ig
Nod
1 8. Ladrig
ge d.
.*—— 1 974
Imi.
9 ein
nacht
tin
t Exp
367
Vereins-Frachtbriefe
U e Reglement der deutſchen Eiſenbahn Verwaltungen ind zu den Preiſen:
1000 Stück zu fl. 1. 30, 100 Stück zu 28 kr., 350 Stück zu 15 kr., 28 Stück zu 9 kr.,
in beben. C. Lindernagel's Buchhandlung
in Friedberg.
In C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg iſt vorräthig: Ein Logis, . 0 18221 beſtehend aus einem Zimmer mit Ca. Das alte und neue Heilverfahren Dia n. doch elbe mit Med icin. Friedberg den 9. Nodember 1857. Nach den Schriften Anderer und nach eigener Erfahrung für das denkende Publikum beſprochen Vorzüglichen 1857r Wein von
—[18231] babe ich erhalten, was ich mit Bemer⸗ Dr. J. F- Baumann. ken anzeige, daß nun, vielſeitigem Wunſche zu Preis geh. 1 fl. 12 kr. genügen, jeden Nachmittag ein beſonderes Zim⸗ mer für meine geehrten Gäſte erwärmt ſein wird.
Roßhaar⸗ und Seegraslager Habe“ atbastas Steer
11759] zu den billigſten Preiſen bei
Wilhelm Rußmann, Katharinenpforte, ſchräg der kleinen Sandgaſſe über in Frankfurt.
Kirchenbuchsauszug. Getraute:
— November. Wolfgang n B. u. . 8 2e 8 2 aſtwirth, ehl. led. S. des Bu. aglöhners Hanf,, Tuch⸗, Zwillich⸗, Canevas⸗ 2c. Malter ⸗Säcke Here Gärtner zu Büchenbach im Gömte fuͤr Frucht, Mehl, Aepfel, Kartoffel ac. 5e. ſind neu und gebraucht Bacre B Jab Scheig, ebl. led des billigſt zu haben in S. Keſtler's Sackleihanſtalt. verſt. hſ. B. u. N Georg Scheig. 11760] Kannengießergaſſe Nr. 4, in Frankfurt a. M. Get ſkas
5.. 5 5 a. 1. November. Dem B. zu Fauerba II. u. NB. Ich habe die Einrichtung getroffen, daß einzelne und in Parthien erkaufte[ Güterwieger auf he. Stadien 92 e
Säcke mit Namen, Wohnort, Nummern ꝛc. ſofort dauerhaft gezeichnet Eiſenbahn Daniel Brack eine T., Anna Maria und gleich gebraucht werden können; auch iſt Schock- und Packtuch, Katharina, geb. 10. Oktober.
ii i athi 1. Dem hf. B. u. Schuhmachermeiſter Karl Zwillich, Leinen und Canevas ſtets vorräthig. Lang ein S., Heinrich Konrad, geb. 19. Okt.
Geſtickte und glatte Lenſter-Vorhänge, Mae lde, g ge
5 f Engel, Ehefrau des hſ. B. u. Gerbermeiſters 117501 gemalte Fenſter⸗Rouleaux von fl. 1. bis fl. 10. das Stück, großes Lager Ernſt Pöſſto Philippi, alt 34 J. 9 T., F 2. bei Wil h el m Nu 8 mann, Katharinenpforte, 7. ellabeten Scnmiet ger Num Son
des weiland hſ. B. u. Fuhrmauns Adam Schmidt,
in Frankfurt. alt 54 J., T 6. waltig, und ſo manche taumelnde Geſtalt, die aus dem Auch aus Hafer braute man im fünfzehnten Jahr— Bockkeller wankt und verſchiedenlich die Erde küßt, konnte hundert ein damals beliebtes Bier. Es erhielt ſich jedoch den Beweis liefern. nicht in ſeinem Ruf und ging wieder ein. 0 Anno 1852 habe ich mit eigenen Augen geſehen, In Nürnberg braute der Brauer Hans Kräne, der
was dieſer Bock für Stöße ertheilen kann, und die Er⸗ aus den Niederlanden ſtammte, um das Jahr 1541 das öffnung des Bockkellers bot Auftritte dar, die wenig Auf⸗ erſte Weißbier, deſſen Ruhm anfänglich außerordentlich erbauliches hatten. war. Indeß verlor es ihn wieder, hielt ſich aber doch
Im Jahr 1492 begann der Brauer Chriſtian Mumme und wurde mehr in den Norden Deutſchlands verpflanzt. zu Braunſchweig das nach ihm noch heute benannte dicke, In Berlin nennen ſie das Weißbier!„die kühle Blonde.“ mit Wachholder, Majoran, Thymian, Fliederblüthe und In Goslar wurde auch eine beſondere Art Weißbier Pflaumen, wie auch Syrup gemiſchte Bier zu brauen, gebraut, das, weil man das Waſſer dazu aus dem Flüß⸗ welches damals eines ungeheuern Rufes genoß und als[chen Goſe ſchöpfte, dieſen Namen erhielt. In der Stadt „Braunſchweiger Mumme,“ weithin ausgeführt wurde. Goslar ſcheint dies Gebräu in heutiger Zeit weniger Auch ſein Ruf iſt ziemlich geſchwunden. mehr gebraut zu werden; deſto häufiger aber in Döllnitz.
Der Brauer Konrad Broihahn in Hannover be⸗ Von Mannheim und Erlangen gingen zuerſt die ſtärkeren gann im Jahr 1526 ein eigenthümliches Bier zu brauen. und fetteren Biere aus, welche zum Lagerbier den Ueber⸗ Es war dem engliſchen ähnlich. In Hamburg, Lübeck und gang bildeten. Jetzt genießt mit Recht das bayeriſche Bremen war es ſehr bevorzugt. Wenn er auch ſein eng⸗ Bier eines weitverbreiteten Rufs und verſteht man über⸗ liſches Vorbild nicht erreichte, ſo behauptete ſein Bier haupt jedes untergährige ſtarke Bier unter dieſem Namen. doch ſeine eigenthümliche Stelle und ſeinen Ruf, wie auch Gar wunderſame Namen haben die Biere an eini⸗ ſeinen Namen„Broihahn“ oder„Breihahn,« wie es heute gen Orten Deutſchlands, ohne daß man im Stande wäre,
noch genannt wird. den geſchichtlichen Urſprung jetzt noch nachzuweiſen. In


