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874.
Donnerstag den 5. März.
N28.
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Oberhessischer Anzeiger.
Die Petitzeile wird mit 4 Kreuzern berechnet.
Artisblatt für den Kreis“ Friedberg.
Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag.
Amtlicher Theil.
E treffend: Die Voranschläge der Gemeinden des Kreises Friedberg für 1874.
Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzo
Es steben noch Viele mit Erledigung unserer Verfügung vom 27. Januar dieses Jahres,
teinnern.
treffend: Den Abverdienst der Feldstrafen.
Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzogl
Wir sehen der sofortigen Einsendung der Nachweise über den Abverdienst der Feldstrafen entgegen.
treffend: Das von dem Großherzoglichen Hofgerichts Advokaten Pfaff zu Darmstadt herausgegebene Werk über Feuerversicherung und Feuerpolizet im Großherzogthum.
Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien.
Unter Bezugnahme auf unser Ausschreiben vom 31.
Sie das gedachte Werk, wovon wir Einsicht Iten angeschafft wünschen.
treffend: Die Vertilgung der Raupennester.
Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an
Wir bringen die Erledigung unserer Anfrage vom 26. Januar dieses
betreffend: Die Organisation det Hebstellen für die
Unter Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 28. Dezember vorigen Jahres— in Nr. 1 1 weiter zur öffentlichen Kenntniß, daß mit Wirkung vom 1. März laufenden Jahres von der vom 1. Txtseinnehmerei Assen heim die Gemarkung Staden getrennt kodann wurde die Gtmarkung Beinhards(Ho
Friedberg am 3. März 1874.
) ebenfalls von der
Friedberg am 2. März 1874.
lichen Bürgermeistereien.
Kreisblatt Nr. 13, zurück, weshalb wir hieran Trapp.
Friedberg am 2. März 1874. ichen Bürgermeistereien. Tra p p
Friedberg am 3. März 1874.
Januar dieses Jahres, Nr. 15 des Kreisblattes, sehen wir Ihrer Aeußerung entgegen,
genommen haben und zu Ihrem Dienstgebrauche besonders empfehlenswerth halten, auf Gemeinde
Bekanntmachung.
Branntwein⸗ und Biersteuer.
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Trapp.
Friedberg am 3. März 1874.
die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Jahres, Kreisblatt Nr. 13, in Erinnerung.
Trapp.
des Kreisblattes von 1874— bringen Januar laufenden Jadres an errichteten
und der neu zu errichtenden Ortseinnehmerei Altenstadt zugethellt erden ist. rtseinnehmerei Assenheim getrennt und der Ortseinnehmerei Friedberg überwiesen.
Großherzogliches Kretsamt Friedberg. 1
Deutsches Reich. Darmstadt. agsblatt Nr. 11 enthält:
.
* Innern für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen Bestreuung der Communalbedürfnisse in den Ge— üben dee Kreises Ossen bach.
—
nisse der israel. Religionsgemeinden des Kreises Bingen. IV. Desgleichen des Kreises Worms. V. Ermächtigung zur Annahme und zum Ttagen des fremden Ordens. VI. Namensveränderung. VII. Diensinachricht. Seine Königliche Hoheit der oßherzog haben allergnädigst geruht: am 12. Februar Steuetausseher Johannes Schneider zu Worms zum kaäckengelderheber bei der Schiffbrücke zu Worms zu er⸗ nen. VIII. Dienstentlassung. Seine Königliche Hoheit der oßherzog haben allergnädigst geruht: am 12. Februar Ober försser det Oberförsteret Koberstadt, Georg Bom— Wcggeim, auf sein Nachsuchen seines Dienstes zu enllassen. IX. Versetzungen in den Ruhestand. Seine Königliche 150 der Großherzog haben allergnädigst geruht: am Januar den Schullebrer an der ersten Abtheilung zweiten cvangelischen Stadiknabenschule zu Darmstadt Norg Peter Pyillippt, unter Anerkennung seiner lang' rigen treuen Dienste, auf sein Nachsuchen, am 25. Jan. Hofgarten Aufseher in der Hofgärtnerei Mathilden⸗ de, Heinrich Jäger, am 28. Jan. den Forstwarten der Estwartei Felsberg, in der Obersörsterei Zwingenberg, ler Theodor Haberkorn, auf sein Nachsuchen und unter tlennung seiner langjährigen ireugeleisteten Dienste, 4 30, Jan, ben Schullehrer an der evangelischen Schule I eleheüm, Po. Heinrich Braun auf sein Nachsuchen ** am 3. Februar den Schullehrer an der ersten evan“ schen Schule zu Bechtheim, Heinrich Kehl, auf sein bsuchen in den Ruhestand zu versetzen. — Das Gr. Regierungsblatt Nr. 12 enthaͤlt: 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministersums er Juftiz in Allerböchstem Auftrage, die Abänderung des ifele 14 ber Milstät⸗Gonvention v. 13. Juni 1871 betr.
Dae Großherzogliche Regier⸗ Anfang nehmen werden. 1. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium
we
Versammlung
II, Verzeichniß der Vorlesungen, welche auf der Groß⸗ herzoglich Hessischen Ludewigs⸗Universität zu Gießen im Sommethalbjahr 1874 gehalten und am 16. April ihren
III. Bekanntmachung Großherzoglicher Direction der
polytechnischen Schule zu Darmstadt, wonach die Vor⸗ lesungen und Uebungen des Sommer⸗Semesters Donnerstag den II. Desgl, in den Gemeinden des Kreises Bensheim. eintretender wird bis zum 11. April entgegengenommen.
III. Uebersicht der für das Jahr 1874, beziehungs⸗. g e 187% 4 genchmigten Umlagen zur Besireitung der Be⸗
16. April 1874 beginnen. Die Anmeldung Neu-
IV. Ertheilung eines Erfindungspatents.
Berlin, 3. März. Reichstagsfitzung. Der Reichekanzler übermittelt ein Schreiben, betreffend die strafgerichtliche Verfolgung eines Herrn Größler
gen Beleidigung des Reichstages, die derselbe angeblich durch eine Rede in einer öffentlichen zu München begangen. Das Schreiben geht an die Geschäftsordnungs-Com⸗ mission. Der Antrag wegen Sistirung des Straf- verfabrens gegen den Reichstags- Abgeordneten Majunke und Sonnemann wird obne Debatte angenommen. Es folgt der Antrag Gerber, Winterer und Genossen, betreffend die Aafhebung des F. 10 des Gesetzes vom 30. Deember 1871, welches die Einrichtung der Verwaltung Elsaß Lothringens regelt. Gerber motivirt den Antrag und bittet um Annahme. Bundes Commissär Herzog bekämpft den Antrag und bittet den Reichstag Namens der Reichs-Regierung, den, Antrag abzulehnen. Nachdem der elsaß⸗lothringische Abgeordnete Winterer für den Antrag gesprochen, bittet der Abg. v. Putikamer um Verweisung desselben an eine Commission. Fürst Bismarck nimmt hierauf das Wort, legt seine Stellung zur Sachlage dar und bittet um vollständige Ab- lehnung des Antrages Gerber und Genossen. Der Abg. v. Puttkammer ziebt darauf seinen An trog auf Berathung des Antrages in einer Com- mission zurück.
Stolzenfels mit allen ihren Rechten
— 2. März. Die Preßgesetz⸗Commission des
Reichstags hat den§. 20, betreffend die Be- strafung solcher Personen, welche mittelst der Presse den Ungehorsam gegen das Gesetz oer
die Verletzung desselben als erlaubt resp. verdient lich darstellen, mit überwiegender Majorität ab- gelehnt. Köln. gemeldet wird, hat Graf Arnim die
Wie der„Köln. Zig.“ aus London Ernennung
zum deutschen Botschafter in Konstantinopel zu Anfang der vorigen Woche angenommen. Coblenz. Laut offitiöser Mittheilung steht es jetzt fest, daß gemäß der Nachlaß-Bestimmungen der verstorbenen Königin-Wittwe dien! Burg
und Pflichten dem Kaiser zugefallen ist. Kaiserslautern, 3. Marz. as hiesige
* 10
Zuchtpolizeigericht bat den Bischof von Speper wegen Beleidigung der Ebeleute Martin aus Kusel, begangen durch die gegen Letztere ausge- sprochene Excommunication, zu 25 Thaler Geld— buße, event. 10 Tage Gefängniß verurtbeilt Straßburg, 2. März. Die französischen
Blätter, deren 90 verschiedener Art hierber kommen,
wurden beute von der Post nicht ausgegeben, viel-
mehr der Regicrung behufs Durchsicht zugestellt.
Metz, 2. März. Zusfolge Verfügung des
Oberpräsidenten wurden deute zum ersten Male
alle Zeitungen aus Frankreich nicht ausgegeden. Ausland.
Oesterreich⸗Ungarn. Wien. Ein Artike
der„Montags-Revue“, die eminent friedlt Be- deytung der durch die Reise des Kaisers nach Petersburg bekräftigten Vereinigung Deutschlands, [Rußlands und Oesterreich- Ungarns beleuchtend,


