Ausgabe 
21.6.1923
 
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Haushalltungs vorstände. 250 000 Mk. Ledige über 20 Jahre. 150 000 Mk. Ledige von 1820 Jahre 100 000 Mk. Ledige unter 18 Jahre 50 000 Mk.

Von dlesen Sätzen werden gezahlt nach einem Monat Erwerbs⸗ Losigkeit ein Fünftel und nach jedem weiteren Monat ein weiteres

Diese Wirtschaftsbeihilfe wird durch einen Sonderzuschlag zur Grund⸗ und Gewerbesteuer gedeckt. Der Sonderzuschlag beträgt: a) bei land⸗, forstwirtschaftlich und gärtnerisch genutztem Grund⸗

bel 1 8 18 von 5 000 bis 15 000 das Hofache von 15 000 bis 30 000 das 6öfache von 30 000 bis 50 000 das 70fache von 50 000 bis 75 000 das 75fache 1 von 75 000 bis 100 000 das ache 8 von 100 000 bis 200 000 das S5fache 9 von 200 000 bis 500 000 das 90fache von 500 000 bis 1000 000 das 95fache von 1 000 000 das 100fache

bei landwirtschaftlichem und gewerblichem Anlage⸗ und Betriebs⸗ vermögen

von 20 000 bis 100 900 das 50fache von 100 000 bis 400 000 das 6öfache von 400 000 bis 1 000 000 das Sofache von 1 000 000 bis 5 000 000 das 90 fache

über 5 000 000 das 100 fache des Satzes, den das Land als Zuschlag zur Grund⸗ und Gewerbe⸗

steuer sür das Jahr 1922 erhoben hat.

Bis zu 5000 Mark bei land⸗ und forstwirtschaftlichem Grund⸗ besitz und bis zu 20 000 Mark bei gewerblichem und land wirtschaft⸗ lichem Anlage⸗ und Betriebsvermögen wird ein Sonderzuschlag nicht erhoben. Der Ausschlag findet auf Grund der Hauptsteuer⸗ listen vom Jahre 1922, wie sie für die. Gemeinden be⸗ stehen, statt. Mit dem Ausschlag werden die Kreisvermessungs⸗ ämter beauftragt. Bis zur Erhebung dieser Steuer wird das Finanzministerium ermächtigt. da die sofortige Auszahlung der Wirtschaftsbeihilfe dringend notwendig erscheint, auf dem Wege der Anleihe die Mittel zu beschaffen. 5

C. Die Vorschläge unter A und B finden siungemäße An⸗ wendung auf die Kurzarbeiter.

Wegen der Forderung an das Reich hat der Ausschuß beschlossen, eine Abordnung von 3 Abgeordneten und einem Vertreter der Erwerbslosen nach Berlin zu schicken.

Lndendorfferei auf der Gießener Universität.

Vor einigen Tagen wurde im Universitätsgebäude ein Flug⸗ blatt mit dem TitelDie deutsche Armee verteilt. Es ist, wie aus dem Untertitel hervorgeht, eine Rede, die Ludendorff am 5. Mai in Würzburg, auf der Tagung desHochschulrings deutscher Art gehalten hat. Daß bei der Mehrheit der Studentenschaft die deutsch⸗ völkisch⸗militaristischen Töne Anklang finden, ist ja eine bekannte Erscheimmg, ob aber die jungen Leute alles gläubig hinnehmen sollten, was Ludendorff da zu verzapfen beliebte, möchten wir denn doch bezweifeln. Man muß doch annehmen, daß unter den Studenten immerhin einige sein werden, die sich über die Geschehnisse im Kriege und nachdem aus zuverlässigen Quellen unterrichtet haben, die deshalb die handgreiflichen Unwahrheiten und ten Ver⸗ drehungen geblührend einschätzen werden. Ludendorff leistet sich in der Tat alles Mögliche. Zu den schlimmsten Erscheinungen der Vor⸗ kriegszeit rechnet der General der Niederlagedie Abkehr vom gefunden Macht⸗ und Wehrhaftgedanken. Nun, wir meinen gerade das, gerade die Machtpolitik und die ewige Kriegsrüfterei hat uns in den Krieg und das Elend gebracht! Dann leistet sich Ludendorff noch folgenden Satz:Daß unser Schicksal noch weit härter wurde,

i als alle Phantasie während des Weltkrieges es sich je ausmalen

6lag nicht im militarischen des Krieges. Unser Heer war noch da und stand furchtgebietend in Feindesland, sondern es lag in jenem Denken der Vorkriegszeit, in der Revolutio⸗ nierung und der Revolution begründet, die das Heer entwaffnete und kurzsichtig das Volk wehrlos unbarmherzigen Fein⸗

den auslieferte, und es damit zum Spielball, zu einem Heloten⸗

volk machte.

Das ist die Mär vomDolchstoß. Dabei steht doch die Tatsache unumstößlich fest, daß die oberste Heeresleitung schon fast zwei Monate vor der Revolution dringend um Waffenstillstand imwherhalb 48 Stunden ersuchte! Das steht aktenmäßig fest und ist schon viele hundertmal öffentlich festgestellt worden. Weiter wird behauptet, in dem Heer wärenalle Klassen⸗, Standes⸗ und konfessionellen Gegensätze verschwunden. Wirklich eine kühne Behauptung. Man denke nur daran, wie peinlich bei Auswahl der Offtztere auf deren Stand und desjenigen ihrer Eltern Gewicht gelegt wurde! Ein Sohn jüdischer Eltern wurde bekanntlich nie

Offizier! Es braucht weiter nicht Wunder zu nehmen, wenn Luden⸗

dorff schließlich noch die Offiziere und Unterofftziere als Sitten⸗ lehrer des Volkes hinstellt. Das mag gensigen. Ein halbwegs denken⸗ der Student, der das Flugblatt genießt, muß ausrufen: Nachbarin,

einen Kognak!

Gute Obsternte und hohe Preise. Von dem Verband der Deutschen Obst⸗ und Beerwein⸗Keltereien wird geschrieben: Aus allen obstproduzierenden Teilen Deutschlands lauten die Aepfel⸗

ernteaussichten außerordentlich günstig und es steht, besonders im C

Maintal, eine ungeheuer relche Obsternte in Aussicht. Angesichts dieser Tatsache ist es verwerflich, wenn aus führenden landwirt⸗ schaftlichen Kreisen schon jetztzt ungemein hohe Aepfel⸗ pre ise genannt werden, die nicht im Verhältnis stehen zu der reichen Ernte und zu den verhältnismäßig nur geringen Auslagen an Arbeitslohn und sonstigen Kosten, die der landwirtschaftliche Obstbau erfordert.

Es geht daher schon jetzt seitens des Verbandes Deutscher Obst⸗ und Beerweinkelterelen die Mahnung an alle Groß⸗ und Klein⸗ verbraucher zur Zurückhaltung bei dem Einkauf von

[Tafel⸗ und Mostobst, sowie die Warnung vor zu frühen

Abschlüssen. Die Preise können nicht einseitig diktiert werden, sondern sie richten sich nach Angebot und Nachfrage und das An⸗ gebot wird dieses Jahr sehr groß sein.

Diese Mahnung, bei übermäßigen Preisforderungen zurückzu⸗ halten, sollten die Verbraucher überhaupt mehr beherzigen, als dies in der Regel geschieht.

Die Konzert⸗Aufführungen der Reichswehr⸗Kapelle (Abonnementskonzerte) beginnen heute abend auf der Liebigshöhe, unter Leitung des Herrn Musikmeister Löber. Anfang 8 Uhr.

Gießener Waldbühne. Nächsten Samstag, 23. Juni, wird die Waldbühne die vorige Woche aufgeführte Operette Winzerliesel zum Besten der Ruhrhilfe wiederholen, da das Katholische Voceinshaus das erste Mal schon frühzeitig ausverkauft war und sich sehr viele in ihrer Hoffnung, in letzter Stunde noch eine Eintrittskarte lösen zu können, getäuscht sahen. Die Eintrittspreise mußten etwas erhöht werden, weil das Or⸗ chester(Berufsmustker) verdoppelt wird, wodurch sich die Gesamt⸗ wirkung wesentlich steigert. Vorverkauf bei Herrn E Challjer und Anfang 8. Uhr(Siehe

an der Abendkasse: Mk. 4000, 3000, 2000. Insse rat.).

Parteigenossen, Gewerkschaftskollegen!

Helft alle mit, den

unsererOberhessischen Volkszeitung

Zu stärken. Sammelt bei jeder Gelegenheit; jede Gabe,

auch die kleinste, trägt dazu bei, unsere Presse zu

Stärken und ihr den Rampf um ihre Existenz leichter % deen en,

Tue jeder seine Pflicht! Sammelt für den Pressfonds!

Auswärtige Abonnenten und Parteigenossen senden Gelder am besten auf unser Postscheck-Konto 66973 Frankfurt am Main ein.

Eine Warnung vor Verwendung geflickter Sicherungen in den elektrischen Anlagen erläßt die Direktion des Elektrizitäts⸗ werkes in einer Bekanntmachung, die im heutigen Blatte enthalten ist. Wir weisen auf diese Bekanntmachung hin.

Massendiebstähle von Fahrrädern. In letzter Zeft wurden in hiesiger Stadt folgende Fahrräder entwendet: MarkeBis⸗ marck Fabrik⸗Nr. 47976. MarkAdler,Diamant,Torpedo, WartburgOpel 10 Fabrik⸗Nr. 656 476. Vor Ankauf wird dringend gewarnt. Sachdientliche Mitteilungen nimmt die Kyiminalabteilung entgegen.

350 000 Mark für ein 20 Mark⸗Stück. Der Ankauf von Gold für das Reich durch die Reichsbank und Post erfolgt vom 18. Jun ab bis auf weiteres zum Preise von 350 00 Mark für eim 20 Mark⸗Stück. 175000 Mark für ein 10 Mark⸗Stück. Für ausländische Goldmünzen werden entsprechende Preise gezahlt. Der Ankauf von Reichssslbermünzen durch die Meichs⸗ bank und Post ersolat bis auf weite ves zum 7000 fachen Betrage des Nennwertes.

Watzenborn⸗Steinberg. Am Freitag voriger Woche fand hier von ministerieller Seite die Prüfung des allgemeinen Meli⸗ orationsplanes der Feldbereinigung statt. Auch bauamtliche Ver⸗ treter und der Gemeinderat waren zu dieser Sitzung eingeladen. Außer einigen strittigen Punkten, bei welchen jedoch volles gegen⸗ seitiges Einvernehmen erzielt wurde, ging die Prüfung und Be⸗ sprechung glatt von statten. Es ist zu wünschen, daß bei der weiteren Durchführung der Feldbereinigung keine größeren Schwierigkeiten entstehen, damit Unliebsamkeiten und unnötige Kosten vermieden werden. Nach dieser gemeinsamen Sitzung fand noch eine Gemeinderatssitzung statt. Es wurde beschlossen, für die Beschaffung von Bauholz für sämtliche Bauvorhabenden die Bürg⸗ schaft zu übernehmen und den Bauzuschuß für 1924 in Aussicht zu

Ins

steuen, soweit sich die Bauluststigen den diesbezüglich sestgelegt Bedingungen unterwerfen. Die Erhöhung der Mieten wird na

den vom Kreisamt vorgesehenen Sätzen angenommen unte daß Mieter und Vermieter damit einve

Kleine Nachrichten.

Frankfurt a. M., 17. Juni. Eine vereitelte Verschan⸗ delung der Katharinenkirche. Zur Erschließung neuer Einnahmequellen hatte der Magistrat die Erlaubnis zur Erb 1 von Schaupavillons an der altehrwürdigen Katharinenkirche g geben. In diesen Pavillons wollten zwei bekannte Frankfurt Geschäfte Modewaren und Zigarren ausstellen. Dagegen erhob d Katharinengemeinde energisch Einspruch, wurde aber vom M strat abgewiesen. Die Kirchengemeinde nahm darauf die Hilfe der bürgerlichen Presse in Anspruch und erreichte es am Samstag, da der Magistrat unter dem einmütigen Druck der gesamten Bürger⸗ schaft endgültig von der geplanten Verschandelung des Gotteshauf Abstand nahm.

1

Verrücktheiten aller Art. Nach einer Meldung der Fr. tg. sei der amerikanfsche DampferGeorge Washimntgo, auf der Rückreise von Europa befindlich, in dem amerikanische gebiet angelangt, auf Grund der Vorschriften des Antialkohol⸗ gesetzes gezwungen gewesen, 89 Kisten mit Likören und Weinen, die die Fahrgäste während der Ueberfahrt nicht auf⸗ gebraucht hatten, ins Meer zu werfen. Man bann Gegner des Alkoholkonsums und Freund von Maßnahmen zu seiner Be⸗ kämpfung sein und doch die Vernichtung auf diese Art nicht billigen. Fanabismus ist im allen Dingen vom Uebel, jedes Uebertreibung gerät mit der Vernunft in Widerspruch! 1 VomRevolutionär zum Falschmünzer. In einem Falsch⸗

waren an⸗

unds der Steindrucher Emil Wagner. Rasch, ein kleiner Krüppel, der sich nur am Krücken fortbewegen baum, war nach der Revolution Mitglied des Vollzugsausschusses der Ar⸗ beiter⸗ und Soldatenräte und mehrfach Delegierter bei der Sowjetregierung. Im Anfang der Revolution hat er, wie der Vorwärts berichtet, im der Berliner Arbelterbhewegum eine große und unheilvolle Rolle gespielt. Er war els Berater des bekannten Matrosenfühvers Dornbach bei den Kämpfen am 24. Dezember 1918 im Macstallgebäude, leitete das Gesecht am Volksmarfnehaus und war der nn zwischen der KPD. und dem verflossenen Polizciprädenten Sich⸗ horn. Rasch ist es dann später gewesen, der in einer großen Ver⸗ sammluma der städtischen Funktionäre in der Bötzow⸗ Brauerei die! vadikalen Gruppen zum Gene ralstreifk veranlaßte: auf seinen Ein⸗ 1 fluß hin konnte sich diese Bewegung viel hänger halten, als es unter anderen Umständen der Fall gewesen wäre. Er war ö dem zweiten Kongreß der Moskauer Internationale Delegierter! der KAP D. Auch beim Hölz⸗Aufstand halte er später die Hand im Spiele und kam unter Anklage des Hochverrats, mußte 1 aus an Beweisen freigesprochen werden. Jetzt 1 er sich als Haupt einer gemeimqpfährlichen Falschmümzerbande. Das Gericht erkannte gegen sämtliche Angeklagten auf Gefängnis⸗ strafen, serner auf 3 Jahre Ehrverluft.

0

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heit vor sich, er langt in Cheyenne(Wyoming) bei Tagesanbru an. Zwischen Chikago und Cheyenne hat die Postbehörde nun eine regelrechte Lichtstraße herstellen lassen, so daß der Flieger sicher sein kann, nicht vom Weg abzuirren. Es werden in ständen von je 25 Meilen Leuchttürme t, die 30 Meilen weit gesehen werden können. Dazwischen werden aber alle drei Meilen kleinere Lichter unterhalten, so daß der Luft⸗Postillion, der 7 Fuß hoch ist, einen sich auf Meilen und Meilen erstreckenden Lichtstretsen sieht, dem er folgen mag Bei unsichtigem Wette l ist Vorsorge 10

wird er niedriger fliegen, auf jeden Fal daß er sich nicht irren kann, denn die Leuchttürme geben, ie die am Meer, Blink und farbige Lichtsignale. Jer Postflugver⸗ kehr nach Chikago und anderen Städten ict Hon sehr entwickel und letztes Jahr wurden 2000 000 Meilen ohne einen ernstlichen Unfall zurückgelegt.

Versammlungskalender.

Wieseck. Wahlverein. Samstag, 23. Juni, abends 84 wan bei Wilh. Bierau. Vollzähliges Erscheinen not⸗ wendig. 0

Watzenborn⸗Steinberg. Wahl verein. Samstag, 23. Juni, abends 9 Uhr Mitglieder⸗Versämmlung bei Pfaff, Ludwigshöhe. Tagesordnung: Bericht von der Konferenz in Gießen; Jugendfeier, Gemeindeangelegenheiten, Bericht der Ge⸗ meinde vertreter.

Gießen. Sonntag, den 24. Juni, vormittags 9 Uhr werkschaftshaus Bezirksspielausschußsitzung. liches und vollzähliges Erscheinen wird gewünscht.

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im Ge⸗ Pünkt.

Sthördliche Bekanntmachungen Bekanntmachung.

5 13 2

Wir weisen darauf hin, daß die Verwendung un⸗ borschriftsmäßiger, insbesondere geflickter Sicherungs⸗ patronen in den elektrischen Anlagen unzulässig ist. Da durch die Verwendung derartiger Sicherungen in hohem Maße Feuergefahr besteht, werden wir ge⸗ gebenenfalls derartige Sicherungen entfernen und den betreffenden Abnehmern gegenüber im Sinne unserer Stromlieferungsbedingungen von dem uns zustehenden Recht der Stromentziehung Gebrauch machen.

Gießen, den 18. Juni 1923. 5 473

Direktion der Elcktriziätwerte, Ueberlandanlage und Straßenbahn der Stadt Gießen.

Stolte.

Sür die uns anläßlich unserer lilbernen Hochzeit erwiese⸗ nen Rufmerklamkeiten sagen wir allen Freunden und Be⸗ Rannmten unseren

herzlichen Dank

ganz besonders danken wir dem Arb. GesangvereinEintracht für das uns gebrachte Ständchen

Gießen, 18. Zuni 1923

Alfred Kiel u. Jrau

so bringen

Vergebung von Bauarbeiten.

Die Arbeiten und Lieferungen zur Verlängerun der Wasserleitung und Kanalisatton i 2 Scheibengasse zu Beuern sollen öffentlich vergeben werden. Die Unterlagen liegen vom 19. d. Mts. ad auf der Kreisbauverwaltung in Gießen, Zimmer Ne. 18, zur Einsicht offen. Angebote, die in vollen Prozenten der einzelnen Posilionen des Voranschlags erfolgen müssen sind bis zum 26. Juni 1923, vormiltags 10 Uhr bei der Kreisbauverwaltung einzureichen. Die Er⸗ öffnung der Angebote erfolgt zum gleichen Termin in Gegenwart etwa erschienener Bewerber.

Zuschlagsfrist 8 Tage.

Gießen, den 14 Juni 1923. 8 Der Regierungsbaurat bei der Kreisverwaltung

Cellarius.

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7.

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Zum Besten der Ruhrhilfe

Samstag, den 23. Juni, Anfang 8 Uhr Im Kathol. Vereinshaus

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