7 7192 nach 8 8. jutant Baz
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In dem Ausschreiben in Nr. 94 des Oberh. Anzeigers, die Vergütung der Vorspannleistungen betreffend
zweite Wort„bekannt“ statt bestimmt heißen.
muß in dem zweitletzten Absatz in der zweiten Zeile das
Deutsches Reich.
Friedberg, 12. Aug. S. K. H. der Groß— herzog begab sich heute früh nach Mainz, wo er bis zum 2. September verweilen wird.
Darmstadt. Das Großberzogliche Regier— ungsblatt Nr. 39 enthält:
I. Allerhöchste Verordnung, das bei Einbringung der directen Steuern zu beobachtende Versahren betreffend.
II. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, die Bestätigung von Stiftungen und Ver⸗ mächtnissen betressend.
III Oeffentliche Anerkennung einer edlen Thal. Am 8. April d. J. brach in dem in der Frauenlobstraße in Mainz gelegenen, siebzehn Stufen liefen gewölbten Keller des Wirihes Philipp Funk von Mainz Feuer aus. Um die Brandstälte auszumuteln und das Feuer zu löschen, drang der in Mainz in Dienst stehende Schornmeinseger. gehülfe Eduard Rachhals aus Sarne, im Königreiche Preußen, dreimal in den bis über die Treppe mit seht dichtem Rauch angefülllen Keller ein, fiel aber zuletzt nach zweimaligem schwach hörbaren Hülferuf betäubt zu Boden. Schornsteinfegergehülse Johann Mecky in Mainz, aus Gumbsheim, im Kreise Alzey, gebürtig, eilie zur Hülfe, war aber bei dem dichten, die Athmung erschwerenden Rauche und dem schweren Körper des Rachbals nicht im Stande, ihn von der, von der Kellertreppe entfernten Branosielle zu jener und aus dem Keller zu bringen. Erst der gemeinsamen Anstrengung des herzugeeilten Kamin—
stent Heyn als Postexpediteur in Herbstein und
der Militär-Invalide Grünanger als Post-Packet⸗
träger in Offenbach a. M. Der Posteleve Schar;
babe der Kaiser hinzugefügt, das Attentat eigent⸗ lich die That eines krankhaft überspannten Menschen, der von sich reden machen wollte. Diese Notiz
mann in Darmstadt wurde zum Postexpedienten und dazu gehörige neuere Glossen der„Germ.“ ernannt. Versetzt sind: der Postrath Calame von hat, wie die„Post“ meldet, der Minister des
Darmstadt nach Leipzig, Postrath Husadel von Metz nach Darmstadt, der Postseeretär Leinberger von Lauterbach nach Kalk und der Postsecretär Rappolt von Mainz nach Lauterbach. Der Ober— Postsecretär Fröbe in Mainz wurde entlassen und der Postexpediteur Wiegand in Herbstein ist mit Pension in den Ruhestand getreten.
— Die Auszahlung der den Civilstaats: dienern ic. zuerkannten Gehalts- Aufbesserungen wird nach den getroffenen Bestimmungen nunmehr im Laufe dieser Woche ihren Anfang nehmen. Bei dieser Gelegenheit dürfte vielleicht die Notiz
gegen Taggeld oder Remuneration beschäftigten Schreibgehülfen zu gewärtigen steht.
— Das Ministerium hat an sämmtliche katho— lischen Beamten des Großherzogthums die strenge Aufforderung gerichtet, sich der Betheiligung an dem Mainzer Katholikenverein zu enthalten oder
fegermeisters und Branddirectors der Feuerwehr zu Mainz sofort auszutreten, widrigenfalls Disciplinar⸗Unter⸗
Mathias Weiser und des Johann Mecky gelang es, den
völlig besinnungslosen Rachhals, jedoch vorerst nur bis zur Treppe zu ziehen. Der vor dem Kellereingang weilende Hutmacher Valentin Seib aus Mainz, rasch entschlossen, verschaffte sich aus der Nachbarschaft ein Seil und stieg mit Weiser und Mecky in den Keller, woselbst sie alsdann Rachhals anseilten und ihn gemeinsam unter großer An⸗ strengung herauszogen, worauf er nach eiwa zwei Stunden wiebet zut Besinnung kam.
Als Anerkennung für diese menschenfreundliche, mit Lebensgefahr ausgeführte That haben Seine Königliche Hoheit der Großherzog: 1) dem Kaminfegermeister und Branddirector der Feuerwehr in Mainz Mathias Weiser das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift:„Für Ret⸗ tung von Menschenleben“, 2) dem Schornsteinfegergehülsen Johann Mecky aus Gumbsheim, im Kreise Alzey, und 3) dem Hutmacher Valentin Seib aus Mainz eulsprechende Geloprämien Allergnädigst zu bewilligen geruhl.
IV. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Er⸗ bach, die Erhehung der Umlagen der israelitischen Religions- gemeinde zu Michelstadt für das Jahr 1874 betreffend.
Darmstadt, 8. August.(Post-Personal⸗ nachrichten. Angenommen wurden: Die Abitu— rienten Linck in Butzbach und Ockel in Bad- Nauheim als Posteleven; der Abiturient Fechner in Offenbach a. M., Christian Carl Mehring in Gedern und Georg Kemmer in Alefeld als Post⸗
suchung gegen sie eingeleitet werden müßte. Jeder Beamte muß die Zuschrift unterschreiben, um da— durch zu documentiren, daß er von der neuen Verordnung Kenntniß erhalten habe. Wie man hört, zieht die Regierung durch ihre Lokalbeamten genaue Erkundigungen über alle katholischen Ver— eine wegen ihres Zweckes, Verbindung, Leitung, Anzahl der Mitglieder u. dergl. in aller Eile ein und sollen die Staatsanwälte die Weisung er— halten haben, die ultramontane Presse auf's Schärfste zu überwachen. Die Anregung hierzu soll von Berlin erfolgt sein. Die Wogen des„Cultur— kampfes“ scheinen nunmehr auch in Hessen höher gehen zu wollen.
Berlin. Die Nachricht, daß der Kaiser be— absichtige, im Herbst den Reichslanden einen Be— such abzustatten, wird jetzt offieiöbs dementirt.
— Der„K. Volks-Ztg.“ war vor längerer Zeit schon aus Wien geschrieben worden, Kaiser Wilhelm habe in Ischl geäußert, es scheine ihm, daß das Kullmann'sche Attentat nicht ernst gemeint gewesen sei, denn man könne aus einer solchen
gehülsen. Angestellt wurden: der Postamts- Assi⸗
Entfernung mit einer alten Pistole und mit Reh— posten nimmer Menschen tödten. Es scheine ihm,
Innern zur Kenntniß des Kaisers gebracht und dieser sie dem Minister mit folgender eigenhändigen
Bemerkung zurückgesandt:„Die Anlage ist von A
bis Z erfunden, und ist eine Dementirung durch-
fats nöthig.“
— 9. Aug. Der Kaiser ist um 5 Uhr mit dem Zuge der Anhalter Bahn über die Ver— bindungsbahn auf dem Potsdamer Bahnhof einge⸗ troffen, von einer großen Volksmenge enthustastisch begrüßt. Nach 5 Minuten Aufenthalt fuhr er weiter nach Babelsberg.
Paderborn. Wie die„Westf. Z.“ meldet, am Platze sein, daß auch eine Aufbesserung der sind sämmtliche Staatsanwälte, welche ihren Sitz
innerhalb des Sprengels des Bischofs von Pader— born haben, angewiesen worden, gegen sämmtliche Geistliche, welche den bekannten Hirtenbrief vom 20. März d. J. verlesen haben, strasrechtlich vorzugehen. Kissingen, 10. Aug. Mit dem heutigen Tage ist der Kur-Gebrauch des Fürsten Bismarck beendet. Der Erfolg ist vollkommen befriedigend. Der Fürst wird nächster Tage abreisen. Schweinfurt. Das hiesige„Tagbl.“ meldet: Auf Anordnung des Untersuchungsrichters wurde Kullmann's Waffe durch zwei Sachverständige ge⸗ nau untersucht und Schießproben damit angestellt. Hierdurch ist constatirt worden: Die Waffe ist eine ganz vorzügliche Schießwaffe, ein starkes Terzerol mit weiter Mündung, und war beim letzten Gebrauche scharf geladen. i
hat eine Verordnung erlassen, wonach den zur Zeit der landständischen Berathungen über die
kirchlichen Ergänzunge⸗Gesetze geweihten Priestern
die Befugniß zur öffentlichen Ausübung kirchlicher Functionen entzogen wird.
Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien. Die„Tages- Presse“ meldet, daß das Circular-Schreiben der deutschen Regierung, welches die Anerkennung der Regierung des Marschall Serrano befürworte, am Samstag, den 8. d. M., in Wien angekommen set;
das Circular-Schreiben beschränke sich darauf, den 9 17
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Karlsruhe. Das Ministerium des Innern
sreiwillig g. verhaftet we seiner Frau entflohen, Ste. Marg suchen. W haben, ist Versa kuldet, hat cazes am e deutsche Reg Regierung Hohenlohe Span mistische„U. den Großm, den Cantab: sttzen. Dare wortet, daß lien als ft Bartel Curlisen vo mittelbaren 9 der Abweser Die Carlise säbigen Ma
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