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das Gesetz gleich denen des Mannes; die Last der auf dir ruhenden Pflichten ist größer noch und schwerer, wie die des Mannes.
Weißt du nun, Proletarierin, warum dir der Achtstundentag so bitter not iut? Damit auch du Mutter sein kannst und Mensch. Damit auch du die Macht der Solidarität empfinden und als Waffe gebrauchen lernst im wirt⸗ schaftlichen und geistigen Befreiungskampf gegen die Uebermacht des Kapi⸗ tals. Damit du deinen Kindern ein Vorbild seiest, Erzieherin und Führerin zugleich, eine aufgeklärte Mitstreiterin.
Wie aber kannst du dies alles erreichen? Nur durch Aufklärung deiner selbst und deiner Genossinnen. Deshalb muß du darauf dringen, daß in deine Wohnung nur die Zeitung kommt, die deine Interessen vertritt; denn deine Interessen sind auch die der Männer deiner Klasse, die deiner Kinder. Eure Zeitung ist nur das Arbeiterblatt.
Und hinein in die Organisation, ihr Frauen und Mädchen!
Endlich können ja auch wir Frauen uns politisch organisteren. Nutzt diefes Recht! Hinein in die politischen Veraine! Werdet Mitglieder, werbet Mitglieder! g
Kämpft Schulter an Schultee mit euren Männern für gleiches Recht!
Befreier Mai eilt auf Gedankens Flügeln durch die Lande; er revolutio⸗ niert die Köpfe; sein Ruf erweckt auch die in ihrem Uebermaß des Elends dumpf und Fame dahinlebende Proletarierin.
Noch ist das Häuflein sozialistischer Streiterinnen nicht allzugroß, noch
gilt es für viele, den Bann demütigen Glaubens abzustreifen, einen Glauben, den Glauben an eine bessere Zukunft auf Erden zu gewinnen. Aber frohen Mutes dürfen wir Frauen den ersten Mai begehen, frohen Mutes in die Zukunft schauen.
Aus der Kette, die das Kapital um das Proletariat geschmiedet, ist ein festes Band der Solidarität geworden, ein geistiges Band, das die Arbeiter und Arbeiterinnen aller Länder vereinigt zu dem einen gemeinsamen großen Wollen, die Macht der Reaktion, die Macht der Klassenherrschaft zu brechen.
Mitten in dieser schier hoffnungslosen Gegenwart naht der Retter, der eine frohe, goldene Zukunft verheißt, in der die Menschen menschenwürdig leben und sich ihres Daseins freuen werden. Es ist der Sozialismus, die sozialistische Bewegung, die auch in den Herzen der Frauen Wurzel faßt und in ihnen die Hoffnung weckt, daß dieser Zeit der Trübsal, der Entrechtung und Entehrung eine Zeit der Befreiung, des Glücks und der Freude folgen wird.
Diese Gedanken und diese Hoffnung zu stärken, ist die Maifeier in be sonderem Maß berufen. Sie ist bestimmt, die Gemeinsamkeit des Strebens der Arbeiter und Arbeiterinnen aller Länder zum Ausdruck zu bringen. Sie soll die Hoffnung beleben, daß, wie den Härten und Unbilden des Winters, in dem alles erstorben scheint, der Wonnemonat folgt, der die Natur zu vollster Triebkraft führt und neues, blühendes Leben schafft, so auch in der Mensch⸗ heitsentwicklung ein Tag naht, der ein großer Maientag für die Mühseligen und Beladenen wird, an dem alle Unterdrückung und Sklaverei ein Ende nimmt und der nur glückliche und freie Menschen bescheint.
Diese Hoffnung zu hegen, haben wir mehr als je alle Ursache. Die Zeichen der Zeit verkünden das Herannahen von Frühlingsstürmen, die das Bestehende in seinen Grundfesten erschüttern und zum Sturze bringen werden. Der Unruhe, dem Unbehagen, der Mut- und Hoffnungslosigkeit der herrschenden Klassen steht die Hoffnungsfreudigkeit, die Zielbewußtheit, die unverwüstliche Lebenslust und Lebenskraft der unterdrückten und ausge⸗ beuteten Klassen gegenüber. Wo kann ein Zweifel bestehen, auf wessen Seite der Sieg sich neigt? f
Eidschwur am ersten Mai
Das ist ein stolzes Rauschen vom Flügelschlag der Zeit, ein wonnevolles Lauschen am Herzen der Menschlichkeit, das ist ein Frühlingswehen, wie keines traf die Welt, das ist ein Auferstehen im Freiheitssaatenfeld.
Das ist ein lautes Schlagen ans Tor der Sklaverei. Das ist ein zitternd Zagen im Schloß der Tyrannei. Mit majestätschem Gange, im Schilde Licht und Recht, zertritt die goldne Schlange der neuen Zeit Geschlecht.
Da hebt sich jauchzend Rufen dom Süden bis zum Nord, Auf allen Tempelstufen der Menschheit schallt ein Wort: „Acht Stunden allen dienen! Acht Stunden täglich frei!“ Das ist der Arbeitsbienen Eidschwur am ersten Mai.
O trage, meine Muse, den Schwur zum letzten Stern, und auf beschwingtem Fuße der Zukunft künde fern: „Viel Großes ward geboren aus dunkler Armut Schoß, doch nie hat sie erkoren ein solch gewaltig Los.“
O Tag des ersten Maien! Du großer Weltentag!
Du Fest der Zukunftsfreien!
Der Menschheit Herzensschlag!
Ich preise deine Hehre! ich singe deinen Ruhm! Weit über Land und Meere ersteht dein Heiligtum.
Seidel.
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