tedt g den then tr d. darm ren n Anden dN 11 1 — Lelaler auf. 8 etr An ist dei 48 tre 50 dernen e Ag atien
unt, als l dirsen
otreinen
und eine erfolgreiche Concurrenz mit den Postan⸗ alten ermögliche.
Hoffentlich werde mit der Einführung der neuen Reichswährung ein weiteres Hinderniß fallen, welches viele Vereine von dem Beitritt zum Giro-Verbande
visher abgehalten habe, und er empfehle daher, in rster Linie wiederbolt die Vereine des Unterver— vands aufzufordern, dem Giro-Verbande beizu— weten, sodann aber auch anzugeben, welchen Maximalsatz an Provission sie bei einzukassirenden Wechseln in Anrechnung bringen würden.
Der Verbandetag trat diesem Antrag bei und ing bierauf zum achten Gegenstand der Tages- rdnung über, ob es Aetiengesellschaften gestattet ein könne, Mitglieder des allgemeinen Verbandes u werden.
Nach stattgehabter Discussion, bei welcher der
Man schritt hierauf zur Wabl der Deputirten für den allgemeinen Verbandstag in Bremen.— Nachdem die Zahl der zu wählenden Deputlrten auf drii festgesetzt worden, wurden Seriba— Friedberg, Grünewald Alsfeld, Sunke!l— Hersfeld gewählt und zugleich bestimmt, daß die Deputirten im Verbinderungsfalle ihren Stellver— treter aus der Mitte des betreffenden Vereins zu bezeichnen hätten.
Zum Vororte des Verbandes wurde Cassel wiedergewählt und zum Versammlungsort des nächsten Verbandstags Friedberg bestimmt.
Schließlich wurde auf Grund des von der niedergesetzten Commission erstatteten Berichts dem Verbandscassirer Decharge ertheilt und beschlossen, aus den vorhandenen Mitteln fünfzig Thaler dem Vereine für Volksbildung in Berlin zu überweisen.
Anwalt die Entstehung dieser Frage darlegte,
bloß sich der Verbandstag der Ansicht des Au- erklärte der Vorsitzende den Verbandstag für ge—
Die Tagesordnung war biermit erledigt und
gleich von irgend einem animirten Verkehr keine Rebe sein kzun. Die erneute Abschwächung der Stimmung ging von Berlin aus, wo die Contremine abermals einen starken Druck auf Bahnen⸗ und Bergwerkspapiere auszuüben sucht. Crebitactien bewegten sich zwischen 226— 25 und 225 ½, Staats babnaclien blieben nach 330% fest zu 331, in Folge der besseren Einnahmen in den ersten beiden Wochentagen: Lombarden schlossen 146 ½. Oesterr. Bahnen verkebrien weichend. Donau⸗Drau, Gisela, Vorarlberger sind höber. Elisabeth und Böhmen wichen je 1½ fl. Von deulschen Bahnen Bay. Ostbahnen beliebt. Prioritäten fanden mehrfach Nehmer zu höheren Coursen, besonders Sieben— bürger, Siaatsbahn⸗Ergänzungsnetz, Franz Joseph und Ungarische Ostbahnbanken waren tbeilweise am Markt. In fester Haltung blieben: Deuische Effektenbank, Deuische Vereinsbank, Wechslerbank und Oesterr. Nationalbank. Von deutschen Fends wurden 50. Würtemberger und 5%. Badenser besser bezahlt. Süberrente nachgebend. Von Loosen zeigten sich 1860er gesucht. Rudolfloose pur den, wegen ihrer bevorstehenden Ziehung, in Posten ge⸗ kauft. Von amerikanischen Werthen Buffalo 5½% nied⸗ riger. Rockford ebenfalls matter. Von Bergwerkeweriben verloren Dortmunder 1%, König Wilhelm gewann 10%. Von Wechseln Amsterdam theurer, Wien schwächer.
—— —
valtes an, daß Actiengesellschaften 1c. im Allge- schlossen.
tert, venach Bor 1 d Ber en die Cie
neinen nicht Mitglieder des Verbandes sein könn en, daß dagegen in den besonderen Fällen, wo die sich auf gleichem
Hersfeld den 26. Mai 1874. Der Verbands-Director: Cher. Stück.
Geld ⸗Cours. Frankfurt am 9. Juni 1874.
Knossenschaftlichem Boden bewegten, durch be⸗ endere Verhältnisse veranlaßt, sich in Aetien— Ssellschaften umgewandel? hätten, man diesen die Nitgliedschaft unter der Bedingung gestatten könne, 8 aß das Stimmrecht der bezüglichen Gesellschaflen““ zi allen Fragen ausgeschlossen würde, welche die gu
organisation und sonstigen speciellen Verhältnisse 230 Kälber und 400 Hämmel. g 85 er eigentlichen Genossenschaften, sowie die Wahr— Ochsen 1. Qual. 40 fl., 2. Qual. 38 fl., Kühe 1. Qual.
ö n
hmung von deren Interessen der Gesetzgebung 3
ind den Behörden gegenüber betreffen. g Ebenso schloß sich der Verbandstag dem An- 27
tag des Anwalts an, wonach die Verbands- 49 fl., Nr. 5 16/—17 fl.,
per Ci.
Handel und Verkehr. Friedberg, 10 Juni. Waizen 17 fl. 15 kr.; Korn . 25 kr.; Gerste 13 fl. 10 kr.; Hafer 10 fl.— kr.
le Preise verstehen sich per 100 Rilz.
Frankfurt, 8. Juni. Der beutige Viehmarkt war befahren. Angetrieben waren: 350 Ochsen, 180 Kühe, Die Preise stellten sich:
fl., 2. Oual. 36 fl., Kälber 38—39 fl., Hämmel 38 fl. Frankfurt, 8. Juni. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1
fl., Nr. 2 25½ fl., Nr. 3 22½ fl., Nr. 4 18½ bis Roggenmehl%(Berliner
.„ Holländische fl. 10-Stücke. Ducaten.* Ducaten al mareo
20 ⸗Frankenstücke Englische Sovereigns Russische Imperiales. Dollars in Gold.
fl. 9 39—41 9 45—47 0 0 9 0 5 32—34 1 5 34—36 8 925½—26½ r
1 222 2
5 5 „
Landwirthschaftliches.
Malzkeime als Hühnersutter. Ein sebr gutes Futtermittel für die Hühner sollen die Malzkeime sein und der hohe Proteingehalt derselben(ca. 230%) außerordentlich
Marke) 18½ fl., do II.(Berliner Marke) 12¾ fl. Waizen
drectoren verpflichtet sein sollen, auf den allge— neinen Vereinstagen persönlich zu erscheinen und
din Sitzungen des engeren Ausschasses beizu— nohnen, fügte aber diesem Beschluß als Zusatz bnzu, daß in Verhinderungsfällen der gewählte Stellvertreter sich über alle im Laufe des Jahres % durgekommenen Geschäfte durch den Verbands- ats ewector informiren zu lassen habe, so zwar, daß
e- in im Stande sei, die Person des Verbands twectors vollständig zu ersetzen.
Der Verbandstag erklärte sich sodann damit Sa, e verstanden, daß der Minimalsatz für die Jahres- nn, läge der Vereine zu den Kosten des allgemeinen n U rbandes von 2 Thlr. auf 3 Thlr. erhöht werde.
1 dt ⸗
1g 9 77*
effectl'v hie. 17—8/ fl., Korn 11½—18¼ fl., Gerßte 13½ bis 14½ fl., Haser 12½—/ fl., Kohlsamen 16½ 17 fl., Erbsen 12— 14 fl., Wicken 10 fl., Linsen 12— 17 fl., Rüböl 38 fl. Alle Preise versteben sich auf 100 Kilo. ö Mainz, 9. Juni. Productenmarkt. Waizen per Juni— fl.— kr., per Juli 15 fl. 35 kr., per Nov. 14 fl. 5 kr. Korn per Juni 10 fl. 50 kr., per Juli 10 fl. 42 kr., per Nov. 10 fl. 5 kr. Hafer per Juni— fl.— kr., per Juli 12 fl. 10 kr. Rüböl per Juni— fl.— kr., per Ocl. 20 fl. 3 kr. Raps per Sepi. 17 fl. 36 kr. Hessische Ludwigsbahn. Vom 15. Juli ab tritt, wie bereits angekündigt, auf fämmtlichen Strecken der Gesellschaft ein erböbter Personentarif in Kraft.
D. Frankfurt a. M., 9. Juni. Die Tendenz der Börse war beute einen Grad malter als gestern, dagegen die Geschäfislofigkeit eine etwas weniger prononcirte, wenn
günstig auf eine verstärkte Production von Eiern wirken. Da wo die Hühner regelmäßig Malzkeime bei der Fütter⸗ ung bekommen, sollen sie, nach mehrseitigen Erfahrungen, um ein Drittel mehr Eier legen, als bei jedem andern Futter.
Archt kölnisches Wasser
von Johann Maria Farina.
Meine Niederlage davon im Comptoir des Ober— hessischen Anzeigers in Friedberg empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 kr. per Glas gehorsamst.
Johann Maria Farina in Cöln.
——* —* 0* Holz- Versteigerung. 16 Freitag den 12. Juni l. J., von Vormittags AAhr an, werden in dem Gräflich Solms-Rödelheim'schen O enheimer Wäldchen versteigert: 26 Raummeter Eichen⸗Schälprügelholz, 600 Wellen Eichen⸗Schälreisholz. Zusammenkunft am Ossenheimer Jagdhaus. Wickstadt den 6. Juni 1874. Großherzogliche Oberfoͤrsterei Assenheim.
Schallas
Bekanntmachung.
8 Im Firmen- Register des unterzeichneten Gerichts in heute unter Nummer 133 folgende Einträge erfolgt: 1 Die unter der Firma„A. Hendrix& Comp.“ dahier bestandene offene Handelsgesellschaft hat die seitherige Firma aufgegeben und besteht solche unter der Firma
1766 Montag den 15. Juni kommen in dem Graͤflichen Revier Feldheim zur Versteigerung:
Grassamen-Versteigerung. 1764 Nächsten Dienstag den 16. d. M., Vormittags 10 Uhr, wird die diesjährige Grassamen-Erndte des hiesigen Stadtwaldes, aus Distrikt Lichtenberg, Schlag III und Bauwald IV und V, auf eirca 9,50 Heectaren, auf hiesigem Rathhause meistbietend versteigert.
Bad⸗Nauheim am 9. Juni 1874.
Großherzogliche Bürgermeisterei Bad-Nauheim. Schutt
Lohholz⸗Versteigerung.
156 Stück geschälfte Eichen von 18— 30 Centimeter Durchmesser und 6—9 Meter Lange,
20 Stück Kiefern, Birken und Buchen von 15— 25 Centimeter Durchmesser und 5—8 Meter Länge,
. 136 Schichten Eichen-Schälstangen, welche sich be Gasanstalt Friedberg“ fort; 8 ei 2 ef 0 155 f e z B d Bo 5 2 die Gesellschafker August Hendrix und Karl Ferdinand 3 4e N eee ee ae 1 1 2892 1 enen 5 e dagegen 214 Raummeter Eichen-Lohreiser. als neue Gesellschafter ustav Schwarz dahier und Die Zusammenkunft ist des Morgens 9½ Uhr im 5 Freiherr Adolph von Harnier in Echzell eingetreten; Kohschlag N 1115 der Gesellschafter Gustav Schwarz hat die Firma Utphe den 9. Juni 1874 3 zu vertreten und für dieselbe zu zeichnen. Gräfliche Rentei. 50 FIriedberg am 6. Juni 1874. Henckel. ici Großherzogliches Landgericht Friedberg. 1 l— 5—— ate,. d. 2. a 1692 Ein reinliches braves eien e Bur a m m 18 tei Nes g 1* tes bei Landgerichts Assessor. Ma che u, 7 1 1 1. welches noch nicht gedient zu haben braucht, wird für i Heugras⸗Versteigerung. einen ruhigen Dienst zum 1. Juli gesucht. Naͤheres 10 geah W* bei der Expedition d. Anz. 15169 5 Das diesjährige Heugras von 65 Morgen Fürst— I 8 1 4 15 her Wiesen bei Hungen— genannt der Grassee— 2 0 K * nne ee dont Dlenstag den 16. d. M., Vormittags 10 Uhr, 1 5 5 gute Esel i* offentlichen Verkauf. 1770 nebst 2 Reitsätteln sind N verkaufen bei g 4% Hungen am 8. Juni 1874. J. R. Kö nig, 1 Demme, Kammerath. Ober-Mörlen. „ wei lüchtige Schneidergesellen Ein braver Junge g Gert. ei finden dauernde Beschäftigung bei 1774 kann bei mir die Conditorei erlernen 13 1 Bab⸗Nauheim— Chr. Gürtler 11 Bad⸗Nauherm. Ph. Fritz. „e ine, n +
790 1
Bei Carl Bindernagel in Friedberg und Bade Nauheim ist vorräthig: Neuster
Caschen. Fahrplan.
rn
Diensl
für die Mittel- Rheingegend, Hessen, Nassau, Frankfurt, Rhein-Preußen. Preis 6 kr.
753 Das Fabriklager Feuer- und Diebesfester
Cassaschraänke (neuester Construktion), Nale-System von Stern& Schneider in Bockenheim befindet sich großer Kornmarkt Nr. 8, Frankfurt a. M. 104,/ III.
Zahnschmerzen
jeder Art werden augenblicklich verkrieben durch e 2 br. Hirsch's Memedium für jeden Zahnschmerz. Zu beziehen in Gläsern à 18 kr. von C. Görtz, Hofapotheker
1710
Herrenhemden,
1512 feine Einsätze, Vorhemden, weiße Unterröcke, Kragen, Manschetten, sowle Kragen und Manschettenknoͤpfe äußerst billig bei K. Friedrich.
*


