Ausgabe 
24.5.1923
 
Einzelbild herunterladen

zahlreiche Berletzle. 2e Fertonen wise ie dak Atem einge liefert. Die Polizes blieb Srrrin der Laue. 5 6 55 Millionen Erwerbslosengelder geraubt. Belgiche Kriminoldecunte beschlagnahmten in der stüdtischen Wacht Erwerbslosengelder im Betrage von 20% Millionen Mat, in der Slagthalle die Erwerbslosenunlerstützung der Krupp⸗ schen Arbeiter in Höhe von 35 Millionen Mark.

Französische Kriminalpolizei schießt auf kommunistische Jugend.

Am ersten. Pfingstfeiertag fand in Essen imSaalbau eine koumimistische Jugendversammlung statt. Dabei kam es bei dem Versuch, zwei Versammlungsteilnehmer, die durch Zwischemufe auf⸗ gefallen waren, aus dem Saal zu bringen, zu einem Zusammenstoß, im dessen Verlauf ein Versammlungsteilnehmer durch einen Schuß eines französischen Kriminalbeamten getötet wurde. Die beiden Zwischenrufer, bei denen französische Ausweise gefunden wurden, wurden darauf erhoblich verprügelt.

Die Arbeiterschaft der Höchster Farbwerke. Die franzöfische Kreisdelegjerte Major Schneedecer verlangte e der Höchster Farbwerke die Wiederaufnahme

Arbeit, Der Ansschuß glaubte die Verantwortung hierfür nicht übernehmen zu können, worauf Schneedecker eine Willens⸗ kundgebung der gesamten Arbeiterschaft der Farbwerke forderte. Am Dienstag fand nun eine Abstimmung aller Arbeiter und Ange⸗ stellten statt, an der sich 6000 Personen beteiligten. Einstimmig

wurde eschlossen, daß, solange die Besetzung andauere, an eine

Wiedernufnahie der Arbeit nicht gedacht werden könne.

Piolitische uebersicht.

Der Nachfolger Bonar Laws.

Der englische König hat den bisherigen Schatz⸗ kanzler Stanley Baldwin zum Premierminister er⸗ nannt.

Bonar Law hat, wie zu erwarten war, rasch einen Nach⸗ folger gefunden. Der bisherige Schatzkanzler Baldwin tritt an die Spitze des englischen Kabinetts, während man zu⸗ nächst annehmen mußte, daß der Außenminister Lord Curzon ausersehen wäre, das Erbe Bonar Laws anzutreten. Die Entscheidung fiel im Laufe des Dienstag mittag in

zwei wichtigen Beratungen. Die Minister des Kabinetts Law beschlossen in einer Besprechung einstimmig, dem König alen als Ministerpräsidenten vorzuschlagen. Auf den anderen Seite ließ der Vorstand der konservativen Partei dem König mitteilen, daß nach der übereinstimmenden Auf⸗ ssassung innerhalb der Partei Baldwin berufen sei, das lebensfähigere Kabinett zu bilden. zumal er auch als Ministerpräsident den innerhalb der konservativen Partei bestehenden Gegensatz ausgleichen werde. Da Lord Curzon sich gleichzeitig dem König gegenüber bereit klärte, in einem Kabinett Baldwin das Außenministerium beizubehalten was keineswegs sicher stand, da es für den ehrgeizigen Curzon immerhin ein Opfer bedeutet. unter dem viel jüngeren Baldwin das Amt eines Ressortministers auszuüben, so beauftragte der König nachmittags 4 Uhr nach einer ein⸗ stündigen Besprechung den Schatzkanzler Baldwin mit der

Neubildung des Kabinetts. Zu einer Neubildung selbst wird es indessen nicht kommen. Das bisherige Kabinett

ird nur formell seinen Rücktritt erklären, an seiner Zu⸗ sammensetzung wird sich zum mindesten vorläufig nichts ändern. Nur das Amt eines Schatzkanzlers, das der neue

inisterpräsident inne hatte, wird neu besetzt werden durch Sir Robert Horne, der dieses Amt bereits im Koalitions⸗ kabinett Lloyd Georges inne hatte. Horne selbst gehört der Chamberleingruppe an, die bisher in einem gewissen Gegen⸗ satz zu Bonar Law und der Mehrheit der Konservativen stand, da sie für die Beibehaltung der von Lloyd George

935

*

Doppelter Brotpreis!

Das Debakel ber Beckerschen Wirtschaftspolitik. Am 4. Juni wird sich der Brotpreis verdoppeln! Das Reichskabinett hat eine Erhöhung der Abgabepreise der Reichsgetreidestelle beschlossen. Dazu wird amtlich mit⸗ geteilt:

Die Preise, zu denen die Reichsgetreidestelle Getreide und Mehl an die Kommunalverbände abgibt, sind trotz der ungemein starken und immer wieder eintretenden Geldentwertung des laufen⸗ den Erntejahres nur ganz wenige Male erhöht worden. Die letzte Preisfestsetzung auf 200 000 Mk. für abgegebenes Getreide stammt vom Aufang Januar. Diese Preisfestsetzung ist durch die Ent⸗ wicklung längst überholt, da der Preis für dͤas Auslandsgetreide beim Roggen jetzt rund 194 Millionen Mark beträgt und auch der Preis für die zweite Hälfte des Umlagegetneides inzwischen auf urchschnittlich 600 000 Mk. festgesetzt war. Dadurch sind im Laufe der Zeit derartige Verluste bei der Reichsgetreidestelle entstanden, daß die Reichsregierung trotz ihres Bestrebens, auf die gesamte Pretsgestaltung mäßigend einzuwirken, eine Fortsetzung des bis⸗ herigen Vorschußsystems bei der Reichsgetreidestelle nicht mehr für tragbar erachten kann. Dabei ist auch zu berücksichtigen, daß die Festhaltung des Abgabepreises durchaus noch keine Festhaltung des Brotpreises bedeutet hat. Denn da der Anteil des Getreidepreises im Brotpreis durchschnittlich nur etwa drei Fünftel oder noch weniger ausmacht, so sind die übrigen Preisbestandteile, wie Un⸗ kosten für Transport zum Verbrauchsort und innerhalb desselben, Vermahlung, Verpackung und dergleichen, also ungefähr zwei Fünftel des Brotpreises lein gewisser Umterschied besteht zwischen den Kommunalverbänden, die von der Reichsgetreidestelle Getreide, und denen, die Mehl beziehen) der Geldentwertung auch seit Anfang Januar unterworfen geblieben. Das hat zur Folge gehabt, daß trotz der Festhaltung des Abgabepreises der Reichsgetreidestelle die Brotpreise sich seitdem erheblich gesteigert haben, nämlich im Durch⸗ schnitt um fast zwei Drittel. In dieser Entwicklung muß, damjt unsere Volkswirtschaft überhaupt aufrecht erhalten werden kann, auch der Abgabepreis der Reichsgetreldestelle eingefügt werden. Die beschlossene Erhöhung von 200 000 Mk. auf 800 000 Mk. wird wiederum, weil sie nur einen Teil des Brotpreises beeinflußt, nicht etwa in einer Verpierfachung des Brotpreises, sondern je nach den örtlichen Verhältnissen, durchschnittlich nur in einer reichlichen Verdoppelung des Brotpreises sich auswirken.

Das Reichslabinett hat sich mit diesser Festsetzung in den engst⸗ möglichen Grenzen gehalten, wie schon daraus hervorgeht, daß der Preis für freien Roggen zurzeit mehr als das Doppelte des ge⸗ planten Abgabepreises der Reichsgetreidestelle beträgt. Die Hin⸗ ausschiehung des Termins bis zum 4. Juni, die übrigens auch für die Vorbereitungen durch die Kommunen notwendig ist, wird di Möglichkeit geben, daß die öffentlichen Verbände und das Wirts schaftsleben sich mit den Gehältern, Löhnen, Unterstützungen usw. auf den neuen Brotpreis einrichten, damit der Brotpreis für die verbrauchende Bevölkerung tragbar ist.

Also eine Urtpreiserhöhung von nie erlellk⸗ Das ist die Folge des Verhaltens der bürgersschen des Reichstags in der Frage der Bewirts f ng getreides. Die Reichsregierung hat eine schon lang Erhöhung des Abgabepreises der Reichsg eide Brotgetreide beschlossen. Bisher lieferte die seiche stelle an die Kommunalverbände das Getreid zu fang Januar festgesetzten Preise von 200 000 Mark, heute der Preis für Auslandsroggen rund 4 9 Mark beträgt und der Preis für die zweite filfte heimischen Umlagegetreides auf durchschnittlich 600 festgesetzt worden ist. Die Verluste, die dadun getreidestelle erwuchsen, gingen in Hunderte vat Mile Die Reichsregierung glaubt, diese Zuschußfpirtschaf solchem Umfange nicht mehr weiter verantwortzn zu Sie hat daher den Abgabepreis von 200 00 auf Mark erhöht, ein Preis, der an sich immer noc die Hälfte des freien Roggenpreises ausmach vierfachung des Abgabepreises für Brotgetresde Brotpreis selbst zunächst nur reichlich verdoyf eln, da Anteil des Getreidepreises am Brotpreis espoa nur h Fünftel beträgt. Die neue durch die Getreide reiserhöhn bedingte Steigerung wird mit Wirkung vom 1 treten. Die Reichsregierung geht dabei von ger optim schen Auffassung aus, daß das Unternehme m den Gehältern, Löhnen, Unterstützungen usw. aaf d Brotpreis einrichtet, damit der Brotpreis für die brauchende Bevölkerung tragbar ist. Wir bͤfürchten, dem nicht so sein wird. Ohne rechtzeitiges Eingreifen Arbeitnehmerorganisationen wird das Unterneßmer hüten, die durch die Brotpreiserhöhung dingte teuerung der Lebenshaltung durch Entlohnung zu druck zu bringen. Die Folgen der Erhöhung des Brotpr werden vielmehr neue Lohnkämpfe sein, die t allerdings im allergrößten Interesse der Auffechter des Abwehrkampfes an der Ruhr und der schwebenden innen- und außenpolitischen Pipbleme Hier erwachsen der Reichsregierung aus ihtem ernste Pflichten, sollen nicht Brotpreisverteßerung Marksturz von den verhängnivollsten Ausnirkun gleitet sein. 6

Nr

5 U

betriebenen Koalitionspolitik war. Daher hat sich Horne auch geweigert, das Amt eines Schatzkanzlers im Kabinett Bonar Law beizubehalten. Durch seine jetzige Berufung wird der Gegensatz innerhalb der Konser⸗ vativen überwunden werden. Das neue Kabinett, dessen amtliche Ernennung bereits am Mittwoch erfolgen dürfte, wird sich voraussichtlich am Montag kommender Woche dem Parlament vorstellen. Baldwin sowohl wie Horne gelten als hervorragende Wirtschafts⸗ und Finanz⸗ politiker und als Führer der Großindustrie und der eng⸗ lischen Bankwelt, aus der sie hervorgegangen sind. Daher wird auch die Ernennung Baldwins zum Ministerpräsi⸗ denten und die Rückkehr Hornes in das Schatzamt als ein Sieg der City der Industrie über die rein agrarischen und feudalen Interessen des englischen Hochadels gewertet. Nach allgemeiner Auffassung der Londoner politischen Kreise ist, wie der Vossischen Zeitung mitgeteilt wird, die Zusammen⸗ stellung Baldwin⸗Curzon⸗Horne als Gewähr dafür anzu⸗ sehen, daß die Wiederherstellung des europäischen Friedens und der Wiederaufbau des Kontinents unter Beachtung der fundamentalsten Grundsätze unter einem weit⸗ gehenden politischen und wärtschaftlichen

Einverständnis mit den Staaten weitgehend gefördert werden wird In den politischen Kreisen Frankreichs rufung Baldwins offenbar sehr große Befriedigung gerufen. Man verweist insbesondere darauf, 8 in der Frage der interalliierten Schulden eint gegenkommen Standpunkt vertrete und daß er! zu Lord Curzon weder in der Reparationsfrag noch hinsichtlich der diplomatischen Behandlung den deutschen Vorschläge nach irgend einer festgelegt sei. In nationalistischen Kreisen hofft Baldwin sich einer neuen interalliierten Konfe die Politik Lord Curzons offensichtlich hingesg entziehen zu können. Auch in der Orientpolitikg in Paris als der gemäßigtere. N 1 5 1

Die Fahrpreisverdoppelung besc

Die vom Reichskabinett nach ear Aube Reichseisenbahnrats beschlossene Erhöhung der

tritt mit 1. Jun, der Einführung des Sommerfahrplasss Die Erhöhungen machen für die Güter⸗ und Tierkarsse r Prozent, für die Personen⸗ und Gepäcktarise rund 400 Pro

Der Deserteur.

ö Roman von Robert Buchanan.

Allmählich kehrte dem Korporal das Bewußtsein zurück und er bemühte sich, aufrecht zu stehen, doch wollten die Beine nicht gehorchen. Er blickte verwirrt um sich und er kannte Marcelle, die ihn ängstlich beobachtete.

Bist Du es, Marcelle? Was ist los?

Nichts; Du bist ein wenig unwohl geworden, aber Du haft Dich rasch erholt. Meister Arfoll wird Dir aufstehen helfen. 5

Mit Mühe brachten ihn die beiden nach Hause, auf dem ganzen Wege stammelte er von längst vergangenen Dingen, sein Bewußtsein schien noch nicht ganz zurückgekehrt; er er⸗ kannte nicht einmal Frau Derval, die ihn in seinen Lehn⸗ 0 bettete und ihm Stirne und Hände mit Essigwasser rieb.

Ich glaube, man müßte ihm sofort einen tüchtigen

Aderlaß geben lassen, rief Arfoll. Zehn Minuten später war Plouet, der Dorfbarbier, mit seinem Handwerkszeug zur Stelle. Ich habe den Alten immer gewarnt, plauderte das lebhafte Männchen;er ist vollblütig und jähzornig; solchen Menschen steigt das Blut leicht in den Kopf und sie sind Schlaganfällen ausgesetzt. Ah, sehen Sie, meine Herr⸗ schaften, er rührt sich schon, es geht doch nichts über einen tüchtigen Aderlaß!

Und der Korporal atmete, nachdem kaum eine Unze Blut in das Schüsselchen geflossen war, tief auf und blickte mit klaren Augen um sich. Er wurde mit Hilfe Plousts sofort ins Bett gebracht und versank in tiefen Schlaf.

Je länger er schlsft, desto besser; sehen Sie darauf, Mutter Derval, daß er nicht gestört werde, mahnte der Barbier.

5Er wird an gebrochenem Herzen sterben! jammerte Marcelle, nachdem Meister Arfoll und Plouét sich entfernt hatten.

Er denkt zu viel an Napoleon, aber ich kann Euch sagen, daß dieser sich nicht einen Pfifferling um ihn küm⸗

102

keinem viel, erklärte Gildas verächtlich.Marschall Ney, das war ein Mann.

Im Dorfe ging es hoch her, ringsherum auf den Bergen brannten Freudenfeuer, die Straßen und Wirtshäuser waren von einer erregten und jubelnden Volksmenge be⸗ lebt, alle Fenster hell erleuchtet. Nur bei Dervals brannte kein Licht, denn der Korporal schlief noch immer in seinem Kastenbett in der Küche und die Hausleute fürchteten, seinen Schlaf zu stören. Singende und schwatzende Gruppen zogen an ihrem Häuschen vorbei; Gildas vermochte seine Unruhe nicht länger zu bezähmen, nahm Hut und Stock und eilte ins nächste Wirtshaus, um zu hören, was los sei. Eine Stunde verstrich und auf, den Straßen ging es noch immer lebhaft zu, der Korporal aber schlief fest und ruhig. Da sagte Marcelle:Mutter, ich kann nicht länger hier still⸗ sitzen, Du brauchst mich ja nicht. Ich muß sehen, was es draußen gibt und ob die weiße Fahne. die den armen Onkel so entsetzt hat, noch auf dem Kirchturm flattert!

Mutter Derval nickte zustimmend. Marcelle hüllte sich in einen langen Mantel und schlüpfte leise zur Tür hinaus.

Dreiunddreißigstel Kapitel. Der Held des Tages.

Die Kirche war hell erleuchtet, die ganze Küste entlang brannten Freudenfeuer, in vielen Booten flammten bunte Lampions. Das Wirtshaus war zum Erdrücken voller Leute, die jede Gelegenheit benützten, um ihre trockene Kehle anzufeuchten. Die weiße Flagge flatterte nach wie vor lustig auf dem Kirchturm. Marcelle wurde bei diesem An⸗ blick das Herz schwer. Ein kalter Nordwind blies ihr ins Gesicht, als sie in düstere Gedanken versunken zur Kirche emporstieg. Gott schien sich von Frankreich und von ihrem Hause abgewandt zu haben und der Tag des Gerichtes schien hereingebrochen zu sein; leider wurden aber nur die Guten bestraft, während die Bösen ihr Spiel trieben. Je näher sie der Kirche kam, desto mehr Gruppen von lebhaft schwatzenden Männern und Frauen standen am Wegrande. Von Zeit zu Zeit ertönte der Ruf:Es lebe der König!, der ihr wie ein Messerstich durchs Herz drang. Sie fühlte

sich in diesem allgemeinen Jubel so einsam und verlassen!

mern würde. Kaiser oder König ich mache mir aus

5

Sie schlich sich vorsichtig von Gruppe zu Gruppe, denn

sie wollte nicht erkannt sein, bis sie den Kirchhof erreichte,

den sie zu ihrem Erstaunen von einer erregten Menge bell fand. Aus den bemalten Kirchenfenstern drang eller Li schein, zahlreiche Männer hielten brennende Jafzeln, eh besonderes mußte vorgehen, denn jemand sprach Stimme zu der Menge. Marcelle drängte sich n daß der Redner der auf einer Erhöhung stehende Schlo herr Marmont sei. Er war von zahlreichen Ebdelle Priestern umringt, die ihm lebhaft Beifall klatschten. abseits im Schatten, stand ein Mann mit den Ricken iht gekehrt, der verwundert zu dem Redner emporblickt Alle, die Gott fürchten und den König lieben, igen men Worte beherzigen, hörte sie Marmont mit wol kling

Stimme sagen.Wenn einer unter E 8 tadelt, der habe den Mut, offen vorzutreten. Ih sage

der Jüngling war vor Gott und der Welt qsechtfert Er weigerte sich, für den Usurpator das Schwert zu zieh und wurde deshalb wie ein Wild verfolgt und f ö wenn er aus Notwehr und in seiner Verzweif vergossen hat, so ist das ganz gerechtfertigt. We

2. 2 2

5 0

Dynastie 8 armen, halbverhungerten, zu Tab Burschen an! Er ist nicht einmal mehr der Schal früheren Selbst, ein gebrochener, frühzeitig ergeanher Greis. Ihr sagt, er habe einen Menschen gemubete denn, ich sage Euch, der Kaiser, der ihn zu was er ist, hat Tausende und Hunderttausen Ihr sagt, er sei ein Deserteur, ein Empörer, un Heil, er ist ein Held ein Märtyrer! Keißet if Mitte willkommen, umarmt ihn, meine Brüder! f Redner mit erhobener Stimme. 5 Derjenige, für den sich der Redner so warf rührte sich nicht; sein Gesicht trug einen gleichgil dankenlosen Ausdruck. Als aber die Menge in rufe ausbrach, hysterische Frauen laut schluchzt reiche Männerarme sich nach ihm ausstreckten, i umarmen, da sprang er, um die Berührung zu h auf die Anhöhe an die Seite des Redners Marcelle sein Gesicht. Gleichzeitig schrie die Hoch Rohan Gwenfern!(Fortsetz