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erlebten, eine weitere Verelendung der
Es hat demnach fast den Anschein, daß man die Debisen⸗ ö verordnung am siebsten nur als eine Art Kundgebung be⸗ trachlen möchte, an die sich Taten nicht zu knüpfen brauchen. Das ist diejenige Art der Devisenpolitik, welche den Sturz der Mark sogar noch begünstigen muß. Denn, wenn man sogar Gesetze erläßt und damit die Aufrechterhaltung der Mark zu einer Sache des Staates erklärt, dann aber auf die Durchführung dieser Gesetze verzichtet, so muß die Staats⸗ autoritat gegenüber der Devisenspekulation gänzlich unter⸗ graben werden.
Darum sollte es eine hervorragende Aufgabe des Unter⸗ suchungsausschusses sein, festzustellen, inwieweit die zur Hebung des Markkurses getroffenen Maßnahmen dadurch zur Erfolglosigkeit verurteilt worden sind, daß sie nicht oder nicht konsequent genug durchgeführt werden. Man darf vor der Brandmarkung derjenigen Leute, die sich als Markver⸗ derber betätigen, weil es ihnen privaten Gewinn bringt, keinesfalls zurückschrecken. Es ist schlimm genug, daß man bisher nur zögernd sich dazu entschlossen hat, überhaupt etwas zur Stützung der Mark zu unternehmen. Es ist noch schlimmer, daß man es dann bei Halbheiten hat bewenden lassen. Am schlimmsten aber ist es, wenn man selbst die halben Maßnahmen auf dem Papier stehen läßt und damit indirekt einen neuen Sturz der Mark, wie wir ihn soeben breiten Massen und eine Erschwerung der Wirtschafts⸗ und außenpolitischen Lage Deutschlands herbeiführt.
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Rechtsrenktionäre Demagogie.
Die letzten Tumulte im Ruhrgebiet geben der Rechts⸗ presse die willkommene Gelegenheit, die„rote Gefahr“ auch für das unbesetzte deutsche Gebiet an die Wand zu malen und die alten unwahrhaftigen Angriffe gegen den Genossen Severing wegen seiner angeblich unendlichen Langmut gegenüber den Kommunisten zu erneuern. Die tspresse übersieht, wenn sie schreibt, daß der kommunistische Aufstand nicht mit derartiger Wucht hätte zum Ausbruch kommen können, wenn Minister Severing die kommunistischen Hundertschaften früher im Keime erstickt hätte, geflissent⸗ lich, daß hier gar nicht der Kern der Sache getroffen wird. Es sollte auch ihr bekannt sein— denn sie hat es ja oft genug in den Reiseberichten ihrer„Kriegsberichterstatter“ aus dem Ruhrgebiet schreiben lassen daß seit der Be⸗ setzung das Ruhrgebiet zum Sammelpunkt und Tummel⸗ platz alles lichtscheuen und verbrecherischen Gesindels eres geworden ist, das sich dort insbesondere wohlfühlt, seitdem die Franzosen irrfinnigerweise unsere grüne Schutz⸗ polizei mit Gewalt abgeschoben haben. Das Verbrecherpack beherrscht heute die Situation und ist überall, wo es gilt,
Unruhen zu stiften und dabei im Trüben zu fischen. Man
sollte doch auch nicht übersehen, daß die ganze Wühlarbeit
dieser dunklen Elemente und ihrer Helfershelfer, der fran⸗
zösischen Spitzel und russischen Provokateure, nicht einen
selchen Erfolg haben könnte, wenn nicht durch die wuche⸗
rische Lebensmittelverteuerung im Ruhr- (gebiet die Arbeitermassen auf das Aeußerste gereizt und er⸗ bittert wären. Dutzende und hunderte Male ist von den zuständigen Stellen und von unserer Parteipresse auf die Gefahr hingewiesen worden, die in dieser katastrophalen Preisgestaltung liegt. Aber weder die Preispolitik der großen schwerindustriellen Konzerne, deren Kohlen⸗ und Eisenpreise alle übrigen Preise regieren. noch die der land⸗ wirtschaftlichen Erzeuger hat sich dadurch irgendwie beirren lassen. Jetzt ist es den berufsmäßigen Unruhestiftern ein leichtes, die ausgehungerten und verelendeten Massen zu Gewalttaten aufzupeitschen. Und die Preistreiber und Groß⸗
perdienet stehen augenverdrehend und kiefentrüstek und jammernd über die„Zerrüttung der Ruhrfront“, anstatt sich
an ihre Brust zu schlagen und auszurufen:„Meine Schuld,
meine große Schuld!“
Ehe sich die Franzosen nicht dazu bequemen, unsere grüne Schutzpolizei wieder in das Ruhrgebiet hinein zu lassen und ihr volle Bewegungsfreiheit zu geben ehe nicht der Preiswucher im Ruhrgebiet aufhört, werden Tumulte wie die jetzigen nicht zu unterbinden sein.
Der denische Richter und die Sozia Kammergerichtsrat Jreymuth, der Vorst blikanischen Richterbundes, der neuerdings durch das skandalöse Münchener Urteil gegen Fechend öffentliche Meinung aufrüttelte, äußerte in der deutschen Liga für Menschenrechte(am 27. April 0% „Der Nichter von heute wird noch beherrscht gegen die Sozialdemokratie, von ber Kriegswsychost uud keitsgedanken.“— g g 15 1 Man braucht nur an manches Urteil aus jüngster zu denken, um diese Ansicht eines wahren und volkstt n
Hamburg, 25. Mai. Genosse Wels(Deutschland) eröffnet die Sitzung. Der Kon⸗ greß tritt in die Debatte über die Referate 5„Der Kampf gegen die internationale Reaktion“ ein.
Kunfi⸗ Wien: Die bedauerliche Tatsache, daß keine Dele⸗ gierten aus Ungarn selbst hier sind, beweist, daß die ungarische Reaktion noch ungebrochen ist. Ungarische Funktionäre der Ar⸗ beiterbewegung, Mitglieder der Nationalversammlung, waren als Delegierte bestimmt. Sie sehen also, daß ungarische Abgeordnete trotz ihrer Immunität nicht freier sind als Gefangene in Rußland. Ich halte es für eine Pflicht des Kongresses
Protest zu erheben gegen die Zustände in Ungarn. Jugendliche Arbeiter von 15, 16 Jahren werden in Ungarn inter⸗ niert, weil ste ein Buch von Marx gelesen haben. Das wesentlichste dieser Konterrevolution ist der Bürgerkrieg im Innern gegen die Arbeiterklasse, gegen die Demokratie, der Krieg gegen die inter⸗ nationalen Verpflichtungen, die Ungarn übernommen hat. Wenn in Ungarn die Arbeiterklasse eine Niederlage erhalten hat, so ist das mitverschuldet durch das schlechte Beispiel der bolschewistischen Methode, auf das sich der Imperialismus in Westeuropa stützen
kann.(Bravo!) l Wels ⸗Deutschland:
Genosse Blum hat gestern um Verständnis für die französische Mentalität geworben. Ich kann ihm sagen: Wir haben diese seine Gedankengänge stets propagiert gegenüber unseren deutschen Nationalisten, unserer Presse, unserem Parlament, und wir wirken stets in seelischer Uebereinstimmung mit den französischen Genossen für diese Gedankengänge. Aber ich bitte auch die französischen Genossen: Werbt weiter dafür,
daß auch Verständnis für Deutschland in der Welt aufkommt. (Lebhafte Zustimmung) Ich will versuchen, in Ergänzung der Rede des Genossen Bauer, der Deutschland als den gefährlichsten Brandherd für die Entwicklung der Reaktion bezeichnet hat, Ihnen ein zusammenfassendes Bild der Reaktion in Deutschland zu geben. Seit einem 8 und länger ist das deutsche Volk immer wieder in wenig beneidenswerten Lage gewesen, im Mittel⸗ punkt des europäischen Interesses zu stehen, und doch haben wir das Gefühl, daß wir Deutsche in der Welt recht oft mißverstanden worden sind. Wir hatten bis vor wenigen Jahren eine der rück⸗ ständigsten Verfassungen. Die eigentliche Regierung in Deutschland lag vor und während des Krieges in den Händen einer Kaste streng abgeschlossener Bureaukratie, die vollkommen von den Fürsten ab⸗ hängig war. Die Möglichkeit, an der Verwaltung teilzunehmen oder gar die auswärtige Politik zu beeinflussen, wie sie die fran⸗ zösischen Genossen trotz ihrer geringeren Zahl hatten, war in Deutschland für die Arbeiterklasse gleich Null. 5 Der deutsche Zarismus, den das deutsche Bürgertum in unglaub⸗ licher Verblendung vergötterte, war in seinen Wirkungen nicht weniger unheilvoll und reaktionär als der russische.
Nun gibt es Leute, die behaupten, in Deutschland habe die Revo⸗ lution gar nichts geändert. Das ist ein kompletter Unsinn. Wir haben vor 16 Jahren zum ersten Male den Versuch gemacht, einen internationalen Kongreß auf deutschem Boden zu beherbergen. Es war in der demokratischen Ecke in Stuttgart. Aber wir hatten damals— das kann ich heute sagen— heillose Angst, wie die Ge⸗ schichte ausgehen würde, und wir waren sehr froh, daß schließlich nur ein Delegierter, der anglische Genosse Quelch, ausgewiesen wurde, weil er das entsetzliche Verbrechen beging, ein diplomatisches Essen ein Diebsgelage zu nennen. Heute gibt es kaum eine Stadt in Deutschland, die nicht den internationalen Kongreß mit Freude aufzunehmen bereit und in der Lage wäre.
1 Richters voll und ganz bestätigt zu finden 1
—— 5 5 8 17 1 Der Hamburger Weltkongreß.
4. Verhandlungstag. Heute wehen von diesem Hauso die Fahnen der l e
der sozialen Repolution schwarzrotgold Das ist schon ein äußerliches Zeichen des W Deutschland war ein reaktionärer Obrigkeitssta demokratischer Staat. Man hat darüber gestrit vember ein Zusammenbruch oder eine Revolution Es war alles beides.(Sehr richtig!) Zusammen jenen Tagen das alte Synstem unter den vernicht des Weltkrieges. Erhoben hat sich trotz allem ein ver wesen durch die Kräfte der organisierten Arbefterlla sammenbruch des Alten war nicht denkbar ohne de Entstehung des Neuen unmöglich ohne die jahr arbeit der Sozialdemokratie. Aber dieses verj hat bis heute noch beinen einzigen frohen Tag ständig nach außen und innen gegen schwere Gef Dabei dürfen Sie nicht glauben, daß in Deuts⸗ die pathien im Bürgertum für die verflossene 10 im Gegenteil. Breite Schichten des Bürgertums i im ganz verdutzt dastanden und glaubten, die Re vo„die lution wäre nichts anderes als ein geglückter Haubstr er Umstürzler, beginnen allmählich zu begreifen, 1 kommen ist und so kommen mußte. haben
keine Sehnsucht nach der Wiederkehr d Sie wollen nur das Eine: Keine neue Erschi 3, friedlichen Handel umd Wandel stö rt. Diese sun keine begeisterten Auhänger der Republik wie N ie stehen den aktiven Kräften der monarchistischen mit größtem Unbehagen und Mißmut gegenüber. Die revolution selbst rekrutiert sich einmal ams E 1 Kriege ihren eigentlichen Beruf erkannt haben id für anderen nicht fähig sind, aus geborenen Landskneistnatn
ferner aus der untergehenden Mittelklasse, die a zu jedem Abenteuer bereit ist. Daher der N
Bandenwesens, daher die fascistische Gesahr in Deutsch Mit zwei Argumenten machen die Fascisten in 5 druck auf weite Kreise. Auf der einen Seite e rinnen sie a gangene Kommunistenputsche mit ihrer sinnlosen bieten sich als Schutz gegen ihre Wiederholung natürlich bei den Besitzenden, die um ihr Gut zittern, Anklang und offene Hände. Dabei spielen die deutschen Kommunisten die e lächerlichste Rolle. 4
(Sehr wahr!) Die führenden deutschen Kommu schon längst darüber klar. daß sie durch Putsche die revolution nicht weitertreiben können. Sie ihre Gefolgschaft zu täuschen das Maul immer a führen die irregeleiteten Massen zu Aktionen, wie mr sie Gelsenkirchen erlebt haben, wo unter dem Schutze ö Bojonette der Boden für den neuen Fascismus wird.(Lebhafte Zustimnuma des ganzen Kongr andern Seite
verschafft vor allem die auswärtige Politik der
Werbearbeit in Deutschland günstigen 3
(Sehr wahr!) Wenm Sie bedenken, wie die ihrem Bestehen behandelt worden ift, dann 25 daß für die Arbesterklasse schon eine kräftige notwendig ist, damit sie den mationalistischen Einflüsterungen mit Erfola Widerstand leisten k auf der Straße ist fehr leicht Argumenten zugänzlich, d sagen; Was hast du denn eigentlich von deiner Repei ihre Freunde in der Welt?! Widerstandslos Republik jeder feindlichen Macht beugen, sie k
Der Deserteur.
45 Roman bon Robert Buchanan. N
Wie es in Wirklichkeit um Rohan stand, wußte außer seiner Mutter nur Marcelle. Sein Nervensystem war durch die furchtbaren Aufregungen und Entbehrungen während seiner Verfolgung vollständig zerrüttet worden und auch sein Gehirn hatte bedenkliche Störungen erlitten, die zwar mit der Zeit geheilt werden konnten, aber nur langsam. Er verriet wohl durch verschiedene Zeichen, daß er seine Base noch immer innig und zärtlich liebe aber seine Liebe äußerte sich nur selten durch den Ausbruch einer Leidenschaft, wie sie ihn anläßlich seiner ersten halb unbewußten Werbung hingerissen hatte. Sein Wesen hatte zumeist nur etwas Brüderliches, er sprach nie von Liebe.
Als der Winter endlich ganz ernst sein Recht behauptete und Onkel Ewen durch seinen leidenden Zustand ans Zim⸗ mer gefesselt war, wurde Rohan ein häufiger Gast und ge⸗ duldiger Zuhörer seiner langatmigen Kriegsgeschichten. Hie und da ließ sich auch Gildas hinreißen, von seinem Lieb⸗ ling, dem Marschall Ney, zu erzählen. Sprach man von Napoleon selbst, dann schwieg Rohan standhaft und Mutter Derval bekreuzigte sich im stillen, denn der Alte erzählte ja von einem Toten, den der Korporal sowohl wie auch Mar⸗ celle zu den Heiligen eingereiht hatten.
Eines Abends, als der Schnee schon die Straßen wie ein Leichentuch bedeckte und die ganze Welt Ruhe und Frie⸗ den zu atmen schien, näherte sich Rohan Marcelle, die an ihrem Spinnrocken saß und sagte mit bewegter Stimme: „Erinnerst Du Dich, was Du mir an jenem Morgen, da ich Dich aus der Kathadrale des heiligen Gildas trug, ver⸗ sprachst? Du sagtest mir, daß Du mich liebst und mein Weib werden willst.“
„Ich erinnere mich.“
„Willst Du Dein Wort halten?“
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Sie zögerte einen Augenblick mit der Antwort, dann abe; blickte sie mit ihren schönen, treuen, grauen Augen Zäörtlich zu ihm auf und entgegnete:„Ja, Rohan, wenn
N Infel Ewen es erlaubt.“ f
„Aber ich bin nicht mehr der lebensfrohe, waghalsige Nohan von früher und ich fürchte, daß ich es auch nie mehr sein werde. Ueberlege Dir die Sache genau! Du bist ein schönes Mädchen und es gibt viele Burschen, die Dich lüeben
Cannes und er marschiert jetzt auf Paris los! Es lebe der
Derval gab ihnen gern seinen Segen. Die Witwe sprach mit Voter Rolland, der sich ohne weiteres bereit erklärte, die Einwilligung des Bischofs einzuholen, die zu einer Ver⸗ bindung unter so nahen Verwandten unerläßlich war. Als die Kunde ins Dorf drang schüttelten gar viele ihr Haupt und erklärten, Marcelle nicht begreifen zu können, die es wahrlich nicht nötig habe, einen Halbverrückten zu heiraten. Namentlich Mikel Grallon meinte, daß der Bischof seine Einwilligung zu einer Heirat mit einem so gefährlichen Menschen nicht geben dürfe. Der Bischof schien aber anderer Ansicht und machte keinerlei Schwierigkeiten, so daß die Hochzeit für den Frühling bestimmt wurde.
Anfang März 1815 trat Rohan Gwenfern mit glück⸗ strahlendem Antlitz in die Küche der Dervals und fand Marcelle allein. Sie reichte ihm ohne Ziererei die Wange zum Kuß. a
„Der Frühling ist ins Land gezogen. Marcelle, was ich Dir mitgebracht habe.“
In der Bretagne werden die Jahreszeiten nach den Blumen und Vögeln eingeteilt, und es war beschlossen wor⸗ den, daß die beiden ein Paar würden, sobald„die Veilchen kommen“. Marcelle errötete, nahm das Veilchensträußchen das er ihr mit seligem Lächeln reichte und steckte es an ihr Mieder. Rohan schlang zärtlich seinen Arm um sie, sie lehnte ihr Köpfchen an seine Schulter und blickte glückstrahlend zu ihm empor.
Plötzlich wurde die Tür heftig aufgerissen, Onkel Ewen stürzte, ein Zeitungsblatt in der Hand schwingend, toten⸗ blaß herein:„Marcelle! Rohan! Welche Neutgkeit!“
„Was ist los?“ fragte Marcelle, sich aus den Armen des Bräutigams windend.
„Nieder mit den Bourbonen!“ brüllte der Alte, wie ein Besoffener taumelnd.„Am 1. März landete der Kaiser in
Sieh mal,
Kaiser!“ 5 Rohan stürzte, als ob er mitten ins Herz getroffen
wäre, mit einem markerschütternden Aufschrei zu Boden. Die Nachricht von der Flucht Napoleons bestätigte sich
nur zu bald. Nachdem er sich in seiner Verbannung monate⸗
bekanntlich, aus dem Käfig zu schlüpfen und an der Spitze von tausend Kriegern an der französischen Küste zu landen.
und um Dich werben möchten.“
„Ich aber liebe nur Dich, Rohan“, entgegnete sie schlicht.
nicht nur auferstanden, er sammelte im Stimm
lang anscheinend ganz ruhig benommen hatte, gelang es ihm
heiterem Himmel und schmetterte ihm förmlich ihn bedeutete die Auferstehung des Ve
gung, Elend, Verzweiflung und Tod. Was 6 damit, daß er derlei duldete? Mit dem Verschwinden kaiserlichen Kriegspest war in Frankreich Ruhe und eingekehrt. Die Bürger vermochten frei zu alten; Rohan mit ihnen, hatten gehofft, daß die Ruh ewig
Aufregungen und Leiden erholt, bis sich fast wischt hatte und er endlich den Mut fand, sene Hand einmal nach der heiligen Schale der Liebe auszustrecken. dem Moment, in welchem Gott ihn für ale Qualen schädigen zu wollen schien, verfinsterte sich der Pimmel der und all seine Hoffnungen wurden abermalß vernm
Während Europa wie unter einem Erdbeben erz
über Nacht ein Greis geworden. Unsere„Lee Hasse“ hatte sein Gebet erhört aber nur un spotten. Sie hatte den Avatar gestürzt, jedoch bald wieder auf seinen alten Platz zu setzen. M man der Sache nicht recht. Die Priester zeterteß und h die Ropalisten zuckten die Schulter, als ob sie sal „Diese kleine Affäre wird bald geregelt sein“ Tag brachte neue wichtige Nachrichten. 9
Armeen um sich. 15 Der Gedanke an Korporal Derval erfüllt Rohe demselben Entsetzen wie der an den Kaiser; ez de schein. als ob die Auferstehung seines Ido Leben einflößte. Mit der bekannten nape stülpte er wieder seinen Hut auf den Kopf, bij herausfordernd ins Gesicht und nahm sein
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Die Nachricht traf Rohan Gwenfern wie ein Blitz aus
Weise seines Abgottes. Seine Wangen Watt frei immer eingefallen und seine Beine schlottensan, tat nichts zur Sache, denn niomand durfte ehr herabsehen. Sein Meister war auferstanden 0 er in So wie das kleinste Bächlein durch anhaltendem Reg schwillt und einem kleinen See gleicht, W Fels ganze Gegenden überschwemmt, so schwol die des alten Korporals durch den Sturm, der i h reich fegte 1 Foxtsetzung folgt.) a— 1 1 9 1
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werde. Sein gequältes Hirn hatte sich large von
Throne neuerdings wackelten und Könige einander en anblickten, zitterte Rohan wie ein verwelktes
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