dtadtwald ö e wel und Stät u den 1 am Bahnwär
gekanntnachun
1 1 2
em 21
L Wtellung eig
en 19. A Ver. soz. Part se Homberget
d Geschwoltl
Recht haben, de'
4 bene reien gegen elne u Schaf aus det fe eine solt' det e u sezen, wurd e
Die Aöschaffn
igt.— ger — von bet Lud nommen werde, „März w N 2 g 0 9 a. 6 00 osten weierhin d abekr für eln
dent—.
ö 0
1
f
9 vlzfrevel zur Kenntnis der Schutzbeamten zu bringen, 1 damit sie durch das allgemeine Verbot des Leseholz⸗ wiege 0„ sammelns nicht unschuldig leiden mülssen. um die Zu, Wiegen, den 13. April 1923. e t 151 6 Der Oberbürgermeister. J. V.: Dr. Rosen berg. barten 19 0 0 15 fun Beranntmachung er um 6* für are 0 Selen 0 e 15 Stadt ce Bezirk des en einige fee ers Brück, sollen versteigert werden: 0 sie jed 10 1 ee) am Donnerstag, 19. April, vorm. 9½ uhr gerung fr beginnend aus den Abteilungen 33b und 35: i0t nothsolel 27 Nm. Kiefernrundscheit , e e 5 N„„Kiefernstöcke übrig, 9 1 540 Wellen Kiefernreisig man/ 15 1 Zusammenkunft an den Schißständen, Grünbergerstraße, en würde neise. 5 dan ab d an Freitag, den 20. Apeil, vorm. 9¼ uhr 9 wartete 5 a en aus den Abkeilungen 26, 27d, 28a, 32b 47110 e: seinet Ane Rm. Kiefernknüppel ie 6„Fichten knüppel ben denn 110,3 dichenknüppel n the 2,6 Fichtenstöcke daa b die W. 1„Eiechenstöcke 5 1 ute su 14„und 1390 Wellen Eichenreisig m p 5 Roche i 1730 Wellen Kiefernstammreisig 1 dome, 1510 Ji.chtenstammreisig erm Gehen, 10„ Alspenreisig l a nie 15 8* Vahnwärterhaus, Grünbergerstraße, Mi 0, L. Schneise. 6 i dera 0 Die Absuhrscheine sind vom 23. bezw. 24. April 1923 4 in, 1 dab, 355 918 zum 30. April bezw. 1. Mai los. gubenl 1923 ge u Barzahlung bei der Stadikasse, Gartenstr. 2, it 10 ee der Südanlage, in Empfang zu nehmen crfla n 5„ den 16. April 1923. 5 ion + der Oberbürgermeister. J. A.: Dr. R osenberg. U. de e ee i me, om 6 101
Zahlung 0 92
1 2 Gewerbetreibende wird, mit
5
des Iimanzausschuß zur Beratung i Aufkicbem
* 4 0 1 i n Fenn— Die Inanspruchn 9 ule in Steinber — Dem J. R. wird der Betragf indewald als Bauzuschuß zur den noch einige Wohnungsangelegenheite 0
5 Arbeitsrecht. Vorige Woche hat der dritte
iterschaft grundlegendes Urteil von großer Bedeutung
Es handel sich um das Fahrpersonal der von der Allgemeinen . 1 Straßenbahngesellschaft in Kiel betriebenen Straßen⸗
schaft ge aftlichen Arbeit beruht insbesondere das Betriebs rätegesetz vom 4. Februar 1920. Der Arbeitnehmer ist nicht mehr ein bloßes r des Unternehmers, sondern ein lebendiges Glied der Ar⸗ semeinschaft der Betriebe und seine Erträgnisse geben wieder⸗
um die Grundlage der ser ein Glied der Arbeiterschaft und der
wird und die Betriebseinnahmen verstegen, die en aus anderen Mitteln nicht zu
handelt
tung der Arbeitswilligen für
mi der durch einen Teil der des Betriebs die Grundlage ganz allgemein weggefallen ist. deshalb auch die st Streik der ande man anbers entscheiden, so ergeben. Es könnte sein, sschaft mit einer für die Fortführun Tätigkeit durch den Streik den gesamten
1 assen,
l diese nur deshalb nicht arbeiten können, 185 arbeiten. Dies ist mit dem Gedanken der fals Grumdlage des Betriebs nicht vereinbar.
Sthördliche Bekanntmachungen Bekanntmachung.
Leseholzuntzung. 5 In der letzten Zeit gaben sich die Holzfrevel mittelst
0
5 ne Waldbeschädigungen außerordentlich vermehrt.
sassene Verwendung von kleinen Handwagen bei der Faddrentbung begünstigt, in denen das gefrevelte Holz erborgen wird. Die Leseholzsammler werden hierdurch 5 Ausübung der auf der Rückseite der Leseholzkarten eschriebenen verbotenen Nutzungen dringend ge⸗ pakut. Ebenso dringend wird vor Widersetzlichkeit gegen ie Forst⸗ und Feldschutzbeamten gewarnt, welche die schürfsten Strafen zur Folge hat.
„ Wenn die Holzsrevel nicht unterbleiben, ist in erster Linie Verbot der Benutzung jeglicher Handwagen i dem Leseholzsammeln, in zweiter Linie gänzliches erbot der Leseholzuutzung in Aussicht genommen ie Leseholzsammler, die sich an die gegebenen Vor⸗ riften halten werden ersucht, alle von ihnen bemerkten
ingsserster wird aß 1. Rprst de auf 1000 Mr. flir eine Ver⸗ gig sestgesezt.— Ein Gesuch eines Bürgers unn käufliche rwerbung von Gemeinbegelände wird zursickgestellt, weil das Ge⸗
zende an t und Stelle besichtigt werden soll.— Za
eintgen Ausnalanen,
Friedensbetrages erhöht.— Die Erhebung
für im Interesse Privater verrichete Amtsgof
8 Wassergeld
berwiesen. D sarken mit dem ensbriaenden n 0 chnahme von Wohnraum in der ist vom Landesbildungsamt versagt worden. eines gesteigerten Holzes im Ge⸗ Verfügung gestellt. Alsdann n besprochen.
Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung. Eine wichtige Reichsgerichtsentscheidung in Bezug auf das
un durch ihn der Betrieb stillgelegt wird, die Nichtstreiken⸗
1 dann ist es selbstper⸗ lich, daß, wenn der Betrieb von der Arbeite rschaft stillgelegt der Unternehmer für sorgen braucht. bei dem vorliegenden Streitfall nicht um eine Haf⸗ die Streikenden, sondern darum, daß Arbeiterschaft verursachten Stillegung, fir die Lohnzahlungn im Die Folgen des Wegfalles dieser diejenigen Arbeitnehmer gefallen ren nicht angeschlossen haben. e würden sich unmögliche Zustände daß nur eim kleiner Teil der Arbeiter⸗
ü g des Betriebs unentbehrlichen Betrieb stillegte und der
nternehmer allen anderen Arbeitern den Lohn autszahlen müßte, weil ihre Genossen Arbeitsge me inschaft
benen bei der Leseholznutzung und dadurch hervor⸗ 0 segehung derselben wird durch die bisher zuge⸗
nicht vorhanden. Daher wir Umständen für die Arbeiter manches zu sagen sein.
auf das 80⸗ von Ge⸗ lac wird
schaffung Gebühren
Darmstadt, 16. April.
Worms, 17. April, Ausg.
Der von den Franzosen eingefsüh Ausfuhr auch gebrauchter Möbel
(die Ausweisungsfrist beträgt 4 Möbel und einer von deutscher schätzung des Wertes der kommen.
Teilstreik,
Deutschen Reich flossen ihm große ten ihm die Angehörigen von Bitte, ihnen über den etwaigen
ihrem Ehemann Arsenik
legun 5 pieser sch b schästigen
Arbeiten, die bekanntlich von Bart Hotel Astoria.
Eine so einbeilliche Gemeinschaft der Arbefler, wie das obige Reichsgerichtsurteil voraussetzt ist aber bis jetzt noch
Kleine Nachrichten.
Ruhrhilfe Waldes. Die vom Hess. Forstarbeitsamt mit Unterstützung des Waldbesitzerverbandes und der in Betracht schaften zugunsten der Rhein⸗ und Ruhrhilse eingelettete Samm⸗ lung hat in Hessen bis zum 31. März 34 988 391,08 Mk. ergeben.
dings wieder ungefähr 100 Personen, unserem Genossen Arbeitersekretär Ruska ereilte das Verhängnis.
erlassen, wenn sie zwei Tage vor Verlassen des besetzten Gebiets
einzelnen Möbelstücke darum ein⸗
Aus dem besetzten Gebiet. Aus weisung en. Aus Mainz wurden zwei Sozialdemolraten, der Stadtv. Lehrer Wirth und der Studienassessor Dr. Bell ausgewiesen.
Der„letzte Kriegsgefangene“— ein Belrsger. Vor vierzehn Tagen auchte, wie gemeldet wurde, in Halle der Vizewachtmeister 0 Sahling auf, der erzählte, er sei als der„letzte Kriegsgefangene“ sahlung des Lohnes für die Dauer der Betriebseinstellung. Land⸗ aus französischer Gesangenschaft in Algier geflohen. Aus dem ganzen
Vermißten große Spenden mit der
kunft zu erteilen. Die Kriminalpolizei in Halle hat den Mann jetzt als Schwindler entlarvt. Er weilte in Algier nicht als Kriegsge⸗ fangener, sondern als Fremdenlegionär. Er Heere desertiert und freiwillig eingetreten.
Zum Tode verurteilt. Das Volksgericht in Landshut(Baz.) verurteilte die 44jährige Müllerswitwe Obermeier zuun Tode. Sie hatte, um einen 23jährigen Müllerburschen heiraten zu können,
Letzte Nachrichten und Telegramme.
—
Pariser Reparationsgespräche.
Paris, 15. April. Ueber die gestrige Sitzung im Quni d' Orsah, in der Poincars mit den französischen Mitgliedern der Reparations⸗ kommission und dem französischen Finanzsachverständigen Seydour zu⸗ sammengetroffen ist, erfährt der Petit Parisien, daß in dieser Sitzung im Prinzip gesagt worden ist, daß die Regelung der Reparationen auf den Zahlungs voranschlag vom 5 Mai 1922 aufgebaut werden solle. Man habe auch anerkannt, daß das französisch⸗belgische Komitee nicht nur mit dem von Frankreich und Belgien verlangten Anteil solle, ohne die Forderungen der anderen alliierten Mächte zu beeinträchtigen. Eine neue Zusammenkunft wird am Don⸗ nerstag stattfinden, vor Beginn der gemeinsamen französisch⸗belgischen
sollen. Diese letzteren hatten gestern nachmittag eine Unterhaltung im
Theunis verlangt deuische Revarattons angebote.
Briissel, 17. April. Auf einem Frühstück der fremden Presse' gab Theunis Erklärungen über die Pariser Besprechungen mit Poincaré ab. Er fagte, die Ruhrokkupation sei noch nicht zu Ende geführt und
Süßstoff⸗Preise im April
1 H-⸗Packung— Süßkraft von reichlich 1 Pfund Zucker
d über das Urteil, das unter ehr schädlich wirken kann, noch 8 werden.
des hessischen kommenden Gewerk⸗ ewiesen wurden hier neuer⸗ meist Etsenbahner. Auch
rte 10prozentige Wertzoll für die wird den Ausgewiesenen nur
Tage!) unter Aufzählung der amtlicher Seite bestätigten Ein⸗
erscheinen.
Gaben zu; namentlich übermittel⸗ Pflicht gemacht, Verbleib ihrer Angehörigen Aus⸗
war aus dem deutschen
in das Abendessen gemengt. Kursus
geld vergütet.
tekligen, ist beschl⸗
wenn man frage, zu w.schen Ziel sir geführl werben solle, werde er antworten: Mir wollen daß Deut schland endlich anerkennt, ein frevles Spiel verloren zu haben, das es nun seit vier Jahren treib. Wir wollen, daß es sich endlich dazu entschließe, Anerbietungen zu machen, Sie können versichert sein, daß wir entsprechend darauf antworten
Lokale Parteinachrichten. Unterbezirk Großen⸗Bufeck.
Einladung zur Maifeier!
Die Zahl der Teilnehmer wolle man baldigst an den Unter⸗ bezirksvorsitzenden Friedrich Herber, Großenbuseck, melden.
Die Eintrittskarten zum Preise von 200 Mark das Stück, gehen Euch in Klirze zu. Das Geld ist in Altenbuseck vor Eintritt in den Festplatz an den Finanzausschuß abzultefern; ebenso die nichtver⸗ kauften Eintrittskarten.
Es wird besonders den Vorfitzenden der Vereine nochmals zur
U
alles aufzubieten und wenn möglich, alle Mitgliede
und Genossen für die Veranstaltung zu gewinnen.
Genossen! In der Maifeier bringen wir unser Streben nach Völkerfreiheit, Frieden und Wohlfahrt zum Ausdruck. Zeigt durch starke Beteiligung, daß ihr Euch in diesem Streben nicht durch die⸗ jenigen stören lassen wollt, die die Republik wieder beseitigen wollen und erscheint am 29. April alle zur Maifeter in Altenbuseck!
Der Unterbezirks vorstand.
6. Agitationsbezirk Gießen, Alsfeld, Lauterbach.
für Wohlfahrtspflege und Jugendfürsorge.
Sonntag, den 22. April, nachmittags 2% Uhr:
4. Vortrag: Die rechliche Stellung zwischen Eltern und Kind und das Vormundschaftswesen.
Ref.: Rechtsanwalt Homberger, Gießen.
Wit erwarten bestimmt, daß sich unsere Genosfinnen und Ge⸗ nossen im besonderen diejenigen, die in der sozialen Fürsorge tätig sind, zahlreich beteiligen.
Um es den weiblichen Mitgliedern entfernter Ortsvereine zu ermöglichen, an dem Kursus teklnehmen zu können, wird das Fahr⸗
Mit Parteigruß! J. A.: H. Häuser.
hou und Delacroix geleitet werden
liges Erscheinen wird gebeten.
Versammlungs kalender.
Gießen. Frauengruppe der Verein. Soz. Partei. Donnerstag, den 19. April, abends 8% Uhr Frauen versamm⸗ lung mit, Vortrag des Genossen Rechtsanwalts Homberger über: Frauen als Schöffen und Geschworene“ und sonstiger wichtiger Tagesordnung. Erscheinen aller Genossinnen wird erwartet. Altenbuseck. Wahlverein. Sonntag, den 22. April, nach⸗ mittags 3 Uhr im Vereinslokale Mitglieder⸗Versammlung. Tages⸗ ordnung: Kassenbericht, Maifejer usw. Um pünktliches und vollzäh⸗ der Genossen, auch der Gemeinderatsmitglieder,
3.
Tabletten haben die Süßkraft von je 1
Dollarstand am 17. April: 21 400 Mk.
1923.
Lr Aussaat
½% Würfel Zucker zuverlässiger Qualität:
f 8 1 85 e a
F annune- Ac. e eee tER N,
Naeh
NoRD., ZENTRAL. u S0..
AE Kite
AFRIKA, OSTASHE.( USW.
— 15 Billlge Beförderungüber deutsche und
ausländische Häfen.— Hervorragende ul Klasse mit Speise- und Rauchsaal. Erstklassige Seson- u. Keldtendampfer
Etwa wchentliche Abfahrten von
Wohltätigkeits⸗Vorstelung
Hungen, Lich od. Umgeb. geg, gute Bezahl. Off. unt. M. S. Hungen, postlagernd
M. 200.— Schachteln mit 100 200 500 Tabletten alle Gemüse- und Vorzüglich zum Kochen, Backen usw. Mt. 3000.— 500.— 1300. Blumensamen Kann mitgekocht werden.* zum Süßen von Kaffee, Tee usw. N seidefreie andlungen und Apotheken. 42 Kleesaaten Gras-Samen R 5. für Zier⸗ u. Nutzanlagen . b Turreienken 5 l ö unges Ehepaar ohne unkelrüben 155 Uhde sucht Santerbsen S t T 7 Sanatwieken tadt⸗Theater immer desde N 6 1„ 2 Pier Dienstag, den 24. April, abends 7 Uhr II möbl. od. leer, mit Koch⸗ usw. gelenheit j. Trais⸗Horloff, Ferner:
Baumwachs, btaffia⸗Bast KokosstrickeGartenpfähle
zu Gunsten der Altersversorgun gs⸗ und Unterstützungskassen der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger
Gaube und Heinat
Die Tragödie eines Volkes in 3 Akten von Karl Schönherr.
Spielleitung: Adolf Teleky.
Eintrittspreis: 3500.—, Mk. 3000.— Mk.,
2500.— Mk., 2000.— Mk., 1500 Mk., 1000.— Mk.
800.— Mk. Vorverkauf ab Mittwoch, den 18. April an der Theaterkasse.
E..
ain Mae MEW von Aus kũ nfte and Prue sa ehen dauren
Nun-ANAERIKa AURA eau und deren Vertreter In:
GIESSEN Cigarrenh. S. Loeb
»Pahnhofstr. 52a.
Beruf, 60 Jahre alt, Licherstr. 74.
Witwe, 8s Fahre alt.
Gestorbene. 12. April. Anna Marie Neumann, ohne i 0
15. April. Karoline Hoeck, geb. Paland,
Beerdigung: 18. April, 2 Uhr nachm.
15. Abril. Georg Linn, ohne Beruf, 87 J. ait, Licherstraße 74. 5 Beerdigung: 18. April, 1½ Uhr nachm.
2
1 2 5 Wir sind laufend Käufer
Altmetallen
(Rückstände) Alteisen, o ußdruch, Spänen, Kesseln, Maschinen, Werkzeugen, alten Werken und Detriebseinrichtungen aller gesellschast m. b. H., Herborn
Art, auch zum Selbstabbruch. 5 (Dillkreis). 101 1 N
Nass. Metallverwertungs⸗ 5 en 5 e
Ve dane
für alle Kulturen preiswert
nnd ab
Babnbofstr.
sowi Gartengeräte aller Art
Trieb Haun
Samenhandluns Bahnbofstr. Tel. 1403
Ales Inn und dei, Taper lay.
zahlt die höchsten Preise
Zufall
Wolken gasse.
bester organischer
Volldünger
zu haben im 9⁵
Tel. 1403
Soeben eingetroffen:
Himmel⸗Fimmel
(Die lustigen Bibelforscher.) Von Hugo Efferoth.
Das interessante Buch stellt auf etwa 100 Seiten eine kritisch⸗satirische Studie über die hente grassterende Sekten⸗ Seuche dar und deckt schonungslos in marxistischem Geist die ganze Hohlheit aller jener kuriosen Heilsapostel auf, die heute unter dem Namen Bibelforscher, Adventisten, Mormonen e tutti quanti gerade unter den in⸗ differenten proletarischen Massen laut spektakelnd die Werbetrommel rühren und deshalb auch eine sehr ernsthafte Gefährdung der Arbeiter⸗ veweaung besonders in den schaurigen Nöten der Gegenwart darstellen.
Vreis 300.— Mark. Zu beziehen durch die
Buchhandlung Oberhessische Volkszeitung
empfiehlt preiswert in nur
wie 93
Partei⸗ und Turngenossen! Wie alljührlich, so soll auch in diesem Jahre eine Maifeier abgehalten werden. Diese wurde mum durch Beschluß der Unterbezirksversammlung nach Altenbuseck gelegt. Da aber im diesem Jahre der 1. Mai auf einen Werktag fällt und die Arbeits ruhe auf dem Lande, und besonders in Hessen an dem betr. Tage nicht richtig durchgeführt werden kann— der 1. Mal ist kein gesetzlicher Feiertag— und um auch allen Partei⸗, Turn⸗ und Ge⸗ fangsgenossen die Möglichkeit zu geben, sich an der Maifeier zu be⸗ ossen worden, sie am Sonntage vor dem 1. Mat, also am 29. April 1923 abzuhalten.
Aus diesem Grunde und um auch die Feier zu einer eindrucks⸗ vollen Kundgebung für die Arbeiterschaft zu gestalten, laden wir Euch hiermit herzlich ein und bitten, zur Maifeier voll zähl ig zu


