Arnim diejenigen Gefühle zu bezeugen, die sein versöhnlicher Geist ihm erworben dätten und welche sie übrigens den Vertretern jeder auswärtigen Macht darbrächten.
— Das Journal„Soir“ veröffentlicht eine Depesche, wonach Don Carlos eine Proclamation an die Freiwilligen gerichtet hat, in welcher es heißt:„Habet Vertrauen auf Gott und auf mich, so werdet ihr niemals den Muth verlieren. Wir werden in Bilbao einziehen, unsere Fahnen werden überall in Siegesruhm wehen, mit diesem Ver- trauen werdet ihr die gottlose Revolution bekämpfen“.
— Der„Agence Havas“ wird gemeldet, die Carlisten seien mit starker Streitmacht in die Nähe Bilbao's zurückgekehrt und hätten die Straße nach Galacomo besetzt. General Concha habe den Vor- marsch eingestellt, um die Armee zu verproviantiren.
— Die kürzlich in den Blättern aufgetretene Meldung, daß die Untersuchung gegen den Oberst Stoffel niedergeschlagen sei, ist bereits widerlegt worden. Wie der„Frangais“ vernimmt, ist diese von dem Hauptmann Janicot geführte Untersuchung ihrem Abschluß nahe und hat neue und für den Obersten sehr gravirende Thatsachen an das Tages · licht gebracht. Stoffel wird daher demnächst vor dem zweiten Kriegsgericht erscheinen.
— Aus dem neuen Preßgesetze, welches der Staatsrath in diesem Augenblick ausarbeitet, er- fährt die„Patrie“ folgende erbauliche Bestim⸗ mungen: 1) Die Cautson soll erhöht und auf 50, 75, oder gar 100,000 Frs. normirtw erden. 2) Eine besondere, auf neue Grundlagen einge führte Jury soll über Prozeß⸗Vergehen erkennen; nur Preß⸗ Verbrechen sollen nach wie vor von den Schwurgerichten abgeurtheilt werden. 3) Ver⸗ schiedene Strafbestimmungen, namentlich auch jene gegen Verläumdungen, sollen verschärft werden.
Großbritannien. London. Der große Strike der Kohlenarbeiter in Durham erregt im Norden Englands großes Aufsehen. Bei einem Meeting der Durham⸗Grubenbesitzer, das in New⸗ castle stattgefunden hat, ist beschlossen worden, be⸗ züglich der Herabsetzung der Löhnung der Ingenieure um 5 pCt. keine Zugeständnisse zu machen; das Recht der Arbeitgeber, eine weitere Herabsetzung der Löhne eintreten zu lassen, wurde ganz be— sonders betont.
Spanien. Madrid. Die„Gaceta“ ver⸗ öffentlicht ein Decret, welches Zabala zum General capitän ernennt.— Marschall Serrano erwiderte auf die Ansprache einer Deputation aus der Provinz:„Der Carlismus ist zwar erschüttert, aber nicht besiegt. Wenn er besiegt ist und der Cantonalismus keine Gefahr mehr bringen wird, dann kann das Land frei über sich selbst verfügen“. Castelar beglückwünschte am 6. d. den Marschall Serrano.
— Auf eine Ansprache Becerra's erwiderte Serrano, daß er die Versöhnung der Parteien wolle, er verlange nur eine Frist von acht Tagen, um über die beste Lösung der obschwebenden Differenzen mit sich zu Rathe zu gehen. Für das neu zu bildende Cabinet stehen Zabala, Topete und Castelar im Vordergrunde.— Bilbao ist vollständig verproviantirt. Gerüchtweise verlautet, daß der Carlistenführer Velasco durch seine Sol⸗ daten ermordet worden ist. Einer der beiden Carlistenführer, Cucala, ist an den Wunden, die er in dem ihm neulich gelieferten Gefechte erhalten, gestor ben.
Jean de Luz. Dem Vernehmen nach soll Marschall Concha fliegende Colonnen organisiren, um damit die Carlisten zu verfolgen. Zwei Ab- theilungen sind zu diesem Zwecke bereits aufgebrochen.
Barcelona. Eine Colonne unter den Brigadiers Esteban und Cirlot schlug auf dem Rückmarsch von Berga versprengte Carlisten- Truppen unter Don Alphons in die Flucht. Die Carlisten hatten zahlreiche Verluste an Todten, Verwundeten und Gefangenen. Die Colonne hatte gleichfalls beträchtliche Verluste.
Aus Stadt und Land.
H.-V. Friedberg. Die Bekanntmachung der Direction der Main»Weser-Bahn in Nr. 51 b. Anzeigers, daß im Localverkehr der Bahn vom 1. Mai d. J. ab eine Abstemp lung des Retourbillets bei Antritt der Rückfahrt
nicht mehr statifindet, wird von dem Publikum mit Be⸗ friedigung aufgenommen worden sein. Wird doch biermit in der Haupisache eine Anordnung beseingt, welche den Verkehr belästigte und sebr oft Anlaß zu höchst unerquick⸗ lichen Scenen zwischen Passagieren und Bahn ⸗Personal gab. Das Retour⸗Billet erhält durch die Aufpebung des Abstempelungs Zwangs wieder seine wirkliche Bedeutung.
Friedberg. Am 8. d. gelangte Einsender dieses in
den Besitz eines„Albino unier den Maulwürfen.“ Es fühlt sich derselbe in seiner neuen Wohnung, einem mit feuchter Erde und etwas trockenem Strohgeniste versehenen Kasten allem Anscheine nach sehr behaglich. Dargereichte Würmer frißt derselbe mit großer Begierde aus der Hand unbekümmert um seine Zuschauer. Friedberg. Die bevölkerte Stadt der Erde ist London mit 3,254,260 Einwohnern. Dann solgt Sutschen in Coina mit 200,000; Paris mit 1,851,792; Newyork incl. Vorstädte mit 1,441,233 und Peking mit 1,300,000 Ein⸗ wohnern. Daran schließen sich 5 chinesische Städte, dar⸗ unter Kanton, mit je einer Million; dann folgen Berlin, Wien, Calcutta, Deddo, Philadelphia, Petersburg, Bombay, Moskau, Konstantinopel, Glasgow und Liverpool, welche die halbe Millon bereits überschritten, aber die ganze noch nicht erreicht haben. Weiter abwärts zählt Neapel in 30. Reihe mit 448,335; Manchester in 40. mit 351,189 Dublin in 50. mit 295,841; Warschau in 58. mit 251,584; Hamburg in 63. mit 240,251 und Breslau in 71. mit 207,997 Einwohnern. Im Ganzen baben gerade 80 Städte der Erde 200,000 Einwohner und darüber.
Friedberg. Zur Ergänzung unserer Mittheilung bezüglich des glänzend abgelegten Lehrerin-Examens der Fräulein Bettina von Rolbschild noch Folgendes. Ihre Eltern, und besonders ihre Mutter, sind von der Ansicht ausgegangen, und das traf mit ihrer eignen Neigung zu⸗ sammen, daß selbst die Tochter eines Crösus durch das, was sie weiß, was sie gelernt hat, besser, als durch alle Reichthümer gegen die möglichen Wechselfälle des Schick sals sicher gestellt ist, und durch Nichts mehr ihre weib⸗ liche Würde und Tüchtigkeit beweisen kann. Einstweilen dürfte Fräulein v. Roibschild freilich noch nicht in die Verlegenheit kommen, ihren Unterhalt als Lehrerin zu suchen. Wir constaliren mit Freuden, daß bereits viel Mädchen der höheren Stände sich dem Lehrerinnen⸗-Examen unterzieyen, weil das Bestehen desselben bereits auch als ein Nachweis gründlicher und höherer Bildung angesehen wird.
Darmstadt. Der„landwirthschaftliche Verein“ von Oberbessen hat an Geldverwendungen pro 1874 die Summe 11.766 fl. vorgesehen. Hiervon sollen verausgabt werden für Bureaukosten, Kasse und Rechnungswesen 540 fl.; für eine Vieh⸗Preisvertheilung 200 fl. und zwar an den⸗ jenigen Bezirksverein, der sich verbindlich macht, im laufenden Sommer eine solche Preisvertheilung in seinem Kreise abzuhalten und dieselbe nach Möglichkeit aus eigenen Milteln zu fördern; für Unterstützung der Bezirksvereine 1066 fl., Kosten der landw. Zeitschrift 1700 fl., Gehalt des Wiesenbaumeisters 1200 fl., Beitrag zur landw. Ver⸗ suchsstalion 300 fl., desgl. zu den Kosten des Landwirth⸗ schaftsraths 200 fl., Unterstützung des Vereins Oberhess. Bienenzüchter 50 fl., Betriebsfsonds 166 fl. Der Schwer⸗ punkt der Geldverwendungen aber liegt in den Aus gaben für landw. Unterrichtswesen, wofür im Ganzen die Summe von 5250 fl., oder nahezu die Hälfte der disponiblen Mittel vorgesehen sind. Die Ackerbauschulen zu Friedberg und Alsfeld erhalten je 2100 fl., für Unterricht im Wiesenbau sollen 250 fl., für solchen im Hufbeschlag 200 fl., für den Obstbaumwärter-Cursus in Friedberg 400 fl. und für die Errichtung einer Obstbaumschule daselbst 200 fl. zur Verwendung kommen.
Darmstadt. Als im Juni verflossenen Jahres unser Großherzog das Jubiläum seiner 25jährigen Regierung feierie, wurden bekanntlich Gelder zum Behufe einer Stipendien⸗Stiftung gesammelt, aus deren Capitalzinsen otei junge Leute, und zwar aus jeder der drei Provinzen einer, eine gleichmäßige jährliche Subvention zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildungsanstalt erhalten sollen. Das Curatorium der„Jubiläums⸗Stipen⸗ dium⸗ Stiftung?, aus den Bürgermeistern der drei Pro vinzialhaupistädte bestehend, erläßt eine Bekanntmachung, nach der das Stipendium am 17. Juni d. J. zum ersten Male vergeben werden soll. Für die ersten 3 Jahre sind je 300 fl. per Stipendiat und per Jahr festgesetzt. Das Süpendium kann auf ein Jahr oder auch auf 3 Jahre ausgedehnt werden. Indeß können nur Angehörige solcher Gemeinden sich um das Stipendium bewerben, welche Beiträge zu der Stistung gegeben haben. Junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Lehr⸗ anstalt besuchen oder besuchen wollen und sich um das Stipendium zu bewerben beabsichtigen, haben ihre des⸗ fallsigen Gesuche, mit den nöthigen Zeugnissen belegt, durch ihre betreffende Bürgermeisterei an die Bürger— meisterei der Haupistadt ihrer Provinz einzusenden.
Mainz. Das großh. Obergericht verurtheille den gewesenen Redacteur des„Mainzer Journals“, Wasser⸗ burg, angeklagt der Beleidigung des Kaisers, nachdem derselbe, wie in den Erwägungsgründen bemerkt wird, die Beleidigung bereut und jede Absicht zu einer Beleidig⸗ ung in Abrede gestellt habe, zu einer Festungsbaft von zwei Monaten und in die Kosten des ganzen Verfahrens.
Bingen. Das National⸗Denkmal, welches zur dauern, den Erinnerung an die Kämpfe des Jahres 1870— 71 auf dem Niederwald errichtet werden soll, würde, nach dem Entwurf des Prof. Johannes Schilling zu Dresden, 300,000 Thlr. kosten. Es fehlen zu dieser Summe noch 200,000 Thlr., an deren Beschaffung das betr. Comite sofort zu gehen gedenkt. Auch in Berlin hat sich ein Localcomite für energische Herbeischaffung des hier noch
sehlenden gebildet.
Heppenheim. Die am 2. und 3. l. M. bahier ab⸗ gehaltene Versammlung südwesideutscher Irren⸗Aerzte war von 84 Aerzien besucht. Vorträge wurden gehalten von den Professoren Eckhardt aus Gießen, Friedreich, Moos und Erb aus Heidelberg, Privat⸗Docent Emminghaus aus Würzburg und den Doctoren aus Pforzheim, Hirn aus Illenau und Bandorf aus München. Zum Versammlungs⸗ ort für das nächste Jahr wurde wiederum Heppen⸗ heim gewählt.
Groß⸗Umstadt. Der Großh. Kreiswundarzt i. P., H. Engau, vielleicht der älteste Mann im Großherzogthum, ist in dem hohen Alter von 99 Jahren gestorben.
Worms. Vor einigen Tagen gerieth eine Dienst⸗ Herrschaft mit ihrem Dienstmädchen wegen einer Kleinig⸗ keit in Disput, wobei Letztere nicht nur eine sehr große Brutalität an den Tag legte, sondern sich auch noch in ihrem vermeintlich gekränkten Ehrgefühle vom Zorne so weit hinreißen ließ, ihrem Dienstherrn einen Topf kochen⸗ den Kaffee's in das Gesicht zu schütten. Derselbe wurde von dem siedenden Elemente stark beschädigt, in Folge dessen er das Beit hüten muß.
Allerlei.
Frankfurt. Nachträglich noch einige Nolizen über die Frosischäden in unserer näheren Umgegend. Nach neueren Nachrichten, die aus dem Großherzogihum Hessen vor⸗ liegen, scheint der Schaden doch etwas bedeutender, als man ihn Anfangs geschätzt. Strichweise ist z. B in der Umgegend von Darmstadt auch erfrorenes Korn zu be⸗ merken.— Günstiger lauten die Nachrichten aus dem Rheingau.
Frankfurt. Für den diesjährigen Herbsipferdemarkt
13. October c. in Aussicht genommen.
Kassel. Es liegen aus mehreren niederhessischen Kreisen Berichte über die wahrscheinlichen Ernieaussichten sowie über die Frosischäden der letzten Tage vor. Im Allgemeinen sind die Aussichten, was wenigstens das Ge⸗ traide und die übrigen Feldfrüchte betrifft, sehr günstig zu nennen. Vorzüglich steht namentlich der Roggen und die Gerste. Das Obst hat nur stellenweise eiwas gelitten, am meisten das Steinobst. Aus Witzenhausen, wo vorzugs⸗ weise Kuschen gezogen werden, meldet man dagegen, daß die Blüthen fast gänzlich verschont geblieben seien, so daß eine reiche Ernte zu erwarten stehe. Am 2. d. hat das Hagelwelter an einzelnen Stellen einen nicht gerade be⸗ deutenden Schaden angerichtet.
Köln. In dem am 7. d. abgehaltenen Cafino der Local-Abiheilung Köln des landwirihschaftlichen Vereins, in welchem die hervorragendsien Landwirthe des Land⸗ kreises ihren Mittelpunkt haben, äußerte man sich über⸗ einstimmend dahin, daß die kalten Nächte der beiden letzten Wochen nur strichweise da Schaden angerichtet haben, wo der Nord⸗ und Nordwest⸗Wind vorzugsweise freies Spiel halte. Daselbst sind Roggen, Weizen, Rapssaat, Kirschen, Aepfel, Pflaumen beschädigt worden, aber nicht so, daß dadurch die Ernte wesenilich beeinträchtigt würde. An bochstämmigen Aprikosen und anderen Bäumen sind die jungen Früchte zu Grunde gegangen, während das Spalier⸗ Ovbst an derselben Stelle kaum litt.
Köln. Die Vieh- und Pferdehändler äußern sich wenig erbaut über den neuen Tarif der Rheinischen Eisen⸗ bahn, da ihre Transporte um ca. 30p Ct. gestiegen sind. Der Gütertarif ist im Allgemeinen, wenn auch nicht in dem vorstehendem Maße, gestiegen.
Coburg. Unter den hiesigen Schuhmacher⸗Gehülfen ist ein Strike ausgebrochen und haben gegen 40 derselben die Arbeit eingestellt.
Regensburg. Zur Feier des Jahrestages des Frankfurter Friedensschlusses am 10. Mai l. J. werden — nach Beschluß des Magistrais— die ftädtischen Gebäude mit Flaggen geschmückt. Das Offert eines Bürgers, welcher die Kosten von 101 Kanonenschüssen zu tragen bereln ist, wird mit Dank angenommen. Wegen Ber, anstal lung einer Feierlichkeit in der Volksschule wird mit der Schulbehörde ins Benehmen getreten.
Inzigkofen(Sigmaringen). Dieser Tage wurde in der Donau, in der Nähe von Nikhof, eine gegen 24 Pfund schwere Forelle gefangen, welche nach sachkundigem Urtheil eiwa 40 Jahre zählen mochte. Dieser Rtesenfisch brachte sicherlich den größten Theil seines Lebens in den sog. Gumpen zu, welche die nahen fürstlichen Anlagen um⸗
len. 0 Freising. Das„Bayerische Vaterland“, das Blatt des Dr. Sigl, dessen telegraphischer Verkehr mit Paris 1870 ihn noch nicht unfähig gemacht zu haben scheint, in Bayern zu existiren, richtet heute in ultramontanem Siyl an der Spitze seines Blattes folgende Interpellation an den Kriegsminister:„Blauweiße Hunde, füddeutsche Kreaturen, dumme Bayern sind die Heldensöhne von
Landesvertheidiger, die Soldaten des König? Wer fag das?— Der Lieutenant Schropp von Freising. Gründz dafür anzuführen, hält das offizierliche Menschenkind für überflüssig.
Bremen. Ein in einer Sitzung der Bürgerschaft gestellter Antrag,„den zweiten September(Schlacht bei Sedan) zu einem jährlichen öffentlichen Festtag in Bremen zu bestimmen“, wurde einstimmig zum Beschluß erhoben.
Berlin. Einige dreißig weibliche Bergnügungs⸗ Reisende aus Nord-Amerika werden nächstens ankommen, um sich Berlin zu besehen. Sie sind am 24. April auf einem Dampfschiff von Newyork in Hamburg eingetroffen, um von da aus eine Tour durch Europa zu machen. Ein„Director“ geleitet die jungen Amerikanerinnen.
Berlin. In den landwirihschaftlichen Kreisen Deutsch⸗ (lands wird bekanntlich gegenwärtig die Nützlichkeit der
sind dem Vernehmen nach die Tage vom 11., 12. und
1870/1, die Söhne des bayerischen Volkes, die künftigen
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