Ausgabe 
29.6.1923
 
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Vgend zich dipersen warlefhenossen fr ihren Falten int ee Anzahl Arkeites Gesaugveretne eingefunden, e 755 1 85 We Plabf m 3 Uhr kaum noch eine Sitzgelegenheit zu finden Kurz nach P. Uhr wird die etragenen

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Streben bekannt zu machen. einer ganzen Anzahl gulter men, so sei der Grund, daß die Bedeutung beimessen,

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leid, das der Mensch trägt, kommt es Wert des Mensthen. Unser Streben ter⸗Jugend muß sein; den soziallsti⸗ der sich ausprägen soll in einem

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elfen. 1 wieder Krieg! Die Ausführungen fanden lebhaften Recht wirfungsvoll rezitierte hierauf Genosse Mund das Ge⸗ dicht von Be anger⸗Chamisso,Die heilige Allianz der Völker. Ebenso wurde ein Gedicht unseres Arbeiter⸗Dichters Karl Bröger von einem Polsdamer Jugendgenossen mit viel Geschsck vorgetragen. Auf einen dom Arbeiter⸗GesangvexeinHarmonie Watzenborn⸗

Briefträger zu vermindern. trägern größere Bezirke zugeteilt werden müssen, was zur Folge hat, daß die Bestellungen nicht mehr mit der wünschenswerten Schnelligkeit durchgeführt werden können. Das wirkfamste Mittel zur Beschleunigung der Briefbestellung hat das Publikum selbst in der Hand; es 505 in der Anbringung von Hausbriefkasten an den Eingängen der Wohnungen, Denn nicht nur das Warten des Brief⸗ trägers auf das Oeffnen der Tür, das wiederholte Klingeln uw. fällt überall da weg, mo ein Hausbriefkasten angebracht ist, sondern, es sind auch in den Fällen, wo niemand zu Hause angetrosfen wird, keine wiederholten Gänge zu machen.

Das Liebig⸗Museum veanstaltete am Sonntag eine Gedenk⸗ feier für den vor längerer Zeit verstorbenen Chemiker und Indu⸗ 1 E. A. Merck in Darmstadt, wozu die beiden Söhne des

erstorbenen erschienen waren. Geh.⸗Rat Dr. Geppert wies auf die großen Verdienste hin, die sich Merck auf dem Gebiete der Her⸗ stellung der chemischen en erworben habe. Die med lg sche Wissenschaft sei ihm zu 2 verpflichtet; die Universttät habe thin deshalb nuch die höchste Ehrung zuteil werden lassen, die sie zu ver⸗ geben habe. Geh.⸗Rat Prof Dr. El bis hob die umfassende lite⸗ rarische Tätigkeit hervor, die Merck neben seiner praltischen und kaufmännischen Arbeit ausgeübt habe. Heute stehen die großen chemischen Fabriken im engsten Zusammenhang mit der Wissenschaft. Sie besitzen bedeutendere Laboratorien als bie Hochschulen; ihre rarischen Werke sind für die Wissenschaft unentbehrlich. Redner führte eine Anzahl der von Merck herausgegebenen Bücher an(im ganzen etwa 40). Für die Wissenschaft sei sein Tod ein großer Verlust. Geh.⸗Rat Prof. Dr. Sommer, der Vorsitzende der GesellschaftLiebig⸗Museum pries das große Interesse, das der Idealist Merck dem Museum entgegengebracht habe. Ohne seine reiche Unterstützung sei die Aufrechterhaltung des für die Wissen⸗ schaft so wertvollen Instituts nicht möglich gewesen. Er legt im weiteren die Schwierigkeiten dar, mit denen er zu kämpfen hatte. Dr. Fritz Merck dankte für die Ehrung seines Vaters und versprach weiterhin das Institut nach besten Kräften fördern zu wollen. 4

Heuchelheim. Sonntag, den 1. Juli, abends 9 Uhr össentliche Volksversammlung im Lokal Gastwirt Greilich. Tages⸗ ordnung: Die politischs und wirtschaftssche Lage. Referent Partes⸗ sekretär Häuser⸗Gießen. Genossen und Genossinnen erscheint recht zahlreich und pünktlich.

Heuchelheim. Freie Turnerschaft. Samstag, den

30. Jun, abends 9 uhr Versammlung im Vereinslokal. Alten⸗Buseck. Gesang⸗Verein Germania. Sams tag

Hlerdurch haben den einzelnen Brist

Im Namen der Juwalsden und Unfallverletzten bes Freistaales 1 5 erheben wir schärfstten Protest und verlangen:

Der Hessische Landtag möge die Regierung ersuchen, dem Land⸗

tage balbigst einen Gesetzentwurf vorzulegen, wonach biese 100

Millionen Mark gestrichen und zur sozialen Fürsorge verwendet

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. 5 ern von der Regierung, e in einem Ru elbe die Kreisämter und Landbli Sage darauf hinweist, da die von Reichsbehörden beschlossenen Renten sofort ausbez werben. Die Invaliden der Arbeit, die an dem Aufbau unseres unglücklichen Vaterlandes mitgeholfen haben, wollen ni weiter hungern. Sie können und dürfen sich nicht mehr auß

leete Versprechungen einlassen. 5

Landtagsabgeordnete, Gemeindevertreter, schafft in Eurer Ge⸗ meinde enolsch einmal Zustände, die menschenwürdig find!.

An bie Lohn⸗ und Hecter u richten wir den Mahnungs⸗ zppell: Schützt eure Brilder und Schwestern vor dem I Hungertode. Beauftragt eure Körperschaftsvertreter, sofort west⸗ gehendste Maßnahmen zu treffen. Der Dank von euren Brüdern und Schwestern wird euch sicher sein.

An bie Invaliden, Witwen und Unfallverletzten des Freistaates Hessen richten wir das dringende Ermahnen, sich endlich re z organisieren.

Ihr geht daß nur eine kompakte Masse auf die Gesetzgebung wirken kann, 3

Der letzte Inpalide, die letzte Witwe und der letzte Unsullrentner muß Mitglied unserer Organisation werden.

Wendet euch bel allen Zweifelsfällen besonders bei nicht pünkt⸗ 4 55 Auszahlung der Notstands rente, an die unterzeichnete Gau⸗ eitung. et Vereinter Kraft gar wohl gelingt, was mancher nicht zustande bringt. 8

Cyrus, Gauleiter des Zentralverbandes d. Inv., Witw. Deutschl. S185 1 1. Nieder⸗Ohmen I. gegen Lollar I. 0: 5. Um 2.30 Uhr gab der Schiedsrichter den Ball frei. Lollar hat

Gauleitung Hessen, Offenbach a. M., Herrnstr. 37, 1. St. Tel.: 2750. Spielberichte vom 24. Juni 1923. Anstoß und erzielt schon in den ersten 5 Minuten ein ebenso

f erg stußmungsvoll vorgetragenen Chor folgte dan der Vor⸗ i N a. 5 z Dötit, trag des Gen Prof. Kin 9 8 0 Bar 30. Juni, abends 9 Uhr Versammlung. Wegen wichtiger Tagesord⸗ ein zweites 10 Minuten später. Ein weiteres Tor muß 5 Minuten 1 ö 50 t Gian 155 5 1 8 5 7917 0 e die ordnütbng it das Erscheinen aller Mitglieder erforderlich. später durch Selbsttor an Lollar verschenkt werden. Kurz 85 Schluß de de Bedeutung der Veranstaltung, die der Jugend gelte. Die Jugend⸗ Heuchelheim. Am 26, Juni lonnte unser Genosse und Vorsitzen⸗] der Halbzeit erringt Lollar zwei weitere Stege. In zweiten bewegung bilset einen Teil der Befreiungsbewegung, die in der der der Freien W Theodor Ludwig Mandler und Ehe Halbzeit geht das Spiel in rechtem Lauf wetter, ohne daß es an belberet Verwirklichung des Sozialismus eine andere, eine bessere Lebens⸗ frau nach 25 Jahren auf ihren Hochzeitstag zurückblicken. Leider[ruhigem Charakter verliert, jeboch werden auf keiner Seite pee dauer hy form und Leleensgestaltung für die Menschheit erstrebe. Der Red⸗ war es ihnen nicht vergönnt, das Fest der silbernen Hochzeit zu be⸗ Tore erzielt. Bemerkt sei hierbei noch, daß N.⸗Ohmen mit dre e. ner erinnert in das Fest der Sonnenwende und seine Bedeutung. gehen, da ihnen vor zwet Jahren ber älteste Sohn gestorben ist und Mann Ersfatz spielte. Der Schiedsrichter Karl Braun leitete das 5 So wie die Sonne um diese Zeitenwende eine neue Bahn beginnt, heute wieder ein Sohn ein halbes Jahr krank danieder liegt. Spiel sehr korrekt. a 1 1 775 mit der Begründung der sozialistischen Lehre ein neuer Zelt⸗ Stangenrod. Der Landwirt Karl Erbes I. reklamierte im SGr.⸗Linden I. gegen Allendorf(Lahn) I. 39. 2 absschnitt für die Menschheit begonnen. vorigen Herbst gegen sein Liefersoll an Umlagegetrelde Beide Mannschaften treten pünktlich zur festgesetzten Zeit an Miller, Die 2 5 in deren Raum wir hier stehen, ist ein Ort, wo] und hatte damit Erfolg; er brauchte also nichts abzuliefern. Vor ledoch glänzt der bestellte Schiedsrichter, welcher noch am Morgen tu gh die Verkünder der Lehre Christi ein Reich der Gerechtigkeit und der 14 Tagen nun lieferte er 7 volle Säcke Brotgetreide an die Land⸗ sein Kommen verfsicherte, durch Abwesenheit. Daraushin wurde Ge⸗ N Brüderlichkeit verkündet haben. Der Unterschied zwichen der Lehre wirtschaftliche Berufsgenossenschaft dahier. Aber zu welchem Preise?!] nosse Hedrich beauftragt, das Spiel zu leiten. Alle ter u! der Kirche und unserer Lehre des Soziallsmus ist der, daß wir für Und dieser Mann behauptet, eine schlechte Ernte gehabt zu hahen. jedoch scheiterte derselbe an Gr.⸗Lindens Verteidigung. entwickelte gewonnen Gerechtigkeit, Brüderlschkeit, Menschenliebe und Wohlergehen aller 5 sich ein Mittelfeldspiel, bis eine gute Flanke von rechts durch Gr.⸗L. 11 Mersschen auf dieser Welt eintreten, während die Kirche shre An⸗. 5 g 1 Hälblinke zum ersten Tore verwandelt werden kann. Aber baum 10 6 5 3 5 4 2 5 Nee 9 3 13 0 durdet, dag Kl eine Nachrichten. umgesehen hat A. ee Ja 8 pee 4 21 5 85 4 N dem ag und Wert der Arbeit eine kleine Klasse von Men⸗ Halbzeit. In der zweiten Halbzeit entwi ein 1 len Rahn 72 sich hier recht gut gehen läßt. Was der Sozialismus will, Allah und Zei a i durch dasselb Schönheit verlor. Es werben für beide Mann⸗ ö 1470 5 5 N In den neuesten Notizen wird der fol⸗ wodurch dasselbe an Schönheit v n für k tet fing ist Friede. Wohlergehen und Menschenliebe auf dieser Welt. Die gende dba 8 pief 5 ae Saen 5 e schaften noch je zwei Tore erzlelt, und trennen sich dieselben mit dem baue rage Leue. Mord ind Tolschlag en weltbelannte Fiona Carl Gelß in Jena mitgeteiltIn Bostansgik Ergebnis 3 8. 6 een e e e W zu Fürspfen. 8 e zeneilde(öfleinasten) besaß der Direktor unseres Gymnasiums einen Zelß⸗ empfehlen, sich während dem Spiel etwas ruhiger zu ve nu. 1. N /// ̃ /// Tul N 1 15 i Einbilbungskraft nie hätte erfinden können. Das Betrachten dieser Mannschaft am kommenden Sonntag in Gleßen gegen die gleichen PFF T ue Wen Piel W. B. Gr⸗Linden. den n inken lassen, wir glauben an eine bessere Zu 100 10 225 ö.. 8 e 9 11 3 Gut M l unendlich klein erschten, war uns jedesmal ein Ereignis... Aben ö 5 85 e n e a pe en e eee 0 beim Gebet(Allah 1 0250 5 45 l ist de Aus den amtlichen D ö end erzogen wird. Wer Haß sät, kann keine Liebe ernten. Bei noch neben ihm nicht minder groß, steht Zeiß. etzt in Jena, Das Amtsverkündigungsblatt für das Kreisamt Gießen usw. derJugend muß mit der Erziehungsarbeit begonnen werden, um in der Stadt des zweiten Allah, bittet ein türkischer Student ergebenst vom 26. Juni enthält: Gebühren für amtstierärztliche Dienstver⸗ ra. ste nn Sinne des Sozialismus, im Sinne der Menschenliebe, zu er⸗ um die Erlaubnis, die Zeiß⸗Werke besichtigen zu ditrfen. richtungen. Anleihe der Provinz Oberhessen von 1902. 7 1 9 n. Wir müssen den Kriegsgeist bekämpfen, die Jugend den Darmstabt, 26. Jun. Bombenüberfall. An der Eisen⸗[ Schlufprüfung für bie vom Lehrerseminar der Viktoriaschule zu iet 4Kritg verachten lehren. Arbeiter, die mit Kriegsausgeichnungen bahnbrlicke würben in Worms Bomben gefunden, die wohl den Darmstadt usw. abgegangenen Schulamtsamwärte rinnen. 1 1 1 K 1 eu Ac e 65 1 Zweck hatten, einen Brückenpfeiler in die Luft zu sprengen. Die 1 1 Aue dr e eee ts⸗ N 111 e Unkultur des Krieges verherrlichen. enn es einen stieg 8 N 150 0 1 ürger, son er Allmendaufl. Er 1 zung den 12 0 er Potter geben soll, und wir glauben daran, so müssen wir unsere e e ee ene 2 e eee 1 6 Dieustuachrichten. Viehseuchen. 1 ifell 1 5. 1 91. Automobilen, Motorrädern, Fahrrädern, sowie der Straßenbahn Erhö 5 Erwerbölosenünterstätzung. Nach den Be⸗ * en ugend im Sinne des Sozialismus erztehen. Mag 5 11 108 in der Stadt und den Vororten bis auf weiteres verboten und 2. für ca a den der Erw 8 5 eee, Siet 420 1 Einwirkung des Krieges bei(, ih. 115 ich 1 15 die Zeit von abends 812 bis 5 Uhr vormfttags Nachtsperre verhängt. e. und 18 Juni 1920 40 folgende Höch 40 dh Kraut geschossen sein, so 10 1 15 ich dionalistische 61 n In Wiesbaden zerstörte eine Exploston im Schalterraum heute Erwerbslosenunterstützuna vom 18. bet! 1% 1085 zu zeigen, sie fern zu halten von 1 na 195 800 den Vormittag alle Scheiben und verschiedenen Einrichtungen dortselbst sätze: in den Otten der Orteklaffen hn. 1. 10 en, die doch unserem Volk und der Menschheit 1115 5 110 en im Hauptbahnhof. Ein Mann und eine Frau wurden hierbei schwer* 5 2 G ltr ber k. ringen. Letstan wir in diesem Sinne Lrzkehungsarbeit, dann verletzt. Die Untersuchung des Vorfalles ist im Gange. ö 1. für männliche Personen 5 b bn en wir getrost unsere Hoffnung auf die Jugend setzen, denn 5 a) über 21 Jahre, sosern sie * ö 5* A l e Geflühl ihrer Kraft und voll Verlangen Darmstadt, 26. Juni. Ausweisungen. Die Ausweisungen nicht it Hallishalt eines 1 ö aug Nele ngen und Sozialismus! Sozialismus ist nicht aus Rheinhessen nehmen täglich ihren Fortgang. Gestern Abend anderen leben 700 7000 6500 6000 Mk. 0 nur eine Sache des kritischen Verstandes, sondern auch des Herzens. kamen aus Gau⸗Algesheim etwa 80 Elsenbahnersamillen an, ferner b) über 21 Jahre sofeen sie in . 0 Nicht Flein kann unser Ziel die Forderung soztalistischer Gemein⸗ 1 und der eee 105 245 dem Haushalt eines an⸗ i 4 1 7 5 6 0 ind nun dazu übergegangen, die Ausge enen mit der Eisenbal 755 5 5 9 en faul mirtschaft sein. 5 une fee 1% über Groß⸗Gerau bis nach Griesheim zu bringen. Von dort müssen 4 1955 Uu 1 5 4600 230 28 lub i. Gegenwart von Mensch 18 5 Unserer Aufgabe und auch unferer] die Leute zu Fuß in das unbesetzte Gebiet laufen. Rücksichten auf 2 fig gelben e iu du ah(chafsen. Das muß 550 f z Leben wollen wir gestalten und daran irgendwelche Personen werden nicht genommen, u. a. befand sich bei 2. 4 über 21 Jahre sofern sie g 0 5 enn en 1 117 seeubeutmen Welt aufgehen eine neue einem der letzten Transporte eine Wöchnerin mit einem etwa 10 nicht im Hauspalt einge an⸗ N um. e Ser Beifall folgte den warmherzigen Ausführungen] Tage alten Kinde. 10 1 15 eg e 6600 6150 5700 5250 Mk. a i in * des Referenten. 77 9 e 5 5 er 21 Jahre, sofern sie in 47 ene Ne derdhe r Barke a Gereke Aus dem sozialen Leben. deren ebene. 00 8480 400 4450 Ne. lite u der Frauenchor der Eintracht Gießen trug durch zwei Ein Appell an das Gewissen! ch unter 21 Jahren 4100 3850 3600 3350 Mk. 1 10 im! ll vorgetragene Lieder zur Verschönerung der Feier 3. als Familienzuschläge für: a 0 b* 425 700 Aa sich die Arbeiterjugend auf dem Der Sozialrentner hat in den letzten Tagen mit Entrüstung a) den Ehegatten 2800 2600 2400 2200 Mk. An f Kuben Shiffe hergs bei Spiel und Volkstängen von einer wahrgenommen, daß in Hessen ein reicher Mann wie Herr v. Bra⸗ b) die Kinder und ponstige Raseuplatz 5 80 f sch aft umgeben, So gingen die Stunden] bant, wagt, eine Entschädigungssumme von 100 Mill. Mark zu unterstützungsber. Ange⸗ reichen Zuschauer 1'on Schlitz und Lauterbach waren die[ beanspruchen, in dem Augenblicke, da viele Tausende mit hungern⸗ Hhörig 2200 2080 1900 bn 0 ll Die Freunde von Schlitz 5 5 8 5 um W Ersten, di m Abmarsch rüsteten. Langsam leerten sich nach dem Magen und bangen Sorgen der Zukunft entgegensehen. Mit Dienstnachrichten des Kreisamts. Max Tippmann zu lh 171 ö 17 lätz e brach auch die Jugend auf zum Heim⸗ Recht fragt er, ob die gesetzgebende Körperschaft im Landtage nicht Gießen, Neustadt 8, wurde als Jagdauffeher des Pächters August f unf 19 Uhr die 9 1 19 blen erklang das Bundeslied von Herman imstande ist, ein Notgesetz zu erlassen, das diesem Treiben, das jeder Heupel zu Lich für die Jagdreviere Allendorf a. d. Oda. und Clim⸗ 1 Frelgsus: n een Beschreibung spottet, ein Ende macht? Er fragt den Staatspräsi⸗ bach verpflichtet. In Ober⸗Mörlen(Kreis Friedberg) ist die in Kin g Claudius: Wann wir schreiten Seit an Sest' denten, ob er 5 in 5 Lage ist, eine ee. Maul⸗ und late ausgebrochen. In Kaichen ist die f* ee ieder singen, daß die 100 Millionen denjenigen zukommen, die kaum nackte] Maul⸗ und Klauensen erloschen. uch ln 118 dle A wfeder klingen, Leben fristen. Der Reichstag hat in seiner Sitzung das monatliche Verdacht des Schweinerollaufs in Gießen. Der in dem 1 1 wir, es muß gelingen: Einkommen der Sozialrentner auf 120000 Mark festgesetzt. Viel⸗] Landwirtschaftlichen Aue t der Universität in der Marburger 0 0 1 Mit ung zieht die neue Zeit. h. leicht könnte Ernst Ludwig noch in die Sozialrentnerfürsorge aufge-] Straße dalier seftgestellte Verdacht des Sch veinerotlaufs ist unbe⸗ t 77 1 3 nommen werden? Wir. wirklich 0 ber dagegen, 9 7 09 1 gründet. Die angeordneten Sperrmaßregeln werden aufgehoben. 8 2 1 e N nger unter den 91 0. dognabe gehalten, Dee Nele egen JJ%CCC%»˙VVVVVVVV(( Dollatstand Donerskag mittag 150 000 Mark. f Verkehrs haben es ersorderlich genan. 1 2 8 a 5 Jen dl gang des J f 5 2 5 N 1 nm 0 Angebote sind spätestens am Montag, den 2. Juli eeeseseeödesedod Besseres

Bekanntmachung.

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inweis auf meine Bekanntmachung. N 4. 0 gebe ich hierdurch bekannt, daß die Fa. H. Schaffstaedt G. m. b. H. zu Gießen zur Ausführung

verden.

1923, vormittags 11 Uhr, an das Stadtbauamt abzu⸗ geben. Daselbst können die Bedingungen eingesehen

Gießen, den 27. Juni 1923. 5 Stadtbauamt. Braubach.

Hautkrankheiten

8 im Anschluß an das Gas⸗ und Wasser⸗ 9 5 a en bel bestehenden Bestimmungen bon heute ab zugelassen wird.

Gleßen, den 23. Juni 1923. f Der Oberbürgermelster. J. V.: Krenz in. ͤͤͤͤͤ

Be auntmachung.

ück⸗ und Deck- 5 en von rund 500 ebm Stil i e Steinbruch im e ed nach der Margarethenhütte ist zu f

26. Juni.

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Katharine Gelhar, geb. Noth Witwe, 70 Jahre alt, Schillerstr. 19.

Nichterfolg volles Geld zurück.

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örbene. E. Reinhardt, Soltau in in Gießen, am Montaa, den Ubr im RestauramtHindenbura

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echten, bupus, ollene Beine,

selbst in veralteten Fällen, werden durch mein Mittel mit den besten Heilerfolgen bekämpft. 7

Vertreten durch Heinrich Storch, Bremen. Zu sprechen E. Jult, von 10 bis 6

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Hannover.

(Heinr. Elaes).