Ausgabe 
24.2.1857
 
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Bekanntmachungen vo

Strobhlieferung [2211 Die Lieferung von 400 Gebund Korn⸗ ſtrob für das 1. Bataillon 4. Infanterieregi⸗ ments ſoll Freitag den 27. d. M., des Vor⸗ mittags um 10 Uhr, auf dem Summiſſions⸗ weg vergeben werden. Die Bedingungen lie⸗ gen in dem Verwaltungsbüreau erwähnten Ba⸗

taillons zur Einſicht bereit.

Friedberg den 17. Februar 1857.

In Auftrag des Verwaltungsraths: Nicola, Oberquartiermeiſter.

Bekanntmachung.

224] Freitag den N. d. M. werden im Schlag Nr. 17 des bei Oberrosbach gelegenen Großherzoglichen Domanialwaldes Kellerberg an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert:

1 Stecken Birken⸗, Stecken Eichen⸗

Scheitholz; ½% Stecken Buchen⸗, 18 ¼ Stecken Birken⸗

11 Uhr, wi

Friedbe

2 Uhr, wer

Großh

Bekannt ma ch ung. [239] Montag den 2. März, Morgens um

tauglichen Faſelſchweins in hieſigem Rathhauſe an den Wenigſtnehmenden verſteigert.

Großherzogliche Bürgermeiſterei Friedberg B 1

Fru chtverſteigerun g. ö

[240] Montag den 2. März, Nachmittags um Empfang zu nehmen.

Malter Korn und 20-30 Malter Gerſte von

dem Fruchtvorrath des vereinigten Armenfonds

meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 21. Februar 1857.

ECiſen verkauf.

62 n Behoͤrden und Privat⸗Anzeigen.

Der Inhaber gedachter Privatpfandverſchrei⸗

N bung wird hiermit aufgefordert, den Betrag rd die Anlieferung eines zur Zucht an dieſem Tage gegen Rückgabe der Obliga⸗ i tion in Empfang zu nehmen, indem von die⸗

ö ſem Tage an keine Zinſen mehr vergütet werden.

Der Inhaber der Partialobligation Nummer

6 von demſelben Anlehen, welche ſchon am

1. Mai v. J. rückzahlbar wurde, wird hier⸗

mit nochmals aufgefordert, den Betrag von 100 fl. alsbald bei bieſiger Gemeindekaſſe in

rg den 21, Februar 1857.

en der.

Höchſt an der Nidder am 16. Febr. 1857. Großherzogliche Bürgermeiſterei Höchſt Meininger.

Bolz e rei ger unn [244] Donnerſtag den 26. 1. M., Vormittags 9 Uhr anfangend, wird in hieſigem Stadt walde im Diſtrikt Pfingſtweide nachverzeichnetes Ge⸗ hölze meiſtbietend versteigert, als:

29% Stecken Buchen⸗Scheitholz,

den in hieſigem Ratbhauſe 50-60

erzogliche Buürgermeiſterei Friedberg Bender.

und Eichen⸗, 17½ Stecken Nadel⸗, 17 12411 Dienſta 5 1. F 3 5 ag den 3. März d. J., Vormit⸗ 1 en 5 1 a dags 9 Uhr. ſollen auf der hieſigen Saline ca. 1 54 1 5 5 1 8 W a und Birken⸗, 22000 Pfd. altes Eiſen in paſſenden Abthei⸗ 8 Abpen⸗ 5 tecken Lin en. Sto holz; 5 lungen an den Meiſtbietenden verkauft werden. 16 Buchen⸗Prügelhol 19,00 Wellen 1 39,25 Waun cinen Nauheim den 20. Februar 1897. 18 4 4 en gelbolz, ene ee e Der Salineninſpector 4 aiefern.* 16 Läſte Schlagabraum Holz;. Avenarius. 9Aaopen⸗ 28 Eichen e in der Stärke bis Golzverſtei gerung. 8055 1 e zu 21 Durchmeſſer und 40, Länge; 242] Dienſtag den 2. März l. J., Morgens 3 N 5 1 Birken. Werkbolzſtange und 35 Nadelholz⸗ 10 05 fegen Werden in 1 25 biegen 27 5 Aaernt N 1 3 Gemeindewald, Diſtrikt Mark I. Theil: 97 0 Ae 1 0 7 0 Fi 9* 0 1 5 20 Kichen⸗ Baume 1675 Wellen Buchen⸗Reisholz,

erſt das Brennholz, dann das Baue, Werk- und Nutzholz zum Ausgebot. Oberrosbach den 16. Februar 1857. Großherzogliche Oberförſterei Oberrosbach 30 Bing mann.

Polzverſteigerung. 200⁰ 12061 Dienftag den 3. März l. I.: Vormit⸗ 550, tags 9 Uhr anfangend, ſoll in dem Freiberrlich 78 75 von Ritter'ſchen Walde bei Hof Haſſeleck nach; ſtehendes Holz öffentlich an den Meiſtbietenden unter den vor der Verſteigerung bekannt ge⸗ macht werdenden Bedingungen verſteigert werden:

6 Stecken Eichen⸗ und Birken⸗Prügelholz,

Wehrh

3 Aapen⸗Prügelholz, 0 6950 Stück Eichen⸗ und Birken⸗Wellen.[243] B 2425 Aapen⸗Wellen. lung des

Die Zusammenkunft iſt auf dem Hof Haſſel⸗

heck. Friedberg am 13. Februar 1857. In Auftrag: Fa a tz.

10 Buchen⸗Werkholzſtämme, 11 Kiefern⸗Stämme, 6 Klafter Eichen⸗Scheitholz,

625 Stück Eichen⸗Wellen,

öffentlich verſteigert.

Obligations- Verlooſung.

Verlooſung der Partialobligationen von dem ck mit dem Handlungshauſe Simon und Samuel Lindheimer zu Friedberg negociirten Anlehen von 2000 fl. die Nummer 16 mit 100 fl. auf den 1. Mai d. J. rückzahlbar.

Eichen⸗ Kiefern-

ö 225 d e 1 l 8 1 45 7 Aspen 7 u Wucht 31 Sſück, 393 Cubkfß., Eichen⸗Stammbolz. Buchen⸗ 15112 Buchen- u. Birken⸗ Kiefern- ſodann N Klafter Buchen⸗Stockholz, 1 1

Stammholz, 5 2 Stück, 35 Cbkfß., Aspen⸗Stammholz, Nadel⸗ 11 Eichen⸗ und Birken⸗

24 506 5 1 Stangenholz,

3 Stück, 5 Cbkfß., Eichen⸗Pflugswellen. Die Zuſammenkunft iſt im Schrenzerweg. Butzbach den 20. Februar 1857.

Großherzogliche Bürgermeiſterei Butzbach

Seippel

Ju vermiethen. [237] Ein Logis im oberen Stock, welches ſo⸗ gleich und ein desgleichen im mittleren Stock, welches den 6. März bezogen werden kann, hat zu vermietben F

eim den 16. Februar 1857. Der Bürgermeiſter Jäger.

ei der heute ſtattgehabten Verſamm⸗ hieſigen Gemeinderaths wurde durch

genügen, um die Bedürfniſſe des Magens zu befriedigen;

dann ruft des Hochbootsmanns Pfeife abermals,

ſtücksgeräthſchaften verſchwinden, das Deck wird abgefegt und um 9 Uhr ſchlagen die Trommeln Appell; die Mann⸗ diverſen Stationen, die

ſchaft verſammelt ſich an ihren Offiziere inſpiciren ihre Dibiſionen und melden

dem erſten Lieutenant, ob alles in vorſchriftsmäßiger Ord

nung iſt. Dienſtag iſt General-Quarters oder

ren der ganzen Maunſchaft, die übrigen Tage gewöhnlich

Diviſionsexerciren. Einige Minuten dem wachthabenden Offizier das Mittagseſſen

glocke die Stunde angiebt und die Pfeife zum eſſen ruft, zu welchem wird. entweder Infanterieexercitium arbeit vorgenommen. Um 2 Stevard Proviſionen an die Köche der verſchied ſen für den nächſten Tag aus, beſtehend in Rindfleiſch und Schweinefleiſch, Bohnen, Kaffee, Thee, Zucker, Syrup, gebackenen Aepfel

eine volle Stunde Zeit gegeben Erlauben es die Umſtände, ſo wird am Nachmittag oder etwa nöthige Schiffs Uhr giebt des Zahlmeiſters

Erbſen, Mehl,

geſalzenen Gurken. Waſſer erhält Jeder eine Gallone oder 4 Quart täglich, womit man, haushälteriſch umgehen muß, um auszureichen. Um 4 Uhr wird abermals eine halbe Stunde zum Eſſen gegeben, worauf die Mannſchaft freie Zeit bis zu Sonnenuntergang hat, wo dann die Hammocks ausgetheilt werden. Um 8 Uhr werden im Verdeck die Lichter ausgelöſcht, um 9 Uhr dürfen außer den gewöhnlichen Wacht⸗ und Signallaternen nur mit be⸗ ſonderer Erlaubniß des wachthabenden Offiziers noch Lich⸗ ter brennen; der Maſterd'armes oder Schiffsprofoß macht

die Früh⸗ N

ſchließlich

Manövri⸗

vor 12 Uhr bringt der Schiffskoch die Runde und ruft in jede Abtheilung:Alle Lichter aus! der Mann⸗ ſchaft zur Prüfung oder zum Vorkoſten, worauf die Schiffs⸗

Auf der See hat gewöhnlich des Nachts die Hälfte der Mannſchaften Deckwache, welche alle vier Stunden abgelöſt wird, am Tage, bei ruhigem Wetter, nur der vierte Theil; wenn jedoch die Umſtände es nöthig machen, haben alle auf dem Deck zu bleiben. Die Offiziere wer⸗ den gleichfalls alle 4 Stunden abgelöſt und zwar um 4 Uhr, 8 Uhr, 12 Uhr Vor⸗ und Nachmittag, ſo wie Mitter⸗ nacht. Die Zeit einer Wache wird in acht halbe Stunden eingetheilt; nach Ablauf der erſten giebt die Schiffsglocke einen Schlag, nach der zweiten zwei u. ſ. w., woher die Bezeichnungen von zwei, drei oder vier Glocken der erſten

Mittags-

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