— a dung. N V i b t b it N N.— 1**. Feld. er e gerun gon S ra enar 2 en. 8 m 0 i een ee e, namlich 2 Die Lieferung und das Zerschlagen des zur Unterhaltung der Staatsstraßen im Baubezirk Friebberg er⸗ —— der Flur 11 forderlichen Deckmaterials für 1874 soll in den unten bemerkten Terminen und Orten an die Wensgstnehmenden in den nachbenannten Gewannen der Flur I. 1) auf den schmalen Wiesenweg von Nr. 1/4070, in Accord gegeben werden. 2) die Wee e Nr. 1 100—— 3) über der schmalen Wiese von Nr. 83— 104, 5 N 9 in der alten Leimenkaute von Nr. 105— 1068/10, 8 Der Vier st. 9 7 der 3 o) in dem Zwerggewännchen von Nr. 107109,* 1„ e 1 auauf⸗. 6) im Gänsspies von Nr. 110— 140, 2 Ur 7) auf den schmalen Wiesenweg von Nr. 116— 1195/0 Tag. Stunde. et. Local. Bezirke. Bauaufseher. 8) im Gänsspies von Nr. 120— 126, 1 9 auf den schmalen Wiesenweg von Nr. 1136 10) im Gänsspies von Nr. 13715, von Nr. 150 bis:[montag den 5. Januar. 10 Uhr Morgens vußkach nn 5 3 165, von Nr. 67—170, Nr. 176 und 177/ 40, J. Melchsor ü nn is 2[Nitt woch„ 10„„ Nauheim Im deutschen Hoff 2 u. 3. Weide u. Sünner. 12) links des Bruchenbrücker Wegs von Nr. 344 bis 3 Donna.„„ Reichelsheim Zur Post 19 Stipp. 3529/10, 1 eee 4 Freitag 5 9. 1 10 5 Ilbenstadt Zu den 3 Hasen 5. u. 7. Konrad u. Stipp. enen 5 Montag„ 12.„ 0,„ Okarben Wirthschaft von 6. Schaͤfer. 14) ober'm Gänsspies von Nr. 361—363,— 9 Stößel 16 auf den Asenheimer Weg wen Rr. 364873, 9 Olensag 13.„„„„ Ober gschhach Brüsseler Hef] 12. michel. 170 ae den Asehe Weg ven Nr. J 7 Dengersteag, 15.% ber Reebach Wsthschat ven 4. ret. 17) auf den Assenheimer Weg von Nr. 378—394, übe Rappel. 18) vor den Roͤdern von Nr. 395— 400 und von 8 Montag„ l Vönstadt Gbeaussechans 1.
Nr. 402—413 dock der Klur Il 9 Dienstag„ 20.„ 10„* Lindheim Gastbaus zum[9 u. 10. Einhefnhäußer u. mit Zuziehung aller derjenigen Grundstücke der Flur 05 ale genannter Gemankung, welche von Flur 14% der Oe 10[Mittwoch„21„ 10, 1 Büdingen Gasthaus zum 11. Kleyenstäuber. markung Ilbenstadt, der 3 2—— an
der Eisenbahn begrenzt sind, von den betheiligten 1 b. 5 f f Grundbeftgern 3 2 ist, so ergeht hiermit Friedberg am 29. Dezember 1873. Srebbeeie Kreisbauamt Friedberg nachfolgende, binnen drei Monaten zerstörlicher, vom 5. 4 e u ß.
Tage der ersten Veröffentlichung dieser Ladung an laafes⸗ r 5 5 8 5 8 f f 8
den Frist, zu befolgende Aufforderung; 1) an die Grundbesitzer, welche noch nicht in dem
Grundbuche oder Mutationsverzeichniß eingetragen
sind, diesen Eintrag zu erwirken;. an die ohne Erwerdtitel eingetragenen Besitzer zur
2 9 Peggehnng der Vermuthung für die Gewißheit
ihres Eigenthums ihre Erwerbstitel nach A* des Art. 28 des Gesetzes vom 21. Februar 18528 den auf ihren Namen lautenden Einträgen dei⸗ e
schreiben zu lassen; 8)
auflösenden Bedingung, Endtermins oder einer Zweckbestimmung Anspruch auf demnächstigen Rück⸗ fall eines der Zusammenlegung zu unterwerfenden Orundstücks bilden, ohne diesen Anspruch genügend gesichert zu haben, die Klagenstellung, bezw. ihren Anspruch auf Rückfall genügend nochzuweisen;
4) an die Ober⸗Eigenthümer und Fideicommißberech⸗—
tigten, deren Rechte in dem Grundbuche oder in]? dem dessen Stelle vertretenden Verzeichniß noch
nicht gewahrt sind, dieselben eintragen zu lassen;
5) an Diejenigen, welche nicht in den öffentlichen
an Diejenigen, welche dermöge einer erhobenen N Klage oder vertragsmäßigen Eigenthumsvorbehalts,
Einladung zu auf die
Hessischen Volksblätter
(Landeszeitung).
für das erste Quartal 1874. Auflage 14000.
10 Die„Hessischen Volksblätter“ sind nicht allein die verbreitetste Zeitung aim Großberzogthum, sondern übertreffen an Reichhalligkeit und Mannichkaltigkeit ihres Jabaltes sänamtliche anderen in Hessen erscheinenden Blätter. Dabei sind sie unabhängig nach allen Seiten, wahrhaft und entschieden, liberal, sern von Zelotismus nach der einen oder andern Seite hin.
An Originalcorrespondenzen überragen dieselben alle Landesblätter. Annoncen finden die weiteste Verbreitung.. 10 Der Preis, hier in Darmstadt und Bessungen, beträgt trotz erhöhter Satz-, Druck.
Hypothekenbüchern oder Grundbüchern eingetragene Pfandrechte, Eigenthumsvorbehalte, Nevocations⸗, Nesolutions⸗ oder Wichtigkeitsrechte, Separations⸗
oder andere Sicherheitsrechte, welche auf den zur Zusammenlegung bestimmten Grundstücken haften, 5
in Anspruch nehmen, dieselben urkundlich nach zu⸗ weisen und aufzeichnen zu lassen, und für Die⸗ jenigen, welche dergleichen in den öffentlichen Büchern eingetragenen Rechte für erloschen halten, dieselben löschen zu lassen; an Diejenigen, welche bei der Zusammenlegung zu beachtende Real⸗ oder persoͤnliche Servituten, Nußnießungs⸗, Brautgabs⸗, Leibzuchts⸗ und Aus⸗ zugsrechte auf solchen Grundstücken anzusprechen haben, dieselben anzumelden und durch Urkunden oder Anerkennung des Besitzers des belasteten Grundstücks nachzuweisen.
Auf alle Rechte der hier angegebenen Art, welche nach Ablauf vorgenannter Frist weder in den offentlichen Grund- und Hypothekenbüchern noch in den in Gemäß⸗ heit der Anmeldungen in dem während des Laufs jener Frist aufzustellenden Verzeichnissen gewahrt sind, kann bei der stattfindenden Zusammenlegung keine Nücksicht ge⸗ nommen werden.
W 19. November 1873.
roßherzogliches Landgericht Friedberg. Reiß.
60
Arbeits ⸗Versteigerung. Samstag den 3. Januar 1874, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem Nathhause zu Gambach nachstehende Arbeiten einer offentlichen Versteigerung ausgesetzt werden:
1) Planirarbeit, lt. Kostenüberschlag für 1668 fl. 21 kr.
) Maurerarbeit 2215„ 3) Steinhauerarbeit bern 5 4) Brechen, Anfahren und Aufsetzen von Mauersteinen ans dem Gan bacher Steinbruche 1 Gambach am 29. Dezember 1873. Schneider,
Bezirks⸗ Bauaufseher.
7 Freitag den 9. Januar d. J. sollen in dem Gräfli
Repler„Engelthal“ folgende Holzsortimente n
5050 Stück Birken⸗Wellen und 1750„ gemischte Birken⸗ und Saalweiden⸗Wellen
versteigert werden. Die Zusammenkunft findet Morgens 10 Uhr auf dem sog. Erbstädter Fußweg bei Nr. 1 fatt. ö Engelthal am 2. Januar 1874. f Die Gräfliche Revler⸗Verwaltung. n
12 billgis bei
und Papierpreise nach wie vor nur 1 fl., auswärts 1 fl. 29 kr. und ist dieser im Verhältniß; der Größe der Zeitung der billigste aller politischen Tagesblätter. Die Expedition.
S S SSS inzer
. nzeiger. (Redakteur J. Schaefer.) Der„Neue Mainzer Anzeiget“ tritt mit dem 1. Januar 1874 in seinen zweiten Jahrgang.
Das Blatt hat in der kurzen Zeit seines Bestehens einen ausgebreiteten Leserkrets in und außerbalb unserer Sladt gewonnen. Der„Neue Mainzer Anzeiger“ ist die am meisten gelelene und billigste Zeitung in Mainz und Umgegend.
Sein Hauptaugenmerk richtet der„Neue Mainzer Anzeiger“ auf die lokalen und provinziellen Angelegenheiten; was die Mannigfaltigkeit der Lokalmiitheilungen und der Berichte aus andern Orlen des Landes anbelangt, so steht unser Blatt keiner hiesiegen Zeitung nach.
Täglich bringt der„Neue Mainzer Anzeiger“ eine sorgsam gewäblte politische Uebersichtz über die wichtigsten Vorgänge des öffentlichen Lebens werden originale Leitartikel gebracht, so daß der Leser siets von allen hervortagenden Eteignissen genau Kenntmniß erhält.
Dem politischen Theile schließen sich inhaltreiche Rubriken über Handel, Berkehr, Landwirthschaft, gesellschaftliches Leben u. s. w. an. Die neuessen Börsennach richten veröffentlichen wir frühzeitiger, wie jedes andere Blattt.
Der Unterhaltung dient ein gewähltes Feuilleton in Novellen, Biographien, Gedichten u. gl. Bei passender Gelegenheit werden neu erscheinende Schriften besprochen und literarische Notizen gegeben,— Der Sonntagsnummer ist ein belletristisches Beiblalt,„Moguntia“, beigegeben.
Der„Neue Mainzer Anzelget⸗ erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.
Der Abonnementspreis für das Blatt einschließlich der sonntäglichen Beilage„Moguntia“ beträgt viertelfährlich 54 kr. ohne Postprovision. Alle Postanstalten nehmen Bestellungen an.
Inserate werden mit 6 kr. die gewöhnliche Petitzeile derechnet. Bei wiederholter Annoncirung wird ein erheblicher Rabatt bewilligt.
Druck und Papier des„Neuen Mainzer Anzeiger' werden allerseits befriedigen.
Zur zahlreichen Abonnirung auf dae Blatt erlaubt sich Unterzeichnete ergebenst einzuladen.
Mainz, im Dezember 1873.
11
Die Erpedition des„Neuen Mainzer Anzeigers“, große Emmeransgasse Nr. 28.
i In gleichem Verlage erscheint auch die„Deulsche Weinzeitung“, das einzige deutsche Organ, das sich mit dem gesammten Weinhandel und der ganzen Weinprobuklion befaßt. Die„Deutsche Weinzeitung“, welche am 1. und 15. jeden Monats ausgegeben wird, enthält außer vielfachen auf die Weinbtanche bezüglichen Original⸗ arukeln selbstän dige Berichte über alle in ibr Gebiet einschlagenden Verhällnisse. Anzeigen von Wein⸗Auctionen u. dgl. sowie überhaupt Annoncen jeder Art finden durch die„Deutsche Weinzeitung“ die weiteste Verbreitung. Die„Deulsche Weinzeiturg' kostet pet Vierielfahr(ohne Besiellgebühr) 45 ke. Alle Postanslalten und Buchbaud⸗ lungen nehmen Abonnements auf die„Deutsche Weinzeitung“ an.
Hosenträger Zwei Schreinergesellen
1 19 koͤnnen gegen guten Lohn sogleich in Arbeit treten K. Friedrich neben der Post Assen heim. bei Karl Schmidt
gehenden
D Darstet Kammer rüchic sondetn Schtt schon ohnezin legen Besch nochwals in jtbenall ben k die Stiichung dalttnen Ante von den Bella des Gesees dez rathung zur 8 Betlis meldet: Ja guten Nacht en stallten. Der Bis march und Berl 2 uch über dat Temporalian ge
2


