Ausgabe 
27.6.1923
 
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v. Winterfeldt aus 18 Ortschaften seine Orgeschbanditen zusammen⸗ gerufen hat um nach Neumarkt zu ziehen. Kommt es nach solchen Provokation zu irgendeinem Zusammenstoß, dann schreit man über⸗ Terror der Arbeiter. Wir werden den Behörden unser Material über das Treiben der Orgeschbanditen unterbreiten. Wir konnten feststellen, daß mit Hilfe von Gendarmen, sogar mit Hilfe der Ange⸗ stellten, der Inspektoren die Arbeiter, die im Streik stehen, mit Ge⸗ walt und unter Drohungen aus ihren Quartieren hinausgetrieben wurden. Man hat ihnen sogar das Bett weggenommen.(Hört, hört.) Das ist der Terror der Arbeitgeber. In Oberbaumgarten im Kreise Liegnitz find 30 bewaffnete Bauern mit Gewehren den Patrouillen der streikenden Arbeiter, die waffen⸗ und wehrlos sind, entgegengetreten. Man will die Arbeiter mit Gewalt zur Arbeii

zwingen. Unser Material ist bergehoch.

Wir werden es, soweit der Innenminister zuständig ist, diesem unterbreiten. In der Frage des bewaffneten Selbstschutzes

übertreiben wir keineswegs. Hat doch ein bürgerliches Blatt, das

Amtsblatt aus dem Neumarkter Anzeiger, se! die militärischen Schauspiele des Selbstschutzes geschildert und berichtet, daß der

Selbstschutz in so und so vielen Ortschaften unter Voranfahren der

Gulaschkanonen eingezogen sei, um gegen denTerror der Land⸗

arbeiter aufzumarschieren.

Politische Uebersicht.

Dasandere Frankreich über das Dortmunder Blutbad.

Poincaré hat sich am Dienstag im Senat entgegen der radikal⸗ sozialistischen Opposition für die Aufrechterhaltung der diplomatischen Beziehungen zum Vatikan eingesetzt. Er begründete seinen Stand⸗ punkt u. a. damit, daß der Bischof Raymond, der der Besatzungs⸗ armee am Rhein beigeordnet war, dem Abgesandten des Papstes, Testa, dieUngeheuerlichkeit der deutschen Lügen bewiesen hat.

Wir sind weit davon entfernt, alles, was über Gewalt⸗ und Schandtaten der Franzosen im Ruhrrevier aus micht immer ein⸗ wandfreien Quellen der deutschen Presse berichtet wurde, für bare

Mlinze zu nehmen. Aber selbst, wenn nur die Hälfte dieser Behaup⸗

tungen auf voller Wahrheit beruhte, so wäre das schlimm genug für

den Ruf der französischen Armee, und Herr Poincaré hätte jeden⸗ falls kein Recht, von denungeheuerlichen deutschen Lügen zu reden.

Die Vorfälle in Recklinghausen, Wanne und dergleichen waren

doe ine Lügen, sondern ste sind vielmehr durch einwandfreie Zeugen beobachtet und bestätigt worden, und die Karsamstags⸗Tra⸗ gödie in Essen läßt sich nicht aus der Welt schaffen, am aller⸗ wenigsten durch das Werdener Krtegsgerichtsurteil. 5 Poincaré wird sicherlich auch behaupten wollen, die deutschen Berichte über die Niedermetzelung friedlicher Passanten in Dort⸗ mund als Repressalie für die Erschießung zweier französischer Feld⸗ webel seienungeheuerliche Lügen. Indessen veröffenlicht die Humanité(das linkssozialist. Blatt) vom 17. Juni einen Brief französischer Soldaten aus Dortmund, aus dem hervorgeht, daß die Berichte der deutschen Presse über die Schreckensnacht in Dortmund, die auch zum Gegen⸗ stand einer deutschen Protestnote gemacht wurden, alles andere als übertrieben waren. Darin heißt es: Es wurden Patrouillen damit beauftragt, die Ver⸗ kehrssperre durchzuführen. 295 75 Patrouille hat vierzig Passanten verhaftet(nur die männlichen) und es ging dies ohne Bruta⸗ litäten vor sich. Wir zerstreuten die Ansammlungen, indem wir in die Luft schossen. Aber das gleiche geschah nicht bei den anderen Patrouillen. Jene, die mindestens aus 40 Mann be⸗ standen, verhafteten alle Passanten ohne Unterschied, schossen in

die Menge hinein, um die Leute zu zerstreuen, und haben sich wie die Wilden betragen..

Die Leute, die gefangengenommen waren, wurden bei ihrer Ankunft mit Schlägen traktiert. Wir haben einen armen Teufel gesehen, der von zwei Soldaten festgehalten wurde und von einem Sergeanten mit Fußtritten und Kolben⸗ schlägen traktiert wurde.

Es gibt aber auch Schlimmeres: der Leutnant E.(dessen Namen die Redaktion der Humanité dem Kriegsminister zur Ver⸗ fügung stellt. Red. d. V.) hat einen Zivilisten, der zu fliehen ver⸗ suchte, mit einem Revolverschuß niedergeknallt. Zwei Zivilisten, die ruhig ihres Weges gingen, wurden erschossen. Es wird be⸗ hauptet, daß der Feldwebel V... einen Gefangenen aus einer Gruppe herausgegriffen und ihn mit einem Revolverschuß niedergemacht hat.

Kurz und gut, man zählte heute morgen sieben Tote, und die Bevölkerung befindet sich in großer Erregung. Es könnten sich

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die schlimmsten Dinge entwickeln. Wir wollen, daß diese bar⸗

barischen Methoden die wir verurteilen und die uns ent⸗ ehren, in Frankreich bekannt werden.

Bekanntlich war übrigens nach deutscher Darstellung den meisten 7 Opfern die plötzlich verfügte Verkehrssperre gar nicht

kannt.

Dieser Soldatenbries beweist übrigens, wie verkehrt es ist, alle Angehörige der Besatzungsarmee in einen Topf zu werfen. Er zeigt aber auch andererseits, wo dieungeheuerlichen Lüg⸗ ner, von denen Poincaré am Dienstag im Senat sprach, zu suchen sind.

Gießen und umgebung. Eine notwendige Feststellung.

Berichterstattung und Aufklärung über politische Angelegenheiten, wie sie der Gießener Anzeiger seinen Lesern bietet, fordern immer wieder die Kritik heraus. In seinem letzten Wochen⸗ rückblick heißt es u. a.:

Im preußischen Landtag, der ja für die Schrecken der Ruhr⸗ und Rheinlande unmittelbar zuständig ist, gingen die Wogen höher. Dort brandeten vier Tage lang die Gegensätze um Severing aufeinander. So unmstritten dieVerdienste dieses Ministers sind, so lebhaft mn Anstoß nehmen muß an Vielem, was seine politische Vergangenheit belastet ist es gerade jetzt Zeit, alten Zwist aufzurühren, sich vor den Augen der Welt gegenseitig zu zerfleischen? Das Ergebnis der langen Debatten war freilich, daß die große Koalition auch auf der Basis des gegenwärtigen preußischen Kabinetts sich als durchaus haltbar erwies. Der Mi⸗ nisterpräsident Braun sprach als Sozialdemokrat dabei mit einer anerkennenswerten Mäßigung, und die Partei, auf die es hier hauptsächlich ankommt, die Deutsche Volkspartei, versuchte durch ihren Wortflihrer ebenfalls das Löschwerk am alten Haßbrand. Die von einem Berliner Blatte gegen Severing geworfenen Ver⸗ dächtigungen, als habe er Schlageter verraten lassen, erwiesen sich als haltlos.

Der Gieß. Anz. spricht von umstrittenenVer⸗ diensten Severings. Die Anführungszeichen sollen be⸗ sonders unterstreichen, daß der Anz. an solche nicht glaubt. Ein großes Verdienst Severings, die Bekämpfung und das Verbot der staatgefährlichen Völkischen Partei, ist aber von dem gesamten preußischen Staatsministerium wiederholt dadurch anerkannt worden, daß es sich einmütig hinter seinen Innenminister gestellt hat. Zu der preußischen Re⸗ gierung gehören bekanntlich auch namhafte Mitglieder der Deutschen Volkspartei, der früheren Nationalliberalen. U mstritten, d. h. zweifelhaft ist also dieses Hauptverdienst Severings nicht, sondern einzig und allein von der deutsch⸗ nationalen Partei bestritten. Folglich steht der Anz. auf der Seite dieser Partei, wenigstens in diesem Falle. Oder ist unser Schluß nicht richtig? Versteht der Anz. unter Verdiensten(in der Mehrzahl) etwas anderes? Was

dann aber? Dahin scheint allerdings der Zusatz zu

deuten, daß man lebhaft Anstoß nehmen müsse an Vielem, was Severings politische Vergangenheit belaste. Wir fragen also, worin dieses Belastende besteht. Der Anz. sagt es ja nicht, sondern scheint es als bekannt vorauszusetzen. Wir sind der Ueberzeugung, daß es der Mehrzahl seiner Leser genau so unbekannt ist, wie uns. Wir erwarten also, daß der Anz. endlich einmal klipp und klar seinen Lesern dasViele mit⸗ teilt,was S''s politische Vergangenheit belastet. Ange⸗ spielt hat er schon öfters darauf. Täte das der Anz. nicht, bann zögen wir daraus den Schluß, daß er es nicht könnte. Und dann wäre seine Behauptung als Verleumdung einzuschätzen.

Und nun zur Hauptsache: Ein allgemeines Wort zu unserer Stellung zum Gieß. Anz. Wir haben uns schon oft mit seinem politischenStandpunkt oder deutlicher gesagt mit seiner politischen Berichterstattung be⸗ schäftigt, damit beschäftigen müssen. Wir haben das auf die Gefohr hin getan, bei einem oder dem anderen Leser aus

gegnerischem Lager in den Verdacht zu geralen, a

wit, aus Neigung oder vielmehr aus Abneigung, ein deutendes politisches Organ grundsatzlich und immer w an. Ach nein, wir halten natürlich denGeneralanzeig für Oberhessen wie alle seine Kollegen für keinen irgen beachtenswerten Vertreter ernsthafter politischer Ansi Im übrigen wollen wir aber dem Anz. das selbstverständli Recht nicht streitig machen, eine von der sozialdemokrati und überhaupt demokratischen abweichende Ansicht zu heg und zu bekunden. Es ist nun einmal ein im allgemein politsch reaktionär gerichtetes Annocenblatt und das darf natürlich sein, wenngleich einerseits seine Haltung zu d Ansichten der im ganzen mehr freiheitlich gesinnten B kerung Gießens in auffälligem Gegensatz steht, ander seine Polemik gegen seine besonderen Feinde, als da war und sind: Dr. Strecker, Wirth, Scheidemann, Severing u. die Färbung einer gewissen komischen Gespreiztheit und Hartnäckigkeit an sich trägt. Jedoch, er hat nun einmal die Antipathie und diesen Stil! 0 Aber was wir am Gieß, Anz. bekämpfen, was ung immer wieder die Feder gegen ihn in die Hand drückt, was uns die durchaus nicht immer angenehme Beschäftigung mit ihm zur unabweisbaren Aufgabe macht, ist etwas anderes: nicht abweichende politische Ueberzeugung, sondern eben zunächst das Fehlen einer festen politischen Ueber zeugung oder Haltung bei ihm, seine pupillarische Unsicherheit, um ein Wort Bismarcks gegen Miquel zu gebrauchen. Der Anz, rede sich nicht damit heraus, daß er eben nicht auf eine Partei eingeschworen sei. Das ist es auch nicht, was wir ihm übel nehmen. Auf einer höheren Warte als auf der einer politischen Partei zu stehen in dem Sinne, daß man nicht mit einer solchen durch dick und dünn geht, kann einem einzelnen Menschen und natür⸗ lich auch einer Zeitung, wohl anstehen. Das nennt man vielleicht Charakter! Aber gerade der gerade Charakter ist es, den wir dem Anz. absprechen müssen. Immer und immer wieder, namentlich in den Fragen und Vorkommnissen der inneren Politik, aber auch in denen F äußeren klärt der Anz. seine Leser nicht vollständig und richtig auf, sondern er macht ihnen mit seinem De⸗ peschenwust während der Woche und seinem Wochen rückblick am Samstag gar oft nur blauen Dunst vor. Im Andeuten und Verschleiern, in hämischen Dunkelheiten ist er Meister. Seine meist schwankende Stellungnahme in wichtigen Angelegen⸗ heiten mag ja Erbteil der Fraktion sein, zu der er sich wohl im allgemeinen bekennt. Aber seine Verschweigun und Verdrehung wichtiger Ereignisse vom Fall Schnell Schian⸗Michel an bis zu dem Münchener Hochverratsprozeß und zur Politik des preußischen Innenministers ist typisch 9 sür ein Blatt,dem die ganze Richtung nicht paßt, nämlich die neue deutsche, sozial gerichtete und demokratische Repu⸗ blik, dem aber der Mut gebricht, dem die Kraft nicht gegeben ward, gewiß mit Rücksicht auf die Annocenplantage, kalt oder heiß zu sein. So ist er denn lau. Das Schicksal der Lauen aber lese man nach in der Offenbarung Johannis. Aber der Anz. ist, wie gesagt, nicht allein lau, sondern zur absichtlichen und bewußten Verdunkelung ihm unangenehmer Tatsachen und Vorgängen treten ot hämisches Geschwafel im Ausdruck und dünke hafte Anmaßung im Ton. 9

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Das Geld ist

zu schade um es nutzlos auszugeben. Darum färb

e An Ba alen Gar- w. nur mit den

Heitmann's Farben, Marke dachskopf im Stern. e

Heitmann's Farbe spart den Färber.

Der verlorene Sohn. Roman von Hall Caine. 17

Schreibe, sagte Magnus. Ich kann nicht, Du hast mir jeden klaren Gedanken be⸗ nommen. Dann schreibe, was ich diktiere:Mein lieber skar 5 Mein lieber Oskar Ich habe Deinen mir durch Magnus gesandten Brief erhalten i Brief erhalten Und alle Deine Worte finden ein Echo in mir Ein Echo in mir Ich glaube, daß Du mich sehr lieb hast und nie irgend 3 oder irgend etwas zwischen uns kommen lassen wirst Zwischen uns kommen lassen wirst Magnus hat mir mein Wort zurückgegeben, weil ich ihn nicht liebe Muß ich das sagen, Magnus? Und weil es sein Wunsch ist, mich glücklich zu sehen Ich kann nicht, Magnus, ich kann wirklich nicht .Weiter Thora. Deshalb will ich, wenn es meinem und Deinem Vater recht ist Recht ist Dich, wann und wo Du willt, heiraten, denn Denn Denn ich liebe Dich von ganzem Herzen, mit meiner ganzen Seele und aller Kraft. 2 Thora weinte als sie gegen das Ende des Briefes kam. Nun unterschreibe, sagte Magnus. und sie setzte ihren Namen darunter. Adressiere den Brief. Adresse. Versiegle ihn, und sie drückte ein Siegel darauf. Jetzt gib ihn mir, sagte Magnus, den Brief vom Tische nehmend und in seine Brusttasche steckend.

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sagte er, und sie schrieb die

Was willst Du mit ihm? fragte Thora.

Ihn eigenhändig abliefern, sagte Magnus.

Nein, nein, rief Thora,laß ihn mir wenigstens noch eine halbe eine viertel Stunde. 5

Ich traue Dir nicht. Thora, sagte Magnus und wandte sich der Türe zu.

Gib ihn mir wieder! Gib ihn mir! Gib ihn mir!

Sie umfing ihn mit den Armen, um ihn zurückzuhalten, und einen Augenblick blieb er zitternd in ihrer versuchenden Umarmung stehen, dann schob er sie sanft zur Seite und floh aus dem Hause.

Während er durch die Straßen dahineilte, fühlte er die Wärme von Thoras Körper noch an Hals und Wange, und die teufliche Stimme flüsterte ihm ins Ohr:Welch ein Narr Du warst! Im nächsten Augenblick hätte sie in Deinem starken Arm gelegen und wäre Dein gewesen für immer.

Er versuchte ihr kein Gehör zu geben, die Stimme aber fuhr fort:Sie könnte noch Dein werden, wenn Du nur ein halber Mann wärest! Behalte Thoras Brief und gib Oskar den seinen zurück! Weshalb nicht? Was Besseres etwa hat er um Dich verdient?

Magnus schritt schnell aus, aber die Stimme folgte ihm. Sie hielt ihm vor, wie glücklich er in dem Glauben an Thoras Liebe gewesen sei; mit wie vertrauendem Herzen er sie, in die Berge gehend, zurückgelassen, wie Oskar gekom⸗ men und allen Dingen ein Ende gemacht hatte.

Behalte ihn! Gib ihm den eigenen zurück, sprach die Stimme in sein Ohr, und um Thoras Glück zu begründen und jede eigene Hoffnung zu vernichten, zog er ihren Brief aus der Tasche und rannte mit ihm in der Hand weiter.

Oskar, zu gespannt, um in seinem Schlafzimmer zu warten, stand auf der obersten Treppenstufe.So Hringst Du mir etwas! Sie hat mir also geantwortet! Gib her!

Da nimm, sagte Magnus.

Als aber Oskar Thoras Brief endlich in Händen hielt, überkam ihn eine plötzliche Furcht, ihn zu öffnen.

Steht alles gut? fragte er.

Davon mußt Du Dich selbst überzeugen, sagte Mag⸗ nus und sank auf dem Stuhl beim Pult nieder.

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herzige

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Mädchen!

Er las den Brief zweimal und steckte ihn in die Tasche, um ihn wieder herauszuziehen und noch einmal zu lesen und fing dann an, in selbstsüchtigem Glück vergessend, daß außer ihm noch ein anderer anwesend war, ihn zu küssen. 10

Magnus saß ihn beobachtend da. Der Kampf war fast ausgekämpft, aber nun brach er auch beinahe zusammen

Welch eine Ewigkeit es mir vorkam, daß Du warst! sagte Oskar.Und doch mußt Du schnell gela sein, Du bist noch ganz außer Atem. Aber jetzt gibt es 9 auch außer dem, was Du morgen zu tun versprochen 5 nichts weiter für Dich. Glaubst Du, daß Du es fertig bringst? 5 7

Ich glaube wohl, sagte Magnus. a

Es wird aber ein schweres Stück Arbeit werden, zwei alte Männer, die nicht überredet sein wollen, zu überreden! Niemand mag seine Pläne scheitern und seine Kontrakte ge⸗ brochen sehen, und mit dem größten Wohlwollen von der Welt für mich 5

Warte! sagte Magnus aufstehend sein unrasiertes Gesicht hatte plötzlich einen harten, häßlichen Ausdruck an⸗ genommen.Wir haben genügend von Dir und Thora und vom Faktor und Gouverneur gesprochen, aber da ist noch jemand, dessen nicht allzu oft Erwähnung getan ist das 975 ich 15 7 0

Glaube nicht, daß ich Dich deshalb vergäße, Oskar.Das könnte ich niemals und ebensowenig könnte es Thora nein, niemals! N 0 0

Fortsetzung folgt.)