Ausgabe 
31.3.1923
 
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Kören sie ein aufrechfe Meechenleben und Vas cr dennen Jamilic.

Das Weltgewissen aber bleibt siumm! Wem geht der Glaubt ar die Meufclbeit und die Menschlichkeit rsch nicht Serloteuꝰ i ö

Inzwischen find auch noch weitere Schreckeusurteile gegen Gisenbahner bis zu 10 Jahren= ergangen.

Nuhrdebatte im englischen Unterhaus. Erklärungen Maecdonalds. Aschen Unterhauls morrde aun K

eine nakfopal⸗ 5. Kegwune iber die Ruhrfrage behandolt. d George, der Mrerst ber N begründen sollte, hat seine Rede nicht gehalten, atgebeich weil er erst eine neue Stellungnahme des Reichskanzlers nee Amarten molle.(Ist das mm ein Wink nach Berlim, oder bwoflen die Liberalen in Paris nicht anstoßen s) Der 3 Sir Grigg führte aus, die Ruhrfrage habe * 55 auff Hie britische Industrie unnd man hoffe, die Re⸗ werde Schritte um, um eine bessere Behandlung für die britische Ausfuhr en frumzösischen und belgischen Alliierten zu erlangen. Der 5 Heudel mit dem Kontinent köme nie wiedor hergestellt wer⸗ ehe die nn nicht beendet sei und eine neue Politik ein⸗ 1

land habe die Bestimmungen des Versailler Vertrags erfüllt und sei jetzt völlig entwaffnet.

der die Reparationsfrage als solche gebe es keine Meinungsver⸗

l it zwischen England und Frankreich, aber er glaube, daß die

steparation gar nicht mehr der Mittelpunkt der französtschen Politik

1 2 2 2 S. 2 2 2 7. 2 2 2 1 EA 5 EA 2 E 88 2 2 2 2 5 2 EA 525 7 2 * S 2 2 2 75

e 8 on in den kommenden Jahren.

0 hofse, daß es im Um⸗ eiß der Augustvorschläge noch immer möglich sei, zu einer Lösung der Neperrätionsangelegenheit zu kommen. Er frage deshalb die Re⸗

giewung. mung, ob 5 bereit sei, von neuem nach diesen Richtlinien Verhand⸗

0 eröffnen. 5

nächster Redier richtete Asqukth die Aufmerksamkeit auf 5 die bemerkenswerten Erklärungen Rosenbergs wärtigen Ausschuß des deutschen Reichstages. Er möchte gern

ob Rosenbergs Ansichten der britischen Neglerung und denen

rer Mächte vorgelegt worden sesen. Im Hinblick auf den Vor⸗ Entmilitarisierung der Rheinlande

der eines unbestummten Gebietes in jener Gegend meinte er, Frank⸗

ich habe schon im Versailler Vertrag sehr angemessene Sicherheiten gegen klünftige Gefahren von deutscher Seite erhalten. Dieser ver⸗ ja Deutkschland den Bent imd die Unterhaltuiig von Befestigungen dem kinken Rheinufer und die Unterhaltung und Ansammlung be⸗ Streitkräfte. Die geringste Verletzung diefer Bestimmum⸗

r re sei ein feindlicher Akt nicht allein gegen Frank⸗ reich s. gegen alle unterzeichneten Mächte.

Magedonald, der Führer der Arbeiterpartei, wies daun Den Gebanken zur ück, 100 ie Regiekung eine Forlsetzung dieses grimmigen Kampfes dulden werde, bis die eine oder andere Par⸗ A ei. Er meinte,

die Regierung solle Frankreich ag bestimmt fragen, was denn seine wahre Politik sej und was mit einer fortdauernden Besetzung erlangen wolle. 55 die Regierung antwortete an Stelle des erkrankten Mi⸗ niste denten Bonar Law der Schatzkanzler Paldwin. Er er⸗ acute, in ben letzten beiden Monaten habe eine liefe Meinungsverschiedenheit zwischen England und 8 seinen Alliierten bestanden hinsichtlich der eingeschlagenen Politik gegen Deutschland. Die Franzosen blieben dabei, daß sie nur einen Schritt getan hätten, den die Alliierten vor zwef Jahren angedroht hätten. Es sei natür⸗ lich eine schwer zu beurteilende Frage, ab diese Absicht richtig ist. Augenblick hatten die Franzosen sich jedenfalls merkwürdig 36 gezeigt, eine Intervention irgend welcher Art anzunehmn.

Na Wiese intransigente Haltung der Franzosen sund eines Teiles ihrer Alliierten, die mit ihnen handelten, habe bisher vielen der Methoden, die in gewöhnlichen Zeiten zu einer

Der Deserteur. 1 Roman von Robert Buchanan.

Alle Blicke wandten sich jetzt vom Pfarrer ab nach det entgegengesetzten Richtung, wo sich zu seinem grenzenlosen Erstaunen Marcelle von ihrem Sitze erhob, um sich ihm zu nähern. Sie trug zwar keine ausgesprochene Trauer, doch Katt der schneeweißen Haube eine safranfarbige und statt ber bunten Kleidung einen schlichten, dunklen Rock.

Ich bin hier, Vater Rolland, sagte sie mit einem traurigen Lächeln, das dem Geistlichen ins Herz schnitt.

Gesegnet seien die Heiligen! rief er.Es ist klug von Hit, meine Tochter, Deinen Kummer zu unterdrücken und tnutig die Freude mit den anderen zu teilen! Im Innern schalt er Marcelle gefühllos und es hätte ihm mehr gefreut, wenn sie dem Feste ferngeblieben wäre.

Ich wollte zuerst nicht kommen, fuhr Marcelle ent⸗ schuldigend fort,aber Genoveva bat mich so sehr darum, daß ich ihr endlich zusagte. Ich bin nur Genoveva und Jan zuliebe gekommen, und ich weiß, was der Wunsch meines Vetters Rohan, der an keinem Feste mehr teilnehmen wird, gewesen wäre. Er hätte Jannick Goron zum Patron gewählt und Genoveva zur Patronin und das wollte auch ich tun.

Einen Augenblick herrschte tiefe Stille, dann brach die Pehrzahl der Anwesenden in Beifallsrufe und Hände⸗ klatschen aus, während die MinderheitNein! Nein! rief. Die Angelegenheit war erledigt und deshalb hatte Goron Genoveva an den Druidenstein begleitet.

Der Segen Gottes sei mit Dir, Marcelle, denn Du hast ein gutes Herz, auch Genoveva ist ein Mädchen, wie man es unter Tausenden nicht findet. Ihr Burschen und Mädchen, ich gratuliere Euch zu Eurer heutigen Königin! rief der Pfarrer begeistert, erhob dann abermals seine Rechte, die Musik verstummte und alle knieten im Grase nieder, um den Segen des Pizesters zu empfangen. Im nächsten Moment erhoben sich alle und Vater Rolland troktete gemäch⸗

Maßnahme Severings nur

herbeizuführen.

ich ins Dorf zurück. Die Dudelsäcke und Holzpfeifen er⸗

Im Kampse gegen das deutschvöltische Verbrechertun

Die Deutsche Volkspartei als Patronin der Landesverräter.

Das preußische Staatsministerium hal am Dienstag einmütig, also auch unter Billigung der Minister der Volks⸗ partei, ben Herren Voelitz und v. Richter, sich hinter die Maßnahmen des preußischen Innenministers gestellt.

Das hindert aber die offizielle Presse der Volkspartei nicht, den Kampf gegen das Verbot der Deutschvölkischen Freiheitspartei als folcher fortzusetzen. Den Kampfhähnen der Volkspartei scheint immer noch nicht klar geworden zu sein, daß die Freiheitspartei nicht als Partei im wahren Sinne des Wortes zu betrachten ift. Von dieser Tatsache ist auch der preußische Minister des Innern bei seinen Auf⸗ lösungsmaßnahmen ausgegangen, denn die Begründung seines Verbots besagt, daß die Deutschrölkische Freiheits⸗ partei als nichts anderes als eine versteckte Fortsetzung der verbotenen Nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei an⸗ zusehen ist, daß sie ferner die verboteneGroßdeutsche Ar⸗ beiterpartei in sich aufgenommen und den aufgelösten Ver⸗ band nationalgesinnter Soldaten übernommen hat, Gegen die Auflösung dieser Putschorganisationen hat die Volks⸗ partei nicht ein Wort des Protestes erhoben. Es ist deshalb unverständlich, wie sich ihre Organe jetzt darüber aufregen können, wenn diese Organisationen, die sich unter dem NamenDeutschvölkische Freiheitspartei vereinigt haben, abermals zerschlagen werden. In Wirklichkeit ist ja die eine Wiederholung seiner Schritte gegen die einzelnen genannten Organisationen durch einen Griff..

Auch die Auffassung eines Teiles der volksparteilichen Presse, daß die Auflösung der Freiheitspartei ein Verbot der Kommunistischen Partei bedingt, geht von falschen Voraus⸗ setzungen aus. Die Kommunistische Partei ist weder in ihrer Organisation noch in Bezug auf ihre Kräfte mit der Deutsch⸗ volkischen Freiheitspartei zu vergleichen. Gewiß, mit dem Mundwerk leisten die Kommunisten alles, stellen Hundert⸗ schaften auf, und erlauben sich sonstige andere Späße. Wer aber aus der Volkspartei will bestreiten, daß Severing gegen diese an sich vereinzelt aufgetauchten, von vornherein bankrotten Hundertschaften nicht vorgeht? Wer will den Beweis dafür führen, daß die Kommunistische Partei ähnlich wie die Völkischen vor der Durchführung eines Putschplanes stehen? Sobald hierfür der Beweis erbracht werden sollte, wird Severing bereit sein, das gleiche Maß anzuwenden wie bei den Deutschvölkischen. Wo besteht übrigens heute noch ein kommunistischer Selbstschutz? Die Meldungen aus Thüringen über die kommunistischen Selbstschutzverbände haben sich als frei erfunden herausgestellt und in Suhl ist das kommunistische Manöver bereits seit Sonntag durch die Verstärkung der dortigen Schutzpolizei um 200 Mann er⸗ ledigt worden. Auf Grund leerer Behauptungen kann man keine Partei auflösen darin sind wir mit dem offiziellen Organ der Volkspartei einer Meinung. Der Auflösung der

Deutschvölkischen Freiheitspartei liegt aber mehr zugrunde

als leere Behauptungen. Dessen dürfen die Jour nalisten des Herrn Stresemann gewiß sein.

Einigung führen können, Tür und Tor verrf die ganze Frage vor den Völkerbund zu bringen, sei unterfucht worden wie jeder andere. Macdonalds Befterchtung, daß diefer Kampf nicht enden werde, ehe nicht eine der Partelen geschlagen set, beantwortete Baldwin dahin, ein solches Enbe würde für Europa und die Welt verhängntsvoll werden. Er glaube, die Lage in Europa sei heute fast genau ähnlich der Englands am Anfang eines sehr ernsten und ausgedehnten Streiks. Auch bei einem solchen Streik führte verfrühtes Einschreiten zu Unheil. Nur dadurch, daß man sich ständig in enger freundschaftlicher und direkter Berührung

Beendigung die Möglichleit gegeben, zu helfen und eine Einigung sie dagegen ein, ehe

tönten wieder, die Mädchen und Jungens sangen und

schnatterten um die Wette und die Lustbarkeit erreichte ihren Höhepunkt, als derPatron mit derPatronin die Gavotte eröffneten und damit das Signal zum allgemeinen Tanz gab. Es war eine Lust, zu sehen, wie sich die Paare schwangen, wie die Röcke flogen und die Füße kaum mehr die Erde berührten.

Marcselle, willst Du denn gar nicht tanzen? Sie stand seitwärts und sah dem bewegten Treiben wie im Traume zu.

Nein, Mikel Grallon, heute tanze ich nicht.

Das ist schade, entgegnete er ruhig, denn er war schlau genug, seine Enttäuschung nicht merken zu lassen. Nut eine Tour komm doch!

Ich danke, ich gehe heim!

Jetzt, wo das eigentliche Vergnügen erst begonnen hat? Willst Du nicht wenigstens den Zauber am Liebesstein er⸗ proben, ehe Du gehst?

An jenem Tage pflegte jedes verliebte Mädchen ihre Flachsblüte und jeder Bursch seine Kornähre auf den Dolmen niederzulegen; welkten die Blüten, ehe eine Woche perstrich so galt dies als Zeichen der Treulofigkeit des be⸗ treffenden Partners.

Ich habe, wie Du siehst, gar keine Flachsbllite und mag den Zauber auch nicht erproben es ist ein Unsinn! Ich gehe.

In der Tat schlich sie sich von der Gesellschaft weg und eilte wunden Herzens heimwärts, vergebens bemüht, Mikel Grallon abzuschütteln, der laut auf sie einsprach:Du wirst keinen Finger ins kalte Wasser zu tauchen brauchen, nicht einmal selbst zum Brunnen gehen müssen. Ich werde Dich öfter nach Brest mitnehmen zu meinem Onkel, der dort eine kleine Schenke hat und werde Dir Schuhe und Kleider aus Nantes kommen lassen. Und wenn uns der liebe Gott mit Kindern segnen sollte, wollen wir einen der Knaben Priester werden lassen.

Der höchste Ehrgeiz jeder Bretagner Mutter gipfelt darin, einen ihrer Söhne dem Dienste Gottes zu weihen; daher fühlte sich Marcelle durch dieses Versprechen des

elt. Der Vorschlag,

mit ben Parteien halte, werde der außenstehenden Macht später bei

der plychologische

stürmschen Werbers nicht verletzt. Sie erklärte ih e

Aus den Statuten der Hitlergar l 975 eutschoölkischen Organtfation in Tyllring

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der Deutschvölküschen 3 1 5 1 Wahlen für Kandidaten der Deutscher ei, d nationalen Volkspartei oder einer andeven, auf völkischem

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stehenden und die Juden 0 sein. 0

lautet: Es ist den Mitgliedern der pen ver ahlen nbidaten bet 25 ichen Volkspartel⸗ bet 9 nokrafiscen artes at chell Volks parlei,

Demokratischen Partei, der Chrssilschen V. demokratischen Partei, der Kommu e n Parket, zugeben, Ach 10 e Zibecke rechtserkigen dies nicht Gnade ichen a 1 7 5 i daten k dafür bei de 1 fetende ele ch ban ele be eg alen Pit 1 en guferfen, wie dae Schlange im preufsschen Laußtag oder e romberg iin Reichstag,. Aber die Deutse 1 1 ch nan so abgelehnt, wie Sozialdsmokraten oder Kommuniflen Jägerregiment Oberfranken. Unser Parteiblatt in Eisenach teilt mit, daß in Ilmen Kompagnie bes Fägerregiments Oberfranken ermittelt 0 Es handelt sich um eine Hitlerorganisation, in deren Besiß 1 g schwarzs Listen über die Arbeiterführer in Ilmenau geft 8 den sein sellen. ö was eistische Sturmtruppen in Darmstad Nach einer Meldung des Soz. Parlamentsdienss Berlin soll in Darmstadt ein Sturmteupp der nag sozialistischen Arbeiterpartei aufgedeckt worden sein. 0 wir auf unsere Erkundigungen hierzu erfahren, 10 aher

dings tatsächlich Spuren gefünden worden. Die Unterss ist aber noch nicht abgeschlossen. Wir dürfen von der hesssl Regierung energisches Vorgehen 1

erwarten. Scho einiger Zeit haben wir auf Zusam menhänge der Dar mie Deutschnationglen Parkel mit den Münchener Nationalshl lien aufmerksam gemacht. Wir stellen heute nut folg fest: In einer Versammlung der Frauengruppe der Dei nationalen Partei Darmstadts erstattete eine un. richt vom letzten Münchener Parteitag der Nationalsfozich Das Parteiblatt der hessischen Deutschuationalen, die f

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andeszeitung in Dar mstadt, brachte in letzter Zeit au Werbeartikel für die nationalsfozialistische Partei. Landesvorsitzende der deutschnationglen Partei Hessens sich im vorigen Jahre im Landtage bei der Debatte über! Schutz der Republik mit Stolz der Zugehörigkeit zur Deu völkischen Organisation gerühmt und gilt als deren 11

Führer. In Baden ist die Freiheitspartei verbo 0 Die badische Regierung hat sich jetzt ebenfalls schlossen, die deutschbölkische Freiheitspartel aufzulösen mit bestehen diese Putschorganisationen nur noch in kle 10 Landesteilen, sowie in Württemberg und Bayern babische Regierung hat sich zu diesem Verbot weni Grund der in Preußen und Thüringen erfolgten N men, als vielmehr durch eigene Feststellungen

gesehen.

ritt vo en, so werden wir ihn tun und verfsuüchen, dem näher zu kommen, auf den Europa so lange gewartet hat, un Regelung der Schulden und Reparationen versuchen, 10 die

118 dauernde Besserung des internatfonglen Handels önnen. 5

mit aller Beslinmmtheit, nie heitaten zu wollen. 1

Unsinn! Der gute Korporal und auch Deine wünschen, daß Du mein Weib wirst und ich nehme Dich jede Mitgift, denn ich will nur Dich haben und bin fl genug dazu, um mir diesen Herzenswunsch erfsllleß können... Du solltest Dir doch einmal den Schrasf Linnen ansehen, den meine Mutter für die junge Ha des Hauses vorbereitet hat. Es ist weich wie Seide, wie Schnee und duftig wie Lavendel. 5 4

Ich habe Dir schon zwanzigmal gesagt, daß ich dil nicht mag, unterbrach ihn Marcelle zornig,Wenn et Dich noch einmal unterstehst, so mit mit zu sprechen, ve ich Dich hassen, Mikel Grallon! 4

Der Bursche zuckte zusammen, eine böse Falte u zwischen seinen Brauen und wilder Haß leuchtele aus g Katzenaugen. Et verlor für den Moment jede Seh. beherrschung und rief:Ach, ich weiß, weshalb Du michi, schlecht behandelst! Du denkst immer noch an den 1

von einem Vetter!

Wenn er ein Chouan war, so bist Du ein noch fe merer, entgegnete sie mit flammenden Blicken.Er 4 seine Seele weilt bei Gott und es ist schäudlich von Di einem Toten Schlechtes zu sagen. 9 660

Zürne mir nicht, Marcelle, ich meinte es wirklich so schlecht, suchte er seinen Schnitzer gut zu machen.Ha Gwenfern war ein guter Kerl, aber sieh' ial: er it lol dann wart ihr verwandt; wet weiß, ob der Bischof Einwilligung gegeben hätte! Auch war Rohan ein dhe armer Teufel, mein kleiner Finger ist reicher an ie

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sein ganzer Ricsenkörper es gewesen wäre und ich liebe

mein Herz verlangt nach Dir und ich lebe.

Spare Dir die Mühe, Mikel! schnitt Mareelle

das Wort ab.Geh' zum Festplatz zuriick und wäble eine Würdigere. Ich würde nur 17 en Mann 9

und der liegt tot auf dem Meeresgrunde. 5 Fortsetzung folgt.)

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