Ausgabe 
31.5.1923
 
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Frankreichs Ruhrunkosten.

Zu der Kammerdebatte über die Ruhrkredite wird folgende Darstellung verbreitet: Die Regierung hat der Finangkommission der Kammer im Anschluß an die jetzt zur Debatte stehende 10 setzesvorlage über die Ruhrkredite bis 31. Mai eine weitere Vor⸗ lage überreicht, in der die Ausgaben für den Monat Juni vorge⸗ sehen sind. Die Forderungen der Regierung für diesen Zeitraum belaufen sich auf 47% Mill. Fr., darunter 12 Mill. Fr. sür die Eisenbahnverwaltung und 35% Mill. Fr. für militärische Aus- gaben. Von den letzteren sind jedoch 12 Mill. Fr. abzuziehen. Das ist der Betrag, um den für den genännten Monat die militärischen Ausgaben im Innern des Landes verringert werden konnten. Da⸗ nach betragen die Gesamtunkosten für die Ruhrbesetzung im Monat

Juni 35½ Mill. Fr. und für die erste Hälfte des Jahres 1923 zu⸗ sammen 267 Mill. Fr. Die Ausgaben für Juni sind geringer als der Monatsdurchschnitt der Ausgaben für den vorausgegangenen Zeitraum.

In der Kammer spielten sich stürmische Szenen ab, als bei Ge⸗

legenheit der Budgetdebatte mehrere Redner gegen die Haltung des Senats, die als systematische Obstruktion bezeichnet wurde, zu Felde zogen. Der Senat steht zum Unterschted von der Deputierten⸗ kammer mit seiner Mehrheit auf linksradikalom Standpunkt und ist deshalb bei dem nationalen Block der Kammerabgeordneten sehr unbeliebt. Trotz aller Beschwörungen des Präsidenten kam es

dauernd zu Unterbrechungen und Wortgefechten, wobei auf der vechten Seite des Hauses alle Angriffe gegen den Senat tosenden Beifall fanden.

Der belgische Neparatiousplan.

An einem langen Artikel beschäftigt sich der Matin mit dem Inhalt der belgischen Dokumente, die in der verflossenen Woche dem Quai d'Orsay übergeben worden sind, und die darauf hinausgehen, aus der deutschen Schuld eine handelsmäßige Schuld zu machen und in Deutschland selber die Möglichkeit einer Zahlung zu finden, in⸗ dem man gleichzeitig vermeidet, die Pfänder aus der Hand zu geben und sich in den Illusionen bevorstehender internationaler Anleihen zu wiegen. a 1

ie Belgier, so führt der Matin aus, glauben, daß man von

. land jährlich mindestens 2 Milliarden 400 Millionen Gold⸗

mark erhalten kann und zwar durch folgende Mittel:

8 Deutschland hat sozusagen keine Monopole. Durch das Alko⸗ holmonopol zahlen die Getränke höchstens ein Viertel der Abgaben, wie sie Frankreich bezahlt. Der Zucker ist in Deutschland mit einer Abgabe von 0,8 Prozent belastet, gegen 18 Prozent in Frankreich und 13 Prozent in England. Ebenso ist es mit dem Tabak. Von den deutschen Eisenbahnen versprechen sich die deutschen Indu⸗ striellen, als sie selber ein Privatunternehmen daraus machen wollten, einen jährlichen Ertrag von einer Milliarde Goldmark. Theunis sei der Ansicht, daß man in Deutschland eine Reihe größerer Unternehmungen für Verkauf und Ausfuhr gewisser Pro⸗ dukte, Ausbeutung des staatlichen Eigentums und Regie der Eissen⸗ bahnen schaffen könne. Dieses Monopol würde aber internationalen Syndikaten übergeben werden, an denen die Alliierten eine starke Beteiligung hätten. Die Produzenten alkoholischer Getränke, Zucker⸗ fabrikanten, Tabakhändler oder die Regien der interessierten inter⸗ alltierten Länder würden unter die Teilhaber eintreten. Die Bel⸗ gier glauben, daß die auf diese Weise für 60 Jahre organisierten

Monopole und Eisenbahnen der Reparationskasse jährlich eine Milliarde 900 Millionen Goldmark einbringen könnten. Hierzu

kämen 500 Millionen an Kohlen. Die Gesamtsumme von zwei Milliarden 400 Millionen entspreche also 6 Prozent von 40 Milli⸗ arden, woraus das unrichtige Gerücht entstanden sei, die Belgier schlügen vor, die alliierten Forderungen auf diese Zahl zu be⸗ schränken. Außerdem faßt man eine 25prozentige Teilnahme an den deutschen Industrien ins Auge, die eine weitere nicht abschätz⸗ bare Summe ergeben würde. Die Mobilisierung durch Anleihen würde auf später verschoben, die erste und unbedingt notwendige Bedingung ist die, daß Deutschland seine Finanzen saniert. Die Belgier glauben, daß Deutschland zunächst die Mark durch künstliche

Mittel stabilisieren kann, wie es dies kürzlich zwei Monate lang ge⸗

tan hat, ohne daß die Riesenhaftigkeit des Papiergeldumlaufs die Schwierigkeiten einer solchen Sanierung erhöhen würde. Theunis ist auch der Ansicht, daß Deutschland sein Budget ausgleichen kann. Die notwendigen Gesetze für Schaffung und Uebertragung der Monopole und die Sanierung der deutschen Finanzen müßten nicht mehr durch den Reschstag in Abstimmung angenommen werden, sondern durch ein Zusatzgesetz ergänzt werden, analog demjenigen, das in Wien angenommen worden ist, aber das dem Reichstag untersagen würde, auf seine Entscheidung nochmals zurückzukommen. Das Ruhrgebiet würde natürlich ein Teil der⸗ jenigen Gebiete sein, die dazu bestimmt wären, dem Reich Ein⸗ nahmequellen zu schaffen. Die Besetzung würde nur noch einen doppelten Charakter der Kontrolle der Lieferungen und der un⸗ mittelbaren Drohung für den Fall der Nichterfüllung bilden. Die Blockade würde aufgehoben und die Produktionsquellen stünden aufs neue Deutschland zur Verfügung. Die Belgier sind der ieee

Ge⸗

avenstein vor dem Untersuchungs⸗Ausschuß.

m Dienstag vormittag trat im Reichstag der parla⸗ mentarische Ausschuß zusammen, der über die von gewissen Wirtschaftskreisen gegen die Stützungsaktion der Marz unternommenen Treibereien Aufklärung schaffen soll. In dem Ausschuß ist unsere Partei durch die Genossen Robert Schmidt und Dr. Hertz vertreten. Vorläufig lagen dem Ausschuß als Unterlagen Berichte des Reichsfinanzministers und des Reichswirtschaftsministers vor. Staatssekretär Schröder vom Reichsfinanzministerium gibt in einem einleitenden Referat einen Ueberblick über die Maßnahmen der Reichsregierung zur Stützung der Mark durch Ein⸗ schränkung der Kreditgewährung und durch Verkauf von Devisen. Weil sich die Industrie, vor allem die Export- industrie, geschädigt fühlte, sah man davon ab, den Dollar unter 20 000 zu drücken. Von Anfang an war keine Stabili⸗ sierung der Mark beabsichtigt: es handelte sich nicht um eine währungspolitische, sondern um eine reine Kriegsmaßnahme gegen den Ruhreinbruch. In immer wachsendem Maße machte sich bald die Passivität der deutschen Handels und Zahlungsbilanz geltend. Am 18. April konnte die Reichs⸗ bank dent Ansturm der Devisenkäufer nicht mehr wider⸗ stehen. Infolgedessen versuchte man es mit der neuen Devisenordnung, die der Reichsbank das Mittel in die Hand gab, Auskunft über Devisengeschäfte zu verlangen. Das hat die Devisenbeschaffungsstelle in ihrem Auftrag durch ein Schreiben an Banken und Firmen, in dem Auskunft über die Devisengeschäfte in den kritischen Tagen von Mitte April verlangt wurde, auch getan. Den daraus entstandenen Schriftwechsel legte Staatssekretär Schröder zum Schluß seiner Ausführungen dem Untersuchungsausschuß vor. g

Staatssekretär Trendelenburg vom Reichswirt⸗ schaftsministerium gab daraufhin in einem anschließenden Referat als Ergänzung eine Darstellung über den Inhalt und die Absichten der neuen Devisenverordnung. Nachdem die beiden Staatssekretäre noch eine Reihe von Anfragen unserer Genossen Robert Schmidt und Hertz über die Hand⸗ habung der Devisenverordnung, über den Zusammenhang zwischen Stützungsaktion und Kreditgewahrung, über das Ergebnis der Dollaranleihe usw. beantwortet hatten, erhielt

Reichsbankpräsident Havenstein das Wort, um Auskunft über die Gründe des Zusammen⸗ bruches der Stützungsaktion zu geben. Seine Ausführungen sollten das große Ereignis des Tages werden. Millionen Deutscher erwarteten von dem Leiter des Zentralnoten⸗ instituts des Reiches gerade in den heutigen Tagen des weiteren Zusammenbruchs der Mark Aufschluß und Einblick in die Währungs⸗ und Depisenpolitik der Reichsbank. Umso nmiederschmetternder war der Eindruck für alle Zuhörer. Nichts von alledem, was die deutsche Oeffent⸗

Der Patriotismus der Devisenhamf f

lichkeit erwartete, fand sich in den Ausführi brauchten, zitternden Greises, der in Zeit immer noch an der Spitze der Reichs ba. ste durch den allergrößten Einfluß auf die Mirtsch Finanzpolitik des Reiches ausübt. In seine R jede große Idee, rein beamtenmäßig began er sein führungen mit dem Ruhreinmarsch und beifidete mit dem 18. April, dem Tage des Zusar nenbr Stützungsaktion. Denn in dieser Zeit(grenzt fit Kompetenz des Untersuchungsausschusses. Die Oeffentlichkeit aber verlangte mehr sie Aufschluß über die Tätigkeit der Reichsbanf seith wünschte einen Ausblick in die Zukunft, dan sie al blick empfinden konnte. Dafür verwies ßer Re präsident die Veröffentlichung über seinen Wider die Stützungsaktion in das Gebiet der Legahide, gleichzeitig zu begründen, warum man zn vention nicht schon früher herangehen konte. Ausgang der Dollaranleihe gab Havenstein öffentl Enttäuschung Ausdruck. Die Depisen, pie Gro und Kapitalistenpublikum gehamstert hatten seien i Kästen geblieben, während sie bei det vom d Volke geführten Existenzkampf in die g ö gehört hätten. Am Tage, da das schlechs Dollaranleihe bekannt géworden sei, habe aht anhaltende Dollarsteigerung eingesetzt. Doch gi bankpräsident der Ueberzeugung Ausdruck, recht sei, einzelnen Industriegruppen oder besonders zur Last zu legen; er habe sich ni Wirtschaftsführer ausgesprochen. Alle Kresse Bestreben gehabt, sich über den unmittelbaf aus einzudecken, und dadurch sei die Stüß Reichsbank zusammengebrochen. Alles in a Ausführungen des Reichshankpräsidenten so wartung nichtssagend, daß alle Zuhörer diele des Ausschusses unter großer Enttäuschung ge Goldpensionen für die Leiter der! Der Soz. Parlamentsdienst telephonier Der Reichsbankpräsident Havenstein läßt die hauptungen dementieren, nach denen sich pie Rei direktion bereits damit beschäftigt hat, w wenn die Goldbestände der Reichsbank auß Unter anderem hatten wir behauptet, daß pi leitung erwogen hat, Goldpensione Leiter sicherzustellen. Havenstein behan innerhalb der Reichsbankleitung derarkig überhaupt nicht stattgefunden hätten. Demg wir unsere Behauptungen aufrecht und ergih daß Herr Havenstein an den erwähnten selbst teilgenommen hat. a

Meinung, daß die Besetzung der Ruhr eine wirksame und sogar tödliche Pression auf das wirtschaftliche Gleichgewicht darstellen. glauben fedoch fest, daß man sich an der Ruhr bezahlt machen kann. Diese Betrachtungsweise, die im Einzelnen entwickelt! wird, schreibt der Matin weiter, besagt natürlich nicht, daß es unnütz sei, die Blockade aufrecht zu erhalten und selbst straffer zu gestalten, bis zu dem Augenblick, in dem das von Theunis dargelegte prodütktiwe System voll in Anwendung gelangt. Die Schaffung der Pfänder ist nach seiner Auffassung in voller Uebereinstimmung mit der fran⸗ zösischen Note, die im Januar der Reparationskommission über⸗ 8 1 und die allgemeine Nichterfüllung durch Deutschland ellte.

Wir ersehen, daß dieser Reparationsplan unserm Lande, unserer Wirtschaft und nicht zuletzt unserer Industrie schwerere Be⸗ dingungen auferlegt als Erfassussng der Sachwerte durch das Reich. Ua so schwerer aber ist es, die Haltung der deutschen Industrie in ihrem Angebot zu begreifen. 5

Die französisch⸗belgische Kon Die Streikunruhen sind Frankreich In Pariser diplomatischen Kreisen beglückw über die Verzögerung, die das Datum der J französisch⸗belgischen Konferenz erfahren hat. N zum 7 oder 8. Juni, dem Datum, das man fit voraussteht, Deutschland in der Lage sein wird, gie f Ausarbeitung seiner neuen Vorschläge zu beond styeicht, daß Cuno große Schwierigkelten hat, ei

als 30 Milliarden vorzuschlagen, wie sie im letz gebot enthalten war. Der Hauptpunkt ist sedoe passiven Widerstandes. Die blutigen Zwischenfül gehsiet die deutschen Arbeiter und die deutsche go gegenbergestellt haben werden, wie man im Piaf d' klärt, zweifellos das Reich schnell dazu bringe eine Entscheidung im kurzer Frist zu treffen.

Der Deserteur.

Roman von Robert Buchanan. Fünfunddreißigstes Kapitel. Die letzte Hoffnung.

Als Rohan das Tor der Kapelle der Notre Dame de la Garde erreichte, trat gerade eine Frau mit bleichen, schreck⸗ verzerrten Zügen heraus. Es war Frau Gwenfern, die ängstlich umherspähte, dann seinen Arm ergriff und müh⸗ sam hauchte:Flieh', mein Sohn flieh'! Die Bluthunde sind wieder hinter Dir her! Sie suchen Dich von Haus zu Haus! Furchtbare Nachrichten sind eingetroffen, der Kaiser ist wieder in Paris und hat den Krieg erklärt.

Es wurde Rohan dunkel vor den Augen, er schwankte und preßte die Hand aufs wild pochende Herz. Er hatte diese Botschaft zwar schon längst erwartet, nichtsdestoweniger traf sie ihn jetzt wie ein Keulenschlag.

Gehen wir in die Kapelle! stammelte er.

Das kleine Gebäude hatte sich seit jenem glücklichen Tage, da er an der Seite Marcelles, der er seine Liebe ge⸗ standen, ein Dankgebet hier verrichtete, in nichts geändert. Das Bildnis der Heiligen Jungfrau stand noch immer vor dem Altar und war von allerlei Gaben umringt, auch das Altarbild glänzte noch in grellen Farben und wurde von den letzten Sonnenstrahlen hell beleuchtet.

Mutter Gwenfern erzählte rasch die näheren Einzel⸗ heiten: das Dorf befand sich in nicht geringer Aufregung, da die Ropalisten die Nachricht von dem vollkommenen Siege des Kaisers nicht glaubten. Eine Abteilung Gendarmerie sei jedoch von St. Gurlott herübergekommen, umim Na⸗ men des Kaisers nach Deserteuren zu fahnden. Das sei ganz sicher, denn sie hatten bereits bei ihr eine strenge Hausdurchsuchung gehalten. Man erinnerte sich auch an den Tod Pipriacs, der gerächt werden sollte.

In einigen Augenblicken war das zärtliche Liebeswerk von Monaten zerstört. Jenes wilde Leuchten seiner Augen, das Marcelle am Tage seiner Rückkehr so sehr erschreckt hatte, flammte während des Berichtes seiner Mutter in Rohans Augen wieder auf. Sein Hirn brannte, das Herz

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drohte ihm zu zerspringen. Kein Wort kam über seine Lippen, dafür aber ein hysterisches Lachen, wenn sich dieser Ausdruck auf einen Mann anwenden läßt. In diesem schril⸗ len Lachen lag übrigens mehr als eine bloße nervöse Span⸗ nung: die Zeichen eines beginnenden Wahnsinns, der seinen Geist zu umnachten und seine Seele zu ersticken drohte, gaben sich darin kund.. 5 ö

Rohan, Rohan, sprich doch ein Wort! Blick' mich nicht so furchtbar an! Sie sollen Dich nicht kriegen, mein armes Kind! jammerte die entsetzte Mutter, sich an seinen Arm klammernd.

Er starrte sie, ohne zu antworten, an und brach aber⸗ mals in ein schrilles Lachen aus.

Spät am Abend saß Onkel Ewen vor dem Kamin und las der Witwe und Marcelle die Zeitung vor; die eben aus Paris kommenden großen Neuigkeiten, daß Europa sich wei⸗ gere, auf freundschaftlichem Wege mit dem Usurpator zu verhandeln und daß die riesigen Heere der Großmächte sich wie große Wolken an der Grenze erhoben, regten ihn sicht⸗ lich auf. Der Kongreß der Verbündeten tagte in Frank⸗ furt, von dort die Bewegungen einer Million Soldaten dirigierend. Der Kaiser von Rußland und Oesterreich und der König von Preußen behaupteten wieder das Feld; Eng⸗ land bot seine Hülfe in Form von 36 Millionen Pfund in Geld und einem kleinen Kontingent von 80 000 Mann unter Wellingtons Führung.

Feiglinge! preßte der Korporal zwischen den Zähnen hervor.Eine Million Mann gegen Frankreich und den kleinen Korporal! Aber ihr werdet sehen, wie er sie auf einen Schlag niederschmettern wird! Ich habe einst einen kleinen Trommelschläger einen Riesengrenadier zur Erde schlagen gesehen. So wird es auch unser Kaiser machen!

Wird es also wieder Krieg geben? seufzte Mutter Derval. 8

Einen Krieg auf Leben und Tod, entgegnete der Korporal feierlich.Entweder muß der Kaiser diese Schufte umbringen oder sie bringen ihn um. Da gibt es keinen Pardon! Poris wird jetzt so befestigt, daß der Feind es auf

Hat niemand von Euch Rohan gesehessz! das, in die Küche tretend. Er kant aus dem er seinen nimmer zu löschenden Durst zu et halte.Sie suchen ihn schon wieder. Dabei he die Schulter hinweg zur Türe, die er hinter ft lassen.

Sie waren schon hier, entgegnete Derzal, ein g sorgten Blick auf die an allen Gliedern ziltunde M ö werfend,und ich versprach ihnen, die Geschilhte zu e a Rohan bietet sich jetzt die beste Gelegenheit, Ruf für ewige Zeiten wieder herzustellen seine Haut zu sichern. Es gibt nur mehr die lletz für ihn und die muß er ergreifen, ehe es zu shait i

Zum Teufel! Der Kaiser braucht jetzt. je Soldaten alle Wölfe der Welt lehnen auf und derjenige, der ihm in dieser Ze willig Hilfe anbietet, sühnt jede begangene soll sich bei ihm oder, was dasselbe ist, bei der tärstation freiwillig melden und erklären, daß gegen die Feinde Frankreichs ins Feld zu zi wird vergessen und vergeben sein! g

Dessen bin ich nicht so sicher, warf habe eben mit dem Gendarmen Penvenn, Pipriacs, ein Gläschen getrunken und er 1 auf jeden Fall erschossen wird; das fünf

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Penvenn ist ein Esel! Glaubst Du, fluß beim Kaiser habe? Ich sage Dir, wird, wenn er sich als Soldat meldet. Kleine? Ist Dein Liebster noch immer ein Onkel, wie kannst Du das sagen? zitternden Lippen.

Ich bel

e ß./.=

Du bast recht, mein Kind. ist ein braver, mutiger Junge, das hat e

tung bewiesen. Ach, wenn er uns jetzt entt die Vorsehung. selbst ihm den Weg zur R der kleine Korporal so nötig seine Hilfe ken wie den verlorenen Sohn willkommen heiße

keinen Fall einnehmen kann. In den nächsten Tagen wird Napoleon wieder die Obermacht gewinnen

(Fortsetzung folgt.)