. Ve r handlungen oder Kapitulation?
Günstige Aufnahme in Frankreich.
Will Frankreich die Regierung Cuno
i st ü rz e n?
Der Soz. Parlamentsdienst telephoniert uns:
Der Pariser Temps beschäftigt sich in seiner Dienstag⸗ Abendausgabe aus Anlaß eines Artikels des Soz. Parla- mentsdienstes, in dem die Möglichkeit der direkten Ver⸗ standigung zwischen Frankreich und Deutschland erörtert bn eingehend mit der inneren Lage Deutschlands. Dieser on uns befürwortete Weg zur Beendigung des jetzigen furchtbaren Zustandes wird nun nicht etwa zurückgewiesen, been mit außerordentlichem Wohlwollen behandelt. Der Temps meint u. a. anläßlich der Mark⸗ katastrophe, sie brauche Deutschland nicht zum Kapitulieren zu bringen. Trotz des raschen Sturzes habe die Mark doch noch lange nicht den Rubel erreicht, und selbst Rußland habe nie kapituliert. Auch wenn der finanzielle Zusammenbruch moch so groß wäre, Deutschland, ein so großes Land mit solcher Industrie und Bodenschätzen, werde immer noch Mittel finden, um Widerstand zu leisten und sich zu erhalten. Man würde das französische Publikum einer großen Ent⸗ täuschung aussetzen, wenn man sagte, die französische Re⸗ gierung wolle die Kapitulation Deutschland. Als Frank⸗ reich ins Ruhrgebiet einmarschierte, wollte es keine Kapi⸗ tulation, es wollte Kohle. Auch Belgien wollte mit dem Einmarsch nur Reparationen. Auch wenn die 60 Millionen Deutschen kapitulierten, dann könne dadurch die Mark auch nicht steigen. Das kleine Oesterreich habe das Beispiel ge⸗ geben, dessen Kanzler habe gezeigt, wie man den Wert der
eigenen Zahlungseinheit heben und die furchtbare Inflation
aufhalten kann. Wenn Herr Cuno die gleiche Aufgabe löse, dann könne Deutschland auch seine Schulden bezahlen. Der 12 855 fährt dann weiter, auch der„sonst interessante“ Ar⸗
kel des Parlamentsdienstes habe den Rahmen der Ver⸗ ständigung zu eng gespannt. Frankreich sehe in der Aufgabe des passiven Widerstandes nur die Möglichkeit zum Beginn von Verhandlungen, in denen es zusammen mit den Alliierten oder mit Belgien allein mit Deutschland über die Reparationen und Lieferungen zu einem Einvernehmen kommen könne. Die Sozialistische Korrespondenz, so meint der Temps, könne vielleicht antworten, diese Sprache werde pon der Regierung Cuno⸗Becker nicht verstanden werden, dann müsse eben Deutschland dafür sorgen, daß es eine andere Regierung bekomme.
Oder bedingungslose Kapitulation?
Diesem Artikel des Temps gegenüber, so meint der ane Korrespondent der Frift. Ztg., sei Vorsicht geboten. Er unterscheide sich nur scheinbar, wenn auch sehr wesentlich, in der Tendenz von der bisherigen Haltung des Blattes. Danach ist das Ziel- Frankreichs, die deutsche Einheitsfront zu spalten, was es mit dem scheinbaren Wohlwollen, auf Verhandlungen einzugehen, zu erreichen hofft. Es sollen gar keine Anhaltspunkte dofür vorliegen, die auf einen Umschwung in der französischen Politik schließen lassen. Die französische Regierung scheint vielmehr auch weiterhin von dem Gedanken geleitet, sie brauche nur die Aussprache mit London genügend lange hinauszuziehen, um durch die für unvermeidlich gehaltene bedingungslose Kapitulation Deutschlands der von England und den anderen Alliierten gewünschten Konzessionen enthoben zu werden.
Diese Auffassung würde auffallend gerade die Politik jener Leute in Deutschland unterstützen, die jedes Ver⸗ handeln mit Frankreich zu hintertreiben trachten und auf
eine mehr gewaltsame Erledigung drängen. Wenn auch keine bestimmten Anhaltspunkte für die allerdings auf⸗ fallende Schwenkung vorliegen, so sollte doch die innere
Politik Frankreichs einen gewissen Anhalt geben. Die Un⸗ stimmigkeit im Kabinett scheint allerdings beigelegt zu sein, aber offenbar handelt es sich nur um eine recht oberflächliche Ueberwindung. 7
Belgien drängt.
Schwierige Kabinettsbildung.
Die belgische Ministerkrise wird in Paris mit steigender Be⸗ unruhigung beobachtet. Man scheint in Paris mit der Möglichkeit zu rechnen, daß Theunis sich gezwungen sehen wird, auf die Ka⸗ binettsbildung zu verzichten. Aus Brüssel verlautet, daß von bel⸗ gischer Seite mit Hochdruck auf einen raschen Abschluß der Ruhr⸗ besetzung Age deine wird, damit der von den Flamen verlangte Verzicht auf die Dienstzeit von 14 Monaten möglich wird. Es wird bestätigt, daß in London Unterhaltungen der Botschafter Frankreichs und Belgiens mit Lord Curzon im Gange sind. 5
Die Frage, ob die Genter Universität flämisch oder französisch sein soll, ist noch immer das große Hindernis bei der Bildung des Kabinett, um die sich Theunis bemüht. Theunis hatte eine Unter⸗ redung mit dem liberalen Staatsminister Hymans und mit dem denne katholischen Minister Helleßutte. Darauf empfing er
n Katholiken Renkin und den liberalen Bürgermeister von Brüs⸗ sel Max in dem Bemühen, ein Kompromißkabinett aus Ange⸗ hörigen der liberalen und ber katholischen Partei zu bilden. Die Katholiken treten natürlich für die flämische Lösung ein, während die Liberalen erklären, sie würden nie Grundsatz der flämischen Sprache für die Genter Universität zustimmen. Diese Schwierigkeit hat Theunis bisher nicht beseitigen können, sodaß man schon sagt, er werde auf den Auftrag zur Bildung des Kabinetts verzichten, wenn seine Bemühungen bis Mittwoch keinen Erfolg haben.
Vertrauensvotum für Poincaré.
In der Nachmittagssitzung des Senats am Dienstag kamen die Kredite für das Ministerium des Auswärtigen zur Sprache. Senator de Jouvenel kritisierte die französische Propaganda im Ausland, die angeblich hinter der deutschen weit zurückstehe. Poincaré erklärte, daß der Reoͤner mit seiner Kritik recht habe. Der Senator Victor Berard interpellierte die Regierung in der Frage der diplomatischen Beziehungen zun Vatikan, deren Ein⸗ schränkung er wünschte. Poincaré erwiderte darauf mit einer längeren Ansprache und stellte zum Schlusse die Vertrauensfrage.
Die Abstimmung ergab für sie eine Mehrheit von 170 gegen
117 Stimmen. London in Erwartung der französischen Antwort.
Eine Intervention Amerikas?
In den letzten Tagen gingen durch die französischen Blätter Meldungen über eine bevorstehende Zusammenkunft zwischen Baldwin und Poincaré und es hieß, daß sie von englischer Seit⸗ gewünscht wird. Der Londoner Korrespondent des Echo de Paris schretbt in diesem Zusammenhang, daß der Gedanke einer Zusam⸗ menkunft in gewissen politischen Kreisen der englischen Hauptstadt immer festere Formen annehme. Wenn bis jetzt noch bein offizieller Schritt in dieser Hinsicht erfolgt sei, so liege doch die Vermutung nahe, daß an die französische Regierung eine ernsthafte Anfrage ge⸗ richtet sei. Die Ideen Baldwins, so fährt der Korrespondent des Blattes fort, sowie diejenigen seiner Umgebung kristallisieren sich immer mehr. Man hofft auf einen baldigen Fortschritt in der Lage, sobald die französische Erwiderung auf das englische Memo⸗ randum eintrifft. Sie wird flir Mittwoch erwartet An demselben Tage tritt das englische Kabinett zu einer Beratung zusammen. Es sei nicht ausgeschlossen, heißt es weiter, daß demnächst über die englische Politik eine bindende Erklärung abgegeben werden würde und wenn man den Optimisten Glauben schenken ssoll, so würde weiterhin mit der Ankunft des amerikanischen Staatssekretärs Mellon die Lage erheblich beeinflußt werden. Mellon hat sich am Samstag nach England eingeschifft, in dex Absicht, mit Baldwin die Finanzlage Europas zu besprechen, doch werde er seinen Besuch nicht auf England beschränken, sondern wahrscheinlich in den größe⸗ ren Hauptstätten Europas Nachforschungen betreffend der Finanz⸗
lagen halten. Gewisse Londoner Kreise bringen die Reise des 2
Herrn Mellon mit der Absicht Amerfkas in Zusamme Regelung der interalliierten Schulden beizutragen. Dem Matin zufolge traf in London ein Telegramm shington ein, wonach Herr Hardinge, der amerikanische London, der im Juli auf seinen Posten zurückkehren d seiner Regierung den Auftrag erhielt, mit dem englis⸗ an der Lösung des Reparationsproblems mitzuarbeiten.
Politische uebersicht. 75
5„Saupack.“ Wilhelm von Mechterstaedt de
Oder
der liebevolle und verkaunte Landesvater.
Ein Trupp Leipziger und Marburger Student der in Mußestunden alte deutsche Mysterienspiele an und mehrere Monate in kleineren und größeren Hollands gastierte, bekam kurz vor der Heimreise ladung aus dem Hause Doorn, wo sie der frühere Kaiser zu Tisch bat und sich ausführlich mit ihnen hielt. Diese Studenten, meist Wandervögel, sind nun dings im allgemeinen anderer Art, als sie eigentlich Sein Majestät liebt. Das scheint„er“ nicht gewußt zu und so konnte denn der Bericht eines Teilnehmers i Oeffentlichkeit gelangen, dem wir folgendes entnehmen
Jugend heraufführen.„an dem große Helden nicht me Gerümpel geworfen werden. an dem niemand mehr auf schreier hört.“
Gemeint sind am Anfange jene 16 Thüring Arbeiter, die bekanntlich während des Kapp⸗ P bei Mechterstaedt in grauenerregender Weise von Marl studentischen Zeitfreiwilligen hingegeschlachtet wurden. Einzelheiten des Prozesses gegen die jugendliche Mi bande sind noch in aller Erinnerung. Der Ausspruch: 2 Anatomie braucht Leichen!“ wird als ein Wahrzeichen korpsstudentischer Bestialität unve bleiben. Vor Gericht logen sich die Mörder mit lichen Fluchtversuchsmärchen heraus und versuchten Taten zu leugnen.— Wilhelm dagegen strahlt bei dem danken, einen dieser„Helden“ vor sich zu haben, b wünscht die Marburger dazu, daß sie es so„famos ge macht“, so„ordentlich gegeben“ haben. Vielf Familienväter wurden von den jugendlichen Rohlingen meuchelt; über die Niedermetzelung eines jugendlichen beiters, des letzten Sohnes und Ernährers einer Witwe, ihren ältesten Sohn bereits im Kriege verloren hatte, damals der Pfarrer des Dorfes herzerschütternde Worte Schmerzes und der Entrüstung gefunden. Der ehe Landesvater aber kann sich vor Freude über die Helden der Marburger gar nicht fassen. Wilhelm Mechterstaedt, das ist der Titel, der diesem Me fortan am ehesten gebührt.
2 2— 225 r . fangen. Aber wieder trafen nur dasselbe leise Gemurmel seine Schulter zu berühren, und die der etzlichen Der verlorene Sohn. unverständlicher Worte und dann Oskars Stimme sein Ohr. suchung war vorüber. 0 91 8 115 5„Magnus? Unzweifelhaft. Keine Silbe ich gegen Tiefes Schweigen herrschte einige Sekunden, das n Roman von Hall Caine. 12 Magnus gesagt haben— Gott behüte!— aber Liebe— als die schnellen Atemzüge der drei unterbrach un
Oskar und Thora saßen auf der sonnigen Seite eines Felsens, der wie ein schwarzer Erdhügel vom Fuße des Ge— birges emporzusteigen schien, in Wirklichkeit aber der Schlund eines ausgebrannten Vulkanes war. Magus 5 zu erraten, was sie dort trieben. Sie würden Steine in den Krater hinabwerfen und auf den Klang ihres Falles horchen. Deshalb hatten sie ihn auch überhört, trotzdem er so laut gerufen hatte. Schon gut; er wußte, was er tun wollte, einen Spaß wollte er sich mit ihnen machen und sie überraschen. Von der anderen Seite wollte er den Felsen hinaufkriechen und plötzlich, wie aus dem Abgrund empor— gewachsen, vor ihnen stehen.
In dieser Absicht machte er einen Umkreis um den . und ritt an der schattigen Seite denselben hinauf. Er war nun den beiden oben Sitzenden ganz nahe, aber noch hörten sie ihn nicht und so glitt er leise vom Sattel herab
und schlich sich, die Zügel dem Pony über den Kopf werfend,
hinauf und sing an, so geräuschlos wie seine dicken Stiefel es vermochten, den Felsen zu erklettern. Schwerer noch wurde es ihm, sich bei dem Gedanken an ihre Gesichter, wenn er wie ein Geist aus der Erde gezaubert vor ihnen stehen würde, des lauten Lachens zu enthalten.
Hände, Füße und Kniee benutzend, hatte er den halben
Fels fast erklommen, als er Oskar sprechen hörte und an⸗
hielt, um zu lauschen.
„Aber weshalb hast Du eingewilligt?“ fragte Oskars Stimme.
Thora antwortete nicht, und nach einem Augenblick wierholte Oskar:„Weshalb Thora?“
Dem folgte ein leises Gemurmel unverständlicher Worte und darauf sagte Oskars Stimme:„Weil Dein Vater es wünschte? Du hast aber doch wahrlich Dein Leben selbst auszuleben, Thorg Bei allem töchterlichen Gehorsam bist Du doch ein sehmandiges Wesen, und die Zeit kommt für Dich, wo Du me eigenen Flügeln fliegen mußt, wie wir hier sagen.„ b denn nur hast Du eingewilli f„Magnu zaspweifelhaft. Keine Silbe will— segen klammern und beugte sich vor, um Thoras Antu en aufzu—
gegenseitige Liebe— ist die eizige Grundlage für eine echte Ehe und wenn Du Magnus nicht liebst— nicht wahrhaftig und aufrichtig liebst, wie Du sagst— weshalb hast Du ihn zu heiraten eingewilligt?“
Magnus fühlte den Boden unter seinen Füßen wanken. Hätte er sich nicht am Felsen angeklammert, würde er bis zum Fuße desselben hinabgerollt sein. Er schien mit seiner ganzen Seele zu lauschen, konnte aber außer Thoras herz⸗ zerbrechendem Schluchzen nichts weiter verstehen.
Nach diesen Worten durchklang ein anderer Ton Thoras Schluchzen, ein Ton der Freude neben dem des Kummers, und Magnus klomm— unbewußt— den Felsen höher hinauf.
„Was meintest Du, Thora? Sag es mir, Liebste; sag es mir— sagtest Du, Du hättest es schon herausgefunden?“
Und dann brach Thora unter leidenschaftlichem Schluch⸗ zen endlich in die Worte aus:„Du weißt, daß ich das habe, Oskar,“ und darauf folgte ein entsetzter Schrei.
Thora hatte sich erhoben, um auf Oskar, der schon stand und ihr die Arme entgegenbreitete, zuzuschreiten, als sie Magnus mit schreckenerregendem Gesicht, starren Augen, ge⸗ öffneten Lippen und keuchendem Atem hinter ihm erblickte. Oskar, der, um Thoras angstvollem Blick zu folgen, sich um⸗ gewandt hatte, schien beim Anblick Magnus' innerhalb eines Momentes zusammenzuschrumpfen und kam sich wie ein ge⸗ prügelter Schuljunge vor.
„Bist Du— es— wirklich?“ stammelte er mit einem
gezwungenen Lächeln, Magnus jedoch sah nicht.
Er hörte, sah und fühlte im ersten Moment nichts anderes als daß er, ein Mensch von furchtbarer Kraft und Wut, in Gemeinschaft mit zweien, die ihm die Liebsten auf der Welt gewesen, ihn hintergangen und betrogen hatten, am Rande eines Schlundes stand, der tief wie die Hölle und schweigsam wie das Grab war. Im nächsten Augenblick je⸗ doch sah er auf Thoras Gesicht einen Ausdruck, der ihn an Hans, den Seemann, erinnerte; solch ein Blick hatte ihn aus dessen Augen getroffen, als er, von ihm überwältigt, mit zerblocenem Rücken am Boden lag. Eine Geisterhand schien
und hörte ihn
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kehrte Magnus die Stimme zurück— ein erstickter? — er überhäufte Thora mit lauten Vorwürfen. „Was soll dies heißen?“ fragte er.„Nur erst vor Tagen bin ich von Dir geschieden und nun finde ich Dich so wieder? Rede! Kannst Du nicht sprechen?“ 77 Thora aber konnte nur schluchzen und stöhnen ur Oskar, der versucht hatte, allen seinen Mut wieder zu- sammen zu raffen, trat zu ihrer Verteidigung vor.„Es ist nicht Thoras Schuld, Magnus. Wenn irgend jemandes, ist es die meine und Du mußt Dich mit Deinen Vorwi an mich wenden.“. l
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„An Dich?“ rief Magnus, sich ihm zukehrend. bift Du überhaupt, sag mir erst? Ein Mensch, der seine eigenen Bruder verrät. VBist Du deshalb nach Hause zurück gelehrt, um Streit und Hader zu stiften und mein ganze Glück zu vernichten? Weshalb in Gottes Namen bist nicht geblieben, wo Du hergekommen bist?“ 0
„Magnus,“ sagte Oskar, sich zu beherrschen versuchend, „Du hast kein Recht, derartig mit mir zu sprechen, Du mußt 15 reden, als ob ich Dir Thoras Liebe gestohlen hätte— enn 3 0
„Was sonst etwa hast Du getan? Wenn nicht das— was sonst vielleicht?“ 193
„Denn Thora hat Dich nie geliebt— nie— so leid es mir auch tut, es sagen zu müssen— sehr leid—“ 1
„Zum Teufel mit Deinem Mitleid!“ 1%
„Und zum Teufel mit Deiner Unverschämtheit!“ rief Oskar.„Wenn Du die Wahrheit nicht schonend enthült haben willst, dann höre sie unverblümt— Thoras Verlöbnis mit Dir ist nichts anderes als ein elender Handelsvertrag zwischen ihrem und unserem Vater, durch den sie wie eine Sklavin erkauft und verkauft worden ist.“ 5
Der Hieb traf. Magnus fühlte die darin enthalten Wahrheit; er versuchte zu sprechen, ohne es anfänglich z vermögen und stammelte endlich: 5
„Davon weiß ich nichts. Ich weiß nur, daß ich Th heiraten und daß in zwei Tagen unsere Verlobung finden sollte.“ 1
Turtsebung folgt.)


