Fellung fard zugleich eine Kolle sto von Selgemälden des Seis

cbafnabers E. Riemenschneider⸗Berlin Aufnahme. Eine be⸗ onderen Inleresse erweckten die ausgestellten Bilder dadurch, daß

te Motive der Bilder aus der Umgebung von Gießez, wie Baden⸗ curg, Burg Gleiderg und Kloster Arnsburg, entnommen waren. Nm 2. Oktober stellte sich zum ersten Male die hessische Arbeits⸗ gemeinscheft für bildende Kunst mit einer Wanderausstellung in Gießen zor. die durch den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft, Herrn Wicgermetistier Mueller⸗Darmstadt, mit einer Ansprache er⸗ offnet wurde. Der am 20. November geschlossenen Wanderausstellung folgte vom 26. November bis 17. Dezember wieder eine Sammel⸗ ausstelluau, nobei in größeren Kollektionen die einheimischen Künstlei R. Bünings, H. Mueller und H. Steinbach mit Oelge⸗ mälden, Aquarellen, Zeichnungen und Plastiken vertreten waren. In 1922 waren insgesamt ausgestellt: 496 Oelgemälde, 172 Aquarelle, 46 Pastelle, 381 Radierungen⸗ 185 Holz⸗ und Linoleum⸗ schnitte, 122 Lithograhien, 107 Zeichnungen, 35 Plastiken, zu⸗ jammen also 1544 Kunstwerke. Verkauft wurden davon 249, Der Gefu der Ausstellung war auch im Berichtsjahre ein überaus zeger und gibt Zeugnis vond em lebhaften künstlerischen Interesse aller Kreise der Bevölkerung Der Abschluß der Rechnung für das Geschäfts jahr 1922 stellt sich folgendermaßen: Die Einnahmen, be⸗ tragen 13852769 Mk. die Ausgaben 69232.69 Mk., sodaß ein Kasse⸗ bestand von 69 295 Mk. verbleibt. Das Vermögen des Vereins hat sich von 12 058.60 Mk. im Jahre 1921 auf 54 295 Mk. im Jahre 1922 erhöht. Der Mitgliederbestand beträgt gegenwärtig 703.

Beschlossen wurde für 1923 noch einen Nachtragsbeitrag von 200 Mk. zu erheben. Neueintretende Mitglieder haben 250 Mk. Gesamtjahresbeitrag zu zahlen. Schließlich wurden Wahlen zum Ausschuß erledigt.

Aus den amtlichen Personalnachrichten. In den Ruhestand versetzt wurden: am 14. Mai 1923: der ordentliche Professor in der hhilosophischen Fakultät an der Landesuniversität zu Gießen Dr. Karl Kalbfleisch zu Gießen auf sein Nachsuchen unter Anerken⸗ nung seiner dem Staate geleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. Juli 1923 ab; am 19. Mai 1923: der Amtsobergehilfe Friedrich K eilig bei der Landesuniversität in Gießen unter Anerkennung seiner dem Staate geleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. Juli 1923 an.

Ein Konzert zu Gunsten der Studentenhilfe findet am kom⸗ menden Samstag, 2. Juni in der Neuen Aula statt. Liedervorträge von Frau Elli Handloser Begleitung: Herr cand. phil. Roller. Klapiervorträge von E. Delp⸗Darmstadt. Plätze zum Preise von 1000, 2000 und 3000 Mark bei E. Challier. f

Kreis Friedberg⸗ Büdingen. 1 Ein Mnustergut. Vom Reformbund der Gutshöfe in Bad⸗Nau⸗ heim wird uns geschrieben: Etwa 80 Blürgermeister des Kreises Lau⸗ terbach unter Führung des Kreisdirektors und des Bürgermeisters

Joft(Bermuthshain) besichtigten gestern die Staatsdomäne Konrads⸗ dorf(Kreis Büdingen). In mehrstündigem Rundgang konnte den Herren der Stand der Felder, der neuzeitliche Weidebetrieb und die sortschrittlichen Einrichtungen des Gutshofes gezeigt werden. Be⸗ sonderes Interese fanden eine von den Siemens⸗Schuckert⸗Werken gebaute dreißigpferdige Ackerfräse(diese neuartige Maschine macht den Boden besser saatfertig als die Pflugschar) und eine Mistvergärungs⸗ anlage. Diese ist die erste in Deutschland und dient der Verbesserung des Stallmistes, dessen Düngewert dadurch verdoppelt wird. Die Teilnehmer äußerten sich sehr befriedigt über diesen lehrreichen Besuch auf einem Musterhof.

L Gedern. Wohnräume, an denen überall Mangel herrscht, sind in dem hiesigen Schloß vorhanden, das seit langer Zeit vollständig leer steht. Die Räume sind nicht zu groß und wären für Wohnun⸗ gen sehr geeignet. Es könnten hier sehr wohl Ausgewiesene unter⸗ gebracht werden. Der Einsender dieser Mitteilung fragt an, wie⸗ viel Schlösser die Standesherrschaften in Hessen haben und wieviel leer stehen. Hierauf sind wir leider nicht in der Lage, Auskunft zu geben; eine Aufstellung der vorhandenen Schlösser etistiert unseres Wissens nicht, noch weniger können wir feststellen, wieviel Räume leer ichn. Darüber müßte man schon eine Erhebung veranstalten. Es wäre aber durchaus am Platze, wenn eine solche durchgeführt würde.

Kreis Alsfeld⸗Lauterbach.

t. Neder⸗Ohmen. Vor einiger Zeit wurde hier ein Bezirks⸗ fest desLandfugendbundes abgehalten. Daß diese Organisation einen partespolitischen Charakter hat, trat dabei mehrfach zutage.

sonders in der Festrede. die Dr. Roßberg aus Gießen hielt. en ihrem ersten Teil sprach der Redner zwar davon, daß der Landjugendbund als sein erstes Prinzip die Ueberbrückung der Klassengegensätze aufstelle: weiterhin kam aber der reaktionäre

Pferdefuß darin zum Vorschein, daß die Wiedereinführung des

ülttarismus als erstrebenswertes Ziel hingestellt wurde. Mam scheute sich nicht, derartige Ausführungen vor einem Publikum zu 0das zu einem erheblichen Teile damit keineswegs einver⸗ standen ist. Bedauerlich ist natürlich, daß Arbeiter sich an diesem

Feste beteiligten, die doch wahrhaftig andere Interessen zu ver⸗ kreten haben. Oder wollen sie dazu beitragen, daß ihnen wieder der Kommißstiefel in den Nacken gesetzt wird? Ein früherer Ar⸗ beiter, der sich jetzt aber Beamter nennt, soll sogar eine Rede ge⸗ halten haben, bie ganz gegen die Arbeiter gerichtet und zum Schluß in ein Loblied auf die Landwirte ausklang. Natürlich darf man solche Leute nicht ernst nehmen, die schwanken hin und her mit ihren Ansichten und Meinungen, besonders in vorgerückter Stunde, wo nicht allein die Meinung. sondern auch die Gestalt schon etwus schwankt. Unsere Arbeiterschaft darf aber darauf aufmerksam ge⸗ macht werden, daß pier die Landwirte mit allen möglichen Druck⸗ mitteln arbeiten. So wird versucht, die Leute, auf die sie Ein⸗ fluß haben, vom Besuch der Arbeiterwirtschaft abzuhalten und in bzeser Beziehung üben besonders die Bauersfrauen eine lebhafte

Agitation aus. Das sollten sich die Arbeiter merken und auch die

Art, wie auf diesem Feste von den Anhängern unserer Bewegung mit schimpflichen und beleidigenden Redensarten gesprochen wurde. Darum soll die Arbeiterschaft wissen, wohin sie gehört! Vom

Bauernbund werden ihre Interessen sicher nicht vertreten!

Kreis Wetzlar.

n. Die Buderuswerke A.⸗G. hielten vorige Woche ihre ordent⸗ liche Hauptversammlung ab. Es wurde beschlossen, eine Dividende von 100 Prozent auf die Stammaktien und 5 Prozent auf die Vorzugsaktien zur Verteilung zu bringen. Vom Generaldirektor Dr. Groebler wurde berichtet, daß der Geschäftsgang sich jetzt wieder gehoben habe, nachdem er einige Monate flau gewesen sei.

Kleine Nachrichten.

Frankfurt a. M., 27. Mai. Die Frankfurter Pferde⸗ lotterie. Die beliebte Frankfurter Pferdelotterie wird dieses Jahr am 13. Juni ausgespielt. Der erste Treffer stellt einen Wert von 1% Millionen Mark dar.

Frankfurt a. M., 27. Mai. Der Frankfurter Arbeits⸗ markt. Die Zahl der Arbeitsuchenden hat sich in der Berichtswoche abermals etwas vermindert und zwar um 203 gegen die Vorwoche, dagegen ist das Angebot n offenen Stellen um 141 zurückgeblieben. Insgesamt waren 7338 Arbeitsgesuche gemeldet. 4674 Personen be⸗ fanden sich in Erwerbslosenunterstützung, und zwar 4125 männliche und 549 weibliche Personen.

Frankfurt a. M., 27. Mai. Der Kampf gegen den Wucher. Obgleich die Wucherpolizei in dieser verflossenen Woche bereits zweimal in der Markthalle und auf den offenen Märkten in schärfster Weise gegen wucherische Standinhaber vorgegangen ist, so ist von einer Besserung der Marktverhältnisse doch noch nichts zu spitren. Im Gegenteil! Die Händler lehnen sich offen gegen die Polizei auf, drohen mit Gegenmaßregeln und treiben indessen die Preise für alle Gemüsearten lustig weiter in lichte Höhen. Nunmehr will die Polizei die Händler, die sich nicht fügen wollen, durch Handels⸗ verbote von den Märkten ausschließen. Inzwischen hat auch das Ministerium des Inneren verschärfte Maßnahmen gegen die wuche⸗ Cische Ausbeutung des Volkes angekündigt.

Die rope Gocke Weir d, brüder Ulrich in Apolda goß SamebsgDie

bei, der Minuten dauerte. Die Glocke hat ein Gewicht von zirka 500 Zentnern mit einem untern Durchmesser von 3,22 Metern und einer Höhe von 3,50 Metern. Als Widmungsspruch trägt sie:

e e 0 vom Junt 1922 bis zum März 1923. In 25 Sli

Ruf ich zur Einigkeit. Dampfmühle(bei Berlin) vorgekommen. Sie sollen sich nach

teiligt zu sein.

Vor einiger Zeit fanden bei der Reichsbahn die Betriebsräte⸗ wahlen statt. In 18 Reichsbahn⸗Direktionsbezirken wurden die Bezirksbetriebsräte neu gewählt, während in den anderen zu⸗ meist besetzten Direktionsbezirken nur örtliche Wahlen von untergeordneter Bedeutung stattfanden. Aus 17 Direktionsbe⸗ girken Regensburg hat noch nicht berichtet liegen nunmehr oͤie Ergebnisse der Bezirkshetriebsrätewahlen von. Es erhielten

band 15 946 Stimmen. Die sogenannte Opposition, bestehend aus

schlossenen Kommunisten bestehenden Reichsgewerkschaft der Eisen⸗ bahnhandwerker und Anwärter, erhielt insgesamt 32 864 Stim⸗

Christen einen leichten Rückgang zu verzeichnen haben. Die Oppo⸗ 1. a) Bericht des Agitati sitton konnte nur in Berlin und Oppeln die Mehrheit erringen und außerdem in Sachsen und Altona kleine Erfolge buchen. 1 0

Die Verhandlungen über die Beamtenbesoldungen. 2. 1 1

Ueber den Verlauf der letzten Besoldungsverhandlungen er⸗ fahren wir noch folgendes:

5 3. Bera ei angener Anträge. Das in dreitägiger Verhandlung zwischen der Reichsregierung 4. Mall be e glgitations⸗Bezirksvorf und den Spitzenorganisationen der Arbeiter, Angestellten und Be⸗ kommission. amten erzielte Ergebnis hat die Zustimmung der Gewerkschaften Die Ortsvereine werden ersucht, zu vorstehende nicht gefunden. Der Sprecher der Verhandlungskommission erklärte Stellung zu nehmen und Delegierte zu bestimmen. am Schlusse der Beratungen, daß auch die neuen von der Regierung Die Mitgliedschaften können nach 8 9 des

jetzt bewilligten Bezüge in den unteren Gruppen das Existenz' glieder 2, und auf je weitere 50 Mitglieder einen Ales

minimum nicht erreichen, daß außerdem die ungerechte Behandlung entsenden.

bei der Gewährung örtlicher Sonderzuschläge durch die neuen Zu⸗ Anträge sind bis spätestens zum 4. Juni lagen nicht korrigiert werde und deshalb die Organisationen ihre sekretariat Gießen, Hammstraße 10 einzusenden. Zustimmung zu dem Verhandlungsergebnis versagen müßten. Daß Mandatsformulare gehen den Ortsvereinen zu, di sich die Verhandlungs⸗Kommisston mit ihrem ablehnenden Stand⸗ Konferenz mitzubringen und dienen als Ausweis fiir spie Del

punkt in Uebereimstimmung mit den Mitgliedern im Lande befindet, Es ist unbedingt i ller Ortsvereine, beweisen die bis jetzt vorliegenden Meldungen über die Aufnahme Lerteeter ee 1 7

der Lohn⸗ und Gehaltszulagen in den Kreisen der Arbeiter, Ange⸗ stellten und Beamten.

der Arbeiterlöhne, sodaß die Auszahlung der Differenzbeträge noch

vor dem Pfingstfest erfolgen kann. Die Tatsache, daß nach zwei⸗ NB. Den Ortsvereinen hiermit zur ozeichen eingetroffen sind und durch das Seite werden konnten, während über die Beamtenbezüge noch beraten werden köimen. ö b 5 5. Agitationsbezirk Friedberg⸗Büdingen⸗ 1 5 a menüs e borker Reis en den ersten beiden Sonntag, den 10. Juni, vormittags 10 Uhr fin Verhandlungstagen von den Vertretern der Spitzenorganisationen im Saal von Gastwirt Weitzel unsere ausgeführt wurde, mußte am nächsten Tage bei der Beratung über konferenz statt mit folgender vorläufiger Tagesordnung:

tägiger gründlicher Verhandlung über die Erhöhung der Arbeiter⸗ Partei- Ab löhne die Vorarbeiten zur Auszahlung der neuem Bezüge getroffen 1

wurde, beweist am besten, wie nachteilig auch in dieser Beziehung die getrennten Besoldungsverhandlungen für die Beamten sind.

die Beamtegehälter noch einmal wiederholt werden. Aber nicht nur das. Die Regierung wollte diesmal, wie schon bei früheren Gelegen⸗

heiten, die Teuerungsaktion für Mat absolut mit 4. 98. 40 der Geschäftsbericht 1921722. Referent: Genosse Witt neuen Grundgehälter, die voraussichtlich erst ab 1. Jult in Wirk⸗ 85 1 1 07 samkeit treten, verknüpfen. Die Gründe sind sehr naheliegend. Die eReferent: Genosse Kroner⸗ l Beamten brauchen genau so wie die Arbeiter dringend Geld, und i e e e f wenn die Regierung die Möglichkeit hat, die von ihr vorgelegte Wahl des Agitationsbezirksvorsta dieser Lalor Vorlage zu den neuen Grundgehältern und unter dem Zwange der Wir ersuchen die Mitgliedschaften zu dieser Tages

Not zu verabschieden, so fällt es ihr leichter, recht hohe Spannungen lung zu nehmen und Anträge bis zum 1. Juni an

zwischen den einzelnen Besoldungsgruppen durchzudrücken, als bei einzusenden.

einer gründlichen Beratung, wie sie von den Gewerkschaften ge⸗ Mitgliedschaften bis 50 Mitglieder wählen zwe wünscht wird. Aus diesem Grunde hat die Verhandlungskommission 50 Mitglieder ein weiterer Delegierter.. es abgelehnt, die Teuerungsaktion für Mal mit der Beratung der Pflicht aller Orts vereine ist es, zu dieser wie Grundgehälter zu verknüpfen und sich vorbehalten, zu der Vorlage Vertreter zu entsenden.

der Regierung erst innerhalb der Organisationen Stellung zu neh⸗

men. Die Regierung hat dann auch dem Verlangen der Gewerk⸗ Jose

schaften Rechnung getragen und zunächst in Anlehnung an die den

Diebe= Tesruagsarlionen her ausgesielst, bie . Deutsche Gocke in den Ländern und Gemoir den, sehr verspätet am Rhein. Nachdem der Aufbau vollendet war, wurden au besteht die Gefahr, daß das Afingstfest vort Freitag nachmittag die beiden, je 350 Zentner enthaltenden amte erst sehr spät in den Genuß der 8 ösen angezündet. Eine ganze Nacht und einen ganzen muß unter allen Umständen verlangt werden, da Tag brannten zwei Feuer, um die Bronzemenge gußsertig zu ministe rium sofort die Zahlungsanweisung erläßt, machen. Am Samstag um 9 Uhr konnte der Guß dieser größten die Differenzbeträge in voller Höhe, oder sofern Glocke Westeuropas endlich vollzogen werden. Deutsche und aus⸗ nischen Gründen nicht durchflühren läßt, zu einem ländische Glockengioßermeister wohnten diesem bedeutsamen Gusse noch vor Pfingsten gezahlt werden. i Zehn MonateLohnentwicklung . i sangreiche Erhebungen über die tariflich f et Schute ag alf Van, Jahre 1923. Juteressant ist die Entwicklung der Lin

Durchschnittsstundenlohn für die e Si Riesige Unterschlagungen sind bet der Rathenower Big 301 85 d. gener 555 A Februar 16 2 7 0 571 0 März 1434 Mk. Die Steigerung betrug im Mär dem bisherigen Feststellungen auf weit über zehn Milliarden f ozent. Sie ift uch belaufen! Direktor und Vorstandemitglieder scheinen daßel be⸗ ig Angle für der uren cresdten Wa senprehe 9 g dem zu könmen. Set Juni 1922 ist die Teuerung 5 4 5 5 6gfache, die Lohnhöhe aber nur um das 60 fache g.

Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung. ae, e Die Betriebsrätewahlen bei der Reichsbahn. den Stand am Ende des Monats

arteinachrichte

An die Ortsvereine im 6. Agitationsb Werte Parteigenossen!

der Deutsche Eisenbahner⸗LVerband 170 256, der Allgemeine Eisen⸗ Der Vorstand der Vereinigten Sozialdem. Pa

bahner⸗Verband(Hirsch⸗Duncker) 19 762 und der christliche Ver⸗ unsere diesjährige 5 2 15 19 59 ordentliche Agitations⸗Bezirkskon

Kommunisten und der zumeist aus den aus dem D. E. V. ausge⸗ für die Kreise Gießen⸗Alsfeld⸗Lauterbach auf Sonntag, den 10. Juni, vormittags 9 lin

men. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Deutsche Eisenbahner⸗ nach Gießen(Gewerkschaftshaus) mit Verband seinen Besitzstand wahren, während die Hirsche und Tagesordnung ein:

ons⸗Bezirks⸗Vorstanden iftsbericht. Referent:

ßkommission. ie im hessischen Landtage. Mee Genossen Abg. Kiel und Mann.

nosse Moosdorf. b) Jahres⸗

Mit Parteigruß!

5 b N 5 0 nigten Sozialdem. Partei des Das Reichsbesoldungsblatt Nr. 25 enthält bereits die vom Der Vorstand der Vereinigtes Reichsfinanzministerium aufgestellten Richtlinien zur Neuregelung Kurt Moosdorf. Alfred Kiel. J. A;

Allgemeine politische Lage. Referent: Gen.

Mit Parteigruß!

J. A.: Bruno Wittig, Sekretär

Arbeitern gewährte Aufbesserung der gesamten Bezüge um 48,1

5 5 Beamten i e Zögern 48,2 Prozent bewilligt. B

eim Vergleich der beiden Prozentsätze muß allerdings berücksichtigt Das teure Rindfleisch, das man bisher zur Bouillon werden, daß nach wie vor die ungerechte Wirkung der örtlichen kochte, verwende 1951 1 0 15 0 Braten oder ais Soß

Sonderzuschläge bestehen bleibt. denn gute Fleischbrühe kann man heute ohne Fla

Nachdem die Regierung alle weitergehenden Forderungen der und billiger aus Magai's Fleischbrühwürfe 4 5 1 ind mit bestem Fleischertr rgestellt, enthalte Monat Mai als beendigt angesehen werden. Die Regierung hat er⸗ Gn e geb klärt, über die gewährten Prozentsätze des Deuerungszuschlages, gießen mit kochendem Wasser augenbl Uchbrühe zu Trink⸗ oder Kochzwecken.

Beamtenvertreter abgelehnt hat, muß die Teuerungsaktion für den

und zwar von 1220 für die erste und 1700 Prozent für die zweite fertige Fle Hälfte des Monats Mai, nicht hinausgehen zu können. Die Gewerk⸗ lohnt sich.

Geschäftliches.

schaften haben betont, daß sie sich damit nicht zufrieden geben könnten.

Bei dieser Sachlage dürften der Ueberwachungsausschuß des Reichs⸗ Dollarstand Montag Mittag 12 Uhr: 62 000

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tages und der Reichsrat den Vorschlägen der Regierung ihre Zu⸗

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illocmokratische Partei Ortsverein Gießen

Mitglieder⸗Versammlung

Tagesordnung: 5 Die bevorstehende Agitations⸗Bezirkskonferenz in Gießen. Wahl der Delegierten hierzu. Kassenbericht vom 1. Quartal 1923. 337 Verschiedenes.

Zahlreichen und pünktlichen Besuch erwartet Der Vorstand.

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