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gestellt und eine Erhöhung des Arbestslohnes um 20 pCt. verlangen, wird davon gesprochen, daß auch die Schuhmachergesellen eine demnächstige Arbeitseinstellung beschlossen hätten. 4 — Der Abend-„Moniteur“ sagt in seiner Wochenschau über die Juterpellation des Herrn v. Bennigsen und die Antwort des preußischen Ministers:„Die Interpellationen, die am 1. April in dem norddeutschen Parlament gestellt wurden, haben dem Herrn Grafen v. Bismarck Gelegenheit gegeben, über die herzlichen und gutnachbarlichen Beziehungen zwischen Preußen und Frankreich Ideen an den Tag zu legen, welche hier hervor- zuheben sind. Die Regierung des Kaisers hat stets Deutschland im Allgemeinen und dem Ber liner Hof im Besondern Rücksichten und eine Sympathie bezeugt, welche ihr das Recht geben, eine vollständige Gegenseitigkeit zu erwarten. Graf v. Bismarck bat dieß vollkommen begriffen.“— In der Sitzung des gesetzgebenden Kör
pers theilte Vicepräsident Schneider ein kai-
serliches Deeret mit, das ihn zum Präsidenten des gesetzgebenden Körpers ernennt. Es erhebt
sich ein lebhafter Beifall in der Versammlung,
worauf Herr Schneider für diese seiner neuen
Würde gezollte Anerkennung in einigen Worten lichkeit übernehmen wollen; in Folge der Erklärung dahier ein junger Reiteroffizier, Sehn
seinen Dank ausspricht.— Die über Newyork
aus Mexico einlaufenden Nachrichten schildern die
Sache des Kaisers Maximilian als sehr in Frage gestellt. Alle Verbindungen um Queretaro herum, wo er sich befindet, waren abgeschnitten und die Mexicaner verließen die Reihen der kai— serlichen Armee.
— Nachdem man sich von vielen Seiten be— reits der Hoffnung hingegeben, daß eine friedliche Lösung der Luxemburger Frage möglich und wahr— scheinlich sei, haben plötzlich auftauchende Gerüchte von einer ernsteren Wendung dieser Angelegenheit die Pariser Börse in große Aufregung versetzt und die Rente fiel in Folge dessen um 2 Fres. Die„D. A. Z.“ will den Grund dieser Be— unruhigung in einem an die französischen Gesandten
ergangenen, die Luxemburger Angelegenheit be— handelnden Circular vermuthen, welches den Nach— weis enthalten soll, daß Frankreich die ehemalige Bundesfestung, die mit dem Erlöschen ihrer Bundes— eigenschaft den in der besonderen Natur des deut- schen Bundes begründeten rein defensiven Charakter abgestreift, in den Händen Preußens als eine unmittelbare und permanente Bedrohung der französischen Gränze betrachten müsse.
Holland. Haag. Die zweite Kammer der Generalstaaten bestimmt auf den 5. ds. eine von Herrn Thorbecke angekündigte Interpellation bezüglich der Erklärung des Grafen Bismarck, daß Holland seine guten Dienste Preußen und Frankreich in der Luxemburg-Frage angeboten hätte.
preußischen amtlich angezeigt, daß der Verkauf Luxemburgs nicht abgeschlossen sei und ohne
* 9 ö 01 Zustimmung Preußens nicht erfolgen werde.
— In der Deputirtenkammer erklärte der Minister des Aeußern auf eine Interpellation Folgendes: In der Luxemburger Frage haben keine wirklichen Verhandlungen, sondern nur Be— sprechungen stattgefunden; Holland habe durch das Anerbieten einer Vermittelung keine Verantwort-
des Grafen Bismarck sei jedes Band zwischen. Limburg und Deutschland gelöst. Holland werde sich fortan jeder Einmischung in die Angelegen⸗ heiten Luxemburgs enthalten.
Belgien. Brüssel. Auch die hiesige Börse ist von Schrecken erfüllt und der Rückgang 5 Fonds im Zunehmen. Man fragt sich vergebens
auf welche Nachrichten hin, da die Regierung
beruhigende Depeschen erhalten haben soll. 0 Italien. Florenz. Ricasoli hat der
Abgeordnetenkammer die Anzeige gemacht, daß das ganze Ministerium seine Demission gege— ben und der König sie angenommen hat. Türkei. Belgrad In Folge bier ein- getroffener Weifung aus Konstantinopel be⸗ ginnt die Räumung der Festung mit dem 8. d. M.
Die niederländische Regierung hat der
Zuerst ziehen zwei Bataillone Infanterie ab; der Rest der Besatzung und die Artillerie wird nach der Rückkehr des Fürsten Milosch die Festung verlassen.
* Friedberg.
de
Im Laufe des vorigen Sommers wur auf Anregung m khrerer hiesigen Damen ein Verein zur Unterstützung und Pflege verwundeter Soldaten ge⸗ ündet, welchem von allen Seiten eine sehr erfreuliche theiligung durch reiche Gaben an Geld, Kleidungsstücken
1 B
und rbandzeug zugewendet wurde. Hierdurch war es den erwähnten Damen möglich, eine menschenfreundliche, hülfreiche, höchst dankenswerthe Thätigkeit zu entfalten
und den wohlthätigen Anstalten, in welchen sich ver⸗ wundete Soldaten befanden, mehrere bedeutende Sendungen an Kleidungsstücken, Wäsche und Ver bandzeug, sowie mehrere Hundert Gulden in Baar zu übermitteln, worüber der Perein bereits Lurch frühere Veröffentlichungen Rechen⸗ schaft abgelegt hat. In der Kasse des Vereins war jedoch ein Baarvorrath verblieben, über dessen Verwendung in diesen Tagen eine Versammlung des Comités Beschluß faßte. Man glaubte im Sinus der Geber zu handeln, indem an die aus dem Kreise Friedberg gebürtigen ver⸗ wundeten Soldaten und an die bedürftigen Familien Gefallener 196 fl. 18 kr. vertheilt, dem in Darmstadt zu gleichem Zwecke bestehenden Hauptverein 100 fl. zugewiesen wurden und eine kleine Summe für allenfallsige noch zu best reitende Ausgaben des Comités in der Kasse verblieb. Hiermit wird der Verein seine menschenfreundliche und hülfreihe Wirksamkeit als beendet betrachten.
Darmstadt. In der dergangenen Nacht hat sich eines Hof⸗ beamten, welcher am Abend des 31. v. Mts. in der hiesigen Alistadt, die er in trunkenem Zustand durchritt, ihälhch insultirt worden ist, durch einen Pistolenschuß entleibt
Aus dem Kreise Vilbel. In dem Vilbeler Anzeigeblatt wird durch das Großh. Kreisamt bekannt emacht, daß in der Nacht vom 29. auf den 30. März n der Gemeindeschule zu Nen del etliche und 80 veredelte Kirschbäumchen und Rösenstͤcke theilweise mit einem scharsen Justrumente bis zur Hälfte durchgeschnitten, theils ausgerissen und ebenso ein Theil der vollständig guten Einfriedigung ausgebrochen und die Stäcke zum Theil weit in das Feld geschleppt worden sind. Der Ortsvorstand zu Rendel hat eine Belohnung von 50 fl. für Denjenigen aus⸗ gesetzt, welcher die Thäler ermittelt oder solche Angabe macht, daß dieselben gerichtlich verurtbeilt werden können.
Bad Soden. Mit dem 15. April wird die Sodener Localbahn wieder dem Verkehr übergeben.— Mit dem Baue der Gasanstalt ist man nun heschäftigt, von unserer Badhaus- Angelegenheit dagegen ist Alles still.
Noch
Holz- Versteigerung.
871 Donnerstag den 11. d. Mis. kommen aus dem „Straßhetmer dübnerschaftswalde“, nachdem die am 28. v. Mis abgedaltene Versteigerung die Genehmigung nicht erhalten hat, zur nochmaligen offentlichen Verfleigerung:
19137 Wellen Eichen⸗ und Birk⸗Reisbolz.
Die Zusammenkunft findet in dem Holzschlag, neben dem District„Allmep“, Vormittags um 9 Uhr, flatt.
Ockstadt am 3. April 1867. Die Freiherrl. v. W Oberförsteret Ockstadt
r ech.
Arbeits-Versteigerung. 890 den 13. d. Mie., Vormittags 10 Ubr, soll die Lieferung von Steinbhauerarbeiten, im Betrage von 169 fl. veranschlagt, in dem Rathhause zu Klein⸗ Karben in Accord gegeben werden.
Unmittelbar nach dieser Verfleigerung soll daselbft eine weitere Lieferung von Steinhauerarbeit, für die Gemeinde Rendel, veranschlagt zu 335 fl. 36 kr., sowie Pflasterarbeit, veranschlagt zu 33 fl. 36 kr., ver- accordtrt werden.
Bilbel den 2. April 1867.
Im Namen der betr. Bürgermelstereien Der Bezliks⸗Bauaufseher im Kreise Vilbel Schwalb.
Bekanntmachung. 892 Donnerstag den 11. d. M., Vormittags 11 Uhr, wird auf hiesigem Rathhause ein fetter, zum Schlachten geeigneter Faselochs und sodann ein Faselschwein meiftdietend verstelgert. Naubelm am 5. April 1867. Großherzogliche le Nauhelm e
Bekanntmachung. 893 Frettag den 12. d. M., Vormittags 11 Uhr, werden auf biesigen Rathhause die im Nauheimer Stadtwalde im laufenden Jahre zur Nutzung kommer den kohrinden, 525 Ctr. 26fäbriger Keruwuchs, meistbietend derstelgert. Nauheim am 5. April 1867. Großherzogliche Bürgermelsterel Nauhelm Rieß.
E. abe Durchsichtige Glycerin-Seise! n
Wilhelm Fertsch.
Arbeits-Versteigerung.
907 Samstag den 13. April l. J., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem Gemeindehause zu Münster nachfolgende Arbeiten und Fuhren unter den vor der Versteigetung bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert und in Accord gegeben werden, nämlich: 1) 22 Cubik Klafter Chaussee⸗Grundbaufteine,
in Münsterer Brüchen zu brechen, ver⸗
anschlagt zu 176 fl. 2) 10 Cub.⸗Kiftr. Chausseedecksteine in Nieder⸗
Weiseler Kalkbrüchen zu brechen, veranschlagt
zu 14 3) Beifyhr d
0 fl. er Grundbausteine, veranschlagt zu 220 fl. 1„DOecksteine,*„160 fl. 5) Aufsetzen det Steine, veranschlagt zu 80 fl. Butzbach am 6. April 1867. Der Bezirks Banauffeber Bur k.
Nächste Gewinnziehung am 15 April 1867. Höchste Gewinn-Aussichten. Für 7% Gulden
678 erhält man ein halbes, für 15 Gulden ein ganzes Prämien⸗Loos gültig ohne jede weitere Zahlung, für die fünf großen Gewiunziehungen der 1864 errichteten k. k. österr. Staats-Prämien- Lotterie, welche vom 15. April 1867 bis zum 1. März 1868 stattfinden, und womit man fünfmal Preise von fl. 250,000, 220,000, 200,000, 50,000, 25,000, 2c. gewinnen kann.
Bestellungen mit beigesügtem Betrag, Postein— zahlung, oder gegen Nachnahme, beliebe man baldigst und direkt zu senden an das Handlungshaus
A. Bd. Bing, Schnurgasse 5 in Frankfurt am Main,
Listen und Pläne werden gratis und franco über imtttekt.
NB. Zu der nächsten, am 15. April d. J. s(latt⸗ findenden Gewinnziehung, deren Haupitreffer fl. 220,000 ist, erlasse ich gleichfalls valbe Loose à fl. 1. 45, ganze Loose à fl 3. 80 6 ganze oder 12 halbe Loose à 20 Gulden gegen baar, Posteinzahlung, oder Nachnahme.
Ein Haus bursche 697 ven 16— 17 Jahren wird gesucht. Das Nähere
unter Nr. 897 bet der Exped. d. Bl.
— Schon am 15. April d. J.
findet wiederum eine große Gewinnziehung k. k. österr. Staats-Prämien-Anlehens
vom Jabre 1864 statt. Die Ziehung geschieht öffentlich im Beisein von Regierungsbeamten und müssen in dieser einen Ziehung nachstehende hohe Treffer gewonnen werden: fl. 220,000, fl. 15,000, fl. 10,000, 3 à fl. 5,000, 3 à fl. 2,000, 6 à fl. 1,000, 15 à fl. 500, 30 à fl. 400, 940 à fl. 145.
Durch unterzeichnetes Handlungshaus sind Mielbscheine für die bevorstehende Ziehung, am 15 April gültig, zu beziehen und kostet 1 Stück fl. 3. 30. ½ Stück fl. 1. 45. 3 ganze oder 6 halbe fl. 8. 43. 7 ganze oder 14 halbe fl. 17. 30 kr.
Ebenso offerire Miethscheine für die nächsten 5 Gewinnziehungen, dom 15. April 1867 dis 1. März 1868 gültig, per Stück zu fl. 15., halbe zu fl. 7½.
Gefällige Aufträge werden gegen Einsendung des Betrags, Postnachnahme oder Posteinzahlung pünktlichst essektirt, jede zu wünschende Auskunft wird berenwilligst ertheilt, ausführliche Verloosungs⸗ Plane werden gratis ausgegeben, sowie nach stattgchabter Ziehung, Listen und Gewinngelder frarco versandt,
Man wende sich daher gefl. baldigst und direkt an
Joh. Pried. Scheibel,
Staatseffektenhandlung in Frankfurt a. M.
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744 Fahrgasse No. 111. P. 8. Es wird noch ausdrücklich darauf auf⸗ mertsam gemacht, daß mit der geringfügigen
Eintage von fl. 3. 30. a 15. April der Haupt⸗ pieis von fl. 220,000 zu gewinnen ist.
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