unwahr. Das„Paris-⸗Journal“ erzählt, daß Graf Arnim von einer Person über diesen Punkt be⸗ fragt, fast wörtlich Folgendes erwidert hätte: „Wenn in einem Streitfall zwischen Herrn Bismarck und dem König der französische Botschafter in Berlin für den Einen oder den Andern Partei nehmen wollte, so würde er ohne Zweifel noch an demselben Tage seine Passe zugeschickt erhalten. Ich bin Herrn Thiers aufrichtig ergeben, aber wenn ich mir in einem Streite zwischen ihm und seinem Souverän, der Nationalversammlung, er- laubte, nur mit einem Zeichen des Kopfes meinen Beifall oder mein Mißfallen zu erkennen zu geben, so hätte Frankreich das Recht, mit mir auf die nämliche Weise zu verfahren.“ f
— Die„Agence Havas“ meldet: Thiers und die Commission halten an ihren divergirenden Ansichten fest. Die Situation ist ernst. Trotzdem ist noch nicht alle Hoffnung auf ein Arrangement verloren.
— Batbie hat in der Commission für den Antrag Kerdrel den Majoritätsbericht vorgelesen, welcher den Beschluß der Dringlichkeit der Nieder setzung einer Commission von 15 Mitgliedern zur Vorbereitung eines Gesetzentwurfs üder die Minister⸗ verantwortlichkeit empfiehlt. Der Bericht spricht die Unstatthaftigkeit einer Antwort auf die Bot- schaft aus, welche dadurch motivirt wird, daß Thiers nur Delegirter der Nationalversammlung sei. Irgendwelche Lösung der in der Botschaft angeregten Fragen wird nicht vorgeschlagen. Der Bericht wird am 26. d. der Nationalversammlung vorgelegt werden. Ueber den Ausgang der Krise laufen die widersprechendsten Gerüchte um.
Belgien. Nach Berichten der„Indépen⸗ dence belge“ aus Versailles wäre die Rechte ent- schlossen, auf ihrer feindseligen Haltung gegen Thiers zu beharren. Die Parteiführer sollen sich schon mit der Eventualität der Demission Thiers beschäftigen und General Changarnier als Nach- folger in Aussicht nehmen. Als Minister seien der Herzog v. Audiffret-Pasquier, Ernouel, der Herzog v. Broglie und Desjardins vorgeschlagen.
— Man versichert der„Etoile belge“ aus Versailles, daß der Streit zwischen Thiere und der Commission unheilbar sei. Einige Freunde des Präsidenten bemühen sich noch, obwohl ohne Hoffnung, eine Vermittlung zu üben.
Spanien. Anläßlich der Rekruten- Aus- hebung haben in Madrid und der Provinz Murcia Unordnungen stattgefunden. In Barcelona machten sich Anzeichen einer Aufregung kund. Die Insur⸗ genten fahren fort, Telegraphen und Brücken zu zerstören.
Darmstadt. Hoftheater⸗Director Tescher ist suspen— dirt worden, dem Vernehmen nach vorerst nur auf drei Monate. Die Ursache dürfte in dem Widerstand zu suchen sein, den er, seitdem eine obere Leitung unseres Theaters auch die Direction überwacht, dieser entgegengesetzt haben soll.
Darmstadt. Dem„Fr. J.“ geht von hier folgende Mitiheilung zu: Frankfurter Geschäftsleute möchten wir vor einer Gaunerbande, die hier in Darmstadt ihre Schlupfwinkel hat und von hier aus ihre Rauozüge,
namentlich nach Frankfurt, unternimmt, auf das Ein—
dringlichste warnen. Sie besteht aus den verrufensten
Persönlichkelten, die sich bei ihren Schwinbeleien gegen- seitig unterstützen und auf die verschiedenste Weise in die Die Geprellten erhalten sogar bisweilen
Hände arbeiten. von einem Complicen des Gauners, welcher zuerst sein
Wesen getrieben, Briefe, worin man ihnen anbietet, man So kam
wolle ihnen wieder zu ihrem Gelde verhelfen. dem Berichterstatter in einer der ersten Seidenwaaren
walten, bzw. über die jährlich etwa 18,000 Thlr. be⸗ tragenden Zinsen desselben verfügen. Die Forterhebung der Kurtaxe in der seitherigen Weise, allenfalls auch eine Erhöhung derselben, wird der Gemeinde gestattet; dagegen wird die Regierung ibrerseits keinen Beitrag für das bereits seit mehreren Jahren gebildete städtische Kur⸗ Orchester geben, Die Restauration des Kursaales nebst den dazu gehörigen Localitäten wird verpachtet; sämmt⸗ liche übrigen Räume desselben werden für Theater, Ge⸗ sellschafts⸗, Lese-⸗, Spiel-, Concertsäle ꝛc. in der seitherigen Weise verwendet. intrittsgeld wird nicht erhoben; die Leitung der Kursaalverwaltung soll dem jeweiligen Bade⸗ commissär übertragen werden. Wie man hört, wird die Regierung in liberalster Weise in Betreff der Administration des Kursaales und der Ausstattung desselben vorgehen. Für den Bau einer Trinkhalle sind in nächstjährigem Staatsbudget 50,000 Thaler vorgesehen.
Leipzig. Unbeschadet aller bereits ins Leben ge⸗ tretenen und noch in Aussicht stehenden Sammlungen für die so schwer heimgesuchten Anwohner der Ost⸗ und Nordküste Deutschlands bringt das„Leipz. Tabl. eine Pfennig⸗Sammlung in allen Schulen Deutschlands in Anregung und hofft auf diesem Wege den schwer be⸗ troffenen deulschen Brüdern eine nicht unbedeutende Summe zugeführt zu sehen.
Berlin. Die„Berliner Montags-Zeitung“ bringt folgende Notiz:„Einer unserer Abonnenten, durch Er⸗ krankung auf einer Reise nach Italien in Wien festge⸗ halten, theilt uns einige der Preise mit, welche ihm im Grand-Hotel, an der Ringstraße, zu zahlen zugemuthet werden. Für ein Zimmer 7 fl. per Tag. Er hat mit seiner Frau zwei keineswegs ausnehmend fein oder gut möblirte Zimmer, zahlt also nach unserm Gelde täglich 9 Thlr. 10 Sgr. Ein Glas Bier 60 kr.— 12 Sgr. Eine Tasse Kaffee 70 kr.— 14 Sgr. Einmal Milch 30 kr.= 6 Sgr. Eine Portion Schinken 1 fl. 20 kr. — 24 Sg. Ein Mittagessen für zwei Personen im Zimmer, benehend aus Suppe, Fisch, Rebhuhn, Dessert, 11 fl. 60 kr. 7 Thlr. 22 Sgr. Ein Mittagessen für eine Person, bestehend aus Suppe, Reis mit Huhn, Com⸗ pot, 5 fl. 60 kr= 3 Tblr. 22 Sgr.
Von der Ostsee liegen jetzt weiter folgende Nach⸗ richten über die Folgen der Sturmfluth vom 12. und 13. November vor: Die Sturmfluth der Ostsee, welche am 13. Abends ihren Höhepunkt erreichte, ist die höchste Fluth gewesen, welche, so weit bekannt, jemals an der Ostküste der Herzogthümer eingetreten ist; sie übertrifft den höchsten Wasserstand des Jahres 1694 um 25 Zoll und den danach höchsten des Jahres 1816 um 28 Zoll und hat im Allgemeinen gegen 11 Fuß sich über den gewöhnlichen Nullpunkt erhoben. An den wenig geschützten Küsten der Ostseite mußte durch diesen ge⸗ waltigen Wasserstand, verbunden mit orkanartigem Sturm, eine Ueberschwemmung entstehen, gegen welche alle mensch— liche Anstrengung hüͤlflos und erfolglos war und die jeder gewöhnlichen Vorsichtsmaßregel spottete. Die niedrig gelegenen Straßen in der Stadt Sonderburg mußten gänzlich geräumt werden. Das Wasser hat in den Wohnungen dort arge Verwüstungen angerichtet, bei Augustenburg sind drei Soldaten durch die Fluth weg⸗ gespült worden und ertrunken, auf der Südspitze der Insel Alsen sind mehrere Menschen umgekommen, mehrere Gebäude gänzlich zerstört. Allein auf der Halbinsel Broacker sind 54 Häuser zerstört, 70 Familien mit 296 Köpfen obdachlos geworden und die Schäden werden auf mehr als 125,000 Thaler geschätzt. Die zahlreichen Ziegeleien sind meist ganz zerstört, das Material fort⸗ geschwemmt. In der Stadt Apenrade sind gegen 90 Häuser unbewohnbar geworden und haben dadurch etwa 280 Familien ihr Obdach verloren. Es trifft dies wieder den ärmsten Theil der Bevölkerung, kleine Handwerker und Taglöhner, welche bei der raschen Fluth fast ihre sämmtliche Habe zurückgelassen haben. Aehnliche Nach— richten sind vom platten Lande dort eingetroffen. Dämme, Chausseen, Wege, Wassermühlen sind beschädigt, Küsten⸗ fahrzeuge sind gestrandet; Vieh, Erndtevorräthe, Mobilien sind in großer Anzahl vernichtet. Im Kreise Flensburg hat sich in gleicher Weise ein bedeutender Schaden schon herausgestellt. Schlimmer lauten die Meldungen aus den kleineren Ortschaften an der Flensburger Föͤhrde. Im Kreise Schleswig hat der Sturm weniger schlimm gewüthet. In der Stadt Eckernförde sind ganze Straßen von der Erde vertilgt, so daß kaum die Plätze zu erkennen sind, wo die einzelnen Häuser gestanden haben Um das dortige Unglück noch größer zu machen,
zu leisten.
handlungen Frankfurts kürzlich ein Brief zu Gesicht, worin einer dieser Bursche, bereits wegen Fälschung bestraft, dem Besitzer seine Unierstützung gegen einen frivolen Schulden— macher anbietet und ihm zu seinem Gelde verhelfen will. Ein Holzhändler zu Renchen im Schwarzwald, der im vergangenen Jahre auf ein solches Anerbieten einging, wurde dadurch das Opfer einer zweiten Gaunerei. Die Betreffenden, über die wir demnächst noch mehr veröffent- lichen werden, beschäftigen sich auch mit Vorliebe mit Vermittlung von Heiraihen. Die Gesellschaft besteht aus enilassenen Beamten, fortgejagien Officie ten, Schreibern, Handlungs Commis, Baronen und Baronessen, und ver— fährt so systemalisch und vorsichtig, daß sie bis jetzt der Polizei noch keine Handhabe zum Einschreiten geboten hat.
Ems. In Betreff der künftigen Gestalfung der
brach in der Nacht an zwei verschiedenen Stellen Feuer
Brust durch das strömende Wasser nehmen mußten. Zahl der völlig vernichteten Gebäude wird nicht viel
hiesigen Kur-Verhälinisse wurden Seitens eines Mitgliedes der Regierung dem Gemeinderathe folgende Eröffnungen gemacht: Die Regierung, weiche Eigenthümerin des größeren Theiles der Quellen, verschiedener Kur- und Bade-Elablisse⸗ ments, der Colonnaden und des Kursaales ist, wird die Ab ministrauion des letzteren in Zukunft selbst in die Hand nehmen und in Folge dessen auch den sog. Kutsond ver—
aus; in einem Hause befanden sich 40 Menschen, welche, um das nackte Leben zu retten, ihre Flucht bis an die Die
unter 100 zurückbleiben. Hunderte von Bewohnern haben Alles verloren: Haus und Hof, Mobilien, Geräthe, Vieh und Wintervorrath; sie besitzen nichts, um sich auszuhelfen.
rettet hatte, eine Lootsenfamilie, die sich auf das Dach ihres Hauses geflüchtet und endlich an den Schornstein geklammert hatte, Mann, Frau und zwei Kinder, mit dem umstürzenden Hause ertrunken.
Paris. Hiesige Blätter erzählen in Folgendem den letzten Act eines Familiendramas, welches, wenn wahr, den berüchtigten„Fall Dubourg“ noch übertrifft: Vor un⸗ gefähr sechs Monaten überraschte Herr James Robert L., einer der ersten Kaufleute aus New- Halifax, seine junge und schöne Gattin in den Armen eines Bankiers, Namens
den Verführer seines Weibes. Verfolgt und später durch Richterspruch in Freiheit gesetzt, verließ er die Vereinigten Staaten und wandte sich mit seiner Frau nach Paris, wo er ein Commissionshaus in der Straße der Fau⸗ vourg St. Honore etablirte. Beide Ehegatten hatten seit ihrer Abreise jenes Vorfalles, den wir erzählten, nicht er⸗ wähnt, es war, als banne ein stillschweigendes Ueberein⸗ kommen die Zungen. Vor ungefähr zwei Monaten brachte der Briefträger ein Schreiben aus Amerika für Madame L. Dasselbe trug die Handschrift ihres früheren Liebhabers, des getödieten Bankiers, und lautete also:„Ich lang⸗ weile mich in der anderen Welt; komm' mir Gesellschaft Ich erwarte Dich am neunten November.“ Dieser Brief brachte eine furchtbare Wirkung auf die ohne⸗ dies schon nervenschwache Frau hervor. In ihrer so großen Herzensangst vertraute sie sich einer Freundin an und diese wußte nichts Besseres zu thun, als dem Ehemann Alles zu entdecken. Mr. L. zuckte die Achfeln, meinte, daß er kein Wort glaube und wies der Dame barsch die Thüre. Indessen langten noch fünf oder sechs ähnliche Briefe für Madame L. an. Die Unglückliche, welche keinen Augenblick zweifelte, daß die Handschrift ihres ehe⸗ maligen Liebhabers echt sei, bereitete sich zum Sterben vor und ordnete ihre Angelegenheiten. Am Sonnabend den
kam nicht durch die Post; Madame L. fand ihn auf ihrem Schreibtisch liegend. In dem Briefe standen folgende Worte, wiederum von der Hand des todten Gellebten: „Ich werde erscheinen, Dich abzuhohlen. Um Mittag werde ich dreimal gegen die Wand klopfen, um Dich zu rufen. Du wirst kommen und wir werden dann vereinigt sein.“—— Der Mittag kommt. Es schlägt zwölf. Bleich und zitternd, vom Fieberfrost geschüttelt, steht die Unglückliche in ihrem Zimmer. Noch ist der letzte Glocken⸗ ton nicht verklungen, da dröhnen drei dumpfe Schläge gegen die Wand. Madame L. stößt einen entsetzlichen Schrei aus und stürzt, von einem Gehirnschlag getroffen, eniseelt zu Boden. Zugleich mit den herbeieilenden Dienst⸗ boten erscheint auch Herr L. in dem Zimmer. Er be⸗ trachtet kaltblütig die Todte, dann sagt er nur die Worte: „Al right!“ Er nimmt seinen Hut und entfernt sich.
kennt man den Namen des Briesschreibers, dessen sich der
treuen Weibe zu rächen.
Landwirthschaftliches. Die Mäuseplage und die Mittel dagegen. (Schluß.)
sich das in diesem Herbste ausgeübte Vergiften in so trauriger und unvortheilhafter Weise von den oben be—
maßgeblichen Meinung nach Seitens der Gesetzgebung dafür wird Sorge getragen werden müssen, daß bei der nächsten Mäuseplage(und eine solche kommt in bestimmter Zeit ganz gewiß wieder) der in diesem Herbst so vielfach verübte, un verantwortliche, grobe Unfug unterdrückt oder doch kräftigst eingeschränkt werde. Unglücksfälle, die durch das unvorsichtige Vergiften der Mäuse zuwege gebracht sind, ließe sich, auch abgesehen vom Arsenik, ein langes Register aufzählen. Der eine Landwirth vergiftet sich selbst mit Phosphor, dem zweiten stürzt die Hälfte der Schafherde nebst beiden Schäferhunden; dem dritten ent⸗ wendet der für die Pferde besorgte Knecht das unvorsichlig bingelegte vergiftete Schrot, verfüttert es an die Pferde und am nächsten Morgen liegen vier Pferde zum Ge⸗ sammiwerth von mindestens 1000 Thlr. todt im Scale; der vierte vergiftet die Mäuse auf an sich vernünftige Weise, indem er Strohhalme in Phosphorbrei steckt und solche in die Mäuselöcher senkt; da er wegen des Mittags⸗ essens vorziebt, den Phosphorbrei auf dem Felde stehen zu lassen so liegt am Nachmittage seine beste Kuh dicht neben dem Napf. Man mag mir einwenden, daß solche Unglücks fälle die Folgen theils unerlaubter Vergiftungsweise, theils großer Fahrlässigkeit sind, und daß die Vergiftung der
bringe. Aber was haben dann auch die erlaubten Ver- gifliungsmethoden zuwege gebracht? Auch abgesehen von vergifteten Menschen, Pferden, Kühen, Schafen, Hunden,
Noch trüber lauten die Nachrichten aus dem Kreise Oldenburg. Das niedrig gelegene Lard Oldenburg war, nachdem die schützenden Dämme durchbrochen, völlig der einbrechenden Fluth preisgegeben, und di se hat hier wahrhaft grauenhaft gewüthet. Bei dem raschen Steigen des Wassers konnten die Leute an ein Retten nicht denken; an vielen Orten mußten sie sich auf die Dächer flüchten und sind erst mit großen Anstrengungen von dort zu retten gewesen. Soweit die Nachrichten von jetzt ein—
gegangen sind, so werden allein im Dorfe Dahme 11
Menschen vermißt, von denen der Tod von 7 Personen mit Sicherheit festgestellt ist. Auf der Insel Fehmarn ist vor den Augen der Anwohner und einer Bootsmann— schaft, welche bereits 21 Personen in ihren Booten ge—
Katzen, Hühnern, Rebhühnern u. s. w., sehen wir unsere Felder bedeckt mit todten Bufsarden, f und Krähen. Wo sind unsere beiden Haupt⸗Mäusefänger der Fuchs und der Wiesel? Wenn sie auch weniger tobt auf dem Felde liegen, so findet man sie eben so wenig in ihrer lebendigen Thäligkeit, weil sie sich zum Sterben in ihre Löcher zurückgezogen haben. Wenn man bedenkt, da sast alle diese Thiere das ganze Jahr hindurch ihre Mäuse“ jagd betreiben und nicht erst mit dieser Jagd beginnen, wie wir Menschen, wenn es zu spät ist; wenn man ferner berücksichtigt, daß solche Jagd uns nicht einen Pfennig kostet, weder an den Gistverkäufer noch an den Gift-Ausstreuer; wenn man endlich berücksichtigt, daß die
Hasen speciell der Landwirihschaft mehr Nutzen als Schaben
Eulen, Thurmfalken
9. November Morgens laängte der letzte Brief an. Dieser
Seitdem hat man ihn nicht mehr gesehen und ebensowenig
gekränkte Ehemann bediente, um sich an seinem unge⸗
Nach vielen anderen Richtungen hin aber unterscheibet ö
Peter R. Als echter Yankee keinen Augenblick unschlüssig, was zu thun sei, zog Mr. L. einen Revolver und tödtete l
schriebenen anderweitigen Fangmethoden, daß meiner un⸗
Thäligkeit dieser Thiere uns keinen directen oder indirecten
beklag
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