e bet— 1873. Donnerstag den 23. Januar. 9. Seil—* krichin,. bauen 0 0 * 1 cette 0 Würturg f* auch brei dad Dien: — ge · als die Die Petitzeile; 3 f f rscheint jeden 8 von wird mit 3 kr., 15 1 Sgr., berechnet. Kreisblalt für den Artis Friedberg. Dienstag, e Samstag. 9 scht an 9 De 3 1 0 0“ 8 Amtlicher Theil. cdtuar von reffend: Die Ausführung des Gesetzes 5 i a 10— Betreff Bagl 10 B 8 8 22. November 1872 wegen der Gemeindeausgaben, hier die Friedberg am 20. Januar 1873. Nige 2*„*„„ 72 1„ 1 benen Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. b i Wir benachrichtigen Sie, daß Großherzogliche Ober-Forst- und Domänen Direktion den Großherzoglichen Oberförstern bis auf 2 Weiteres allgemein Vollmacht ertheilt hat, bei der rubrieirten N als Vertreter des Großherzoglichen Domanialfiscus sich zu betheiligen. ra pp. dir sehr in 8 ek a, un n, b m mch uen g. tie Besiter Betreffend: Todesscheine von in Frankteich verstorbenen Großherzoglichen Staatsangehörigen. — Von Seiten der Französischen Regierung sind unter Andern die Todesscheine der nachstehend verzeichneten, angeblich Großherzoglich dabnkerung Hessischen Staatsangehörigen Großherzoglichem Ministerium des Innern mitgetheilt worden, deren Geburts beziehungsweise Heimathsort beneßende bis jetzt nicht constatirt werden konnte, indem derselbe in den betreffenden Todesscheinen offenbar irrig bezeichnet ist. en Grtlens. Wir bringen im Auftrag Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 13. l. Mis. zur Nr. M. d. J. 442 das fragliche Ver⸗ — 2 ze ichniß unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß, falls die Todesscheine nicht innerhalb sechs Monaten bei Großherzoglichem — 5 Ministerium des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern reclamirt werden sollten, deren Rückgabe an die Franzöoͤsische Regierung an— 1% den feordnet werden würde. dne Ane Friedberg den 21. Januar 1873. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. lmfang ven Trapp. 1 1) Schiller, Christine, verwittw. Abel, Tochter des Friedrich Schiller 6) Ludwig, Carl, angeblicher Geburtsort Fritzberg(2), 38 Jahre und der Philippine Vetroch, beide verstorben, angeblicher Ge⸗ alt, T zu Jory den 20. Januar 1871. l 1 Jahre alt, 1 zu Milianab in Algerien den] 7) Bruck, Katharine, Ehefrau des Heinrich Wehrum, Taglöhnerin, 5 i 5 ochter des Christian Bruck, angeblicher Geburtsort Darmstadt — 2) Wolf, Johann, Sohn des verstorbenen Wilhelm Wolf und der 5, 1 1 Paris 5 555 8 3 N e Katharine Muck, angeblicher Geburtsort Mainz, 25 Jahre alt,—. f i T zu Bona in Algerien den 22. October 1869. 8) Finck, Elisabeth, Tochter des Adam Finck 3 Katharine 3) Finck, Michael, Taglöhner, Sohn des Peter Finck und der Harsler, r e 9 Darmstadt, 35 Jahre alt, T zu agen über Katharine Fischer, beide verstorben, angeblicher Geburtsort Darm⸗ Guelma in Algerien den 29. November 1871. dit in⸗ stadt, 37 Jahre alt, f zu Guelma in Algerien den 17. März 1870. 9) Schmidt, Balthasar, Grubenreiniger, Wittwer von Marg. Turner, 00 einn 4) Fischer, Katharine, Haushälterin, Tochter des Ferdinand Fischer angeblicher Geburtsort Suß(2), 54 Jahre alt, T zu Paris den i alle in · und der Katharine Wairoldt, beide verstorben, angeblicher Ge— 6. Februar 1872. dich halte burtsort Darmstadt, 64 Jahre alt, 1 zu Guelma in Algerien 10) Muosson, Ludwig, Taglöhner, Sohn des Claude Mousson und ihrbar.— den 7. Januar 1871. der Elisabethe Guerthner, Ehemann von Elisabethe Clame, au— lun Zwic, 5) Mougin, Anna Marie, Tochter des Jacob Mougin und der geblicher Geburtsort Ham(2), 69 Jahre alt, t zu Paris den Centurrtenn Anna Marie Garon, beide verstorben, angeblicher Geburtsort 14. Februar 1872. f „ vas ig Nackenheim, 66 Jahre alt, T zu Paris den 9. Januar 1871. ait nid 11 rützlig Deutsches Reich. Ministerium Hand in Hand gehen und dasselbe aus, daß die Kammer nur dann einberufen werde, tgullle zu Darmstadt. Nach dem Entwurf des neuen sin seinen Bestrebungen mit unterstützen werde.— wenn hinreichend genügender Stoff vorliege, was zaben in Budgets wurden als Staatszuschuß für die Ge- Es wurden sodann drei Vorlagen der Regierung: Seitens des Bureaus auch als intendirt bereit⸗ Jula halte der Volksschullehrer jährlich 201,518 fl. 1) die Erhebung der directen Steuern betreffend; willigst zugesagt wurde. Auf der Tagesordnung saralitt a oder 67,000 fl. mehr, wie seither, gefordert. Der 2) die landständische Geschäftsordnung betreffend; steht nur die Ergänzungswahl des Gesetzgebungs⸗ u end jeh Etat der Landes- Universität weist eine Mehran- 3) die Erböhung der Dotation des Landes ⸗Ge⸗ Ausschusses. In denselben wurde der in Folge chic forderung von über 13,000 fl., diejenige des Ge- werbe Vereins betreffend an die Ausschüsse ver- seiner Beförderung ausgeschiedene, aber wiederge⸗ %, Zul, werbewesens eine solche von 7000 fl. auf. Für wiesen. Hierauf folgte eine Reihe neuer Anträge. wählte Abgeordnete Becker mit 43 von 46 abge- eintage Errichtung einer Präparanden-⸗Anstalt zu Friedberg Abg. Edinger beantragte Aufhebung des Brücken ⸗ gebenen Stimmen berufen. 5 ahmen e werden jährlich 5000 fl. beansprucht. Nach dem geldes, Abg. Welker Abänderung des Collateral. Von den alten Grundrentenscheinen wurden ab, Vorschlag der Regierung soll ferner den Kreis- steuergesetzes, Abg. Schröder Aufhebung der den 97,977 fl. nicht zur Einlösung präsentirt und sind n n, Aerzten und Kreis ⸗Veterinär⸗Aerzten für das Standesherren zustehenden Patronats rechte über daher verfallen. mil Halten von Dienslpferden statt 200, nunmehr 350 fl. Kirchen und Schulen, Abg. Wolz Einführung einer“— Minister a. 1 Dalwigk hat eine Er- 1 pro⸗ vergütet, die Bezüge der Schreibgehülfen der allgemeinen progressiven Einkommensteuer unter klärung an die„Köln. Ztg.“ gerichtet, worin er alhoben Kreisämter, Gerichte u. s. w. entsprechend erhöht, Wegfall der Grund- und Gewerbesteuer, Abg. einer Wiener Meldung des genannten Blattes wider⸗ Dumont, Georg und Genossen Aufhebung der spricht, als habe der Herzog von Gramont im
auch der Gehalt der Forstwarte um 40 fl. aufge- bessert werden.— Was die finanziellen Verhält- nisse des Bades Nauheim betrifft, so sind dieselben,
Weinsteuer, Abg. Oechsner Erhöhurg der für Quartierleistungen zu gewährenden Entschädigungen, Abg. Allmann Aenderung des Eisenbahngesetzes,
Juli 1870 ruhigendsten bestimmt in Abrede stellen— sagt v. Dalwigk—
uch von ihm(Dalwigk)„die be⸗ Zusagen“ erhalten.„Ich muß sehr
ttutt a1 obwohl der Kurfonds nur 110,000 fl. beträgt, 5. 5 ö i 185 a f
tant f recht günstig. Die jährliche Einnahme ist auf Abg. Stüber stellte in zwei Interpellationen an jemals der französischen Regierung eine der in „ n 42,600 fl., darunter 31,000 fl. Bade-Geld ver- das Ministerium die Anfrage, welchen Standpunkt fraglichem Artikel angedeuteten Zusagen, zumal ee anschlagt.— Für die oberbessischen Bahnen, deren die Regierung gegenüter der von Lasker im Reichs- eine solche„beruhigendster“ Art gemacht zu haben. ige Betriebs- Ueberschuß für 1873 zu 40,000 fl. ver- tage vertretenen Ansicht Betreffs der Reichsgesetz: Es scheint mir auch in der That, daß der Mi⸗ 76000 U anschlagt wird, ist vor der Hand ein jährlicher gebung einnehme, in welchem Stadium die in nister eines Landes von dem Umfange des Groß- A Sdaatezuschuß von 1,400,000 fl. erforderlich, da] Aussicht siehende Gerichteorganisation sich besude herzogthens Hestin schon materiell außer Stande 100 sich der Verkehr nur sehr langsam hebt. und ob dieselbe beabsichtige, die Competenz dersist, einem Staate wie Frankreich Zusagen zu
liese, e 20. Jan. II. Kammer. Präsident Hoff- Bezirkestrafgerichte zu beschränken. Die Abgeord⸗ machen l für solchen die„beruhigendsten“ sein 7 9 wann theilte mit, daß Se. Königl. Hoheit der neten Heß und Dernburg nahmen ihre Sitze ein, könnten. N a a
bahn Großherzog bei Ueberreichung der Adresse die ebenso die Abgeordneten Becker, Matty, Königer,, Wie dem„Fr. J.“ berichtet wird, sind ien, Deputation beaustragt habe, der Kammer für die Habicht, Theobald, Schaum und Schenk, deren die in der Thronrede zugesicherten neuen Gesetzt, 11 i 15 Adresse seinen Dank auszusprechen und daß derselbe Wahlen für gültig erklärt wurden. v. Rabenau, die Städte-Ordnung, eine Landgemeinde: Ordnung, **„ jiugleich die Hoffnung hege, daß die Kammer mit dem Heß und Edinger sprachen den dringenden Wunsch! das Gesetz über die Volksschulen und ein Gesetz, 1 6˙0 1 N
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