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vnn: Stier Fahuboffraße 23 rusprecher 2008. 1
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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
kozeitung
Frpehition: Gleßen Bahnhoffraße 22 Jerusprecher 2008.
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Nr. 64
Gießen, Samstag, den 17. März 1923
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18. Jahrgang
Die Bedingungen des Friedens vertrages.
Der Pariser Intransigeant behauptet, daß für den ükmftigen Friedensvertrag in Brüssel sieben Bedingungen lenbogen worden sind und zwar:
1. Die rückständigen Lieferungen von Kohlen, Koks, Holz und anderen Materialien. ö 2. Die Verteilung der Eingänge an Lieferungen und
Zahlungen durch die Reparationskommission. 3. Die Berechnung der deutschen Gesamtschuld und die ten Art, wie diese Schuld bezahlt werden soll: entweder 10 durch Anleihe oder durch Zahlungen während 25 bis Gere, 30 Jahre von je 2 Milliarden Goldmark. eng, 4. Die endgültige Regelung der Saarfrage. 5. Die Organisation der rheinischen Eisenbahnen. 3. Dauer und Bedingungen der zwei Besetzungen, näm⸗ lich der Ruhrbesetzung und der Besetzung von Düssel⸗ dorf, Duisburg und Rubrort. 7. Die Frage des linken Rheinufers, bei der über die Verlängerung der Besetzung oder über die Räumung des Rheinlandes eutschieden werden soll.
Verhandlungs möglichkeiten? In den Wandelgängen des Reichstages wurden am Dnnerstag die Meldungen aus Paris und London lebhaft bevrochen, in denen von Verhandlungsmöglich⸗ enten die Rede ist. Die Parteiführerberatung, die durch bie Regierung stattgefunden hat, wurde mit diesen Nach⸗ cen in Verbindung gebracht. Dazu ist zu sagen, daß auf Tagesordnung dieser Besprechungen die Frage der 0 eideumlage stand. Bevor man aber in die Beratung . hlees Gegenstandes eintrat, sind von der Regierung, die uh Reichskanzler Dr. Cuno und Reichsaußenminister 11„Fosenberg vertreten war, Mitteilungen über die aus⸗ Ibpittige Politik des Reiches gemacht worden. Diese Mit⸗ ngen waren, wie versichert wird, von der aller- 1 1 ß fen Wichtigkeit. Sie wurden für vertrau⸗ 7 ic erklärt. Trotzdem hieß es abends im Reichstag, daß iner Frage der Ruhrbesetzung, wenn nicht eine Inter⸗ eon, so doch eine Auregung von einer dritten Macht ssöchlich zu erwarten sei. Die Leiter unserer ottik hätten hierüber ausführlich gesprochen. Es heißt, Daß eine Fühlungnahme maßgebender englischer Kreise itider deutschen Regierung bereits stattgefunden Für kennzeichnend wird gehalten. daß Minister
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* 0 gosenberg seine Reichstagsrede verschoben hat. Er wird hh am Dienstag vor dem Plenum des Reichstages lechen. Aller Voraussicht nach wird er erst nach den
ien seine Erklärungen über die auswärtige Politik des ies abgeben.
Englische Intervention?
Hus Paris kommen Mitteilungen, die der englischen Regie⸗ ih Interventionsabsichten zuschreiben. Das englische Kabinett em Mittwoch unter dem Vorsitz Bonar Laws beschlossen haben, ir deutschen Regierung einen Schritt zu unternehmen, um ihr suumte Fragen zu stellen, die eine Lösung der Reparationsfrage essen. Vorausgesetzt, daß diese Angaben zutreffen, scheint also latzte Unterhaus⸗Debalte doch nicht wirkungslos an der eng⸗ eu Regierung vorübergegangen zu sein. Das Auffallende an zinterventionsgerschten ist, daß sie aus Paris kommen und mus London direkt. Aber noch weit auffälliger ist, daß die ssische Presse alle Mitteilungen, die von einer englischen Ver⸗ sahftezung sprechen, mit äußerster Zursickhaltung aufnimmt und auf anf Geheiß des französischen Ministerpräsidenten bisher immer u usbruck gebrachte strikte Ablehnung gegenüber einer IJnter⸗ gun, von welcher Seite sie auch kommen soll, verzichtet. en dieser Wandel von gestern auf heute, der überraschend n und der hervorgehoben werden muß, selbst wenn die Ver⸗ Elungsgerüchte noch verfrüht sein sollten, ist vieles wert und
dafür, daß man in Paris wider Erwarten von einem end⸗ ten Erfolge des Nuhrabenteners doch nicht so überzeugt ist, „ nach den großen Worten Poincarés und Millerands aus leg Zeit hätte angenommen werden dürfen.
in großer Teil der deutschen Presse glaubt in der Tatsache, ie Vermittlungsgerüchte aus Paris kommen, den Beginn Jesse! ede neuen Kesseltreibens der französischen Regierung gegen ker Dehiand sehen zu können. Wir geben zu, daß diese Auf⸗ i iu auf Grund der Vergangenheit berechtigt wäre, wenn nicht — biedergabe der angeblichen englischen Aktion mit einer auf⸗ den Zurückhaltung begleitet würde. Wir überschätzen salls die gegenwärtige Zurückhaltung der französischen Pele glauben aber nach alledem, was voraufgegangen ist, nach den en. len Bedingungen, die noch vor 24 Stunden überhaupt für den Randlungsbeginn als Voraussetzung gefordert wurden, an dem ichen Schweigen von alledem vorläufig eine gewisse
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el* nektur der bisherigen amtlichen Pariser Auffassung über 6 N. Dien güslegung des Konfliktes sehen zu dürfen. Herr Poincaré
0 Hir nicht ohne weiteres von gestern auf heute das aufgegeben 10 0 was er vor wenigen Tagen noch hoch und heilig angebetet
ö kolange man nicht klar sieht, warum das geschah, sollten wir
1 Deutschland zum mindesten hüten, voreilige Sanz.
Auf dem Wege zur Verständigung.
ee deutsche Verhand⸗ (l une
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Ganz gleich, ob die Interventionsgerüchte eine Bestätigung er⸗ fahren oder nicht, dürsen wir darauf hinweisen, daß Deutschland zu jeder Zeit eine Intervention unter Berücksichtigung der ge⸗ gebenen Verhältnisse begrüßen wird. Aber man muß sich im Auslande von vornherein klar darüber sein, daß diese Intervention nur Erfolg hat, wenn sie nicht auf eine indirekte Kapitulation Deutschlands hinausläuft. Die Anbahnung einer Verständigung muß in einem Sinne versucht werden, der zum mindesten die Möglichkeit einer ehrlichen, friedlichen Auseinandersetzung über die umstrittenen Fragen in sich schließt. Endzweck jeder ehrlichen Intervention muß die Herbeiführung einer endgültigen Lösung des Reparationsproblems von wirtschaftlichen Gesichtspunkten aus und eine ihr folgende restlose Räumung des Ruhr⸗ gebietes sein. Ob Frankreich von dem Willen zu einer ehrlichen, friedlichen Verständigung beseelt ist, möchten wir selbst in Anbetracht der jetzt von der französischen Presse im Auftrage Poincarés geübten Zurückhaltung bezweifeln. Uns scheint deshalb das Beste, die heiß⸗ umstrittene Frage der deutschen Leistungsfähigkeit und die Frage, ob Frankreich das Ruhrgebiet zu Recht besetzt hat, einem internatio- nalen Schiedsgericht zur Entscheldung zu übergeben. Darüber hinaus wäre u. E. nichts dagegen einzuwenden, wenn dieses Schieds⸗ gericht von rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten aus auch die Sicher⸗ heitsleistungen Deutschlands vorschlagen würde. Frankreich und Deutschland könnten an diesem Schiedsgerichtshof mit beratender Stimme beteiligt sein, müßten andererseits aber die Verpflichtung übernehmen, einen evtl. Schiedsspruch anzuerkennen. Nur so dürfte die Möglichkeit geboten werden, von vornherein jeden„schlechten Wil⸗ len“ Deutschlands mit dem Poincaré seit Jahren hausieren geht, aus⸗ zuschalten, andererseits aber Frankreich zu binden. Notwendig wäre natürlich insbesondere, daß die den Schiedsgerichtshof bildenden großen und kleinen Staaten von vornherein festlegen, welche Schritte unternommen werden sollen, falls Deutschland mit seinen Leistungen notgedrungen im Riickstande bleibt und was getan wird, wenn Frank⸗ reich dem entgegen auf eigene Faust Europa wieder in den Kriegszu⸗ stand zu versetzen versucht.
Die Haltung Englands.
Die Erwartung, daß die letzte englische Unterhaus⸗ debatte Herrn Bonar Law veranlassen würde, seine rein geschäftsmäßige Einstellung zum Ruhrkonflikt zugunsten Europas aufzugeben. hat sich bald wieder als ungerecht⸗ fertigt erwiesen. Eine offiziöse Reutermeldung sagt, daß England auch in Zukunft den bisher eingenommenen Stand- punkt vertreten werde und daß es Deutschlands Aufgabe sei, einen Plan vorzulegen, der Frankreich und Belgien be— friedige. Tatsächlich, wir hätten von der englischen Re⸗ gierung mehr Verantwortungsgefühl erwartet, als sie jetzt in dem Reutertelegramm zum Ausdruck bringt. Wenn man schon eine indirekte Aufforderung zur Ausarbeitung eines Plans an die Reichsregierung richtet, dann sollte man zum mindesten auch sagen, in welcher Art das geschehen soll und wie man sich schließlich eine Lösung vorstellt. Einen Plan vorzulegen, der Frankreich und Belgien befriedigt, ist eine Phrase. Was befriedigt insbesondere Frankreich? Gerade Herr Bonar Law sollte wissen, daß sein Verbündeter in Paris schwer zu befriedigen ist.
Die Vossische Zeitung meldet aus London: In amt⸗ lichen Kreisen verlautete, daß die englische Regierung„das Terrain sondiere, um festzustellen, was das wirkliche Ziel der französischen Ruhrpolitik sei“, ob„Reparation oder Sicherheit“.
Frankreichs Hauptforderung.
Die Daily News glaubt feststellen zu müssen, daß Frankreich vor allem die Entmilitarisierung der Rheinlande und des Ruhr⸗ gebiets unter internationaler Kontrolle verlange. Wichtiger als dieser alte französische Plan sei jedoch die Tatsache, daß man nunmehr in einflußreichen englischen Kreisen geneigt sei, auf die französischen Absichten einzugehen, nur mache man die Einschränkung, daß die deutsche Souveränität in den entmilitarisierten Teilen nicht beschränktt werde und daß es sich um eine wirkliche inter⸗ nationale Kontrolle und nicht um die alte französische Kontrolle unter anderm Namen handeln dürfe.
Pariser Spiegelfechterei.
In der französtschen Presse steigen verschtedene Versuchsballons hinsichtlich der Bedingungen für ein Abkommen mit Deutschland auf. Diese Versuchsballons nehmen bezeichnenderweise alle die Form von Gerüchten über den Inhalt angeblicher deutscher Vor- schläge an. Der Berliner Korrespondent des Journal erklärt, man spreche in Berliner Kreisen von einer Summe von 30 Milliarden Goldmark für die Reparationen. Das Kabinett Cuno werde sich bemühen, dem Vorschlage einer progressiven Räumung des Ruhr- gebietes industrielle Garantien entgegenzustellen, die Frankreich und Belgien vollkommen befriedigen. Der Korrespondent berichtet von Desmarchen, die bei den Vertretern der Tschechoflowakei und der Schweiz unternommen worden sind. U. a. habe Stinnes eine lange Unterredung mit dem schweizerischen Gesandten in Berlin gehabt. Der Londoner Korrespondent des Petit Journal teilt mit, die deutschen Vorschläge würden fiir die zerstörten Gebiete Frank⸗ reichs und Belgiens eine Priorität der Zahlungen einräumen. Ihre Grundlagen seien die folgenden: Einen Pakt zu schllehen, der die Sicherheit Frankreichs garantiere und eine Klausfel über die Entmilitarisierung des Ruhrgebietes und des Rheinlands enthalte und gleichzeitig dem Wiederaufbau der zerstörten Ge- biete die notwendigen Summen garantiere, die aus einer durch
Arbeitslohn und Volkswirtschaft.
Noch ist von einem Preisabbau— ausgenommen im Großhandel— in den Lebenshaltungskosten nichts zu spüren, aber schon ertönt mit derselben Pünktlichkeit wie in der Tschechoslowakei und in Deutsch⸗Oesterreich nach der Stabilisierung der Währung bei den Unternehmern der Ruf nach dem Lohnabbau. Man ist nicht so offen, den Lohnabbau als solchen zu propagieren. Nur die Erhöhung der Löhne wird verweigert. Da aber die bisherige Lohn⸗ politik sich darauf aufbaute, daß man nicht etwa die Löhne zugleich mit dem Dollar und mit den so lichen Warenpreisen erhöhte, sondern erst der Statistik den Vortritt ließ und die Löhne nur den nachgewiesenen Lebenshaltungskosten anpaßte, kommt die Verweigerung der Lohnerhöhung, nachdem die Teuerung im Kleinhandel nicht spürbar zurückgegangen ist, sondern im Gegenteil die Lebenshaltungskosten des Monats Februar viel stärker ge ⸗ stiegen sind als die Löhne, sachlich dem Lohnabbau gleich.
Die Unternehmer sind gewohnt, die Lohnfrage als eine Angelegenheit der Interessenpolitik zu behandeln. Wenn sie volkswirtschaftliche Argumente anbringen, so identifizieren sie ihre eigenen Interessen mit denen des Volkes. In Wirk⸗ lichkeit muß die Verweigerung der Lohnerhöhungen, die jetzt in Berlin und anderwärts schwere Arbeitskämpfe heraufzubeschwören droht und Streiks nahezu unvermeid⸗ lich macht, zu den schwersten Schädigungen der Volkswirt ⸗ schaft führen.
Schon jetzt macht sich am Warenmarkt eine erhebliche Absatzstockung bemerkbar, deren Wirkungen auf den Ar⸗ beitsmarkt unvermeidlich find. Die Gründe dieser Absatz⸗ stockung liegen auf der Hand. Das Ausland hat keinen An⸗ reiz mehr, deutsche Waren zu kaufen, nachdem infolge der Verbesserung der Valuta die deutschen Preise über die Weltmarktpreise hinausgeschossen sind. Die Landwirtschaft wurde in der segensreichen Kriegs⸗ und Nachkriegszeit mit Geld überschüttet, das sie zu einem großen Teil in Ge⸗ brauchsgütern angelegt hat. Von ihr und von den neuen Reichen, den Rittern der Börse, wurde Ware, d. h. Arbeits- kraft, auf viele Monote im voraus gekauft. Sie haben für Industriefabrikate nur noch einen verhältnismäßig ge⸗ ringen, auf manchen Gebieten fast gar keinen Bedarf und können warten, bis die Preise fallen. Die übrige Be⸗ völkerung aber sah mit der Geldentwertung die Kaufkraft ihres Arbeitsverdienstes schwinden. Die Kleinrentner wurden, soweit sie sich nicht der Valuta durch irgendwelche spekulative Machenschaften anpassen konnten, von der Notenpresse ganz und gar erdrosselt. Das Ausland und die dünne Oberschicht des kaufkräftigen Publikums bestreikt den Warenmarkt; der ungeheure Bedarf der breiten Masse aber kann nicht befriedigt werden, weil es an Kaufkraft fehlt.
Die Regierung hat bisher nur versprochen, die Preise abzubauen. Mit derartigen Versprechungen, deren Durch- führbarkeit noch sehr zu bezweifeln ist, kann man natürlich keine Lohnpolitik treiben, kann man nicht die Kaufkraft der bedürftigen Massen derart stejgern, daß damit auch die Ab⸗ satztätigkeit der Industrie sich belebt. Die Industrie be⸗ gründet die Forderung nach Lohnabbau mit der Gefahr der Absatzkrise. Baut sie aber die Löhne ab, so drosselt sie da⸗ mit die Kaufkraft der Bevölkerung noch mehr. Sie verstopft so das einzige Ventil, durch das die mit der Geldentwertung überhitzte Produktion den Markt erreichen kann.
Die Lebenshaltungskosten waren im Februar nach der amtlichen Statistik auf den 2643fachen, im Januar auf den 1120 fachen Vorkriegspreis gestiegen, nach den gleichen amt⸗
lichen Ermittlungen stellten sich die Wochenlöhne einiger Berufsgruppen gegenüber dem Friedensstand: l Januar Februar Maurer und Zimmerer c öefache— She 8 73 5 Bauarbeiter in Groß berlin 1614fa che Bauhandwerker 15„ 1135„ Holzfacharbeiter„ e 1136 ah y— Metallarbeiter(verheiratet:) 695— Metallarbeiter in Großberlin vom 29. 1.—11. 9.. 900fache 5 9 I Fabrikarbeiter e 935. 1— Fabrikarbeiter in Großberlin Handwerker(Großberlin) vom 31. 1.—13. 2, 1194fache Belriebsarbeiter 31. 1—13. 2 15885 Lebenshaltungskosten.. Se 1120„ 2408 Aus dieser Tabelle geht eindeutig hervor, daß die
Steigerung der Löhne mindestens um 25 Prozent im Januar, dagegen um 40—60 Prozent im Februar hinter der Steigerung der Lebenshaltungskosten zurückblieb. Nol und Elend waren Gast in allen Arbeiterfamilien, wo nicht ein glücklicher Zufall mehrere Familienmitglieder in die Lage versetzte, für den gemeinsamen Haushalt zu arbeiten.
den Völkerbund verhandelten internationalen Anleihe stammen.
Inzwischen hat sich der Arbeitsmarkt, insbesondere für
herrlich beweg⸗


