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Redlinghauser sin erneut mehrere Schulen für Truppen so⸗ wie 1 angefordert worden. Außer der Zeche Victor um dem Schacht Ickern südlich Waltrop haben Franzosen bezw. Belgier, soweit bisher bekannt ist, im Laufe des Sonntags auch die Zechen Nordstern 3 und 4 bei Gelsenkirchen, Vereinigte Welheim bei Horst⸗Emscher, Graf Moltke bei Gladbeck und Roland bei Oberhausen besetzt. Die Bahnhöfe Oberhausen, Horst⸗Emscher⸗ Nord, Rauxel und Mengede sind erneut von den Franzosen besetzt worden. Von den Kontrollstellen in Wetter und Haßlinghausen wird eine zunehmende Verschärfung der Güterkontrolle,
Hauptsache von Kohlentransporten, gemeldet. In Buer und Bottrop werden in Ausführung einer Verordnung, nach welcher Kohlentransporte ohne Passierschein der Besatzung nicht gestattet sind, särntliche 4 auf der Straße angehalten und be⸗
Witten 2 aun 8 fahrzeugen französische Posten aufgestellt. Im Lander fundet zurzeit eine allgemeine Ablösung der französischen Truppen statt.— In Bochum ist in der Nacht vom 15. zum 16. April das Zentrum der Stadt abgesperrt worden. Es wurden zahlreiche Ver⸗ Haftungen vorgenommen. Die Straßenbahngesellschaft in Bochum ist aufgefordert, 10 Progent ihrer Einnahmen als Steuer an die Franzosen abzuführen. Sie lehnte das Ansinnen ab und will evtl. den Belrieb stillegen. In der Nacht vom 14. zum 15. April wurde ein französischer Soldat, der betrunken war und das Publikum be⸗ lästigte, von der Menge verprügelt. Er ist ins Krankenhaus gebracht
worden.
Die Essenbahnervertreibungen gehen mit größter Schärfe wetter. Von Flörsheim wurden am Montag 35, von Hattersheim 15 ver⸗ trieben.
Militarisierung der Lahntalbahn.
Die Franzosen haben am Montag die Besetzung der Bahnhöfe Diez. Nassau und Ems die Bahntalstrecke militaristert. Vom Bahn⸗ hof Diez wurden die deutschen Eisenbahner verjagt. Der Diezer l 1 teehr darf die Wohnung nicht verlassen. Die Nachrichten⸗ verbindung von Limburg abwärts ist unterbrochen.
Behinderung des Autoverkehrs ins unbesetzte Gebiet.
Die französische Zollbehörde im beletzten Rheinlande erließ am Montag folgende Anordnung: Auf Besehl der Hohen Inter⸗ lierten Rheinlanbkommission treten ab 16. April 1923 nach
itternacht folgende Bestimmungen in Kraft: Alle Kraftwagen, Motor. und Fahrräder für die nicht ein Begleitschein von dem französischen Zollamt in Wiesbaden(Rheinbahnstraße) aus⸗ gestellt ist, werden an den Zollgrenzen vom besetzten ins unbesetzte Gebiet nicht durchgelassen. Die Patetbe förderung auf den Rheindampfern untersagt.
2 Franzosen untersagten am Montag den Rheindampfern die Paßetbeförderung die von den Dampfern an Stelle des unter⸗ brochenen Postbetriebes mitgenommen waren. Die Briefbeförde⸗ rung ist zur Zeit noch unbehindert. f
5 Tie französische Kohlenabfuhr.
Wie das Journal aus Düsseldors ersährt, haben die Koks⸗ ladungen der französischen Besatzungsbehörden am 4. April 7670 Tonnen erreicht. Auf diese Weise werde man ständig näher den Ziffern der deutschen Lieferungen für die letzten 6 Monate des Jahres 1922(12 000 Tonnen pro Tag) en.
Politische Uebersicht.
Zur Abfindung der Brabanter. Wer führt die Oeffentlichkeit irre! Sache des früheren
Regierung eine früheren
Herrn Vrefassern
verbietet sich ein sachliches hervorgehoben:
. Di schusses für die Beamten, sowie
den verschiedenen Anträgen Aktion des Landtags zu sterlum gewiß ernst genommen sein
erfährt was da alles gesündent damit ein etwa Angegriffener
nötig
Im übrigen ha
Den Gebern besten Dank. — Sammelgelder können auch Frankfurt a. M., Otto Ottilie,
Frankfurter Nachrichten sind
ganz gemeiner auch in unserer ung erdreistete, dafür möge geführt sein:
wesenheit des Rei die Einheit wirbt, um
Szene zu setzen eine Aktion. Herzen liegt, da sie es aus
bieses Fazit gewinnt dadurch, der diese
stempeln wagt.“
gefl. gegen
. Werkzeug einer Partei herabwürdigt, wie der derzeitige
Tatsache ist nicht aus frühere Großherzog die Beschluß Antrag es Finanzausschusses über die Stellungnahme der Regierung Parteien nicht abgewartet, bond en vorgezogen hat, Klage zu erheben und damit jede weitere unterbinden. 2. Die etwas mysteriöse Andeutung, als ob
unter Bruch des Amtsgeheimnisses
es für der Mühe wert findet— dürftige Hinweis im Tagblatt auf die geklagten Forderung. und die Aus rech wären um diese Summen aufzubringen, kaum ernsthaft als solches„Tatsachenmaterial“ das sich jeder, der mit den vier Spezies rechnen kann und der über bie Steuereinnahmen des Landes etwas Bescheid weiß, mit wenig Phantasie selbst zurechtzimmern kann. ben ja nach dem W ter das Wort, und es wird dabei den dem Lande verantwortlichen Regierungsstellen noch erlaubt sein, daß sie zum
eine
wendig haben. ihr schwindendes Er hat eine„unglaubliche wieder einmal glaubt gegen zu müssen“—„An sich ist das. was jetzt Herr Severima getan hat. eigentlich nur das Fazit einer gut vorbereiteten Intuige. Aber eben noch ein besonderes peinliches Gesicht
nicht ins Bewußtsein gekon Eingehen auf diese r zwei Punkte werden deshalb von der Darmstädter Zeitung kurz
der
die der
mit„Hetzmaterial“ vecsorgt 950 so wollen,. und mit Tatsachen belegt werden, damit der Leser auch deutlich wird, und wer der Sünder ist und auch die Möglichkeit hat— falls er den Angreifer zu stellen. Der
teressen des Landes von allen Befugnissen Gebrauch machen, die ihnen die Gesetzgebung an die Hand gibt. Gießen und Umgebung. Ruührhilfe.
An das Gewerkschaftskartell Gießen gingen weiter ein: Dransportarbe iter 1000 Mk. Tellersammlung in Versammlung Alsfeld 4059 Mk. Telegraphenarbeiter des Bauamts Gießen(4. Rate) 27100 Mk. Durch Heinrich Schmidt III. Obersemen 10000 Mk. Von 8 Arbeitern ds Wasserwerkes Inheiden 7600 Mk. Von Arbeitern der Firma Autoschneider, Gießen 4400 Mk. Von Arbeitern der Firma Heyligenstaedt, Gießen. 49450 Mk.
auf das Gießen, eingezahlt werden. Gewerkschaftskartell Gießen und Umgegend.
— Verbot eines nationalistischen Hetzblattes. zwei Wochen verboten wor ⸗
auf
den, weil sie den Minister des Innern, Weise beschimpft haben. Gegend verbreitete Papier in dieser Bezieh⸗ folgende Blüte als Beispiel an⸗
„Der preußische Innneuminister nutzt die A b⸗ chskanzlers, der im Süden
die den Sozialdemokraten sehr am verschledenen Gründen sehr not⸗ Prestige aufzubessern 1 arrangiert, mit der man e
daß es ausgerechnet der preußische un verantwortlichen Parteimachenschaf⸗ ten von offizieller Stelle zu einer Regierungshandlung du
„. Sonst ist seine ganze Handkunge als eine demagogische Agitation niederster Sorte, Bürgerkrieg, die genau wie jede andere vor den Staatsgerichts⸗ Mann der sich so sehr zum bloßen
fassung des Landtags
gekommen zu sein. Damft „Erwiderung“. Nur
Welt zu schaffen, daß der zu dem
Gewährung eines Vor⸗
im Finanzmini⸗ die sozialistische Presse te doch von Männern, die etwas bestimmter gehalten
ziffernmäßige Höhe der ein⸗ nung, welche Steuern event. wird wohl anzusprechen sein,
illen des Klägers die Rich⸗
Schutze der In⸗
Postscheckkonto No. 64 422
Die
Severing, in Was sich dieses
um vorbereitete Aktion in
2 „Reaktion“ vorgehen
Innenminister ist,
welse weiter
. chts eine Hetze zum
preu⸗
Der Deserteur.
Roman von Robert Buchanan.
Der Bürgermeister hielt ein Papier in den Händen und rief noch einmal den Namen des Deserteurs. Nach kurzer Ueberlegung entgegnete Rohan mit fester klarer Stimme: „Hier!“
„Ruhe, Ihr Leute! Rohan Gwenfern, hörst Du mich?“ fragte der Bürgermeister.
„Ia!“
„Kennst Du mich?“
„Ja!“
„Nun denn! Zu Anfang des Sommers wurde Dein Name aus der Urne der Konskribierten gezogen und stand als erster auf der Liste. Elender, man hat Dich endlich ent— deckt, wie man jeden entdeckt, der in der Stunde der Not seige sein Vaterland verläßt. Du kannst uns nicht ent⸗ rinnen. Weshalb ergibst Du Dich also nicht. Im Namen des Kaisers fordere ich Dich auf, nicht länger Widerstand zu leisten!“
Keine Antwort.
„Hörst Du mich? Bist Du noch immer widerspenstig? Hast Du kein Wort zu Deinen Gunsten zu sagen?“
Nach kurzer Pause entgegnete die Stimme Grotte:„Doch— eines!“
„Sprich!
„Was geschieht mit mir, wenn ich mich ergebe?
„Du wirst, als warnendes Beispiel für andere, schossen werden.“
„Und wenn ich mich nicht ergebe?“
Moi
5
aus der
er-
„Wird man Dich nicht wie einen tollen Hund nieder- knallen. Für Deserteure gibt es nur eine Strafe— eine
Kugel! Begreifst Du?“
„Ja, ich begreife.“
„Und wirst Dich, um Dir weitere Mühe zu ersparen, er⸗ geben?“
werde ich das nicht tun!“
Unschuld!“
stirnrunzelnd: viele gegen einen!
ein grimmig
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dann——
sagen wollte. mütig. erklärte Pipriac verächtlich.
„Verzeihung, tretend, statt zurückzuweich
ein letztes Mittel.“ „Und das wäre?“ „Ihn auszuhungern!“
Gendarntien und zum Schluß „Das übrige liegt in Eurer Hand. Wie Sie es anstellen, ihn lebend oder tot zu erwischen, das ist Ihre Sache. Sergeant Pipriac!“ „Das ist leicht gesagt!“ knurrte Pipriac.„Aber es wird mehr als ein Menschenleben kosten. den Kerl in seinem Loch zu überrumpeln, denn ohne Leiter kann immer nur ein Mann und das nur mit äußerster Lebensgefahr heraufklettern.“ „Ganz egal, wir müssen ein Exempel statuieren! Kerl muß unter allen Umständen gefaßt werden! denn keine Leitern im Dorfe?“ bemerkte der Bürgermeister, aussehender Herr, mit grausamen, Augen und energischem Mund. „Ah, m'sieu,“ gab Pipriae scharf zurück,„belieben Sie doch Ihre Augen zum„Trou“ hinauf zu richten; es müßte das die Himmelsleiter sein.
di
en.
Deserteurs habhaft zu werden,
Der Bürgermeister faltete das Papier zusammen und übergab es Pipriac mit einer Miene, die ausdrücken sollte: „Ich habe meine Pflicht erfüllt und wasche meine Hände in Darauf folgte eine lange Beratung erklärte
mit den der Bürgermeister Ihr seid
Der Gibt es
grauen
e dort hinaufreichte, und
In diesem Augenblicke näherte sich Mikel Grallon, mit dem Hut in der Hand, dem Bürgermeister, als ob er etwas
„Wer ist dieser Mensch?“ fragte der Bürgermeister hoch⸗ „Das ist der Spion, der uns zuerst Nachrichten gab,“
„Zurück, Vursche, was willst Du?“ m'sieu le maire,“
flüsterte Mikel, vor- „Wenn alle Versuche, des fehlschlagen sollten, gibt es
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4
nicht im Auge gehabt.... Er hat einen schmählichen Virtal an der Reichsregierung begangen a 1 Gemeinere Anwürfe gegen einen Mann, der als Nei
minister an verantwortlicher Stelle stehend, seine Pflid sind wohl kaum möglich, das Verbot war daher durchan gründet. Uns erscheint es daher nicht recht verständ wenn das Frankfurter Parteiblatt bemerkt, daß es sich dem Verbot„nicht befreunden könne“. Zu was sind d dann die Gesetze zum Schutze der Republik gemacht wor wenn sie nicht angewendet werden sollen? U
Wirksamer gegen diese Sorte Presse könnte allerd die Arbeiterschaft vorgehen dadurch, daß sie diese volksfe lichen Schimpf⸗ und Hetzblätter einfach nicht lesen Das geschieht aber leider noch von vielen Arbeitern, die gar noch sich für ihr Geld herunterreißen, ihre V
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leute verdächtigen und mit Schmutz bewerfen lassen. 90 ein Geldsacksblatt darf kein Arbeiter einen Pfennig in fu geben. 5 kel
Eine Bekanntmachung
2 ing für Leseholzsammler. Warnung für Leseholzs weist darauf hin, daf
Oberbürgermeisters im heutigen Blatte
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Holzfrevel und die dadurch hervorgerufene Waldbesch adam den! letzter Zeit außerordentlich überhand genommen hat. Wenn di z le Frevel nicht unterbleibt, ist zunächst Verbot des Mitnehmen 0 b Handwagen zu erwarten und weiter gänzliches Verbot 990. 1 holzsammelns. Letzteres wäre sehr bedauerlich; die eh ir 1 sammler müssen daher in ihrem eigenen Interesse dafür sorgen, aß Holzfrevel unterbleibt. Der Wald darf nicht verwüstet weihen gilt h gegen Maßnahmen zu seinem Schutze läßt sich von allgemein e Standpunkte nichts sagen. b ö. gut 1 — unser Fleischverbrauch hat, wie im gestrigen Matte 1 nachgewiesen wurde, einen bedeutenden Rückgang ersalzen 57 Eine Aussicht auf Besserung ist keineswegs vorhanden nn 15 die Preise sind seit Samstag wieder sehr erheblich gesticher een Vom Preisabbau sieht man in den Metzgerläden n 0 Ae geringste. Woran das liegt, weiß niemand. f f 8 — Holzversteigerungen. Im Gießener Stadtwal de pird. morgen, Donnerstag, 19. April, sowie Freitag, 20. April, an dem] neh Tage von 9% Uhr ab Nadel⸗Brennholz, Knüppel Stä ‚ steigert. Zusammenkunft am Donnerstag an den Schieß Grüubergerstraße, 1. Schneise; am Freitag am Bahnwärket Grünbergerstraße, 5. Schneise.— Auf die Bekanntmachung on. ö heutigen Blatte sei hingewiesen. 170 1— — Fahrraddiebstahl. In der Nacht zum 13. April 1023 würde. aus einem Keller ein Damenrad, Marke„Adria“ mit schwaß ze 1
Rahmenbau, desgleichen Felgen. grünschwarzem Schutznetz lauf und Rücktrittsbremse, entwendet. Vor Ankauf wird gewirn Sachdienliche Mitteilung nimmt die Kriminal⸗Abteilung entg
— Frauenversammlung. Donnerstag, den 19. April, abends Ver. soz. Partei fein
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8½ Uhr findet durch die Frauengruppe der 00 Frauenversammlung statt, in welcher Genosse Homberge een ber „Die Frauen als Schöffen und Geschworshe 15 5 sprechen wird. Da die Frauen jetzt auch das Recht haben, das fen 0 eines solchen zu bekleiden, so dürfte dieses Thema von aum alg sonderem Interesse für dieselben sein und wird er aur ung einen guten Vesuch von Seiten der Genossinnen sowie den d Ua, dt unserer Parteigenossen gerechnet. 1 0 1. Watzenborn⸗Steinberg. In der Gemeinderat 0 N 17 am 14. April wurde der e der Schäfereien gegen einen 1 meinderatsbschluß, welcher Pacht für ein Schaf aus der ge meinde auf 150 Mk. und flir auswärtige eine solch 80 e e t auf für einheimi zu setzen, wurd die Stimmen der Antragsteller abgelehnt.— Die Abschaffun aun
Wiederbeschaffung eines Bullen wird genehmigt.— Zw J. schaffung eines Ebers durch die Gemeined sollen von der Lan schaftlichen Kommission Feststellungen D werden,
viel Zuchtschweinehalter vorhanden Die 98
Schuldiener werden auf deren Antrag ab 1. 1 1 N gesetzt: Sch. erhält 5000 Mk., F. 4500 und P. 2500 mag lich.— Der Wasserwärter soll auf seinen Antrag ab 1. Jan Mf rückwirkend 40 000 Mk. Jahresgehalt bekommen.— Die Hebam bedarfsartikel sollen wegen den geringen sten weiterhin va
Gemeinde beschafft werden.— Für eine sekur für ein k Kind wird von der Gemeinde 85 000 Mk. bewilligt.— Die
ba gen e ö 1005 Zweiundzwanzigstes Kapitel. ö 5 8 Hunger und Kälte. 1 aud Man mußte, wen man Rohan Gwenfern wirklich den 15 Hungertode preisgeben wollte, wie der ehrenwerte Vihllen] und es angedeutet, ihm von allen Seiten die Lebensmit dae schneiden. Das tat denn auch der erboste Piprich. 0 Klippen wurden von nun an noch aufmerksamer dei ae als bisher. Es handelte sich nur noch um die Frage, h dee en belagerte Festung, das heißt die Grotte, im Sturm 1 1 Lich, men werden oder ob man geduldig warten sollte, i der in e Deserteur kapitulieren oder vor Hunger umkommen! 0 7 Als Mann der Tat plädierte Pipriac für einen sossh gen 0 Angriff und entsandte auch infolgedessen einige seinc em W 0 ins Dorf, um Leitern herbeizuholen. Da sie jedoch mt! rel aa d Händen zurückkehrten, mußte die Velagerung fortgeschiwn 9% 95 den. Niemqazd sollte dem alten Pipriac nachsagen een wan daß ein Bauer ihm auf die Dauer habe Trotz bieten fühl 10 Vorläufig blieb ihm jedoch nichts übrig, als mn 0 Gurlott um Leitern zu schicken die man, wenn he 100 keinem anderen Zwecke, dazu gebrauchen würde, 0 1 Leiche des Deserteurs aus dem verfluchten Loch dh U 5 holen. Die Rückkehr der Abgesandten wartete er bag Miene eines Generals ab, der, von seiner Armee mam 18 eine Festung belagert. U e. Das ist jedoch nur bildlich gesprochen, denn inf! 0 wechselnden Ebbe und Flut eignete sich die Kathedraß!* aus nicht zum Hauptauartier. Auch mußte ja Pip 1 Zeit zu Zeit die auf Posten stehende Wache inspiziest 1 ihr seine Befehle erteilen. Volle vierundzwanzig 1 ö 1 verstrichen. ohne daß der Gefangene ein Lebenszeichen 10 sich gegeben hätte, trotzdem man kein Mittel untere 00 ihn dazu zu bewegen. Drohungen, wiederholt ab 1 0 Salben, Ermahnungen blieben erfolglos. Um ga Wit
zu geben und ihm jede Verbindung mit der A b schneiden, verweigerte Pipriage den Dorfleuten das 1 ber Kathedrale. Marcelle mußte schon zweimal aul
der Bajonettspitzen weggejagt werden, da die Guß
vermuteten, da sie in der Absicht komme, dem Biff Proviant zuzustecken. eee 4 1
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