Ausgabe 
20.6.1923
 
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nicht der schönen deutschen Augen willen die französischen Macht. bestrebungen zu zügeln, sondern sie läßt sich bei ihren Handlungen in jeder Beziehung zunächst von eigenen Interessen leiten. Das weiß natürlich die französische Regierung genau so gut wie es in Deutschland bekannt ist, und gerade deshalb ist es nicht wahrschein⸗ lich, daß sie jetzt versucht, eine direkte Verständigung mit Deutschland unter vorläufigem Ausschluß Englands herbeizuführen. Wir halten es nicht für ausgeschlossen, daß ein direkter Meinungsaustausch der Reichsregierung mit Frankreich, wenigstens soweit die Frage des passtiven Widerstandes in Betracht kommt, auch für uns gün⸗ stiger auslaufen kann, als es durch eine Abmachung innerhalb der Entente geschehen könnte. Ein Kompromiß, das die Entente⸗ mächte untereinander treffen, wird zweifellos nur auf Deutschlands Kosten abgeschlossen. Ist es da nicht gleichgültig, ob wir die Zu⸗ geständnisse, die auf Kosten Deutschlands von der englischen Re⸗ ale an Frankreich gemacht werden, direkt dem ehemaligen riegsgegner gegenüber machen? Eine Verständigung 055 die Re⸗ parationsfrage und damit Über die Lösung des Ruhrkonfliktes wird nie gegen Frankreich, sondern nur mit Frankreich möglich sein. Die Besprechungen mit Frankreich über die Aufhebung des passiven Widerstandes auf Gegenseitigkeit können natürlich nur unter Zustimmung der englischen Regierung vor sich gehen. Die letzte deutsche Note hat in England allgemein Billigung gefunden, und die englische Regierung hat sich in Vertretung eigener Landes⸗ interessen gegen die französische Forderung guf Aufhebung des pässtven Widerstandes ohne Gegenseitigkeit gewandt. Deutschland ist deshalb im Augenblick in gewissem Sinne an England gebunden. Es ist aber nicht au sgeschlossen, daß die englische Regierung ihr Einver⸗ ständnis gibt, da auch sie an einer Verständigung Über die Frage des passiven Widerstandes interessiert ist, andererseits aber ein trif⸗ 1 5 Grund zu ihrem Ausschluß von den Verhandlungen kaum vor⸗ egt.

In gebenden Kreisen der Ruhrbevöl⸗ 8 kerung, denen das Wohl unseres Landes höher steht als eine kurzsichtige Prestigepolitik, ist man zu einer deutsch⸗französischen Be⸗ sprechung über den passiven Widerstand, die in freundschaftlichem Geiste geführt wird, bereit. Der abzuschließende Waffenstillstand muß aber auf Gegenseitigkett lauten. Darunter verstehen die Ar⸗ beiterschaft der Ruhr und die Unternehmer wie Kaufleute des Ruhr⸗ gebiets in erster Linie die Freilassung sämtlicher Verhafteten, die Rückkehr der Ausgewiesenen, die Aufhebung sämtlicher Verkehrs⸗ beschränfungen und der For fall der französisch⸗helgischen Eisenbahn⸗ regte. Die Durchführung dieser Forderungen liegt ebenso sehr im Interesse Frankreiks wie Deutschlands. Ohne regelrechte Wieder⸗ aufnahme der Produktion, die nicht möglich ist, bevor die Verhafteten Ealelsengen abel. ihre Heimat zurückgekehrt sind, sind keine leistungen möglich.

Opposition der belgischen Sozialisten. Birüssel, 19. Juni(Eig. Drahtb.). Der König hat Theunis mit der Kabinettsbildung beauftragt. Theunis bat sich Bedenkzeit aus.

Die innere Krise Belgiens dreht sich hauptsüchlich um die beiden brennendsten Fragen der vierzehnmonatigen Dienstzeit und der Flamisierung der Universität Gent. Der außerordentliche Kongreß der belgischen Sozialdemokratie

hat gestern eine Tagesordnung Vandervelde ange⸗

nommen, in der die Kammerfraktion aufgefordert wird, jeder Regierung, die in Förtsetzung der Politik Theunis dem Lande die 14monatige Dienstzeit aufzuzwingen beabsichtige, schonungslose Opposition entgegenzusetzen. Da auch die Flamen die Zustimmung zu den Militärvorlagen von der Annahme ihrer vom Senat abgelehnten Mindest⸗ forderungen bezüglich der Universität Gent abhängig machen, ist die parlamentarische Grundlage für ein neues Kabinett Theunis sehr unsicher. Theunis hat Jaspar das Portefeuille des Aeußeren angeboten. i

Der französische Druck.

1 8 die Fortdauer der allgemeinen Verkehrssperre verschär⸗ fen sich die Verhältnisse immer mehr. Die Aorta Besatzung hat zwar gestattet, deutsche Lebensmitteltransporte auf den mili⸗ itarisierten Strecken zuzulassen, aber sie machen das von der Be⸗ zahlung der Fracht und einem 10 prozentigen Zoll abhängig. Schlie lig wird det Rührbevölkerung nichts anderes übrig bleiben, als von diesem Angebot Gebrauch zu machen, das sich auf die bebensmittelpreise katastrophal auswirken muß. Es zeigt sich so

immer mehr, daß die neueste französische Aktion nichts anderes be⸗

deutet als eine bewußte Aus hungerung der Ruhrbevölkerung mit dem Endziel, die endgültige Katastrophe herbeizuführen. Schon jetzt

Gegen den Krieg!

Die Stimme des anderen Frankreich.

In Carmaux, der Geburts⸗ und Heimatstadt von Jean Jaureès, ist kürzlich ein stattliches Denkmal für den großen Arbeiterführer und Friedenskämpfer Jaures enthüllt worden. Die Enthüllung gestaltete sich zu einer eindrucksvollen Kundgebung. Aus ganz Frankreich waren Arbeiterabordnüngen erschiknen. Der Internationale Ge⸗ werkschaftsbund ließ durch seinen zweiten Vorsitzenden Léon Jouhaux einen Kranz niederlegen.

Bei dieser Gelegenheit kam eine Rede von Anatole France, des hervorragendsten Schriftstellers des heutigen Frankreichs, zur Verlesung, die weiteste Beachtung verdient und darum hier wiedergegeben sei:

Genau wie 1914 stehen wir heute am Vorabend des Krieges. Alle Frankreich regierenden Mächte bekennen und erklären dies. Ehemals sagte man uns, als die Menschen⸗ schlächteret ohne allen Grund verlangt wurde: Es wird der letzte Krieg sein. Heute erklärt man uns:Rüstet zum Kriege; wir werden ihn in zwanzig Jahren, in zehn Jahren, vielleicht auch schon früher haben. Vielleicht werden wir ihn aber sofort haben, wenn wir die Ruhr, die den Deutschen die Munition liefern soll, räumen würden.

Ich weiß nichts hiervon. Ich darf auch nicht sagen, daß es unmöglich ist. Aber wer trägt die Schuld? Hat unsere Politik nicht alles getan, um diesen neuen Krieg, den man uns ankündigt, herbeizurufen und sein Kommen zu beschleunigen? Wir haben den Frieden nicht zustäande gebracht. Ich sagte es Euch schon:

die Bourgeoisie kann, noch will, noch wird sie den

Frieden machen.

Der Krieg ist nicht beendigt. Ihr seht es doch wohl, daß wir seit Waffenstillstand im Kriege sind. Welche Tat kann einen stärkeren und bezeichnenderen Charakter der Feindschaft tragen als die Besetzung der Ruhr? Mit Auf⸗ wand von Geist und Scharfsinn will man uns nachweisen, daß diese Tat notwendig sei, um in den Besitz unserer Forderungen zu gelangen. Aber glaubt Ihr nicht, daß eine entschiedene und friedliebende Aktion dem Ziele näher ge⸗ kommen wäre, und daß die Wiederaufnahme der Handels- beziehungen mit einem an unser Land grenzenden Staat, der stärker an Bevölkerung, an Industrie und Handel ist,

uns mehr Bürgschaften für unsere Bereicherung gegeben

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haben würde als ein mit bewaffneter Hand machter Anspruch, der uns bislang sehr viel ge Wie steht unser Volk da und in welch unw stand der Schläfrigkeit ist es versunken? Sind wir gekommen, daß wir alle Gefühle der Selbstbehauptun loren haben, und daß wir alle Dinge abwickeln la ein Parlament, das uns dem Untergang entgegenfü dies nicht so sehr durch glänzende Irrungen und heiten des Genies als durch den Impuls der Unwi und der Dummheit? Sollen wir unser Schicksal Parlament überlassen? 3 3 5 Bürger: Erinnert Euch der Stimme bon Jaur Jahre vor dem Kriege sagte dieser große Mann: 8 Glauben an die Möglichkeit eines europäischen kongresses. Ich habe Glauben an die Möglichke Annäherung zwischen Frankreich, Eng und Deutschland. 9 20 Jaures, ich will Dich nicht bewundern in der prächt Unsterblichkeit in Bronze und Marmor. Du würdest zu sehr entrückt werden. Ich will Dich sehen, wie wir

und den Irrtum der heutigen Leiter unserer heutigen Geschich vorbereitet worden ist.

Aus dieser prächtigen Rede, die ganz im Geiste Reden gehalten ist, die in der Pfingstwoche in Hambur dem Internationalen Kongreß von französischen So gehalten wurden, mögen unsere Nationalisten erkennen, es noch immer ein Frankreich gibt, mit dem wir uns ber ständigen können. Es kommt alles nur darauf an, Völker hüben und drüben zu ihrem eigene nur diesen Stimmen folgen und nicht den brechern, die sie in einen neuen Krieg führen wollen.

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ist genügend Falz zur Explosion innerhalb der Bevölkerung vor⸗ handen. Es ist zu befürchten, daß bereits in den allernächsten Tagen lünderungen vor sich gehen. die das Maß der letzten Anstürme auf

die Lebens mittelgeschäfte im Ruhrgebiet wesentlich übersteigen. Die

5 5 eingetretene Katastrophenhausse trägt hierzu ihr gut eil bei.

Die systematischen Sprengungen nehmen trotz der allgemeinen Verbitterung der Bevölkerung gegen die Dynamit⸗ altentäter ihren Fortgang. Es handelt sich in det Hauptsache um Brücken⸗ und Schienensprengungen. Wie erst jetzt bekannt wird, ist schon vor einigen Tagen der wichtige Eifeltunnel auf der Strecke Euskiichen⸗Trier gesprengt worden, 1305 für viele Wochen jeder Verkehr auf dieser Linse unmöglich i

Politische Uebersicht.

Presseschwindel zum Fall Görges.

Zu der Verurteilung des Ingenieurs Görges in Mainz hatten die Franzosen gemeldet, daß der Verurteilte vor Gericht ein Geständnis abgelegt habe, während von Berlin aus verbreitet wurde, daß Geständnis sei dem Görges durch tagelange entsetzliche Foltern erpreßt. worden. Wir trauten der Sache damals gleich nicht und vermuteten eine Stimmungsmache. Der Fall kam den

Aktionspolitikern gerade gelegen zu einer umfassenden

ganda. Da aber die Wahrheit nicht festzustellen war setztt beide Lesarbeiten nebeneinander. Die Frankfurter Zeitün jetzt berichten:Gegenüber den widersprechenden M Presse über die Umstände, unter denen das französssche in inz das Todesurteil über den jungen 10 gefällt bat, wird uns mitgeteilt, daß der Vaker und Verurteilten in Begleitung des Pfarrers Förster aus Hund bei Magdeburg ihn am Samstag im Gefängnis besuche

ungehindert zwei Stunden mit ihm unterhalten konn nahmen von dem Verurteilten selbst, daß er aus das Geständnis abgelegt habe, das Attentat gegen die 9 heimer Eisenbahnlinje begangen zu haben. Görges ist ruh gefaßt. Sein Bruder bleibt in seiner Nähe in Mainz. 1

Trotz der entsetzlichen Teuerung ift es kein Kunsftstück, stets gut gekleidet zu sein, wen Man aer Keluneg e Aut nie den ener felbst rb n Farben, Marke Fuchs kopf im Stern, Seirmann's Garbe sbart ben Fäebe

Der verlorene Sohn.

Roman von Hall Caine.

Siebentes Kapitel. 5 5

Beim erbleichenden Licht des Mondes und frühen Dämmerschein des Tages erwachte Magnus am nächsten Morgen auf den Bergen und gedachte Thoras. Seine ersten Gedanken beim frühen Erwachen hatten stets ihr gegolten, wie ihr Bild, wenn er seine Augen unter den Sternen ge⸗ schlossen, ihm stets als letztes vor der Seele geschwebt hatte. Als er vor sieben Tagen mit seinen vierzig Schäfern und achtzig Ponys sein Angesicht den Bergen zugewandt hatte, war es ihm hart erschienen, der Ebene den Rücken zu kehren, weil er Thora dort zurückließ. Als sie bei Tagesanbruch am nächsten Morgen den Bergrücken indes erreicht hatten, der den nördlichen Distrikt vom südlichen schieoe, und in dem Dämmerlicht und schwebenden Nebel mit den von, der an⸗ deren Seite heraufgekommenen Schäfern zusammengetroffen wären, sich zugerufen, begrüßt, zugetrunken, Tabak ausge⸗ tauscht und sich wieder getrennt hatten, um denselben Weg, den sie gekommen, wieder hinabzusteigen, waren seine Lebensgeister mit jedem Schritt, der ihn Thora näher brachte, schnell gestjegen.

In fünf Tagen hatte Magnus mit seinen Leuten das Gebirge abgesucht und die Schafe) die sich während des Sommers verlaufen hatten. wieder eingetrieben. Und jeden

nd, wenn sie an irgend einem geschützten Platz, der zwischen der Lova und den Felsblöcken Wasser und Gras hervorbrachte, ib. Lager aufgeschlagen hatten und jeden Morgen, wenn sie beim ersten Schimmer des Tageslichtes aufgestanden wälen, hatte er sich gesagt, daß er Thora um einen Tag und um eine Nacht näher sei.

Elwa auf halben Wege hinab war ihm durch jemand die Nachricht von Oskars Rückkehr nach Island überbracht wor⸗ den, und nachdem er seinen Brief geschrieben und abgeschickt hatte, beglückte ihn der Gedanke, seinen jüngeren Bruder nach langer Trennung bald zu begrüßen, mehr aber noch die Aussicht, Thora einen Tag früher als er erwartet batte wie⸗ derzusehen- denn Oskar würde sie ia mitbringen

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Und nun war es sein letzter Tag im Dienst, und als er und seine Schäfer, fünftausend Kopf Schafe vor sich her⸗ treibend, die Berge herabkamen, und die Männer von ihren Frauen und Bräuten zu sprechen begannen, war er über⸗ zeugt, daß niemand je irgend einen Menschen so geliebt haben könne, wie er Thora(iebte, weil es eben nur eine Thora in der Welt gab. 1

Der Morgen war ruhig und heiter, kein Laut, ausge⸗ nommen das Blöken der Schafe, das Bellen der Hunde und die Stimmen der Schäfer, wie sie die Berge hinabjagend sich zuriefen, ihre Herden zusammen zu halten, durchdrang die Luft; Magnus aber war es, als ob alles auf Erden und im Himmel zu ihm von Thora spräche.

Er begann sich ihre Begegnung auszumalen und war in dem Gedanken, was alles pafsieren würde, beseligt.Habe ich sie Dir sicher zugeführt. Magnus? würde Oskar sagen. Und er würde darauf mit einem Arm um Thoras Taille, dem jungen Oskar die andere Hand reichen und ihm danken. daß er das süße Mädchen, das ihm teurer als seine eigene Seele war, so treu behütet habe.

Um acht Uhr zeigte sich ihnen die wie ein umgekehrter Bienenstock im Tal liegende Schafhürde, und dann redete sich Magnus ein, er könne durch sein Fernrohr eine Reihe Men⸗ schen gleich einem Ameisenzug die darüber hinausliegende Ebene daherkommen sehen. Er wußte in der Gewißheit, daß Thota unter ihnen sein müsse, sich kaum zu fassen und als er eine Stunde später ganz deutlich zwei reitende Gestalten an der Spitze des Zuges dahersprengen sah, war er über⸗

glücklich in der Ueberzeugung, daß es Oskar und Thora

seien, die in ihrer Ungeduld ihm entgegeneilten.

Gegen zehn Uhr hatten Magnus und seine Begleiter die Hürde erreicht und fanden die Bauern des Distrikts mit Tabak und Getränk ihrer harrend. Die Freude dieser Be⸗ gegnung wurde aber bei weitem durch das Entzücken, das der Anblick einer langen Reiterschar von Städtern hervor⸗ rief, überflügelt, die, um einen Feiectog zu begehen, ihnen schnes vom Tale aus entgegengeritten kamen.

lite halbe Stunde später erblickte Magnus Oskar und Dee außerhalb der Hürde, da er jedoch den Moment gerade

knietief in einer zitternden blökenden Schafherde stand, konnte er nur mit der Hand winken und 90 6 ihnen seine Grüße zuzurufen. Er bemerkte jedoch, daß es ihm un⸗ möglich war, einen Laut herauszubringen, irgend etw schien ihm die Kehle zuzuschnüren; Oskar jedoch rief ih Willkommen zu und er dachte bei sich:Was für ein Man er geworden ist und welch eine männliche Stimme er hatl Während der nächsten drei Stunden stand Magnus ge⸗ schäftig gebückt da, um die Schafe zu trennen und Streitig. keiten zwischen den Bauern zu schlichten. Während der A 1 jedoch sah er die Städter ihre Zelte errichten und iht, anzünden, um das Wasser zu kochen.Thora ist da war 1 sein einziger Gedanke und er beseligte ihn.. Am Nachmittag um zwei Uhr waren die letzten getrennt. Die Schäfer trieben ihre Herden in verschie Richtungen fort; das Blöken, Bellen und Schreien erstarb in der Entfernung, als Magnus beschmutzt, verbrannt und un⸗ rasiert sich den Zelten zuwandte. 3 Die Städter hatten ihre Mahlzeit beendet; ihre Feue 1 schwelten im Sonnenschein fort, und sie hatten auf einem ebenen Stück Grasland zu einer Gitarre zu tanzen be gonnen, als Magnus zu ihnen trat und nach Oskar fragte aber nach Thora ausschaute. Irgend jemand sagte ihm, si 1 seien, um einen Spaziergang zu machen, fortan n Magnus war froh darüber, denn nun würden sie sich unbes⸗ obachtet begrüßen können. a b Er beschattete seine Augen, um das Tal hinabzublicken und schwang sich in dem Glauben, am Fuße des Hügels zwei Gestalten zu erkennen, auf den Rücken eines nahebei grasen · den Pferdes und ritt, vor louter Glück eine Melodie sum⸗ mend, ihrer Richtung zu..

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Nach einigen Minuten war er fest überzeugt, Thora und Oskar zu sahen und fing zu rufen an.Hallo! schrie

er ohne eine Antwort zu bekommen.Hallo! schrie er nochmals jedoch wieder erfolglos, und alles blieb abgesehen von dem Gitarrengeklimper hinter ihm. Sallol Hallo! Hallo! abet nichks wie seine eite den Bergen widerhallende Stimme tönte zurück. (Sentletzung folgt.)