Ausgabe 
20.1.1923
 
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1 gurückziehung sämtlicher Okkupationsarmeen zu sichern;

3 e) daß sie die

Redaktion: Gießen Bahuhosstraße 23 JFerusprecher 200d.

diet

Organ für die Juteressen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

kozeitung

Fwedition: Gießen Vahnhofstraße 23 Ftrusprecher Ab.

4 Die Oberh. Volkszeitung erscheint jeden Werktag vormittag in Gießen. Dee Abonnementspreis mit den BeilagenDas Blaft der Frau undLand⸗ wirtschaftliche Beilage beträgt monatlich 780. Mk. einschl. Bringerlohn.

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Nr. 16

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Gießen, Samstag, den 20. Januar 1923

13. Jahrgang

Am Sonntag sind die Spitzenorganisationen der briti⸗

1 schen Arbeiterbewegung zu einer Sitzung zusammengewesen

und haben folgendes Manifest erlassen, dessen Wichtig⸗ keit eine unverkürzte Wiedergabe erfordert:

Der Vereinigte Nationalrat des Allgemeinen Gewerk⸗ schaftsbundes, des Exekutivkomitees der Arbeiter⸗ partei und der Parlamentarischen Arbeiterfraktion lehnen in der formellsten Weise jede Handlung ab, die als eine Ftrekte oder indirekte Zustimmung zu der Politik aufgefaßt wer⸗ en könnte, die jetzt von der französischen Regierung Deutschland gegenüber getrieben wird.

Sie betrachten diese Politik als die

Invasion eines Nachbarstaates in Friedenszeiten,

die jeder Berechtigung entbehrt, gleichviel, ob sie unter dem Ge⸗

sichtspunkte des Versailler Vertrages oder irgendeines sonstigen Grundsatzes des internationalen Rechts betrachtet wird. Sie er⸗ blicken insolgedessen darin eine Kriegshandlung.

Diaese Invasion stellt einen Angriff auf das Selbst⸗ 9

estimmungsrecht des deutschen Volkes dar, ebenso wie einen Angriff auf die Rechte der Arbeiterklasse, die wie bloße Schachbrettfiguren oder wie Ware behandelt wird. 0 Diese Invasion bedroht ganz Europa nicht nur mit weiterer wirtschaftlicher Zerrüttung, sondern auch mit weit verbreiteter 0 1 und mit Wiederaufleben des tatsächlichen Kriegszu⸗ tandes. ö Diese Politik geht darauf hinaus, Deutschland zu ver⸗ Irüppeln, seinen Kredit zu zerstören, und vermindert auto⸗ matisch dessen Fähigkeit, Reparationszahlungen zu leisten.

Diese Politik muß auch dazu führen, die entsetzlichen Folgen tür die Arbeiterklasse Großbritanniens zu haben, wo die Ar⸗ veitslosigkeit und die damit zusammenhängenden Nöte, welche in breitem Maße aus dem Zusammenbruch der Kaufkraft

Dieutschlands entstanden sind, nunmehr eine Steigerung erfahren

werden. 4 Der Rat begrüßt die kräftige Opposition, die die

fran⸗ ösischen und belgischen Sozialisten und Gewerkschaftler tieser Ueberfalls politik entgegengesetzt haben.

Er fordert von der englischen Regierung:

a) daß sie jede Art von Maßnahmen der Unter oder der Mitwirkung mit den französischen Truppen in der gegenwärtigen Aktion unterlasse, wie B. die Erlaubnis an französische Truppen, ein Gebiet m passieren, das von Engländern besetzt ist, oder die Erlaub⸗ is, dieses Gebiet für irgendeine militärische Operation zu enutzen:

bp) daß sie durch eine eindentige Erklärung von eder Helfershelferschaft mit der gegenwärtigen Politik der ranzösischen Politik abrücke;.

4 e) daß sie es ablehne, in irgendeiner Form aus der ktion der französischen Regierung Nutzen zu ziehen, sei

Is durch einen Anteil an Barzahlungen, Kohle oder Waren, siie als das Ergebnis dieser Aktion erhalten werden könnten; d) daß sie alle möglichen Maßnahmen ergreife, um die

Regierung der Vereinigten [Staaten in deren Bestreben unterstütze, den gegen⸗ wärtigen Konflikt einer unparteiischen Körper⸗ sich aft zu unterbreiten:

9 Ff) und daß sie einen formellen Vorschlag mache, dahin⸗ siehend, daß das gesamte Reyarationsproblem nschließlich der gegenwärtigen Aktion der französischen Re⸗ N nierung dem Völkerhund übermiesen werde.

N 1 4 4 1 F. L. P. gegen die Ver iklavung der dentichen Arhtiter.

Beim Vorwärts traf folgendes Schreiben des National⸗ mts der Unobhängigen Arbeiterpartei Eng⸗ la n ds(IP.) bei uns ein:

An die Mitglieder der sozialistischen Arbeiterparteien Frankreichs, Belgiens und Deutschlands. SGenossen! Im Augenblick der Besetzung des Kohlen⸗ weviers an der Ruhr durch die Armeen von zwei alliierten Län⸗ 0 lern hegen wir den Wunssch, uns an Euch zu wenden, um unsere Solidarität in dieser gefahrvollen Stunde zum Ausdruck zu

tringen.

Das Verhältnis unserer Parte und Kurer Parte zu ihren

weiligen öffentlichen Meinungen ist in dieser Frage sehr ver⸗ chiedenartig. Was uns anbelangt, so gehört weder eine beson⸗

ere Kraftanstrengung noch ein besonderer Mut dazu, unsere

Opposition gegen die verhängnisvolle Gewalttat

eu verkünden, die vollbracht worden ist: denn in unserem Lande

Abt es in dieser Frage tatsächlich nur eine Meinung. Um so

mehr wünschen wir, unsere französschen und be lgischen

Genossen zu dem hervorragenden Mute zu beglückwünschen,

den sie gezeigt haben, als sie ihre Verurteilung zum Ausdruck

brachten. Als die Versalller Friedensbedingungen entworfen

nurden, waren wir hier zu Lande die einzigen, die sie ver⸗ usteilten; aber wir konnten leitdem erleben, wie die Mehrheit

unserer Volksgenossen sich zu unserem Standpunkte bekehrte. ge* recht halb die gleiche Erfahrung

a chen

R unsere deulschen Genossen möchten wir

eeine Votschaft tiefster Sympathie in der grausamen Prisfung

Feahten, die sie jetzt erbulden. Wir begreifen vollkommen, daß die

5 Die Arbeiter⸗Juternationale gegen den Ruhrüberfall.

Ein Manifest des Nationalrats der engl. Arbeiter.

Besetzung der Ruhr einen Schlag bedeutet nicht allein für die Ar⸗ beiter dieses Gebietes, die die Sklaven eines fremden Eintreibers geworden sind, sondern auch für das gesamte wirtschaftliche Leben Deutschlands.

Der Militarismus der Sieger enthüllt nur allzu deutlich sowohl im Rheinlande wie auch an der Ruhr den Umriß des geheimen Planes, der nach

Losreißung bieses kerndeutschen Territoriums vom deutschen Vater land

hinzielt. Ebenso wie wir gegen den Imperialismu der eng⸗

lischen regierenden Klasse Front machen, wenn er einen Krieg

anzettelt, um Petroleum und Territorium im Orient zu er⸗ werben, so durchschauen wir klar die Gründe, die den fran⸗ zösischen Kapitalismus dazu treiben, die Kontrolle der deut⸗ schen Kohlenproduktion zu erlangen, um damit die Ziele des fran⸗ zösischen Nationalismus zu fördern.

Seit dem Waffenstillstand hat die Politik der Sieger

N die deutsche Republik unterminiert, die Kräfte der Neaktion und des Militarismus gestärkt und die Arbeiter Zentraleuropas in eine Armut gestürzt, die die ganze Kultur gefährdet. Auch wir Engländer sind nicht von diesen Nöten freigeblieben, denn der Ruin Europas ist die Erklär⸗ ung für die Arbeitslosigkeit, unter der wir leiden.

Indem wir Euch unsere Grüße und Anteilnahme senden, geben wir Euch die Versicherung, daß wir, ebenso wie bisher, auch weiter unablässig wirken werden

für die Revision des Friedens, mit dem der Imperialismus der Sieger unser Land und Euer Land bestraft hat.

Wir begrüßen es, daß unsere deutschen und französtschen Genossen sich über eine gemeinsame Politik der Wieder⸗ gutmachung der Schäden in Nordfrankreich und Belgien verständigt haben. Was unser eigenes Land anbelangt, so fordern wir weder Reparationen noch Ent⸗

schädigungen, den wir sind der Ansicht, daß Entschädigungen

ebenso vernichtend sind für diejenigen, die sie erhalten, wie für die, die sie bezahlen z Unsere französischen Genossen möchten wir sagen, daß wir auf die Streichung der französischen Schuld an England ebenso gedrungen haben, wie auf den Verzicht Englands auf seinen Reparationsanteil, da wir meinen, daß auf diesem Wege sichere Aussichten bestünden, dem Militarismus ein Ende zu machen, der die ganze Zukunft Europas verdunkelt.

Aber wir glauben, daß kein Fortschritt irgendwelcher Art nach der Richtung einer vernünftigen finanziellen Regelung erzielt werden kann,

solange die Besetzung des Rheinlandes fortdauert.

Diese Besetzung hat mehr als irgend etwas anderes die einst bewundernden und herzlichen Gefühle des belgischen Volkes gegenüber Frankreich vergiftet. Sie treibt wie viele von uns aus eigener in Deutschland gesammelter Er- fahrung wissen, sogar die deutschen Arbeiter lang⸗ sam zum Revanchegedanken. Es gibt keine Sicherheit in einernatürlichen Grenze, die sowohl

das Selbstgefühl eines großen Volkes herausfordert, wie auch von Frankreich sogar jene Nachbarn abstößt, die glücklich wären, mit ihm in Freundschaft zu leben.

Da wir wissen, wie wenig die Politik einer jeden herrschenden Klasse, einschließlich der unserigen, der sozlalistischen Kritik stand⸗ hält, möchten wir uns jedes Wortes enthalten, das geeignet wäre, unseren französischen Genossen Unannehmlichkeiten zu bereiten. Die Nöte ihrer verwüsteten Gebiete haben tiefe An⸗ teilnahme bei uns erweckt und wir sind bereit, die weitherzigsten Vereinbarungen finanzieller Art zu vertreten.

wenn dieser Albdruck der Besetzung beseitigt werden könnte, ehe er einen Krieg verursacht, der unsere Kultur vernichten wird.

Wir richten an die sozialistischen Arbeiter aller Länder den dringenden Appell, von ihren Regierungen die Einbe rufung einer allumfassenden Weltkonferenz zu verlangen,

die mit diesem internationalen Verbrechen Schluß macht.

Die Absicht dieses in einer für ganz Europa so gefahrvollen Stunde gerichteten Briefes ist, diejenigen, die unter dem neuen Uebel leiden, und diejenigen, die bereits vergeblich vorher

dagegen angekämpft hatten, zu vereinigen im Sinne unserer

Solidarität als Arbeiter und als Soztalisten. Wir bleiben, Genossen, im Namen der Unabhängigen Ar⸗ beiterpartei Englands mit den brüderlichen Grüßen Der Nationalrat der Jepp.

Der Nationalrat der JP. besteht aus den Genossen R. C. Wallhead, J. Ramsay Maedonald, J. W. Jowett. Dapid Kirkwood, Neil Maclean, E. Shinwell, Ben Riley, Morgan Jones, samtlich Mitglieder der Arbeiterfraktion des englischen Unterhauses ferner aus den Genossen Clifford Allen, Jack Lees, C. J. Simmons, P. F. Pollard, E. E. Hunter, Walter Ayles, F. H. Hudson. Etwa 60 Mitglieder der JP. gehören der 144 Mann starken Arbeiterfraktion des neuen Unterhauses an.

Diese beiden Kundgebungen sind zwei Dokumente, die geeignet sind, den Millionen von deutschen sozjaldemokrati schen Arbeitern trotz aller trüben Nachrichten, die über uns hereinbrechen, neue Hoffnung und Zuversicht auf den Sieg der Vernunft und des Rechts einzuflößen.

Es handelt sich um zwei Kundgebungen der Vertreter und Führer der englischen Arbeiterbewegung. Wir haben seit vier Jahren niemals dazu geneigt, den praktischen Wert internationaler Beschlsisse zu überschätzen: wir wissen, wie sehr die französische Arbeiterbewegung unter

reaktionärem Siegestaumel und unter dem bolschewistischen Spaltungswahnsinn gelitten hat und wie schwer und lang⸗ sam sie ihre Aktionskraft wiederfindet; wir wissen ferner, welche tiefen, aus grausamen Kriegsleiden erklärlichen inneren Hemmnisse die Entschlüsse der belgischen Sozialisten beeinträchtigen. Hier aber handelt es sich um die Kundgebungen einer wirklichen proletarischen Macht, um die Stellungnahme und die Forderungen jener großen britischen Arbeiterpartei, die Millionen von Mitgliedern zählt. Bereits in den letzten Monaten des letzten Unterhauses, in dem die Labour Party durch nur sechzig Abgeordnete vertreten war, zwang sie der Regierung Lloyd George ihre außenvolitischen Ansichten immer mehr auf; im neuen Unterhause wird sie sich erst recht mit ihren 144 Abgeordneten bei der Regierung Bonar Law Ge⸗ hör verschaffen.

Mit besonderem Stolz darf die deutsche Sozialdemo⸗ kratie, die seit Kriegsende in engstem Bündnis mit der eng⸗

lischen Bruderpartei steht, auf die klare energische und er⸗

hebende Sprache hinweisen, die von ihren englischen Ge⸗ nossen geführt wird. Eindringlicher und packender könnten auch Deutsche nicht den Protest zum Ausdruck bringen. Aber diese großartigen Beweise internationaler sozialisti⸗ scher Solidaritat gelten nur der Deutscher Republik und gelten insbesondere der deutschen Arbeiterklasse. Sie bekräftigen uns daher in unserem Willen, unseren Protest Stimme derer. die den Frieden, die Demokratie und den

Sozialismus national und international erbittert bekämpfen

und verleumden. Schwedischer Arbeiterprotest.

Die Gotenburger Arbeiterschaft veranstaltete eine Protestver⸗ sammlung gegen die französische Besatzungspolitik. In einer Entschließung wurde Protest gegen die französischen Gewaltmaß⸗ nahmen erhoben. Es sei besser, daß alle Nationen Deutschland zahlen helfen, als daß das deutsche Volk ruinsert wird und bei seinem Sturz die ganze Welt mitreißt. Die Entschließung soll dem Ministerpräsidenten Branting übereicht werden.

Anter dem Zwange der Gewalt.

Beschlagnahme der Zölle und Steuern. Laut Befehl der Interalliierten Rheinlandkommission vom 18. Januar sind von jetzt ab beschlagnahmt:

1. Die Akten und die aus den Zolleinnahmen herrühren⸗ den Bestände, sowie die künftigen Einnahmen.

2. Die Akten und die aus den Staats- und Gemeinde⸗ forsten herrührenden Bestände, sowie die künftigen Einnahmen, die Hölzer auf den Hieben und auf den

Lagerplätzen.

3. Die aus Kohlensteuern herrührenden Einnahme⸗ bestände..

Ueber Zuwiderhandlungen entscheidet das Militär⸗

gericht. Kein Beamter oder Angestellter der betreffenden

Dienststellen darf ohne Genehmigung der Delegierten der

Rheinlandkommission seinen Dienst oder Dienstbereich ver⸗

lassen. Brutale Gewalt. In der Donnerstagssitzung des badischen Landtags machte der Staatspräsident Genosse Remmele Mitteilung

davon, daß die Franzosen Kohlenkähne auf dem Rhein an⸗

gehalten und die Schiffsmannschaft unter Gewaltandrohung gezwungen haben, sich ihren Wünschen zu fügen. So wurde an der Karlsruher Hafeneinfahrt ein Kohlenschiff von be⸗ waffneten Franzosen besetzt und die Bemannung gezwungen, an dem linken Rheinufer anzulegen. Nach einer anderen Meldung wurde die Schiffsmannschaft unter Vorhalten von

Revolvern gezwungen, mit dem Schiff auf dem linken Rhein⸗

ufer anzulegen.

Die Zechen vertreter unter Anklage. Krise in der lothringer Hütten industrie!

Die für den Verkehr im Rhein⸗Herne⸗Kamal⸗ wichtigen Schleußen sind unter französische Kontrolle gestelt worden.

Donerstag nachmittag sind die ersten Eingriffe in das Eisenbahn⸗ wesen erfolgt und zwar sind 4 Züge, die für das unbesetzte deutsche

Gebiet bestimmt waren, in Langendreer und Marten beschlag⸗ nahmt worden. Es handelt sich um 4 Züge, die zum Teil mit Koks beladen waren und flir das Leung-Werk und ein anderes

Werk in Mitteldeutschland bestimmt waren. Wieder erging an die Vertreter der Zechenverbände die Aufforderung sich zum General Degoutte nach Düsseldorf zu begeben, um dort an einer Besprechung teilzunehmen. Wie die Telegraphen⸗Union erfährt, hat nur einer der Aufgeforderten sich nach Dlssseldorf begeben und auf Anfrage mitgeteilt, daß er bei seiney ablehnenden Haltung gegensber den Befehlen der Besatzungsbehörde bleibe. Donnerstag abend sind diese Herren aufgefordert worden sich zum General Fournier nach dem Vorort Essens Bredenen zu begeben. Die Beschlagnahme der 4 Kohlenzitoe beleuchtet einwandfrei die Bedrängnis, in die die Lothringer Hüttenindustrie durch das Fehlen der deutschen Koks⸗ mengen gekommen ist. Wie zuverlässig verlautet, hat sich ein größeres Hüttenwerk veranlaßt gesehen, zwei Hochöfen auszu⸗ blasen; weitere Stillegungen werden bei fortdauerndem Kohlen⸗ mangel in Lothringen aumpermeidlich seiu.

rein zu halten von jeder Vermischung mit der

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