Die staatspolitis S. f Mcteicrz, dee ae een des 5 ßes für sein Voll getan hat, über Sede 0 onservatwismus lohnen sich nicht der nokratie und darüber zu verlieren; der Geschichtskenner 185 1 1 veröchtli engen. hat dafür nur ein Aus der herrlichsten Oa 0 1 15 N te be 9 ahrenen? ER jedenfalls wollte 7 1 n So ist es denn unter der Leitung 2. 8 9 6 dieer als seineHandlanger an die Spitze des Staates gestellt hatte, zum Weltkrieg ge⸗ kommen. Die entscheidende Marne⸗Schlacht hat der eneral verloren, dener als Träger des berühmten amenMoltke an die Spitze des Heeres gestellt hatte Die Gelegenheit, einen leidlichen Frieden zu bekommen der eine Sieger und keine Besiegten gekannt hätte, hat der heneral und Politiker zerstört, dener als Diktator neben sich dulden mußte. Und daß Deutschland unter den kraurigen Nachwirkungen des gründlich verlorenen Krieges dun allmählich zurWüste wird, ist im tiefsten Grunde 1 n der grauenhaften Mißregierung des ase lein ie zugestanden werden muß, unfähigsten aller Insofern ist er allerdings der unwürdigste Er l berlauchten Großvaters, der doch nee ae e 5 eine eigene Beschränktheit besaß und das Regieren ähigeren Köpfen überließ. Wenn aber nach der Ansicht seines ebenso törichten wie anmaßlichen Enkels im heutigen, erade von ihm, seinem langjährigen Monarchen gründlich heruntergewirtschafteten Deutschlandder monarchistj⸗ sche Gedanke unaufhörlich wächst, so mager nur ruhig sein: ihn, und seinen ältesten SohnFeste druff! werden selbst die überzeugtesten Monarchisten nicht mehr e. Die beiden wenigstens sind erledigt. lber wir sind überhaupt der festen Ueberzeugung, daß das Wachstum des monarchistischen Gedanken in Deutschland der allergrößte Irrtum vonIhm ist. Jedenfalls werden sich die zahlreichen echten Republikaner, auch unter der heutigen Jugend, eineRestitution nicht ohne weiteres gefallen lassen. Alle Arbeiter, auch die Thüringer, würden bei solchen Persuchen ein kräftiges Wort mitsprechen. Haben sie doch das ganze überlebte wilhelminischeGerümpel satt bis an den Hals!

Deutschland ist der Hort des Helden; muts! rief der Ausreißer nach Holland den Studenten am Schlusse seiner Predigt zu, aus der wir oben einen Teil

ö wiedergegeben haben. Offenbar dachte er gerade wieder an die Marburger Helden von Mechterstaedt.

Ludendorff als Politiker und Stratege.

se der Welt haben

u, d General Ludendorff erließ eineKundgebung an die deutschen ang Offiziersverbände zur Errichtung eines Schlageter⸗Denkmals, das e ein Mahnzeichen sein solle,wie tief wir durch Chr⸗ und Wehr⸗

losigkeit gesunken seien. 2

Dr. Graf Montgelas wendet sich darauf in der Vossischen Zeitung mit Recht gegen die Unehrlichkeit derjenigen, die in dieser Weise mit dem toten Schlageter Mißbrauch treiben, und fällt u. a. folgendes treffende Urteil:

General Ludendor Vaterland. Kein Zweifel, land einen Dienst zu erweisen.

der Front, kampf befohlen hätte, eines anderen Armeekorp

. ätten erklärt, dort sei der Feind und sie wollten ihm schaden, und

et A nur so im Schützengraben liegen sei Feigheit? Und dann wären 0 sie losgestürmt und hätten die ganze Front durcheinander gebracht. Venn diese jungen Eiferer bei der Expedition ihr Leben eingebüßt

ft bn bätten, hätte dann der General ihnen eine Kundgebung gewidmet? ih Wären sie gesund drug 9 ihnen nicht durch ein

ö Zgericht den Prozeß machen lassen?

Auen ö den ee dad aer der Generalstab in diesem Nach⸗ ihnen 0 kriegskrieg ist die deutsche Regierung und der General ist zurzeit

bin? 1 Dr. Cuno. Jeder Deutsche und mögen seine Beweggründe noch so or. 45 N ehrenwert sein, sein Unmut und sein Ungestüm noch so begreiflich

% der die Dlsziplin in diesem Krieg nicht bewahrt, handelt nicht

1 11 1 im Dienst des Vaterlandes!. 5

Lorbi, Wenn im Rheinland oder in Westphalen ein einzelner oder die 1 Menge in einem Anfall von Empörung zur 9 6 7 0 der i Kea

l. ohne die Folgen zu bedenken, so wäre das angesichts des uner ag be l lichen Drucker der Eindringlinge menschlich zu verstehen. Ganz u[eetwas anderes aber ist es wenn jemand aus eigenem Antrieb oder aul 11 im Dienste eines Geheimbundes in das vom Feind besetzte 195 0 N 0 sich begibt, mit der ausgesprochenen Absicht, sich als Soldat zu be⸗ en b? tätigen.. 5

1 9 Haus suchungen bei Deutschvölkischen in Leipzig. berlühe, e Eine Massenhaussuchung wurde, wie wir den Leipziger Neuesten

e e

i izei bei e l 2 5

2 alien in Leite 8 1 85 en 1105 775 50 Pa

zei su e n. 1 8 1 e ee b Leipziger Reichswehr festen Fuß gefaßt 6 haben soll. N f

N 5 1 Deutscher Reichstag.

% Berlin, 19. Juni. 17 der derts 5d ei, Sende genl ez unh ber fe bes e land, Geargiens, he e dice, dee 9 5 ite 0 e Ae sechs Republiken ausgedehnt. Die diploma 1 lichen und tonfularischen Beziehungen sollen sofort aufgenomm

werd anaungs⸗ und Auslandsschäden⸗ ahl, Der mendenmg ere 0 kges nn. ba! 1 belegt n e eseng bes Lanbessteuergesebes wird darauf fort⸗ ee e be e. 4 8 . ag giebt o denen bie Silke e e e ö, Ava(N ee Neresse mas wörich läge.

gest

über 60 Negierungsvorlagen,

Zuschuß für den Fleischbeschauer

Volksgesundheitspflege und G:

Hessischer Landtag.

5 Darmstadt, 19. Juni. eröffnet die Sitzung um 9 Uhr. ptvoranschlags ist bis auf einige zurück⸗ Die neue Togesordnung umfaßt noch Anträge und Anfragen.

Zu Kap. 40(Tierärztl. Dienst) des Hauptvoranschlags war der gemäß dem Ausschußantrag

Präsident Adelung Die Beratung des Hau ellte Kapitel beendigt.

erhöht.

Bei das

Mindestens ebenso wi Volksgesundheit. Arbeit getan. sehr erheblichen Summen mäßig verwendet. heitspflege sind immer bedeutender geworden. zinal-Verordnung, mungen auf, die h nach einer Reform d kratischen Partei na

Zu Kap. 44(Volksgesundheltspflege) betont Abg. Neumann(Soz.):

Kap. 7 wurde hervorgehoben, daß es dringend erforderlich sei, geistige Leben des Volkes zu heben. Das ist unanfechtbar. chtig ist aber die Pflege und Förderung der Die soziale Versicherung hat bisher gewaltige Das Geld, das für die Feneefeg in freilich angelegt werden muß, ist gut und zweck⸗

Die Anforderungen an die öffentliche Gesund⸗ Die hessische Medi⸗ die seit dem Jahre 1876 besteht, weist Bestim⸗ ente längst nicht mehr genügen. Die Bestrebun gen eser Verordnung werden von der Soztaldemo⸗ choͤrücklich unterstützt. Ebenso unter⸗

stützen wir die durchaus berechtigten Forderungen des Aerzte⸗ standes. Die Aerzte verlangen Vertretung ihres Berufs in einer

Aer. Gesundheitsabteilung in schließlich sordern sie eine

teil!

Kuratortum unterstützen. Lossen'sche K Ersatz voerh

Ein Unterrichtsplan, d Volkshygiene nimm eingefsthrt werden, wie es licher Weise in den Städt schehen ist. stes Erfordernis.

die des

gestiegenen Kosten

Au bee

verein herantreten, sind gewaltig,

ztekammer; sie verlangen ferner, daß die oberste Lettung unserer die Hände eines Arztes gelegt wird; und Reserentenstelle in der Gesundheitsab⸗ -Steinhäuser, der wünscht, daß das wird, bitten wir zu wir davon, daß die Süddeutschland kein

Den Antrag Kaul des Eleonorenheims neu gewählt Mit 1e Bedauern hörten linik, eine Austalt, für die in ganz andn ist, aufgehoben werden soll. Die Volksschulgefundheitspflege bedarf dringend eines weiteren Ausbaus. der weitestgehende Rücksicht auf Erziehung zur t, muß an den hessischen Schulen beispielsweise schon in vorbild⸗ Dresden und Stettin ge⸗ uberkeit ist dringend⸗

ung.

en Hannover,

Die. zur Sa ie

Bekämpfung der Tuberfulose,

vor dem Kriege die erfreulichsten Fortschritte machte, ist infolge

Mangels an Mitteln, die zur Bestreitung der ganz erheblich

nicht mehr hinxeichen, wieder

bedenklicher Weise zurückgegangen.

ch die Krüppelfürsorge ist durch die Not der Zeit stark

inträchtigt worden. Die Anforderungen, die an den Heilstätten⸗

aber die Mittel des Vereins sind

in

beschränkt; er hat heute bereits ein Defizit von 42 Millionen Mark.

Die örtlichen Körperschaften, ihre Beiträge erheblich erhöhen. erschittternder Fälle, handelt und geheilt werden aufzubringen waren.

he

die dem Verein angehören, mußten Der Redner schildert eine Reihe in denen kranke Kinder nicht gründlich be⸗ konnten, weil die Beträge dafür nicht Wenn es aber bei Geschlechtskrank⸗ die Behandlung ohne jede

iten heute schon möglich ist,

Rücksicht auf die Kosten vorzunehmen, dann muß sich dies

a u

dung einer Zentrale für Volks wo reits bestehenden Organisa

die

Durchführung einer allgemei

1 t

werden, und wir bitten die Regierung, Heilstätten müssen mehr Mittel als bisher werden. in her nur mit äußerster Anstx

sor

deren Gebieten ermöglichen lassen. Die Bil⸗ hlfahrt, die alle be⸗ tionen in sich aufnehmen sollte, muß in Vorarbeiten dazu sind schon getan. Die nen Gesundheits⸗ wird freilich einen Kostenbetrag von zahlreichen Aber diese Summen müssen aufgebracht sich dafür einzusetzen. Den zur Verfügung gestellt der gewaltige Leistungen

ch auf an

Wege geleitet werden.

rsorge llionen erfordern.

Die Lupusheilstätte in Gießen, in der Behandlung der Hautkrankheiten zutage treten, wurde bis⸗ engung gehalten. Es muß dafür ge⸗ gt werden, daß diese wichtige Anstalt weiterbestehen kann.

Abg. Dr. Osann(D. Vp.): befürchtet von dem Antrag Kaul⸗

Steinhäuser, der die Neuwahl des Kuratoriums im Eleonorenheim (Säuglingsanstalt) fordert, eine Ueberrumpelung. Die Regierung wird sich dazu zu erklären haben.

Re we

zunächst

Abg. Neumann vorgebrachten Unterstützung der Regierung zu. auf der Tribüne unverständlich

we

v. Brentano: Ich glaube nicht, daß wir das bisherige Kuratorium des Eleonorenheims ohne iteres zu beseitigen. Auch ich bin der Meinung, daß der Antrag nochmals an den Ausschuß verwiesen werden sollte.

Ein Regtierungsvertreter äußert sich zu den von dem Wlünschen und sagt weitestgehende Im einzelnen bleibt der Redner

Justizminister cht haben, das

.

Abg. Delp(Soz.): Unsere Fraktion hat nichts dagegen einzu⸗ nden, daß der Antrag Kaul⸗Steinhäuser nochmals an den Finanz⸗

ausschuß zurückverwiesen wird. Wir wollen übrigens nicht, daß die

Pe

seite geschoben werden. einem Instltut,

tre

sind, die diese Kosten aufzubringen h Abg.

rsonen, die sich bisher um das Heim verdjent machten, einfach bei⸗ Aber wir müssen daran festhalten, daß in das immerhin erhebliche Kosten erfordert, Ver⸗ tungen derjenigen Organisationen(Staat und Stadt) vorhanden

gaben. Frl. Birnbaum(D. Pp.) spricht gegen die Neuwahl

des Kuratoriums.

trag Kaul⸗Steinhäuser erst heute Stellungnahme dazu ist daher im

uns zwar im Kern unsympathisch, aber wir

er

ten wir mit diesem An energisch entgegentreten.

ertreter: Wir haben von dem An⸗ morgen Kenntnis bekommen. Eine Augenblick nicht möglich.

Antrag Kaul⸗Steinhäuser ist sind einverstanden, daß

Ein Regierungs v

Abg. Dr. Werner(Dutl.): Der

nochmals im Ausschuß beraten wird. Abg. Delp(Soz.): Der Auffassung des Abg. Werner, als hät⸗ trag eine Ueberraschung versucht, muß ich Der Antrag liegt seit dem 9. Mai vor.

Abg. Frl. Birnbaum(D. Vp

der 5 hut werden.

gede

Kapitel 44 wird hierauf genehmigt. den Fin

Steinhäuser wird an verwiesen

Zu Kapit vor, den hessische des Dichters Georg

Abg. Reiber(Dem): gründet, daß die di

überschätzt würden, daß aber ferne

ers Namen zu belegen, ) Der Redner führt dagegen toriker an, die darin e er und starker Dram essischen Di vor kurzem noch Heinri politischen Absichten betrifft, so muß jeder Kenn etwa in seinem Drama 1. rt. stvollen Aphoristikers Namen Büchner ein⸗

mit Bli seien bekannter Literaturhis ein echter Dicht jedenfalls unter den, 0 Aehnliches hat

ners wissen, daß er

volution nicht verherrlicht, sondern stark kritisie Namen des gei

Preis schließlich auch mit dem Lichtenberg benennen. Ab mal vorgeschlagen 5

mterkwürdigsten Ein

im Hause abgelehnt würde. Abg. Dr. Werner(Dutl.): Es liegt

zulässig; sich von sta

Freilich war er auch

Einstellung. Abg. Nuß(3tr.): wird außerhalb dieses Hause

men dem Antrage Reiber zu. An

Falle nichts auszusetzen. Abg. Reiber

ftimmen.

t.

punkt ein K

ap. 60 wird hierauf genehmigt Georg Büchner⸗Pre

den Staatspreis nicht Klnstler⸗Prets zu nennen, (Bodenverbesserung und Wa

über die Umwandlung von nd vor.

berg in Kulturla Staat ein Betrag von

Hälfte der erforderlichen Summe tr

ulkinder muß auch auf die

el 66(Förderung der Kunst) n Staatspreis ni Büchner zu kennzeichnen. Der Antrag Werner chterischen Leistungen Gg r mit der

*

iderspruch

(Dem.) betont, daß liege; er sei lediglich über den ablehne

Nach eingehender Erläuterung

einer kurzen Bemerkung de

wird der Antrag einstimmig angeno ) wird dem Antrag enso Kap. 42(Landesheil⸗ enkranke bei Gießen).

Kap. 18(Landtag rechend genehmigt. Eb

sp stalten und Heilstätte fitr Nerv

ausstchende Anträge werden en

erledigt.

Abg. Blank(Ztr.): In Rheinhe und Flußregulierungen n

Bach⸗ Hier ließen sich Notstandsar

Abg. Lutz(Soz.): Es ist außerorden der Landwirtschaft klagen über Mängel Ich kann nur darguf antworten, Widersta

zu hören.

bisher vielfach am hartnäckigsten

scheitert sind.

Abg. Blank(Ztr.): Daß Wide wird zugegeben. Aber es wäre d und überzeugend zu wirken.

lehren

.): Die ärz

arg Büchuer⸗Preis.

tliche Untersuchung 5

höheren

ichtern an einrich Gundolf er tons Tod die Re⸗

er nachdem der wurde, würde es in der ganzen druck machen, wenn dieser Name

mir fern,die dichterische Wenn aber in der Re⸗ itische Stellung Büch⸗

ch te r. Abg

n

1

halten eine ne

Wollte . Werner zunächst

Der Antrag Kaul⸗ anzausschuß zu rück⸗

liegt ein Antrag Werner cht durch den Namen

Büchners erheblich Absicht, den Staatspreis politische Ueberlegungen verknüpft die Auffassung einer Reihe inig find, daß Büchner atiker war, daß der Spitze steh

n werden.. 5 Büchners ist in diesem

ein Antrag Reiber nicht vor⸗ nden Antrag Werner abzu⸗

g ö Dr. Werner(Dutl)) tritt nochmals für seinen Stand- 95 ö

sserversorgung) liegt Hutweid (Zur Melio 45 Millionen Mark gefordert, agen die Gemeinden.) f durch den Antragsteller und s Ministers für Arbeit und Wirtschaft

mmen.

des Ausschusses ent⸗

4

üsprechend den Ausf

ssen ist auf dem Gebiet der ichts wesentliches geschehen.

beiten für Arbeitslose schaffen. 1 tlich interessant, ae von

n den Bachregullerung daß die Regulierungen 1 nnd der Landwirte ge⸗

rstände sich geltend machten, 1 Sache der Regierung,

erden für den An⸗ utrale Bezeichnung

Schulen aus⸗

wird damit be⸗

er e. betont. Was die der Werke Blüch⸗

Welt den hier

sich der Auffassung des Abg. Rei⸗ ichners an. Büchner war tatsäch⸗

bei der 2

von Im vorigen ist un⸗

igen

Wir stim⸗

Der Antrag Werner. ts, sondernHessischer

wird abgelehnt. Zu Kap. 88 ein Andeng deo st g

n im Vogels⸗ ration wird vom die andere

und Pflegean⸗ schußantr

hier be⸗

Minister für Arbeit und Wirtschaft Raab: Wir werden ent⸗

prechend den Beschlüssen des Landtags alles tun, um Aber ich bitte diejenigen Herren, die sich hier so energisch für diese Angelegenheit einsetzen, dies auch bei der Landbevölkerung zu tun, kommt.

Frage vorwärts zu kommen.

Nach Erledi gegen 1 Uhr.

gung einiger weiterer Antra Nächste Sitzung Mittwoch vorm

in

die hier in Betracht ge schließt die Sitzung ittag 9 Uhr.

Abg. Heine(Soz.) begründet einen Antrag auf Befreiung

der Genossenschaften und Konsumvereine von der Umsatzsteuer.

haltische grundbesitzer,

Abg. Köhnen(Komm.) führt Klage, daß das Reich die an⸗ Grundwertsteuer verhindert habe zugunsten der Groß⸗ zu denen auch der ehemalige Herzog gehöre.

Angenommen werden darauf die Bestimmungen über dle Ge⸗

tränkesteuer.

die Länder Anteile an folgenden Rei Körperschaftssteuer, steuer, Kraftsahrzeugsteuer und Rennwettsteuer.

Es folgen dann die allgemeinen Vorschriften. Danach erhalten chssteuern: Einkommenssteuer, Grunderwerbssteuer, Umsatz⸗

Erbschaftssteuer, Die Gemeinden

erhalten Anteile an der Umsatzsteuer. Die Länder und Gemeinden können Zuschläge zur Grunderwerbssteuer erheben. Als Anteil an

der Einkommens⸗ und Körpe plertel des Aufkommens dieser auch den Bestimmungen

2

Umsatzsteuer we Monats mit dem

regelung zwischen dem Reiche und den Län

rschaftssteuer erhalten die Länder Drei⸗ Steuern. Zugestimmt wird dann über die Umsatzsteuer, die demnach mit Prozent festgesetzt bleibt. Die Antetle der Gemeinden an der rden mit 15 Prozent des Aufkommens eines jeden Ablauf des folgenden Monats fällig.

die eine organische Neu⸗

Angenommen wird eine Entschließung, den fordert in der Rich⸗

tung, daß die bisherige Zuschußwirtschaft beseitigt wird und den Ländern und Gemeinden die Möglichkeit einer selbständigen Ver⸗ waltung zurückgegeben wird.

eee

ĩů 1121

Gießen und Umgebung.

Sozialdemokr

Im hessischen Landtag b während Anträge für die Erw ihrer Inhaltslosigkeit und Obe Dagegen ist es der positi sozialdemokratischen Landtagsfrak

anzufangen war.

nachst einmal eine 25prozentige

aus Staatsmitteln gliedervereinigung der

bei der Reichsregierung dahi 1. daß dem Volks staate He

zu erreichen.

tragt: N die Regierung zu ersuchen,

ngehend vorstellig zu wer ssen zur Förderung

tion letzthin gelungen, zu⸗ Erhöhung der Reichssätze Und nun hat die Mit⸗ Vereinigten Sozialdemokratischen Partei Deutschlands folgendes bean A. Der Landtag wolle beschließen,

atie und Erwerbslose. ringen die Kommunisten fort. erbslosen ein, mit denen wegen rflächlichkeit überhaupt nichts iven Tätigkeit der

der produktiven

Erwerbslosenfürsorge sofort dreißig Mifliarden Mark vom Reich zur Verfügung gestellt werden, 2. daß bei der produktiven Erwerbslosenfürsorge die darif⸗

mäßigen Löhne der Schlüsselgewerbe gezahlt werden,

3. daß die Unterstützungssätze im ganzen Reiche immer zwe

Drittel der jeweiligen Tariflöhne im den Schlüsselgewerben . Femer beantragen wir; 0 bee 5 As Landesmitteln it den r Belbelbsen eine eie de Wi

1

3 8

* d den Antrag W n 8 die elegenheit erst durch den dag Werner hinein.

12 0 g 90 gegen die Bezeichnung. aldemokratie zu betrachten, olitiker, wohl aber ein Mensch der

Mitleid bewegen ließ. Gegner der Fürsten; aber diese Gegnerschaft entsprang wiederum seiner sozlalen Die ausgiebige Debatte über dies Thema 8 kaum verstande dem Namen

Einige noch dankee

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