ungsbehörde erklärte sich sofort bereit, die geforderten Beträge zu zahlen. Die Bergarheiterschaft ist auf diese Methode aufmerksam gemacht, sie wird wissen, was sich den Agitatoren gegenüber ge⸗ bührt. die die vorstehende Methode empfehlen!
Die Besatzung schätzt die Stimmung der Arbeiterschafto falsch ein. Unsere Arbeiter sind sue der Tragweite des Ahwehrkampfes, den sie gegenwärtig subren. ewußt, das zeigte die heute nachmit⸗ tag abgehaltene Konferenz der Bezirksleiter“ der freien Gewerk⸗ schaften in Essen. Die Berichte, die hier unter den einzelnen Or⸗ ganisationsvertretern, seien es Bergarbeiter, Eisenbahner, Bin⸗
nenschtiffer oder Metallarbefter, wiedergegeben wurden, sprachen für 5 d e Kampfesstimmung. Kampf der Gewalt ist und leibt die Pärole des werktätigen Volkes an der Ruhr! r
Einstellung des linksreinischen Zugverkehrs. Am Sams ag vormittag sollten auf dem Bahnhof Koblenz Sen eu und e regitirsert werden.— Französische Truppencdteilungen besetzten den Hauglbahnhof und den Bahnhof An 3. Das Eisenbahngersonal stellte den Dienst ein. Bis fezen 1 Uhr kanten noch Züge aus der Nichtung Köln an. Abge⸗ lassen würden dagegen keine weiteren, so duß der gesamte Verkehr i MNheinfeite als eingestestt gelten kaun. Die Eisen⸗ bahner haben beschlossen., den Dienst nicht eher wieder aufzu⸗ 0„bes die Bahnhöse von den Truppen geräumt und die Re⸗ Afseron des Eisenbahnmaterials aufgehört hat. Auf der rechten Seite geht der Verkehr zumichst in beiden Richtungen weiter. Die ee e 255 Anssicht ien e 8 ö en Reisenden begaben sich zum größten Teil na ieder⸗ E Ehrenbreitstein. Französische Eisenbahner in der Pfalz. Seit Samstag ist die Hauptstrecke Homburg(Pfalz) bis Lud⸗ wigshafen mit französischem Eisenbahnperfonak besetzt Eine milt⸗ sche Besetzung fand nicht statt. Wie die(französische) Sub⸗ kommission der Ludwighafener Reichsbahndirvektion mitteilt, soll Die Besetzung mit französischem Bähnpersonal etwaige störende Eingrifso von dritter Seite verhüten. Die Sußkommission erklärte der Direktion ausdrücklich, daß das franzöfische Personal Be⸗ sehl habe, nicht in den Betrieb einzugreisen, ebenso sich jeder Fragestellung an die deutschen Eisenbahnbeamten mit Bezug auf den Betrieb zu enthalten. Auch hätten sie nicht zu böfürchten, etwa von franzäßschem Personal verdrängt zu werden. Es kommen ur die hefetzte Strecke etwa 1000 französische Eisenbahner in Be⸗ Hach. Bis lebt wickelt ich der Betrieb ruhen ab. Französische Kriegsmarine für die Nheiunschiffahrt. 2 Meldungen aus Brest zufolge sind dort 25 Mgrine⸗ iziere und 150 Matrofen eingeladen worden, ü die hisfahrt im Rhein⸗ und Ruhrgebiet in Gang zu bringen.
Delegerungszustaud im Katleugebiet von Mörs. Die Juteralliierte Rheinlandkommission hat über den Teil der belgischen Besatzungszone, in dem das Kontroll- gebiet Mörs liegt, den Belagerungszustand verhängt.
Di lärung für diefe Maßnahme ergibt sich aus folgender Abeböbng: 20 Vorgehen 12 Nhe agen den Landrat 10 den Mürgermefster von Moers, die von der belgischen Besatzungsbehörde ihres Amtes enthoben worden sind, hat im linksrheinischen Jndustrie⸗
felt der Klei men liegen still. Die öffentlichen Aemker, Poft⸗, Tele⸗ graph und Fern 1 Fend idem Verdehr geren: das Jernspreachamt vermittelt nur Dienstgospräche. Auch die Schulen find oschtussem Die Geschäftsleute sowohl in Moers wie in Homberg bahnen sich an der Kundgebung durch Schließung der Läden beteiligt. en enn end über Aachen.
Am Sams dag vormittag verhängte die belgische Besatzungsbe⸗ hörde auc iget dachen der Veindkrints ud dis dum 5. Februar.
Die Weilänmter von Due burg und Düsseldorf 5 e 7 besetzt. 5
Die Franzosen haben am Sonntag die Postämter von Duisburg und Diffeldorf mit Truppen besetzen lassen umd die Beamten und Beanttimien aus dem Gebäude gewaltsaun entfernt, angeblich, weil Frensprechleitunsen der Franzssen zerstört sein sollten. Die franzö⸗ sische Besatzungsbehörde hät den Bürgermeister Schmidt und den Regierungsrat Börke von Düsseldorf ausgewiesen und in das unbe⸗ Lei Gebet egen 10
Pas mheinlaupkabet durch geschnitten. 1. 6 je die Telegraphen⸗Union aus zuwerlässtger Quelle erfährt, * 0
1
15 iederherstellungsarbetten ausfüh e
Zugentgleisungen.
Die Versuche der Franzosen, mit eigenem Personal auf den stilliegenden Strecken des Ruhrgebietes den ale e wie⸗ der aufzunehmen, sind bisher fast ganz erfolglos gebli en. verschiedenen Stellen sind Züge, die von den Franzosen mit ihrem Personal abgelassen en, entgleist, sodaß die Verwirrung auf den Eisenbahnstrecken immer größer wird. Unter den vielen Entgleifungen der von den Franzosen versuchten Transporte, ist auch die des Sonderzuges des Chefs der Ingenieure, Coste, zu er⸗ wähnen. Der Salonwagen entgleiste auf der Strecke Düsseldorf⸗ 8 7 Am Sonntag wurden im Industriegebiet nur 5 W verfangt, 7000 leere. Wügen waren noch vorhanden. 5
Ausweisungen und Proteste.
2 5 2 g 7 Die Ausweisungen gehen in Massen weiter Oberbürgermeisten Dr. Külb von Age it am Saus tag abend ins Krankenhaus abgeschobe
nach Darmstadt en worden. 5 N tenvexsammlung nahm Stellung gegen die Ausweisung Bürger⸗ Reiste Welann iömete dem Scheidenden herzliche e worte. Ir einer Entschrteung sprachen ihm dre Stastvetovöneten Dauk und Anerkennung aus und erklärten, er Heile nach mie vor der Oberbürgermeister. 5 5 Der Erlaß, wonach die Polizei der De hörde unter⸗ stellt ist, wurde wieder gufgehoben. Das Hauptzollamt ist van französischen Zollbeamten besetzt. Am Sonntag früh wurde der
Bürgermoistre- Hill mit. Vestündiger Frist von Alzen ausgewiesen.
Kein Hungerkrieg?
Die aus den militärischen Absperrungsmaßnahmen mit Recht gefolgerten Befürchtungen, daß Frankreich darauf hin⸗ zielt, die Arbeiterschaft des Ruhrgebietes durch Hunger ge⸗ fügig zu machen, hat den Regierungsprasidenten in Düssel⸗ dorf, Genossen Grützner, veranlaßt, ein Schreiben an General Denvinges zu richten. Grützner verlangt in dem Schreihen. eine authentische umgehende Erklärung, ob irgend ekwas, was einer Hungerblockade auch nur im ent⸗ ferntesten ähnele, von den Regierungen Frankreichs und Belgiens beabsichtigt sei. 0 e a General Denvingens bat nach Riicksprache mit General Degoutte auf die Ueberreichung des Schxriftstückes eine mündliche Antwort gegeben, in der er u. a. mitteilte, daß die Gerüchte über eine geplante Alsshungerung ahne jede Grundlage seien. Die französische Besatzung würde der Durchführung der Lebensmitteltransporte keine Schwierig⸗
Denvinges noch ausdrücklich darauf hin, daß das Ruhrgebiet nicht ausgehungert werden soll. Eine bestätigende schrist⸗ liche Antwort soll sofort folgen.. 2 1 0 Ausschlaggebend für die Wirkung dieser Erklärung ist natürlich deren schriftliche Wiedergabe. Trotz der Zusiche⸗ rung, daß an eine Aushungerung nicht gedacht sei, müssen die deutschen Behörden jedoch für kurz oder lang mit einer systematischen Abschnürung des Industriegebietes vom übrigen Reiche rechnen. Soweit wir unterrichtet find, ist eine derartige Maßnahme den in Essen weilenden französi.⸗ schen Journalisten auch als in der Absicht Frankreichs und Belgiens liegend, halbamtlich mitgeteilt worden. Der Hin⸗ weis, daß vorkäufig kein Zoll erhohen werden soll besagt gar nichts. Vaflänig sind die Franzosen aufferstande, Zoll zu erhehen, weil die notwendigen Vorbereitungen hierzu nach nicht abgeschlossen find. Wenn man nicht daran denkt, Zölle zu kassieren, warum werden dann aus Elfaß⸗ Lothringen deutschsprechende Zollbeamte angefordert?
Der Wine zum Abwehrkampf unerschüttert.
Samstag nachmittag fand in Essen eine Besprechung sämtlicher Bezirksleiter der freien Gewerkschaften in Gegen⸗ wart des Regierungsprässdenten Grützner über die allge⸗ meine Lage statt. Die Konferenz suar einmütig der Auf⸗ fassung, daß der Kampf gegen die Gewalt im Ruhrgebiet im bisherigen Maße fortgeführt werden muß. Scharfe Kritik wurde au den nationalistischen Demonstrationen geübt, die
in den letzten Tagen in den einzelnen Städten des Ruhr⸗
gebietes stattfanden. Es wurde der Wunsch geäußert, daß
die Reichsregierung in einer öffentlichen Aufforderung die Bevölkerung nochmals ermahnt, Kundgebungen zu unter⸗
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schaft nur geschwächt werden kaun. Auch sversorgung stand zur Debatte. N
der Zechendirektoren Menschen. An di Vor
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gültig an Frankreich übergeben. Damit hat sich
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die Lage für Deutsckland, d Volksgenossen am Rhein. Eugland wird sich dem amerikanischen Schri
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lassen, durch die der entschlossene Abwehrwille der!
Wie die Kommunisten den französischen AQnmperialismus bekämpfen.
dem Burgplatz in Essen fand am Samstag antiche, Senoner statt, die als Antwort den
der er Arbeite wurden Nieder⸗ auf die S. P. D. und die Arbeiterzeitung
Arbeitsaufnahme in Trier. Der französische Bezirksdelegierte hat im Laufe Samstag nachmittag auf den Druck der Gewerkschaften
der Straßenverkehr zur Nachtzeit ist wieder gestattet. Verordnungen, die ihrem Wesen nach dem kleinen lagerungszustand gleichkommen, bleiben aufrecht erha Für den Rest des Tages unterblieben größere A
Die Gewerkschaftsinter nationale. In der am 25. Januar abgehaltenen Sitzung Internationalen Gewerkschaftsbundes wurde besch
alle angeschloffenen Gewerkschaftszentraken zwersuc dem Vorbilde des Niederländischen Gewerksckaftsdu der eine erstmalige Spende von 150000 Guld
Verfügung der Arbeiter des Ruhrgebietes gemucht zu fokgen und der deutschen Arbeitern in ihrem K gegen die Besetzung des Ruhrgebietes anfehnliche! betrüge zur Verfügung zu steklen Das Gelv solk dm dem Juternationaken Gewerkschaftsdund kur Einyes vernedmen mit dem deutschen Gewerkschastsbund au
schließlich zur Unterstützung des proteturtschen Kauf
gierung durchaus nicht grundfsttzlich gegen eine Re debatte im Völkerbund ist, aber diefe Debatte a t genbli für unannehmbar dn Nerger a eee, Frankreich stimmen und guf einer derartigen Debgzze hen Je fai de Neolt ech ze er d eben.
Unter den welkpolitischen Ereignissen der letzten Tage sind vie Brückenkopf Coblenz nach Abzug der amerikanis a Vereipigten. Staaten demonstrativ pon den. Esszanissen in Eurm
abgewandt. De and kann dses mag sie auch einen lichen Sta Fra Ar hebelern J
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Roman van Nobert Buchanan.
Meister Arfoll war ein Wanderschullehrer, der unter⸗ richtend von Ott zu Ort, von Gehöft zu Gehöft zog. Rohan gehörte bei seinen vielen Schülern. Gar oft hatte er seinen Lehren gelauscht— bei schönem Wetter auf der Wiese, bei Ichlechtem in einer stillen Küstenhöhle. Arfoll war ein Tläumer und hatte auch den Knaben träumen gelehrt. Er hesuchte nie eine Kirche und betete nur in Gottes freier
otur, deren größter Bewunderer er war; er plädierte für vollkommene Religionsfreiheit, und doch lehrte er kleine Kinder die Bibel lesen— dieses Buch der Bücher, wie er agte. Gar mancher Priester, gar mancher Soldat nannte ihn Freund, und doch haßte er nichts so sehr wie kirchliche Zeremonien und Feldschlachten. Kurz und bündig: er war ein Ausgestoßener, sein Bett die Erde, sein Dach das Himmelszelt, aber er war von der Heiligkeit der Natur er⸗ füllt und irrte wie ein ruheloser Geist von Ork zu Ort, heiligend und geheiligt.
Seit seinem letzten Besuch in der Gegend waren bereits einige Monate verfkossen; deshalb erregte sein plötzliches Er⸗ scheinen Staimen. b f 5
„Sie find ein seltener Gast, Moeister Arfoll,“ bemerkte Rohan, nachdem sie sich die Hände gereicht.
„Ich hin diesmal recht weit fortgewesen— bis Brest,“ lautete seine Antwort.„Ach, meine Reise war eine sebr, sehr traurige; in jedem Dorfe habe ich Rachel um ihre. Kinder weinen gesehen. Große Veränderungen sind vor sich ge— anden und wir häben noch gräßere zu erwarten, mein „Föhn. Ich bin zurückgekehrt und finde den Menhir unver⸗ ändert. Nichts ist bleibend als der Tod. nur dieser ist ewig.“ 5 8 Sie bringen also böse Nachrichten. Meister Arfoll?“ fragte Rohan bostürzt
Der Deserteunr.
„Woher sollte ich gute bringen? Ach, meine Kinder, ihr seid noch jung und begreift noch nicht den Jammex der Welt. Sagt mir, warum soll gerade dieses kalte, leblose Ding bleibend fein,“ fuhr er, abermals auf den Menhir deutend, fort,„wenn Menschen, Städte, Wälder, Verge und Flüsse, Götter auf ihren Thronen und große Herrscher guf den ihrigen vergehen und kein Zeichen zurücklassen, daß sie je gewesen? Vor tausend und abertausend Jahren floß Blut und diese Geschichte wiederholt sich heute noch— Menschen werden noch immer geopfert.“
Er sagte dies in leisem, traurigem Tone, als ob er mit sich selbst spräche. Und jetzt bemerkten die zwei jungen Menschenkinder erst, daß er ein Buch in der Hand hielt, aus dem er gelesen batte— eine alte Pibel in der Bretagner Mundart, aus der er zu lehren pflegte.
Alle drei schritten jetzt fürbaß nebeneinander her. bis sie das Ende des grünen Platequs erreichten. Tief unter ibnen, fast am Meeresrande, lag Kromlaix ausgebreitet mit seinen blau und weiß getünchten, mit Schindel und Stein⸗ dächern bedeckten Häusern. Zwischen diesen zerstreut er⸗ hoben sich auch einige aus alten Fischerbooten errichtete und mit Stroh bedeckte ärmliche Hütten die zumeist nur als Aufbewahrungsert für Netze, Segel. Ruder und andere zum Fischfang nötige Dinge dienten oder als Kuhställe ver⸗ wendet würden, aber manche waren doch auch von armen Familien bewohnt. 5 72 N 3
Das Dorf liegt dicht am wilden Ozean gebettet: seine Wasser kriecken unterirdisch mefsenpeit landeinwärts,“ bis sie endlich in die grünen, salzigen Pfützen sprudeln, die die öden, meloncholischen Sümpfe von Ker on bilden. Es ist ein einsames Dorf, meilenweit von anderen entfernt und täglich den Stürmen ausgesetzt, die ihm Vernschtüng bringen können. Soweit das Auge blickt, nichts. als eine endlose Wasserfläche und eine zerrissene, zerkbiftete Aippenwelt, welcher Sturm und Wasser die phantastischsten und über⸗
tigendsten Gestalten⸗
wäl
Leute hinunterblickten, atmete die ganze und Heiterkeit. Um die Boole herum Männer lungerten in Gruppen von zweien
von dem vam Meere heraufgewehten Salzr
schreckliche Geschichte würde er erzäblan l
Fluß das Tal durchschlängelte Eine große
Götter an.“ a f „Ich habe schon den urs davon erzö
der Weihnacht lauscht, könne unter dem W
ihrem Tode daß sie all das gebört babe.“
glguben Sie sehr pieles nicht. Wutter Brien fromme Frau und pfleate nie zu lügen (Fortsegung solgt!
verliehen haben. An stürmischen Tagen macht es einen ganz traurigen und düsteren Ein, druck. Zur Zeit aber, da Arfoll und die beiden jungen
Sande, ihr Pfeifchen rauchend oder Netze flickend. Der Rauch stieg aus den Schornsteinen kerszengexade zum Him mel empor, und dieser leuchtete im helsten Blau. Ae w still, und man glaubte das Dorf atmen zu hören pie schlafendes Wesen. Auf efner kleinen Antißhe erhob sich vom Friedhof umfäumte rotgranttene Dorfkirche, deren Turm mit grünen Moosen überrankt war, das Doch glitzerle
„Wenn der Stein dort drüben raden önnze, el
saogte Meister Arfoll, in die Tiefe blickend.„Es gaß eine Zeit, da der Runde ein michtiger Krwafd asisdehte und ei 4 „ bkühende Sad erstreckte sich an seinen Ufern und das Volk botete seltsam
merkte Rohan.„Wie merkwürdig! Man sagt au
läuten und die Toten durch die Straßen ziehen hören alte Brieux, die vergangene Weihnachten arb, erzählte
„Das ist Altweibergeschwätz, Aberglauhe! Die Toe schlafen,“ entgegnete der bande ehren n 1 9 5
Dieses Lächeln empörte die abergläubische Märcellez sie nahm ihren Mut zusammen, um die alten W 29 zu verteidigen:„Sie glaußen's nicht, Menter Arfolfs“
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