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0 1 5 ird ihm Olroz Wachter An. Se 1 und N Des Schulzen Fritz. 10 Blind omberg an der Ohm, dem Schulvicar euermann g N. 1 de ſeither proviſoriſch von ihm verwaltete 2. ev. Schullehrerſtelle da. Eine Geſchichte aus der rheiniſchen Pfalz von Auguſt Becker. ſhäte/ 1 ſelbſt zu übertragen;— 3. Oct. den Expeditor bei der Station Darmſtadt 2 ö el hel 14 der Main⸗Neckar⸗Eiſenbabn Seibert zum Gütererpeditor,— den ö ö ihn lu, 1 1. Lehrer und Vorſtand an der Realſchule zu Friedberg, Profeſſor Seit dem Tage, da des alten Schulzen Haus ver— ö allen 0 1 Dr. Dieffenbach unter der nachgeſuchten Entbindung von der 0 ſteigert worden, ſind zehn volle Jahre verfloſſen. 9 in 115 ö eines Rectors der Muſterſchule zu Friedberg zum Director der Real⸗ In dem kleinen Häuschen auf dem Kirchberg ſtzt pen, ſchule daſelbſt;— 9. Oetbr. den Steuereontrole Gehülfen Schmitt gar 6 175** wübel, 0 aus Altenburg zum Diſtrietseinnehmer der Diſtrietseinnehmerei Als der umme Peter, ein Veteran aus der Zeit Napoleons, Dorst, a zey J. zu ernennen;— den Steuerpfandmeiſter Baſtert zu Lauterbach] bei dem alten Jergmichel. Sie ſind gute Freunde, die die in die Obereinnehmerei Gießen zu verſetzen, und den Steueraufſeher[Beiden, noch aus den kurpfälziſchen Zeiten her, wo ſie ö chen, 9 Reuter zu Darmſtadt zum Steuerpfandmeiſter für die Obereinneh— als luſti 1 der U peer 8 f i i 1 25 ge Burſchen manchen Schoppen mit einander bet are. merei Romrod, mit dem Wohnſitze zu Lauterbach, zu ernennen; b Wein i dahei in ſeine 110 dem Oynaſiallehrer Dr. Schödler zu Worms die Directorſtelle an dem alten Schulzen tranken.— Der Wein iſt ſchon daheim alt dere N ee zu a e 2. in den Kellern, draußen jagt der Wind das braune Laub 19 hin zu Rodau die 1. evang. Schullehrerſtelle zu Hahn 18. Oct dem über die Stoppelfelder, denn das S ätjahr iſt ziemlich früh i Aran e eee eee G. eingetreten all 1 ein Wetter brach daß 15 8 an Been A..* 1 3 1 5 8 1497 8 K. H. der Grobherzog haben allergnädigft geruht: am 23. April den den Abenden nirgends behaglicher fühlt, als daheim im ein“ 9 Gardechevauxleger v. Harnier bei ſeiner Entlaſſung aus dem acti-][ warmen Stübchen, beſonders wenn auf dem Ofenmäuerchen* ven Militärdienſte den Character Lieutenant zu ertheilen;— 28. Mai der„Neue“ im Kruge gährt und brauſt. Die alte Lieſe der Jelg 7 1 l 115 8. n hat die Kaſtanien gebraten, die ihr Bruder heimgebracht, der ins ˖„Reg. zu verſezen; 13. Juni dem Oberarzt Dr. 8 0 3. den nachgelüchteh Abſchied zu ulbeſ ien,— den Militär⸗ und die alten Geſellen ſprechen dem duftigen Gericht auch 5—. arzt Pr. Plagge zum 3. Juf.⸗Reg und den Lazarethacceſſiſten wacker zu, denn es ſchmeckt„ſuperb, zu dem„Neuen. ihn Dr. Kappeſſer zum Militärarzt, unter Zutheilung zum Lazareth[Der Jergmichel rückt das ſchwarze Käppchen auf dem Leuten R. in Darmſtadt, zu ernennen;— 2. Juli den Lieutenant Schmidt in Kahlkopfe und ſagt verdrießlich, wie er jetzt faſt immer ehrerbieti⸗ der Gendarmerie in den Ruheſtand, und dagegen den Lieutenant 18 8„. 2 ö wie der Barthel vom 2. Inf⸗Reg. zur Gendarmerie, als 2. Offizier der iſt, vor ſich hin, als wenn der Peter gar nicht da wäre: J. Diviſion Oberheſſen, zu verſetzen:— 11. Juli den Gen.⸗Lieutenant„Wo bleibt denn der Fritz heute Abend? Hat er Haus, Wachter, in Folge der veränderten Dienſtſtellung des Commandanten] mir doch ganz gewiß verſprochen, zu kommen! Der Bub' alten Ta der Reſidenh, aus der Suite des Corps wieder zu entnehm eng. wird leichtſinnig, wie ich ſeh', lauft lieber mit den jungen„ 15. Aug. den Stabsarzt Dr. Büchner im 3. Inf.-Reg. wegen Dienſt⸗ Burſ 0 7 f de At im Wirthshauſe, als die Liese unfähigkeit in Folge körperlicher Gebrechen in den Ruͤheſtand zu ver⸗ urſchen im Dorfe herum 0 er ho im r 5 ö ſetzen;— 25. Aug. Oberſtlieutenant Dingeldey im 4. Jnf.⸗Reg. daß er ſich mit dem alten Jergmichel unterhält. Und das auf einn auf Nachſuchen mit dem Character als Oberſt und der Erlaubniß wär' mir noch eine ſchöne Geſchichte, wenn's wahr iſt, was doch ſonſ zum Forttragen der Uniform des gedachten Regiments in den Ruhe⸗ mir da der Peter ſagt; ich hätte gedacht, der Bube habe* ſtand zu verſetzen;— dem Major Meper im Generalquartiermeiſterſtab je Kind 5 0 9„ 1 W pi** den Character als Oberſtlieut. zu ertheilen,— den Major 5 ſich die Kin erpoſſen aus em opfe geſch agen! Wenn ö Command. des 1. Bat. 2. Inf.⸗Reg. zum Oberſtlieut. im 4. Inf.⸗R., ich das gewußt hätte, wär er mir nicht in's Bürgermeiſters Alten fal — Major Müller von der Artillerie zum Zeughausdirector,. gekommen, und ſeine Mutter, die gute Suſel, hatte es bei der! r l Jug. n auch nicht zugegeben(wenn ſie nicht geſtorben wär'), ohne doch nich Hauptmann darin,— Lient. v. Heſſert vom 1. zum Oberlieut im ihren Fritz als ein ſauberes Bürſchlein ſehen zu dürfen. ſag' ich.“ J. Inf.⸗Reg. zu ernennen, und den überzähligen Lieut. Leiß vom Das iſt wahr, ſauber und alert iſt er, wie kein Zweiter ein und 2. een 5 e im Dorfe, aber das bringt ihm doch keine Burgermeiſters—„Die Alt %%%% Perglas zum Sberſtlieutenant,— Hauptmann Seederer zum ſie iſt gerade ſo ein flackeriges Ding, wie ihre Mutter ge— lich nur 1 Major und 2. Stabsoffizier,— Oberlieutenant und Corpsadju⸗ weſen iſt in ihren jungen Jahren, und wenn auch die mer noch 110 13 Bickel zum e e een 1 18 2 Junge wollte, die Alte thäte es doch nie und nimmer⸗ die Hoſer ieut. zu ernennen,— und den igen Lieut. Sartorius i 7578 die etatsmäßige Zahl der Lieutenante aufzunehmen;— dem penſ. mehr zugeben— denn der Fritz iſt ja doch nur Knecht* Stabsquartiermeiſter Zöller den Character als Oberſtabsquartier⸗ im Hauſe. 1 5 Maul au meiſter mit dem Range eines Majors zu ertheilen,— den Oberarzt Der krumme Peter hat ſchon in ſeiner Ungeduld,„du biſt Dr. Wetland vom 1. zum Stabsarzt im 3. Jnf⸗Reg und zun während dieſem Geplauder, einigemal ſein„Naſenwär⸗ jetzt noch dirigirenden Arzt des Larareths zu Worms,— und den Militärarzt merle“ aus dem Munde genommen, und kann jetzt auch Jeß ö Dr. Mayer vom 1. zum Oberarzt im 1. Inf ⸗R. zu ernennen, den Militär- icht li 9 1 7— arzt Dr. Eigenbrodt vom Lazareth zu Darmſtadt zum 1. Inf.⸗R. zu] nicht langer mehr an ſich halten. verſetzen, ſodann zu ernennen: die Porteeépée⸗Corporale Hauß vom„Nichts für ungut, Cumpeer,“ ſagte er,„aber Du 3 1. Ain ee. e biſt und bleibſt ein alter Brummler. Das verſtehſt Du E vom 1. im 1, Kritzler vom 1. im 4, Lauteſchläger vom 2. nicht mit der Kathel, ich bin Soldat geweſen, Huſar, 11656 Cs im 2., Pfaff dom 1. im 1., Winter vom 2. im 2. Rau vom 3. wie Du weißt, hab die Weibsleut' beſſer kennen lernen, 5 Die de im 4, v. Bechthold. vom 1. im 2. Inf⸗Reg, dieſe neu ernannten und weiß, daß ſie etwas wagen für einen ſaubern, jungen und Pa ee 3 bree 77— orden. Menſchen. Meinſt Du denn; die Kathel laſſe es mit 0 5. en Ergänzungsrichter Oberſt Roth zum ordent⸗(; j abt, lichen Mitglied des Oberkriegsgerichts, und am 6. Sept. bei der ihren, Leuten nicht darauf ankommen, Wagen dem Fritz?— Gendarmerie den Rittmeiſter Scheerer zum Major und Commandeur Denk' doch an den reichen Sepp, den wir als Kinder v. Be 175 e.— 3 v. u e e cee 1 kannten, und der auch als Knecht der Tochtermann des Lübeck aurlegers zum Rittmeister und interimiftiſchen Commandanten der vornehmſten und reichſten Mannes in der Gegend wurde. zuftehe Gendarmerie⸗Diviſion Starkenburg,— Lieut. und Corpsadj. Supp Und 97 505 Bür. Kathel ihr Au 1 den Fritz dramz zum Oberlieutenant.— VIII. Dienſtentlaſſung: Schullehrer Haſ⸗ gert 270 9 Erble ſemer zu Gaualgesheim.— IX. Concurrenz für: die evangeliſche geworfen, wer will ihr das wehren? 5 jährli 5 10 1 95 3 7 5 1 15 8 1 5 9 5„Nun ja, antwortete weniger verdrießlich der alte Die arrſtelle zu Niederrosbach mit 528 fl.— X. Geſtorben ſind: am] Jergmichel.„Wenn's die Kathel ehrlich mit dem uben w 8 Abe ee emen 5 e 9 ſollr es mich alten Ker 9 Aber, 1010 ich dn — 9. Aug. er g mandeur der Gendarmerie;— 5 N 9 N ich 24. Sept. penſ. Stadtgerichtsdiener Sturm zu Darmſtadt;— 27. Sept. hab' mein Lebtag keinem Weibsbild getraut.“ N dice penſ. Schullehrer Grimminger zu Niederweinheim.„Hund haſt Dein Lebtag auch zuſehen können, wie* Dir Andere die Weiber vor der Naſe wegnahmen. Der b. Not Fritz thut klug daran, es anders zu machen, und darum 1 8 er zo


