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„Singen“ durfte nicht fehlen. Jede Hundertschaft hatte ihre Lieder gewissenhaft einstudiert und im Gleichschritt erklang als warnendes Beispiel für die schaffende und republikani⸗ sche Bevölkerung das Ehrhardtlied„Hakenkreuz am Stahlhelm“, das Baltikumerlied u. a. nationalisti⸗ che Weisen. Allen voran ging ein Prolet Exgenosse Reichert als Tambourmajor während Prof. Werner, g Bürgermeister a. D. aus Gelnhausen Dr. Schmidt und Telegraphentruppenführer Essinger den Zug anführten. Der letztere wollte wohl nicht aus der Uebung kommen. Aus Gadernheim gebürtig, hat er in Heppenheim schon ein⸗ mal in der deutschvölkischen Bewegung eine Gastrolle ge⸗ geben. Ob er auch in der dortigen Anstalt gewirkt hat, war nicht festzustellen. Aber auch der Gerichtsvollzieher,
Herrubrodt mit Namen, ließ es sich nicht nehmen, an
dieser Demonstration teilzunehmen. Daß auch der Arbeiter
Wißmann, der erst vor kurzem von seinen Arbeits-
kollegen durch Geldsammlung unterstützt wurde, an diesem
Rummel teilnahm, ist bedauerlich. Alles war schön in
Hundertschaften geordnet: Hakenkreuz, Jungdo, National⸗
sozialisten und eine deutsche Kriegsflagge schmückte den
Zug. die Exgenosse Lackierermeister Beck die Nacht über
in Aufbewahrung genommen, während 2 Jungdo vor seinem Hause Schildwache standen. Unter diesen Zeichen wollen sie siegen! 2
Das war der Geist, der sich den Außenstehenden auf⸗ drängte. Unter diesen Zeichen werden sie siegen, wenn die Arbeiterschaft und Republikaner keine Gegenmaßnahmen ergreifen. Als nun die Heerscharen in Münzenberg einrückten.—
o Schreck!— dort hatten die Arbeiter als Protest eine rote
Fahne auf die Friedenslinde gehißt. Sofort ließ man den
Zug halten und unter dem Schutze der Massen erkletterte
ein Fascist den Baum und holte die Fahne herunter, welche
des Abends beim Abbrennen des Freudenfeuers mitver⸗
brannt wurde. Auf Protest eines Arbeiters wurde er von N einem Gießener Studenten mit„Dolch in den Bauch stoßen“ bedroht. Ob es auch dieser Lausbube gewagt hätte, der⸗ artige Aeußerung zu tun, wenn er Arbeiterfäuste gesehen hätte?— Doch bei Philippi sehen wir uns wieder.
Sonst wurde sehr viel geredet und außer der Hetze gegen Frankreich und gegen die Sozialisten die Leiche Schlageters benutzt, um Krebse zu fangen. Bis am frühen Morgen konnte man das nationalistische Gegröhle in den Straßen von Butzbach vernehmen. Ihr Gesang ist ver⸗ fsttummt, ihre Anhängerschaft, die sie sich aus ganz Ober⸗
hessen, Hessen⸗Nassau und selbst aus Bayern zufammen⸗ getrommelt hatten, hat unter den Arbeitern auftüttelnd gewirkt. Sie haben die Gefahr erkannt und werden zu handeln verstehen!
So der uns zugegangene Bericht. Wir haben schon oft gehört und erfahren, daß Polizei und Staatsanwalt in fieberhafte Tätigkeit traten, wenn irgendwo eine schwarz⸗ weiß⸗rote Fahne oder ein altes Wappen von Arbeitern ent⸗ fernt wurden und fragen nun, ob auch in diesem Falle mit — gleichem Eifer ein Verfahren wegen Sachbeschädigung ein⸗ geleitet wird. Die Täter ließen sich doch leicht bei den ge⸗ nannten Personen ermitteln, wenn diese ebenso in ein Kreuzfeuer von Fragen genommen werden. Bei der Un⸗ parteilichkeit der Richter haben wir die Hoffnung, die Herren vor Gericht wiederzusehen. Auch den Gießener Heldensohn, der den Arbeiter mit dem Dolchstoß bedrohte, werden wir ja dort kennen lernen. 5
1 0 Die Feme in Mecklenburg. Bestialische Rohheiten.
Ueber den Meuchelmord in Mecklenburg teilt
Deltzeiprösidium mit:
das Berliner
Ter Berliner polllischen Polizei ist es zusammen it mecklenburgischen Landeskriminalpolizei gelungen, einen politischen
bildung“.
Hierzu wird uns noch telephonisch gemeldet: 3 5
Bei den bisher verhafteten Mitgliedern der Roß bach⸗Jeme be⸗ sindet sich ein gewisser Wiedemeyer, der dem geineuthellen Ca⸗ dow nach dem erslen Schuß mit einem Jagdmesser die Kehle zerschnitt, außerdem wurden die Mörder 5 öff und Zabel verhaftet, die dem bereits zu Tode gepeiniaten Ca⸗ doo noch 3 Gnadenschüsse versetzten. Diese beiden haben auch die Leiche in der Nähe von Parchim im Walde vergraben. Die 4 bis jetzt Verhafteten haben einige Tage nach dem Meuchelmord eine tolle Schlageterfeier veranstaltet. Anläßlich der Verhaftung des Höff wurde auch ein schweres Maschinen⸗ gewehr gefunden.
Die Republik!
Dle letzten Wochen haben uns genügsam aufgeklärt üher die Geldquellen der Putsch⸗ und Mördevorganssationen; bie deutsche Industrie und die Frangosen. Worum es jetzt geht, das hat Genosse Alt ma ier im Hamburger Echo also gekekmuzeichnet.
Müteinem Wort: der Kampf zwischen Staat und Wirtschaft steht auf der Spitze. Was noch jahrelanger stetiger Entwicklung bedurft hätte, hat der Ruhrkrieg in wenigen Monaten aus reifen lassen. Staatsfeindlicher und gemeingefährlicher als in den letzlen sechs Monaten, hat woch nie eine Cesellschaftsklasse gehandelt, wie die be⸗ sitzenden Schichten Deulschlands in den Stunden höchster Not des Vaterlandes. Der Staat ist für sie eine unbequeme Einrichtung geworden. Deutschland wird sich verständigen und bezahlen müssen. Vom zehmprozenligen Lohnabzug sind die Summen nicht mehr aufzubringen. Rette sich, wer kant, Und sie versuchen es.
„Phönix“,„Rheinstahl“,„Scheidemantel“ haben bereits die
Mehrhelt ihres Keenbefe ausländische Kapitalisten
verkauft. Jeden Tag meldet die Börse neuen großen Efsektenverkauf ans Ausland. Bürgerliche Zeitungen berechnen, daß zwei Drittel des Vermögens von Hugo Stinnes in aus⸗
ländischen Unternehmungen f 1 steckt, zu denen sogar die französische Kanonenfabrik Schneider⸗Creuzot gehört. König Dollar rief, und alle, alle kamen. Fort von der deutschen Mark, heim in die aus⸗ beindischen Kronen, Franken. Pfunds. Galt strafe England und segne feinen Sterling. Wenn man nebenbei noch die deutschen Eisenbuhnen, die schon bei Stinmes, nicht bei der Reichsbank Devisen beflellen, und die Post krappen kaun, her damit! Wenn noch eilige Millionen Deutsche verhungern, was ist Label?
Schon sind die arbeitenden Massan, de Intelligenz, die freien Berufe wirtschaftlich und g auf einen kulturellen Tiefstand herabgebrückt, der eine Gefahr für das Staalsleben, für das Leben der Nation geworden ist. Das ist gewiß: das Schichsal der Ar⸗ beiterklasse, des Proletariats, ist unlöslich mit dem Sehfchal Deutschlands verknüpft. Politische Demokratie in Ehren. Wenn sie aber nicht Hand in Hand geht mit der wirtschaftlichen Gleichberechtigung, wenn die politische Freiheit aus⸗ schließlich ein Machtinstrument des Kapllals und des Pesitzes ge⸗ worden ist, wodurch Staat und Volk zugrunde gerichtet werden sollen, daun muß der Kampf gewagt werden. Mie im Wellkrieg und die Jahrzehnte voraus die Jorderung der sozialistischen Ar⸗ beiterschaft nach politischer Demoltatie bie einzige wahre natsonale Parole gewesen ist, so jetzt der Ruf nach wirtschaftlicher Gleich⸗ berechtigung, die die Arbeitskraft und Gesuldhejt des Volkes sichern und den Staat gegen den äußeren Ansturm erhalten kann. Niemand in der Welt wird Deutschland helfen, wenn wir es nicht selbst voll⸗ bringen. Das Kapital hat sich eine öfen liche Meinung in seiner von ihm gekauften Presse geschasfen. Es hat sich sein Militär, seine Schutzgarde gekauft durch zahllose gut gevüstete Bünde und Ge⸗ heimorganisationen. Was hot der Staat, die Repuhlik? Nichts. Und kann alles haben, wenn wir die Stunde und die Kraft von Millionen hinter uns stehender arbeitender Massen nützen, die ihren Gegner und den Feind des Staates kennen. Millionen des Proletariats, die heute noch mit uns sind, morgen aber mit denen, die eine Macht stabilisieren!
I
„
19718. 7 18
stieg auf den Schissenberg. Hier hatten sich inzw
* Neger⸗ und Arbeiterfrage in Norda Wit entnehmen der Frankf. Ztg. folgende inte Notiz: f 3 Die Hochkonjunktur in den Vereinigten S Amerika findet ihre stärkste Schranke in der Zahl beiter. Es macht sich der Arbeitermangel der In der Art geltend, daß die Neger aus den Südstaaten, wo hauptsächlich in der Landwirtschaft beim Baumwollbau schäftigt waren, in die Industriezentren der Nordstag en wandern. In der Vorkriegszeit waren es jährlich nur et 10 000 Neger, die nach dem Norden zogen. Für die J. des Kriegsbooms 1916 und 1917 schätzt man die Abwa rung auf zusammen 400 000. Heute nun fordern Unternehmer des Nordens die Neger der Südstaaten d allerlei Propagandamittel auf, die Plantagen zu verla und bei ihnen Arbeit zu nehmen. Den Kapitaliste Grundherren der Südstaaten gefällt es nun gar nicht, ste ihre billigen, weder durch eine Organisation, noch politischen Willen beschwerlichen Arbeitskräfte rl. sollen, und sie versuchen, die Werbetätigkeit ihrer nörk Freunde in verschiedener Weise zu verhindern. Der steigt also in Amerika im Preise. Das bedeutet für de beitgeber der Südstaaten eine Senkung seines Gewinnes für die Neger selbst eine Hebung ihrer Lebenshaltung, was sich schließlich auch im politischen Sinne geltend wird. Die große Zukunftsfrage der amerikanischen der Ausgleich zwischen der weißen und de schwarzen Rasse, tritt also um einen Schritt Gegenwärtig aber bleibt es, wie es war: der Neger zwar teurer, beliebter aber wird er nicht. l
Gießen und umgebung. 5 0
Einigkeit macht stark! Vor einigen Wochen haben die Arbeiter in Dör heim bei Hanau die Einheitsfront wieder hergef Die kommunistische Ortsgrupe hat sich mit der Orts gruppe unserer Partei verschmolzen, weil man beiderse zur Ueberzeugung gelangt war, daß die Fortdauer d Zersplitterung nur den Gegnern nützen kann. Bel d Verschmelzung zählte die Ortsgruppe der PDD. 5 männliche unb 3 weibliche Mitglieder, die KPD. 72 männ. liche Mitglieder, zusammen also insgesamt 132 Mitgli Eine bald nach der Verschmelzung durchgeführte agitation zeitigte den Erfolg, daß sich 52 Arbeiter und 2 Frauen der Partei neu anschlossen. Viele der n Mitelieder gehörten bereits früher der Partei an, sind
neue Erfolge. empfohlen. Einigkeit macht stark!
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Arbeiterjugend ⸗Feier.
Vom herrlichsten Wetter begünstigt, 11155 einer lan trüber und kalter Regentage, gestaltete sich die Arbeiter⸗Iug am vergangenen Sonntag auf dem Schiffenberg zu einer vollen Ain 0 für unsere Jugendbewegung und den Soz
Um 10 lthr vormittags hatten sich eine Anzahl 4 gruppen am Ludwigsbrunnen an dem idyllisch gelegenen Pl am Abhange des Schiffenbergs eingesunden. Aus der äuße Ecke des Bezirks, aus Schlitz und Lauterbach, war eine sozialistische Fungmannschaft und Mädels erschtenen. Nach kurzen Rast und Labung an der Waldquelle ipal gar bald Morgenstunden bei frohen Gesängen und Jugendspfelen dahin. dem abgekocht und die Mittagsrast vorüber war, 1
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Der verlorene Sohn.
Roman von Hall Caine. 19
„Ich war sehr überrascht zu hören, daß es Magnus sei, sagte der Rektor.„Oskar hat seinem Bruder in den meisten Dingen den Rang abgelaufen, und ich dachte, er würde ihm auch darin zuvorkommen, eine Frau zu nehmen. Und dann auch sind Thora und er so gute Freunde und sich beide so
ähnlich!“
„Die Menschen, die sich am meisten gleichen,“ sagte Anna,„kommen am schlechtesten miteinander aus,“ und Tante Margret sagte:
„Unsinn! Ein dunkler Mann ist ein Juwel in den
Augen einer blonden Frau, und was wollte Thora wohl mit einem blonden tun?“ „Aber wo ist Thora denn?“ fragte der Bischof.
„Sie zieht sich an,“ sagte Tante Margret,„laß uns hin⸗ auf gehen, Anna, und sie herunter holen,“ und beide Frauen gingen nach oben. f f„Magnus dürfte auch hier sein,“ sagte der Gouverneur. „Wo er nur ist, möchte ich wissen?“
a„Fragen Sie nach Magnus?“ ertönte eine Stimme von der Hausflur. Es war der Kreisrichter— ein kleiner Mann mit schlauem Gesicht und wie der Gouverneur in einer goldbesetzten Uniform.
f„Er ist im Lagerhaus, nicht wahr? Oder sollte er noch am Hafen sein?“ fragte der Faktor.
„Nein,“ sagte der Kreisrichter hereintretend.„Die Wahrheit zu gestehen, muß ich sagen, daß ich ihn eben, als ich am Isländischen Hof vorüber kam, dort im Rauchzimmer sitzen sah.“ 5
„Im Rauchzimmer des Isländischen Hofes?“
Gouverneur. Der Faktor lachte. Er traktiert seine Freunde schon in der Voraussicht des heutigen Ereignisses, sollte ich sagen,“ lachte der Faktor,„wenn man auch eigentlich den Schlitten nicht vor die Pferde spannen sollte.“
gte der
„Nein,“ sagte der Kreisdirektor wieder,„die Wahrheit
ist, er war ganz allein.“ 0
„Trank er?“ fragte der Gouverneur.
„Unfinn, Stephan!“ sagte der Faktor,„Magnus trinkt nicht.“ a „Ich hoffe nicht, aber ich bin immer etwas besorgt um
Sein Großvater mütterlicher Seite— war, wie Du weißt,—“
„Ah, niemand kann wissen, was unter eines anderen Rock verborgen ist,“ sagte der Bischof.„Annas Vater war⸗ nicht ganz richtig im Kopf, kann es nicht gewesen sein.“ „Auch Krankheiten vererben sich,“ erwiderte der Gou⸗ berneur. g
Und dann kehrten Tonte Margret und Anna zurück und führten Thora mit den Worten„hier ist sie endlich!“ in ihrem einfachen Sammetkostüm der„Kirtle“ genannt, mit seinem silbernen Gürtel, seinen bauschigen Aermeln und seiner weißen Spitze um den Halsausschnitt ins Zimmer. Ter Gouverneur nahm Thora in seine Arme und küßte
Dann sagte er:„Aber wie blaß Du bist, mein Kind!“ „Ja, das sage nur, Gouverneur,“ meinte Tante Margret, „sie hat vom frühen Morgen an geweint.“
„Geweint?“ sagte der Faktor.„Ich kann es nie be⸗ greifen, weshalb ein Frauenzimmer, wenn es sich ver⸗ heiraten will, immer weinen muß, es ist durchaus nicht schmeichelhaft für den Mann.“ 8 a
„Ich kann Thora sehr gut verstehen.“ sagte der Gou⸗ verneur.„Wenn es je einen Moment für gerechtfertigte Tränen, oder wenigstens zum ernst und besorgt sein gibt, so ist es der Augenblick des Lebens, an dem es zu tanzen und zu singen Sitte ist, gerade als ob man einen Triumphzug anstatt eines Sprunges ins Ungewisse unternähme.“
„Und ich stimme dem Gouverneur bei,“ sagte der Bischof.„Wenn ich je eine Braut so bitterlich am Altar weinen sehe, daß ste kaum ihre Antworten herausschluchzen kann, weiß ich gewöhnlich, daß sie eine glückliche Frau wird.“
„Thora könnte dann wenigstens bis zur Hochzeit warten,“ sagte Tante Margret, und darauf kam Oskar ins Zimmer gestürzt.
sie.
„War auf'nem Spaziergang aus— Zeit gänzlich gessen— hatte nur sechs Minuten zum Ankleiden— in fünf fertig gebracht,“ sagte er unter atemlosem K
„Da haben wir einen zweiten Blassen,“ lach Rektor,„sollte über Nacht ein Reif gefallen sein, der a Rosenknospen getötet hat?“ N
„Ich bin schnell gerannt um herzukommen,“ Oskar,„wie es scheint, bin ich Magnus aber doch noch! vorgekommen.“. 0 1
„Magaus ist Dir aber auf anderem Gebiete gekommen, mein Junge,“ sagte der Rektor, nach f rötenden und die Augen niederschlagenden Thora h nickend, worauf der Gouverneur brummte:
„Oskar darf fürs erste noch nicht ans Heiraten Er hat sich seiner Karriere zu widmen, die ihn gänzli füllen sollte und mit der es es bisher nicht zu er nommen hat.“ 2
„Num, meine Geschäftserfahrung ist,“ sagte der „daß eine Frau es nach der Ehe gewöhnlich angehen während ein Mann sich zusammenrafft.“ ö 8
Hierauf stieß der Kreisrichter den Rektor a flüsterte:„Der Faktor hat noch eine andere To Rektor.“ i 1
„„Und wenn er das hat, was dann?“ sagte der „Ein Mann kann nicht zwei Schwagerinnen zu Bruder haben.“ 1
„Nein aber er kann seinem Bruder wee Schwägerin geben,“ sagte der Rektor, und dann st sie alle ein fröhliches Lachen an.
„Da fallt mir ein,“ sagte der Foktor,„ neulich eine Photographie von sich geschickt. Thora?“ 5
5
„ier,“ sagte Thora, indem sie einer Schu 5 Photographie entnahm. Oskar streckte seine Ha aus und blickte lange und gespannt auf sie herab.
„Wie stattlich, wie schön! ich habe kaum wunderbares Gesicht gesehen! Und auch chon, wachsen! Kommt Helga bald nach Hause, Faktor?“
„Nicht sobald,“ sagte der Faktor. i 1
5(Fortsetzung folgt.)
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