den Essenbahner
5 N Betr.: Die Angestelltenversicherung; hier: Ausgabe von
karte aus stellen lassen.
— von der Tat sesbst vocß von der grauenbaften Vernichtung der %, eing. Frankreich neueste Kriegsmaschine. Die furchtbarsten Ver⸗ nichtungsmaschinen die es gibt. sollen nach den Berichten Londoner Blätter die neuen ganz aus Metall bestehenden Flugzeuge sein, mit denen jetzt im französischen Heer Versuche unternommen wor⸗ den sind. Diese Maschinen erreichen eine Schnelligkeit von mehr als 160 Kilometern in der Stunde bei einer Höhe von 10 Kilo⸗ retern. Es soll ihnen sogar möglich sein mit Sauerstoff⸗Appara⸗ aus einer Höhe von 15 Kilometern über der Erdoberfläche zu operieren. und so können diese Sondecgeschwader von Kriegsflug⸗ zeugen aus ungeheuren Höben Tod und Vernichtung auf die Erde herunter senden.
Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung.
Arbeitsgemeinschaft.
Um in die weite Ferne zu sehen und Schlösser zu erbauen, bazu ift die Zeit zu ernst. Im Gegenteil, die denkbar größte Nüch⸗ ternheit ist notwendig, wir müssen sehen, was ist. In der Be⸗ kriebsrätezeitung Nr. 1 zeigt der Schriftleiter Dr. Striemer die Struktur unserer Wirtschaft in ihren 4 Stufen, er zeigt die
achtzentren, die bestehen, und kommt in seiner Untersuchung zu m Ergebnis, daß eine andere Lösung als eine Arbeitsgemein⸗ mit den Unternehmerorganisationen nicht in Frage kommen nn. Eine hochinteressante Untersuchung veröffentlicht der be⸗ kannte Nationalökonom Prof. Dr. R. Liefmann⸗Freiburg über die Festsetzung der Preise nach den Wiederbeschaffungskosten, die lebhaft besprochen werden dürfte. Mit den Vorsschlägen des Ber⸗ liner Stadtbaurats A. Horten zu der„Erfassung der Sach⸗ werte“ beschäftigt sich ein weiterer Artikel. Zwei Aufsätze „hBerkstattaussied fung“ und„Menschen unter⸗ einander“ behandeln das Problem„Mensch“, die Arbeit des einzelnen an sich selber.„Die wirtschaftliche Bedeutung der industrie“ zeigt ein Beitrag von Dr. Mainzer, während ssor H. Bohn über„Südamerika und seinen Anteil am elthandel“ wieder eine interessante Darstellung gibt.„Die or⸗ ganisatorischen Grundprobleme der deutschen Viehwirtschaft“ un⸗ tersucht Dr. Joseph Kuhn, der auf die Bedeutung der Ge⸗ treideverfütterung hinweist und den Umtausch von Btotgetreide gegen konzentrierten Futtermittel fordert. Reg.⸗Rat Dr. Fla⸗ tow referiert über„Verstöße gegen Pflichten aus dem Arbeits⸗ vertrag und gegen Betriebsratspflichten“,„Ueber die Wahlbeteili⸗ gung nur einer Arbeitnehmergruppe“ schreibt Cl. Nörpel. Schiedssprüche von besonderer Bedeutung sowie eine gründlich be⸗ arbeitete Bücherschau mit eingehenden Besprechungen wichtiger Neuerscheinungen vervollständigen den Inhalt neben anderen an⸗ regenden Beiträgen. So beginnt denn die„Betriebsrätezeitung“ den 4. Jahrgang wiederum mit einem Hest, das denen, die ernstlich in die Zusammenhänge der Wirtschaft und des Lebens eindringen wollen, wertvolles Material zur Bereicherung des Wissens bietet. Hoffentlich vermehrt sich die Zahl der Bezieher auch im neuen Jahr weiter trotz der steigenden Preise. Bestellungen bei jedem Post⸗ amt oder zu halben Preisen bei den Verbänden. Kommunistische Tätigkeit in den Gewerkschaften.
Das Hamburger Echo berichtet: 5 5
Anfang Dezember fand in Berlin eine Sitzung der Induftrie⸗ ter, eute, der Mitglieder der Roten Kartell und des Zentralvorstandes der KPD. Berlin⸗Brandenburg statt. In dieser Konferenz berichtete ein gewisser Melcher über den Stand der Fraktionsarbeiten in den Berliner Gewerkschaften, die er
kommmamist V
em wurden. Das miisse und bei den Spaltung letzt spruchreif“, aber es müsse mit sehr viel Geschick gearbeitet werden. Dieser unbekannte Melcher
Heber. daß e Spal tung
und gibt diell von den Kommumiften immer bestritten wird, daß nämlich die
der Gewerfff oder die Eroberung„von innen her⸗ 4 wie die Komaumisten
8 1 2 f 8 1 i
ihren nen auch bas Geld, um den Organisationsapparat cufr halten. In Moszau macht man jetzt offenbar sehr stark in Sparsam⸗ keit, und darum mußte auf der angeführten Konferenz der Kassierer darüber jammern, daß die Berliner Organisation bei der Reichs⸗ dentrale ein Schuldenkonto von 1 200 000 Mk. hat, das— weil die Zentrale eben quuch keim Geld mehr hat schnellstens beglichen wer⸗
dreisten Diebstählen.
den muß. Nicht einmal die Pflschtbesträge seen an die Reschszentrale abgeführt worden und die Angestellten hätten im November nur einen Teil ihres Gehalts ausgezahlt bekommen.
Lokale Parteinachrichten. Vereinigte Sozialdemokratische Partei, Gießen. Programm des Bildungskurfns im Winter 1922—1923, abends 8 Uhr pänktlich, im Gewerkschaftshaus.
1. Donnerstag, 25. Jan. 1923:„Mietrecht der Gegenwart“.
Referent: Gen. Schröder, Justizinspektor, Gießen.
2. Donnerstag, 1. Febr. 1923:„Entwicklung der Mensch⸗ heit“. Referent: Gen. Prof. Hüter, Gießen.
8. Donnerstag, 8. Febr. 1923:„Entwicklung der Menusch⸗ heit“. 2. Vortrag Gen. Prof. Hüter, Gießen.
4. Donnerstag, 15. Jebr. 1923:„Das neue Schulgesetz“. Referent: Genosse Schmidt, Lehrer, Gießen.
5. Freitag, 23. Febr. 1923:„Der Mond“, Lichtbildervortrag. Referent: Prof. Koob, Studienrat, Gießen. 2
6. Donnerstag, 1. März 1923:„Die französische Revo⸗ lution“. Ref.: Gen. Prof. v. Aster,
7. Donnerstag, 8. März 1923:„Die amerikanische Ver⸗ fassung“. Referent: Genosse Dr. Aaron, Rechts⸗ anwalt, Gießen.
8. Donnerstag, 15. März 1923:„Sozialismus, Religion und Kun st“. Referent: Gen. Prof. Dr. Kinkel, Gießen.
Für alle Vorträge wird ein einmaliges Eintrittsgeld von
60 Mk. erhoben; außerdem werden für einzelne Vorträge Karten zu
10 Mark ausgegeben. Die Karten werden ab Montag den 22. Jan.,
in der Oberhessischen Volkszeitung ausgegeben. Die Vorträge finden
ohne Nestauration statt. Rauchen ist verboten! 5 Zu diesen Vorträgen ist Jedermann freundlichst eingeladen. Der Vorstand.
8888608980698 0 606060
Kurze Mitteilungen.
Das Reichsschankstättengesetz gegen den Alkoholmißbrauch und die Schlemmerei knüpft die Erteilung von Kongessionen an erheblich schärfere Bedingungen als die bisherigen. Ferner läßt das Gesetz zu, daß auch bereits erteilte Konzessionen zurückgezogen werden können. Damit wird eine Handhabe geschaffen, allen Lokalen, in denen der Nachtbetrieb blüht, die Konzession zu entziehen. Schließ⸗ lich verbietet das Gesetz den Alkoholausschank an Jugendliche unter 16 Jahren und den Branntweinausschank an Jugendliche unter 18 Jahren. Der Gesetzentwurf soll mit größter Beschleunigung von den gesetzgebenden Körperschaften verabschiedet werden.
Strafkammer Gießen.
Sitzung vom 19. Jauuar.
Unnützer Prozeß. Der Wagnermeister S. aus Griedel hatte sein ales Hoftoe durch ein hölzernes Tor ersetzt, ohne kreisamt⸗ liche Genehmigung zuvor eingeholt zu haben. Das Schöffengericht Butzbach hatte freigesprochen. Die Strafkammer verwarf die Berufung der Staatsanwaltschaft, da das Hoftor kein genehmi⸗ gungspflichtiges Bauwerk sei.
Hoffnungsvoller Jüngling. Der erft 21 Jahre alte Wilhelm Scheurmann aus Nieder⸗Florstadt stand zum achten Mal vor den Schranken des Gerichts. Am 1. September v. J. war er aus dem Zuchthaus entlassen worden, wo er wegen Rlüickfallsdiebstahls Strafe verbüßt hatte. Die wieder erreichte Freiheit benutzte er in der nächsten Nacht und am folgenden Tage zu neuen äußerst Er drang nachts in eine ihm bekannte Hof⸗ reite in Gettenau ein, öffnete von innen das große Hoftor, half⸗ terte im Stall ein wertvolles Pferd, belegte das Pflaster des Hofes mit vorgefundenen Decken und Frauenkleidern, schwang sich auf das Pferd und sprengte im Galopp aus dem Hof, ganz wie in Wild⸗West, auf ungesatteltem Pferde. Leider verließen ihn bald seine Reitkünste. Denn nachdem er das Pferd dreimal in einen Graben geritten hatte, schlug dieses hinten und vorn aus und war nicht mehr vom Platze zu bewegen. Er überließ es deshalb seinem Schicksal und suchte das Weite, zmnal er Verfolger kommen sah, die das Pferd an sich nahmen. Am nächsten Vormittag stieg er in Geiß⸗Nidda in ein Wohnhaus ein und stahl dort 45 Pfund Wurst und Fleischwaren, eine sielberne Taschenuhr mit goldener Kette,
10 Pfund Wolle und goldene Manschettenknöpfe. Mit seiner B lief er über das Feld zum Waldrand, wo er sich ganz erschöpft hir legen mußte. Maga verfolgte ihn und nahm ihn fest. Das Diebe
gut wurde dem Bestohlenen wieder zurückgegeben. Das Gericht erkannte mit Nücksicht auf die Vorstrafen, die Unperbesserlichkei des Angeklagten und die Dreistigkeit seines Vorgehens auf vier Jahre 6 Monate Zuchthaus, abzüglich 2 Monate Unter⸗ suchungshaft, sowie auf 5 Jahre Ehrverlust. 5
— Sport
Das Verhalten der bürgerlichen Sportverbände Folgen für die Arbeiterschaft.
(Eine ernste Mahnung an die„Neutralen“) Jedem Eingeweihten war es schon vor dem Völkermo
an dem die bürgerlichen Sportverbände zum Teil mit schuld klar, daß alle bürgerlichen Sportverbände, od Turner. Athleten. Radfahrer, Schwimmer, Fußballer Ruderer, Sänger usw. den Hurra⸗Patriotismus eriten Ranges betreibei. Daß sie durch ihr Verhalten der Reaktzon dienen und durch ihre Hoch rufe für Kaiser und Reich bei Wettstreiten und sonstigen Festlichkeiten dem fort⸗ gelaufenen Wilhelm das Rückgrat sterken Iiie batte dieser Fort⸗ gelaufene solche aufgeblasenen Hetzreden halten können, die Welt in Unruhe brachten wenn die bürgerlichen Sportler
ihr Verhalten ihm nicht zur Seite gestanden hätten. Durch d heute nicht mehr verwunderlichen Kriegsausgang waren diese Verbände in die Mäuselöcher gekrochen, alle übten„Neutralität“ um ihre Existenz zu bewahren. Wie aber allerorts die Reaktton ihr Haupt wiede, emporhebt so erheben es auch wieder diese
bürgerlichen Sportverbände Sie sind mit derseden großge⸗ wachsen, sie liegt den Fübrern in den Knochen. Sie mußten es
schon ihres Postens halber, um vom Kapitalismus weitere finanzielle Unterstützung zu erhalten. Trotz Republik wird 3. B. im Deutschen Athletiksportverband 1891 bei 2 wettstreiten um Kronprinzenpokale und sonstige Fürstenpreise gearbeitet. Die⸗ fes Stemmen und Ringen beweist klar, was dieser Verband ist und wohin die Reise geht. Vor kurzem sand in Mannheim eine Tagung aller bürgerlichen Verbände statt. In derselben wurden von allen Vertretern Reden über ihre Jugenderziehung 7G schwungen. Am Schlusse faßte ein ehemaliger General die Reden zusammen und sagte etwa:„Erziehen wir unsere Jugend in unseren Verbänden und Vereinen so, daß wir zu jeder Zeit mit dieser, wenn es gilt, dem Feind, der unsere Landesteile am Rhein besetzt hat, entgegentreten können und ihm heimleuchten können“ Also soll in den bürgerlichen Sportverbänden die Jugend zu neuem Völkermorden erzogen werden.
Arbeiter, Angestellte usw., die ihr auf dem Boden der modernen Arbeiterbewegung stehen wollt, seid ihr trozdem weiter gewillt. olches Treiben noch weiter mit euren sauer verdienten Pfennigen
ch Beiträge an diese Verbände und Vereine zu unterstützen? Wollt ihr noch weiter eure Jugend diesen Verbänden und Vereinen überlassen, wo sie zu neuen Menschenmorden erzogen wird 1 Oder wollt ihr endlich als aufrechte, denkende Arbeiter handeln? Dann gibt's nur eines: Geht in die Arbeitersportverbände und Vereine, unterstützt dieselben, die auf Grund der sozialistischen Weltanschauung gegen jedes Völkermorden arbeiten, ihre Jugend zur Völkerversöhnung erziehen. 1
Auskunft in Arbeiter⸗Athleten⸗Bundes⸗Angelegenheiten erteilt
Kreisleiter Karl Stroh, Offenbach a. M., Biebererstr. 30 II.
Briefkasten. 9 F. S.⸗Rödgen. Mitteilungen für die Zeitung müssen rechtzeitig 1 werden! Ihre Notiz kam für die Samstags⸗Nummer 2—9
Bücher und Schriften. 1 9 „Die Grundzüge des Schlichtungswesens“, von Regi
e gierungsrat Dr. Geora Flatow.(Verlag& H. W. Dietz Nachf. Berlin⸗Stutt. gart), Grundzahl 60 Pfa. Der Verfasser des bekannten Kommen⸗ dars zum Betriebsrätegesetz erläutert in 5 Aufsätzen die wichtigsten Grundfragen des Schlichtungswesens, wie sie sich aus dem Zusam menhang von Tarifrecht Vetriebsrätegesetz und Schlichtungswesen ergeben, zugleich unter Berücksichtigung des Entwurfes der Schlich⸗ tungsordnung. Der Gegensatz„Gesamtstreitigkeit“ und„Einzel⸗ streitigkeit“ bildet den Kern der Abhandlung die jeden Praktiker wie Theoretiker dee neuen kollektiven Arbeitsrechtes in gleicher 1
Weise interessteren wird Das Heft ist Gewerkschaften und Arbeit- geberverbänden, für Betriebsvertretungen und Arbeitgeber, wie für Schlichtungsbebörden. Demobilmachungskommissare, Gewerbe⸗ aufsichtsbeamben, Richter und Rechtsanwälte von größtem Wect
Dollarstand Samstag mittag 12 Uhr: ca. 18 500 Mark.
Behördliche Bekanntmachungen Bekanntmachung.
Versicherungs karten. Die Beiträge zur die Angestelltenversicherung find die Zeit vom 1. Januar 1923 an in Marken zu richten. Jeder Verficherte muß sich eine neue Versicherungs⸗
Wir fordern daher die der Angestelltenverficherung
Bekanntmachung.
Infolge Erhöhung des von Mk. 150.— auf Mk. arbeitungsgebühren von Mk. 30.— auf Mk 35.—, so⸗ wie der gestiegenen sonstigen Unkosten tritt auf Grund der Verordnung über den Verkehr mit Milch vom 10. April 1921 gemäß Beschluß der städtischen Lebens⸗ mitteldevutation mit Wirkung vom 21. Januar 1923 ein Kleinverkaufspreis von Mt. 270.— für das Liter Voll milch in Kraft. Gießen, den 19. Januar 1923.
Der Oberbürgermeister.
Aeltert tüchtige
Stallpreises für Vollmilch 200.— und der Milchver⸗
(Lebensmittelamt.) Volkszeitung erbeten.
unterliegenden Personen auf, sich in der Zeit vom 22. Januar bis 27. Januar 1923, vormittags zwischen 6 und 1 Uhr bei der unterzeichneten Aus⸗ gabestelle, Sartenstraße 2, Seitenbau, zwecks Aus⸗ kellung der neuen Versicherungskarte einzufinden.
Für Betriebe, in denen mehre Angestellte beschäf⸗ tigt werden, können die Aufnahmebogen und Karten geschlossen abgeholt und nach Ausfüllung durch die Angestellten wieder zur Abstemplung bier vorgelegt werden. Die bisherige Versicherungskarte ist mitzu⸗ bringen. Wer eine solche noch nicht besitzt, muß sich ausweisen. 8
Drr Verkauf der Marken der Angestelltenversicherung erfolgt nur burch die Postanstalten.
Gießen, den 16. Januar 1923. 1194
Algen Uregrautenasee diesel
Die noch rückständigen Beiträge zur Kranken ⸗ kasse und Invaliden⸗Versicherung für den Monat Dezember 1922 können noch bis zum 27. ds. Mts. ohne Kosten bezahlt werden.
Nach Ablauf dieses Termins sind der Ein⸗ zahlung auf unser Postscheckkonto auch die Kosten beizu fügen.
Gießen, den 19. Januar 1923.
Verkäuferin
in der Textilbranche nach Butzbach sofort gesucht.
Offerten unter Nr. 1188 an die Oberhess.
Gestorbene. 18. Januar. Johannes Friedrich Karl Bender, 2 Jabre 5 Vabnboleeße 29. Beerdigung: 22. Januar, 2 Uhr nachm. 18. Januar. Otto Seelbach, Kaufmann, 34 Jahre alt, Südanlage 20. eerdigung: 22. Januar, 2½ Uhr nachm.
PF Verloren
zum sofortigen Eintritt gesucht. 1195
2 Tüchtige
Kernmacher
für unsere Formerei
Wetzlarer Metallfabrik G. m. b. 5.
Handtäschchen ande den.
Reiskirchen nach Großen⸗ Buseck. Schwester grosa Tietze, Rödgen.
Asthma
Bronchialkatarrh, Lungen⸗ leiden, Grippe, Husten und Schnupfen Spezial⸗Heil verfahren nach Dr. Olpe.
Dienstaa, den 23. Januar 5 14. Vorstellung im Dienstag⸗Abonnement Macht der Finsternis Drama von Tolstoi 93 Anfang 7 Ende geg. 10 bt Mittwoch, 24. Janna
15. Vorstellung im 53 Mittwoch⸗Abonnement
1186
Welcher ben dee Stadt geben Allgern.„„ Gieken weslar, Hessenstr. II. Alba ießen terte Brüderlein fein 8 9. 2 8 werktägl. Westanlage 10 Hierauf: 1 * Die schöue Galathsẽ
Buchhandlung Oberhessische Volkszeitung
Das Existenzminimum und verwandte Fragen 137 Seiten.— Preis 240.— Mk.
Schulden, Steuern und Valuta
ö 24 Selten.— Preis 40.— Mk.
Die Schriften verdienen in heutiger Zeit, in der mehr denn je wirtschaftliche Fragen
Folgende Schriften von R. Kuczyns k i sind wieder vorrätig:
Wiedergutmachung u. deutsche Wirtschaft
Preis 200.— Mk. 1
Vor der Nevision
Preis 200.— Mk. ihrer Lösung harren, die weiteste Verbreitung.
Verbrauchernöte und Valuta 84 Seiten.— Preis 240.— Mk.
Bin Ausweg. Gesundung der Wirtschaft durch Ge- zundung der Reichsfinanzen 54 Seiten.— Preis 100.— Mk.
08 Seiten.—
Anfang 7 Ende geg. 10 Uhr. 1 Freitag, den 26. Janna Außer Abonnement: 2 Zum letzten Male! Frühlingsluft Anf. Uhr Ende 9¼ Uhr Samstag, 27. Januar Schüler⸗ und Volks⸗Vorstellung bei kleinen Preisen! f Wilhelm Tell Anfang 4 Ende n. 6¼ Uhr Sountaa, den 28. Januar Schwarzwaldmädel
Anf. 7 Uhr Ende 9½ Uhr
3 r
————
S S
—
—————
————


