Ausgabe 
9.4.1867
 
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Verpachtung.

839 Ein

Theil der Freiherrlich von Wetzel schen Besstzungen;

zu Obermötlen,

100 Morgen Ackerland und Wiesen, nebst Dekor omie⸗ Gebänlichkeiten, ist zu pachten und kann der Antritt gleich erfolgen. Pachtliebhaber wollen sich gefälligst an den Unterzeichneten wenden, woselbst die näheren

Bedingungen zu erfahren find.

Frankfurt a. M. den 1. April 1867.

Stro

Die neusten, elegantesten,

Freiherrl. von Wetzeb'sche Verwaltung

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hütel!

verzierte und unverzierte,

sind in großer Auswahl und zu sehr billigen Preisen angekommen und empfehle solche bestens

L. Kir sch.

883 Für ae 797 Dombasse Pflüge No. 0& 1 Waschmaschinen. Dackseleen Denn No. 18 2 Wringmaschinen. eie wapge mit ahnen Richmond& Chandler. ohne

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Zux

Die Paterländische

Feuer-Versicherungs

Reichskrone.

-Gesellschaft in

Elberfeld

899 hat mir die Agentur für Hier un:

Umgegend

übertragen. Ich empfehle mich demnach

zur Vermittelung von Feuer Versicherun 965 Abschlüssen aller Art, indem ich mich erbiete, jede zu

wünschende Auskunft auf das Bereit willigste zu Friedberg den 25. März 1867. 0

P.

Geometer, wohnhaft neben

ertheilen.

Karl,

Herrn Büchsenmacher H. Engel(Vorstadt.

Feder- und Quecksilber-Manometer,

Hampfstrahlpumpen(Injecteure).

Unbereitete und fertige Mesäng⸗ und Dampfkesselarmaturen, Brennereien und eigenen Modellen oder auch nach speziellen Ausführung zu billigen Preisen

904

Hähne, und Brauereien, fürßWWasser⸗ und Dampfleitungen nach

Ludwig Becker

in Offenbach a. M., Ludwigsstraße 54.

und Rothgußgegenstände für Maschinen Ventile aller Arten für

Angaben empfiehlt bei sorgfältigster

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W Schmierhähne.

Wasserstandzeiger

mit Hähneh und mit Ventilen,

Probirhäbne.

7

*

894 Das Spiel der Neuen Mailänder Staats- Prämien- Obligationen ist von der Grossherzogl. Hessischen Regierung gestattet.

Gottes Segen bei Cohn!

Grosse Capitalien-Verloosung von iber 2 Mill. 200,000 Mark. Beginn der Ziehung am fzten April d. J.

Nur 2 Thaler

kostet ein Original- Staats-Loos(eine

Promesse] aus meinem Dehit und werden solche f

auf Lrankirte Bestellung gegen Einsendung

des Betrages, oder gegen Postvor- schuss selbst nach den entferntesten

Gegenden von mir versandt.

Es werden nur Gewinne gezogen.

Die Haupt- Gewinne betragen Mark 225,000 125,000 100,0005* 0,000 20,000 2 à 15, 000, 22.. 2,000, 2 a 10, 000, 23 8000, 10 6000, 7

2 50005 4 2 4000, 10 à 3000,60, 4 2000, 1

2 1506, 4 A 1200, 1060* 1050, 106 A

a0 a 300, 100 à 200, 7628 à 100 Mark

2 Se

Gewinn elder und amtliche Eie- hungs listen sende sofort nach Ent- scheidung.

Meinen Interessenten habe allein in Deutschland bereits 22 Mal das grosse Loos ausgezahlt.

Laz. Sans. Cohn in Hamburg, Bank- und Wechselgeschäft.

50,000

8 bei

Nächste Gewinnziehung am 15. April 1867. Haupigewinn f Prämien-Anlehen i 230,000. Größte vn 1804

Gewinn- Aussichten.

Nur Gulden

26% kostet ein halbes Prämienloos, 15 Gulden ein gazes Prämienloos, ohne jede weitere Zahlung auf fämmiliche 5 Gewinnziehungen vom 15% April 1867 bis 1. März 1868 gültig, womit man fünfmal Preise von fl. 250,000, 220,000, 200,090, 50,000, 25,000, 15%000 ꝛc. 2c gewinnen kaun. 0

Jedes herauskommende Loos muß sicher

einen Gewinn erhalten.

ö Bestellungen unter Beifügung des Betrags, Posteinzahlung, oder gegen Nachnahme sind baldigst und nur allein direkt zu senden an das Hand⸗

lungsbaus

H. B. Schottenfels in Frankfurt a. M.

0 Verloosungspläne und Gewinnlisten erhält!

Jedermann unentgeltlich zugesandt.

Pesachwgeren

steundlich moͤblirtes Zimmer

855 ist zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Bl.

unter Nr. 855.

der 2 d. Bl.

8 Der schon lange gewünschte Wein, 12 kr. der Schoppen, ist angekommen bei 896 J Schott.

f Am 1. April

905 schickte der zweite Lehrer von O einen seiner Schüler in die Vehausung eines Geistlichen um die Hut⸗ säge zu holen, anstatt der Hutsäge bekam er ein Kästchen. Was hält man davon?

Lehrereonferenz

Nachmittags 2 Uhr.

Die Regierungsblätter,

902 vollständta bis zum Jahre 1863 nebst vorher⸗ gehenden Verordnungen, find zu verkaufen. Näheres unter Nr. 902 bei der Exped, d. Bl.

Annonee.

901 Ein gefilteter junger Bursche, welcher gesonnen ist 15 Taglöhner in einer Färberet zu arbeisen, oder auch dieselbe zu erlernen, kann unter vortheilhaften Be⸗ dingungen in Arbeit treten bei Färbermeister Acker in Ber stadt.

Ein Lehrling gesucht

903 in ein altes bestrenommirtes christliches Geschäft (in Strumpfwaaren, Schuhwaaren und fertiger Wäsche) in Frankfurt a. M. Der Eintritt wird baldigst ge⸗ wünscht. Kost und Wohnung kann im Hause gegeben werden. Bedingungen fehr günsttg. Erforderlich find gute Schulkenntnisse und anffändige Famile. Offerten erbittet man franco unter B. T. 7. post restante Frank- furt a. M.

Zwei gute Arbeiter

884 finden dauernde Beschäftigung bei J. M. Steitz, Herrukleidermacher.

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900 ssi mtr d und kann derselbe bei mir in

Empfang genommen werden.

Friedberg... L. Nappolt.

908 Am Sonntag wurde 9205 der ber Anlage ein schwarz seidenes Tücbelcen gefunden. ber Etgenthümer u dasselbe gegen die Jiseratgebübten bel der Exped.

Preise verschiedener egenslände. Friedberg am 6. April. Butter pr. 30 kr.] Eier 3 Stück 4 kr. Brennholz Buchen Schellhel I., pr. Stecken 7 fl k. bis 7 fl. 10 kr.

Verantw. Red.: Hermann Schimpff. Oruck und Verlag von Bindernagel& Schimpff.

891 der Sektion Friedberg, Mittwoch den 10. d. M.,

Samenkuchen!

dieses Blattes in Empfang nebmen. 9

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