Ausgabe 
20.3.1923
 
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8 s augewenme n, Nee borkätge ben Gefangverefne tatvacht verschönten die Feier. die noch durch Rezitationen von its- Dichtungen durch die Jugendgenossen Fräßdorf und scher vervoll ständigt wurde.

Raub am hellen Tage! Am Samstag vormkttag gab es im einen großen Menschenauflauf. In dem Goldwarenge⸗ von Schwab hatten zwei Menschen, die in den Laden einge⸗ waren, fünf Trauringe gestohlen und verfsuchten, sich mit Der Baute schleimigst in Sicherheit zu bringen. Der Beraubte schlug aber Lärm und es gelang die Diebe festzunehmen, die der nach einiger

Zett eingetroffenen Polizei überliefert wurden. Erricht eines i Erholungsheimes für Beamte. * 0 Beamte beabsichtigt der

Porzellan; Kühlanl⸗ eine Alen Ei ich 5 age, vo nr Erzeugung von elektrischem Licht, sowie große Park⸗ und ngen vorhanden. Als Preis muß mit einem Betrag von 20 Millionen Mark für die Gebäude und bis zu 110 Millionen Mark für das Inventar, zusammen bis zu 130 Millionen Mark gerechnet werden. Das hessische Finanzmimistersum beantragt beim Landtag, fiir den Ankauf 130 Millionen zu bewilligen.

Lollar. Vortragsabend. Dienstag abend 8 Uhr findet 85 der Schule ber 7. Vortragsabend unseres Wahlvereins statt.

Asa

Engel spricht über:Topographie des Himmels (immelskunde). Wir bitten die Genossen mit ihren Familien um vVollzähligen Besuch. Sehr interessant war unser 6. AbendVolk im Not. Genossen Häusers Ausführungen über die Besetzung des Nuhrreviers wie über das wirtschaftliche und soztale Elend Deutsch⸗ 1 15 wurden beifällig aufgenommen. Wir Proleten wissen ja, ums der Schuh drückt: es wäre aber für manchenBürger und len änger der alten Ordnung, der heute noch standesgemäß dis 3 Mal im Jahre schlachtet, sehr lehrreich und für sein Ge⸗ isse 5 in das graue Elend der Statistik und

VDitlichkeit hineinzuse hen. f

reis Friedberg⸗ Büdingen. Blädingen, 16. März Ein Muttermörder? Die Polizei wahm den früheren Schmied Jean Mörschel fest, da er in dringen⸗ dem Verdacht steht, seine Mutter erdrosselt zu haben. Mörschel, ein durch den Trunk heruntergekommener Mensch. hat vermutlich f h von seiner Mutter Geld verlangt und als ihm dieses gert wucde die Tat begangen. Man hat in der Nachbar- ere Schreie gehört. Ebenso weist der Hals der Toten icke auf. Der Sohn leugnet die Tat beharrlich.

Kleine Nachrichten.

Aus dem Taunus, 16. März.Die Post im Walde. Die Bekannten eee Rotes Kreuz am Feldberghange und die Dilfsstelle sthaus Eppenhain werden Ende dieses Monats auf⸗

gehoben.

8 Höchst a. M., 16. März. Gerüsteinsturz. Das Gerüst eeiner Kohlenförderungsanlage auf den Farbwerken brach am Don⸗ 25 1 nerstag zusammen und riß den 52jährigen Arbeiter Rohlfing mit 70 die Tiefe. Der Mann erlitt einen Schädelbruch, der den so⸗ 5 rtigen Tod zur Folge hatte. 0 Seligenstadt, 18. März. Vom Motor getötet. Beim Spiel auf dem elterlichen Hofe geriet ein fünfjähriger Junge mit seinen Mleidern einem Motor zu nahe. Er wurde von den Rädern mehrere⸗ 15 0 mit im Kreise herumgeschleudert und konnte nur noch als Leiche dem Getriebe gezogen werden. 5 0 Groß⸗Gerau, 18. März. Der Jungschweinemarkt . 5 nach längerer Unterbrechung wieder eröffnet. Das Geschäft W sehr schleppend es wurde allgemein zurückgehalten, sodaß ein . Ueberstand blieb. Erlöst wurden für Ferkel 65110 000 N 155 für Springer 115190 000 Mk. und für Einleger 200 000

Jugendliche Nohlinge.

f 23 Erlenbach(Spessart) wurde der Bürgermeister, als er bei

e r Rauferet in einer Wirtschaft Ruhe stiften wollte, von jungen 9 5 0 schen durch Stiche in Hals und Brust lebensgefährlich verletzt. 4 g FJlammentod. Anm sein kleines Schwesterchen, das fror, zu erwärmen, zündete 1 in Lauterbach ein Mädchen im Bett ein Feuerchen an. Das Bett adeing selbstverständlich in Flammen auf, und das darin liegende Rind verbrannte elendig.

9 Der falsche General.

Veiel belacht wird in Ibstein i. T. folgendes wahre Geschichtchen: unsere Stadt kommt ein Beamter einer Wiesbadener Ver⸗ ungsgesellschaft, der unter seinem Arm die typische Akten⸗ nappe trägt. Diese Mappe erregt bei französischen Soldaten Ver⸗ Sie halten verdächtigen Mann an, durchsuchen die

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Mappe und finden Farsn Versicherungspapfere. Die meinen einen glänzenden Fang getan zu haben und Mann nach seinem Beruf. Lächelnd antwortet dieser:General⸗ vertreter!. Kaum ist ihm das WortGeneral.. aus dem Ge⸗ ege seiner Zähne entflohen, da tönt es von einem halben Dutzend ippen:General, General.. 1 Vier Soldaten, bis an die hne bewaffnet, führen den deutschen General, der zweifellos ein Spion sein mußte, durch ganz Idstein zum Kommandanten. Hier klärte sich natürlich die Sache rasch auf, und der falsche General wurde in Freiheit gesetzt. 5 Schwerer Unfall bei Eröffnung der Kieler Messe. f

Bei der Eröffnung der Kieler Frühfahrsmesse ereignete sich ein schwerer Unglücksfall. Als gestern, am 18. März, sucher auf dem Platz vor der Hauptpost die landwirtschaftlichen Maschinen, die im Freien maschine zusammen. Das mehrere Meter hohe Gerüst brach mitten durch und begrub unter sich 4 Messebesucher. Einer von ihnen ein junger Kieler Kaufmann, war sofort tot, ein zweiter ist im Laufe des Tages gestorben. Es ist ein auswärtiger Messebesucher, ebenso de beiden anderen, die schwer verletzt sind.

Bergmanns Tod.

Auf der Grube Eselskopf bei Kottenroth(Westerwald) wurden die Bergarbeiter Schäfer aus Luckenbach und Pfeifer aus Neun⸗ hausen durch herabfallendes Gestein getötet.

Der Revolver.

Ein funger Reisender machte sich in einer Wirtschaft im Schlüch⸗ tern mit seinem Revolver zu schasfen. Die Waffe entlud sich und tötete ein Kind der Wirtsleute.

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Arbeitsrecht, Gewerkscha tliches, Arbeiterbewegung. Schlichtungsausschuß der Provinz Oberhessen in Gießen. Sitzung vom 15. März.

Die Lauterbacher Blechwarenfabrik foll vom 5. März an die gelernten Arbeiter über 25 Jahren Mk. 1200. Stundenlohn zahlen statt bisher, seit dem 15. Februar, Mk. 600., und die übrigen Löhne in demselben Verhältnis 1 1

Der Grubenholzhandlung Gerhand in Alsfeld gab i numgs aus schuß 77 1 5 5. März an die vollwertigen Arbeiter über 25 Jahre Mk. 1175. Stundenlohn zu zahlen und abweichende Ent⸗ lohnung etwa minderleistungsfähiger Arbeiter mit dem Holzarbeiter⸗

verband zu vereinbaren. g

15 Bedienstete der Gießener städtischen Straßen⸗ bahn sind darch die Betriebseinstellung einer Teilstrecke anfangs März überzählig geworden. Die Stadtverwaltung ersuchte unter Hin⸗ weis auf den 8 74 bes Betriebs rätegesetzes den gemeinsamen Ar⸗ beiterrat der städtischen Betriebe, vorzuschlagen, welche Leute ent⸗ lassen werden sollten. Der Arbeiterrat beantragte aber zunächst ge⸗ meinsame Sitzungen mit den Betriebsvorständen und ber Betriebs⸗ bepatation der Stadtverordnetenversammlung über die Frage der Unterbringung womöglich aller überzähligen Straßenbahnarbeiter in den anderen städtischen Betrieben in Stellen, die durch Pensionie⸗ rungen, Sterbefälle und Entlassungen frei geworden waren, und allenfalls über Entlassung besser gestellter Arbeiter und Pensionze⸗ rungen in allen Betrieben. Die Betriebsdeputation gab diesen An⸗ trägen auf gemeinsame Sitzungen nicht statt, konnte aber die allge⸗ meinen Anregungen des Arbeiterrates zum Teil noch berücksichtigen. Auf Grund ihrer Beschlüsse brachte die Stadtverwaltung 7 Straßen⸗ bahner in den anderen Betrieben unter und klndigte weiteren 8 Straßenbahnarbeitern sowie 4 Arbeitern des Gaswerks. In der Ablehnung der gemeinsamen Sitzungen mit der Betriebsdeputation und den Betriebsvorständen sah der Arbefterrat eine Verletzung des § 74 des Betriebsrätegesetzes und rief deshalb den schuß gegen die Kündigungen an. Dieser gab dem Einspruch nicht statt. Er stellte fest, daß weder dem Arbeiterrat noch der Stadtver⸗ waltung aus Anlaß der Entlassungsverhandlungen ein Vorwurf ge⸗ macht werden könne, gab jedoch der Erwägung der Stadtverwaltung anhe in, etwaige besondere Härten zu vermeiden, wenn sich bei noch⸗ maliger Prüfung der Verhältmisse der Beteiligten noch weniger hart Betroffene finden sollten.

Dem Kündigungseinspruch eines Arbeiters der Lackfabrik Megerle in Friedberg auf Grund der Demobilmachungsver⸗ ordnung gab der Schlichtungsausschuß statt. Die Entscheidung nach § 87 des Betriebsrätegesetzes in derselben Sache setzte er aus, bis zur Beibringung der Unterlagen für die Berechnung des letzten Jahresarbeitsverdienstes.

In allen Sachen erhielten die Streitteile Erklärungsfrist.

Sitzung vom 16. März.

In der Streitigkeit des Deutschen Metallarbeiter verbandes und des Arbeitgeberverbandes für Lahngau und Oberhessen über die tarifliche Regelung der Entlohnung, Aufwands⸗ entschädigungen und sonstigen Zulagen der Montagearbeiter der Firmen Schaffstaedt und Appel in Gießen regelte der Schlich⸗ tingsausschuß die Streitpunkte durch Schiedsspruch. Die Parteien erhielten Erklärungsfrist.

Wirkung, aufgestellt sind, besichtigten, stlirzte eine hohe Kornwende⸗

Schlichtungsaus⸗

Welzer Lohnlest Leun gepfundef werben?

über Lohn⸗ und N mit dem 1. März 1028 eine wesentliche Erweiterung der bestehen⸗ den Pfändungsbeschrän tun gen ein. In Zukunft sind 600 000 wrar schlechthin und von dem betrag ein Drittel und bet Vo densein unterhaltsberechtigter Angehöriger für jeden derselben ein Sechstel bis höchstens irsgesamt zwei Drittel der Pfändung ent⸗ zogen. Bei inkommen von als 2 Millionen Mark tut) allerdings insosern eine Beschränkung ein, als dem Schuldner von dem diefe Summe überste inenden Teil seines Einkommens ohne Nücksicht auf seine Unterhaltungsverpflichtungen immer nur ein Drittel verbleibt. Efne vor dem Inkraftreten dieser Verordnung erfolgte n von Gehaltsansprüchen verliert insoweit 0 90

als sie nach diesem Zeitpunkt unzulässig sein 1 Diese Vorschrift findet auf die Berechnung, Abtretung und Ver⸗ pfändung entsprechende Anwendung. 0 Arbeiter als Förderer der Betriebs wirtschaft. 175 In Amerika gibt es Firmen, in denen bie Miarbeit der Ar. beiter an 1 des een e e i als zwanzig Jahren gepflegt worden e i numterhalten ein eigenesVorschlagsbureau für Verbesserungs⸗ vorschläge, die aus den Reihen der Arbeiter kommen. Wenn man die Inhaber solcher Firmen fragt, ob bie Unterhaltung eines solchen Buxeaus mit einem Stab von Beamten nicht ein sei, so erhält man immer wieder die typische Antwort. 5 macht sich bezahlt! So hören wir(Hest 9 der Zeitschrift Ma⸗ schinenbau:Verbesserungsvorschläge der Arbeiter von Dipl.⸗Ing. v. Radecki), daß im Jahre 1921 in einem Werk 80 000 Vorschläge von Arbeitern eingereicht wurden, von denen 30 800 angenommen wurden. Ein großer Teil dieser Vorschläge bezteht sich auf die Verbesserung des Herstellungswerfahrens, ein anderer Teil auf die Verbesserung der Apparatur und des Zusammenarbeitens der Ar⸗ beitskräfte. 1 Das Vorschlagsverfahren ist in den größeren Betrieben so organistert, daß in jeder Werkstatt besondere Brieskästen und VBor⸗ b schlags formulare bereitgestellt werden, auf denen die Arbeiter die ö Vorschläge schriftlich einreichen. Die Briefkästen werden täglich 1 geleert. Das Vorschlagsbureau registriert die Eingänge und leitet sie zur Begutachtung an den Betriebsleiter weiter. Erscheint die 0 Anregung beachenswert, dann geht sie an einen Ausschuß, in dem oft auch die Arbeiter Sitz und Stimme haben. Annahme oder Ab⸗ 1 ö

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Für die Vorschläge werden Belohnungen ausgesetzt, entweder in Geld oder in der Form ehrenvoller Erwähnung, aber auch in der 9

05 75 sollten mit kritischen Augen den Produktions vorgang in den auhütten betrachten und ihre Verbesserungsvorschläge dem Be⸗ triebsvorstand unterbreiten, der dann seinerseits wieder in min⸗ destens vierteljährlich abzuhaltenden Betriebsversammlungen vor der Gesamtheit der Belegschaft des Betriebes über die gemachten und angenommenen Vorschläge Bericht zu erstatten hätte.

Das gleiche gilt auch für andere gemeinwirtschaftliche Be⸗ N triebe und mit gewissen Beschränkungen selbst für kaptt. Ilstische Betriebe. Wo die Arbeiterschaft es durch eigene An⸗ 4 1 regungen ermöglichen kann, daß mit gleichem Aufwand von Ar-. beitszeit, Anstrengung, Material und Strom eine erhöhte Pro⸗ 4 duktion erreicht wird, verteidigt sie am besten den Achtstundentag. 1 Im bemokratisch geleiteten Betrieb, der allein für solche tätige 1 Mitwirkung der Arkbeiterschaft in Frage kommt, bleibt den Be⸗ 1 triebsräten die Aufgabe, einer Verschlechterung der Arbeitsbe⸗ dingungen und Entlassungen engegenzuwirken, die hier und da 15 der Einführung ergiebigerer Arbeitsmethoden verbunden sein könnten. 5

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Dollarstand unverändert: 20 800 Mark. f CCC ͤͤvdbbbbbbdbVbVTbTfTbTbTbTTccccccc cc

Versammlungskalender.

Gießen. Frauengruppe der Vereinigten 8 1 Partei. Dienstag, den 20. März, abends punkt 87 Uhr t Gewerkschaftshaus Frauen versammlung mit Vortrag des

Genossen Lehrer Schmidt über:Wie bereite ich mein Kind zur Schule vor. Die Genossinnen werden um pünktliches 1 und zahlreiches Erscheinen ersucht, ebenso ist es Pflicht der Genossen, 5 ihre Frauen, auch wenn diese noch nicht Parteimitglied sind, in die Versammlung zu schicken. 5

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Ethüördliche Bekauntmachungen

Bekanntmachung.

Au den Waldungen der Stadt Gießen, Bezirk 1 05 Brück, Rödgen, Abteilungen 4a, 10a u. b, 28, 24, 50a, 51a u. b und b2 sollen am Donnerstag, den 22. März 1923,

193 vormittags 9 Utzr pbpeginnend, versteigert werden:

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Zum Einführen unseres Unternehmens bringen wir besonders billig:

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267 Fichtenreisstangen 2,97 Fm. 1 1 Freitag-Abonnement haus Bergstraße, Zimmer Nr. 21 eingesehen werden. 5 72 Rm. eee la Kernleder Inn Ausschnitt Die Angebote sind verschlossen und mit enisprechender Auf⸗ b 1 1 1 95 42 Dollarprinzessin schiist versehen spätetens am 24. d. Mis. einzureichen. 5 eee Gummisohlen U. Absätze Anfang? Ende Uhr] 1. Trinlhallenplatz am Walltor 1 2 5 Brirkenscheit ö Tonntas, ben 25. Mär 2Neuenwegertor d b 1 21 Buchenknüppel sowie sämtliche für die Schuh-(Valmsenntag) 3. Obstverkaufsplaz am Neuenwegerlor ö 1 9 5. reparatur in Frage kommende Artikel Don Juan u. Fausts* h Werkistrahe 1 Giefernknüppe Tragödie von Grabbe. 5 1

. Either M& C unf.7 Ende geg. 10 Uör. Lieben, den 15. Mür 1928. 0 8 8 Agnus O., bederhandlung nenten, 5 nen Der Oberbürgermeister. J. B.: Krenzien. 1 139und 1275 Wellen Buchenreisig We eee f 7, und 85 Ciceneisg 8 e l ene one

2 Rm. und 1275 Wellen Fichtenreisig

Stadttheater

Mittwoch, den LI. Märs 21. Vorstellung im

Anfang 7 Freitag, den 23. Mär: 22. Vorstellung im

Ueber den Wassern

Besichtigung empfohlen. Nächste Bahnstation ewa 57 Km. entfernt. Gießen, den 17. März 1923.

der Oberbürgermeister. J. A.: Dr. Rosenberg,

2 4 Abe 5 5 ee 1925* rinchen, erpachtun d er Triukhallen⸗ un Das Ewis⸗ Männliche) 7 D eee e 6

Ende 9 Uhr] Die nachverzeichneten städt. Plätze sollen zum 1. April

ds. Js. neu verpachtet werden. Die Verpachtungsbe⸗

Dolsshachscnle Giesn.

13 und 100 Alspereisig 16 Eichenstöcke 23,4 Kiefernstöcke.

Die Versteigerung findet in der Gastwirtschaft Zur Liebigshöhe statt. Vorherige Besichtigung des Holzes wird empfohlen, da für etwa später vorgefundene Mängel jeglicher Ar! nicht gehaftet wird. 0 Die Abfuhrscheine find vom 26. März 1923 ab, sspätestens jedoch bis zum 4. April 1923 gegen Bar⸗ zahlung bei der Siadtkasse, Gartenstr. 2, Eingang von der Südanlage, in Empfang zu nehmen. Gießen, den 17. März 1923.

Der Oberbürgermeister. J. A.: Dr. Rosenberg.

Vergebung von Erdarbeiten.

Der Erdabtrag am Leihgesteruerweg unterhalb der

Wummifabrik auf eine Länge bon ca. 120 Meter soll: J

Ne eee eee eee ee

Drama in 3 Akten von Engel

Donnerstag, 22. März,

Samstag, den 24. März 1923, vorm. 10 Utz öffentlich vergeben werden 2 Die Unterlagen liegen bei uns zur Einsicht offen 8 Angebote sind rechtzeitig abzugeben. Zuschlags⸗ L srist 3 Wochen. 5 Gießen, den 16. März 1923. Stadtbauamt Gießen: Braubach

Belanutmachung. Gruben⸗ und Schwelle holzsubmisston der 1 Stadt Gießen.

Nachstehend verzeichnetes Gruben⸗ und Schwellen⸗ holz aus den Waldungen der Stadt Gießen(Forst⸗ warteien I, II und III) soll auf dem Sub missions weg verkauft werden:

holzverkauf bis pälestens

reichen.

halb 8 Tagen nach

A. Grubenholz. 8 1: 412 Kiefernstämme= 125,19 Fm 8 2: 821 Kieferustämme= 220 24 4 3: 643 Kiesernnämme= 213,83 3 4: 747 Kiefernstämme= 228,85 8 8. 181 Eichennämme= 48,51 B. Sc hwellenholz. 8

ders, siud verschlossen mit der AufschriftSubmissions⸗

Donnerstag, den 20. März 1023 vormittags 11 Uhr n an den Oberbürgermeister der Stadt Gießen einzu⸗ Eröffnung daselbst in Gegenwart etwa u er⸗ schlenener Bieter. Zahlung des Kaufpreises inner; Zuschlagserteiluns.

abends 8 uhr, 0 in der Oberrealschule 6 N 1

wichtige Besprechung! 1) Einziehung der Mitgliedsbeiträge. 2) Hörergebühren. 3) Werbung für das neue Semester. Hörer u. Mitglieder sind dringend eingeladen.

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1401

CFF Partei-Literatur Buchhandlg. e volkezt. 5

Vorherige

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