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von den Konumunisten?) Redner erinnert an das chrnesische
nteuer, das uns Eisenbahnen und andere Schätze einbringen te.(Der Redner wird fortgesetzt von rechts und links unter⸗
5 wochen.) Wir haben ein Recht, gehört ut werden, wenn wir gegen
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Einb in friedl deutsches Land protestieren, und wir 1 A e Belgien, das sich die Sympathien der n Welt errungen hatte, sich dem Verfahren Frankreichs
t. 2812 e sind keine Wünschelruten, die anzeigen, wo Milliarden im Boden liegen. r ine Völkerverständigung, die von der Großindustrie ein Sr der abgeschlossen wird und die also auf' den ücken der Arbeiterschaft abgeschoben würde, lehnen wir ab. Der 55 den Frankreich eingeschlagen hat, wird seine Finanzen nicht ern. 2 len daß mit den Milliarden, die der französische Mili⸗ rides* das zerstörte Gebiet wieder aufgebaut werden könn
te.. 2 Der Einmarch ist eber ersolgt, weil man in Paris weiß, daß euer vorbei ist. Die Bevöllerung des besetzten Gebietes wird
Lockmigen standhalten, bis der Tag der Befreiung schlägt, wie es die belgische Bevölkerung getan hat. Wir werden unseren ganzen
dem Augenblick, wo es zu einer verständigen Lösung der Repa⸗ 5. auch die Zeit für militaristische Aben⸗ allen
ruf der Reichs vegierung, der zur Besonnenheit, Einheit und Selbst⸗ — auffordert. Aber notwendig ist, daß die Regierung die Führung übernimmt. 8 5 3 Die neue Lage ist eine der schwierigsten, die wir seit Ende des Krieges habens Zu dem vielen Elend kann sich noch mit Leich⸗ gkeit Arbeitslosigkeit in der Industrie gesellen und in den allernächsten Tagen bekommen wir eine Verdoppe⸗ ung des Brotpreises. Gegenüber der anhaltenden Teue⸗ g haben in der letzten Zeit die Unternehmerverbände Schwie⸗ rigkeiten gemacht bei den Lohnausgleichen, die nötig sind, um den Ar eitern das Weiterleben zu ermöglichen. Die Arbeiter sind die betten, die sich in dieser Zeit zu Lohnbewegungen drängen. Ihr! nteresse liegt vielmehr an einer Stabilisierung der Mark. Eine Notgemeinschaft, wie sie verlangt wird, setzt voraus, daß nicht die einen die Nutznießer der Not der andern werden. Daher 221 bei den Maßnahmen, die aus politischen Gründen getrofsen sind, geprüft werden, daß ie sich nicht wirtschaftlich auswirken. 5 Die deutsche Sozialdemokratie war sich von jeher darüber klar, daß sie von keinem Militarismus, auch nicht vom franzöfischen, etwas Gutes zu erwarten hat. Durch die Anwendung brutaler Gewalt werden wesentliche Beträge nicht zu erreichen sein, sondern nur durch wirtschaftliche Verständigung.(Lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten.) 1 8 Gäfe(Otschv. Freiheitspartei) fordert den sofortigen völligen Abbruch der diplomatischen Beziehungen, die Ausweisung aller
eparations⸗ und Kontrollkommissionen, die Aufhebung des Ver⸗
ts nationaler Organisationen und Amnestie für alle unter dem susnahmegesetz zum Schutz der Republik Verurteilten. 5
Frölich(Komm.) bestrettet dem Bürgertum, das von jeher
0 Gewaltpolitik getrieben hat, das Recht zur Entrüstung. Der
weck der Pesetzung sei die Zusammenschweißung eines rheinisch⸗
1 M ee Trusts unter dem Schutz der franzö⸗
Drei⸗Männer⸗Fraktion habe sppechen lassen, nicht Ledebour als — Vertreter der„ das Wort abschneiden.— Der Schlußantrag gegen die Linke angenommen. Prüsident Löbe fügt der Abstimmung über die Entschließung u: Der Reichstag hat Famust gesprochen. Ich glaube, das deutsche wird dieser Abstimmung zustimmen. te Sitzung Montag, 2 Uhr.
Eine Unstimmigkeit bei der Abstimmung. Bei der Abstimmung über den Antrag Marx kam es szu einem Zwischenfall. Ein Teil unserer Fraktion stimmte entsprechend dem Fraktionsbeschluß für diesen Antrag, ein kleiner Teil gab blaue Enthaltungsstimmzettel ab. Ein
dritter Teil entfernte sich, ohne abgestimmt zu haben, aus
dem Saal.
Ausdehnung der
Auch Dortmund und Barmen sollen besetz! werden.
Journal erklärt: Wegen des Verhaltens des Kohlen⸗ syndikats würde die militärische Besetzung bis in die Richtung von Dortmund und Barmen ausgedehnt. Es sei sogar wahr⸗ scheinlich, daß auch diese zwei Städte besetzt werden. Ein weiteres Element, das zugunsten Frankreichs benutzt werden könne, findet das Blatt in der möglichen Ersetzung der deut⸗ schen Währung in eine andere. Die französische Finanzver⸗ waltung studiere augenblicklich die Frage der Ausgabe eines neuen Geldes, das man wahrscheinlich Taler nennen werde und dessen Kaufkraft zwar nicht die des französischen Franken erreiche, aber doch die der deutschen Mark wesentlich über⸗ steigen werde. Kombiniert mit der Einrichtung von Lebens⸗ mittelverkaufen werde diese Maßnahme eine wesentliche Ver⸗ besserung der materiellen Lage der Arbeiter herbeiführen, aus der die sranzüsische Sache nur Nutzen ziehen könne. Auf alle Fälle stehe jetzt schon fest, daß die notwendigen Maß⸗ nahmen, die man ergriffen habe, nicht nur eine starke moralische Wirkung ausüben, sondern auch ein äußeres Er⸗ Ergebnis zeigen werden. g a
Wie wir schon am Samstag meldeten, haben die Ar⸗ beiter diese Begünstigungsmaßiahme entschieden dankend abgelehnt..
Neuer Kriegsrat in Paris.
Am Sonniag ist in Paris ein neuer Kriegsrat unter dem Vorsitz Poincarés abgehalten worden, der die Aus⸗ dehnung der Besetzung auf das ganze Industriegebiet be⸗ schlossen hat. 5
Nach einer vom Journal veröffentlichten Kartenskizze, so wird der Frkft. Ztg. von ihrem Korrespondenten gemeldet, würde die Grenze des neuen Okkupationsgebietes von Duis⸗ burg am Nordrande von Barmen und Elberfeld vorbei über Hattingen bis zum Westrande von Dortmund und von da über Lünen nach der Lippe verlaufen, die dann bis Wesel die Nordgrenze des französischen Besetzungsgebietes bilden soll. Nach dem gleichen Blatte wäre es nicht ausgeschlossen, daß die beiden Städte Dortmund und Barmen, die nach dem ursprünglichen Plane außerhalb des französischen Macht⸗ bereiches bleiben sollten, in die Okkupationszone einbezogen werden. Die Blätter veröffentlichen lange von den amt⸗ lichen Stellen inspirierte Auslassungen, in denen die neuen Gewaltmaßnahmen mit der von der deutschen Regierung angeordneten passiven Resistenz begründet werden.
Die wahre Absicht.
Dagegen gewinnt die Ansicht immer mehr Gewißheit, daß die Besetzung des ganzen Industriegebietes von Anfang an die Absicht der Franzosen war. Nur aus militärischen Gründen ist der Vor⸗ marsch in zwei Teilen zerlegt worden, für die sich die Gründe leicht finden ließen.
Die wahre Absicht der französischen Politik: Loslösung des be⸗ setzten Gebietes aus dem Wirtschaftsverband des Reiches und An⸗ gliederung an Frankreich, tritt in den Maßnahmen der französischen Regierung von Tag zu Tag deutlicher in die Erscheinung Herr
Poincaré hat zunächst versucht, so wird der Frkft. Ztg. aus Paris
Zu diesem Zwischenfall war es auf folgende Weise ge⸗ kommen: Die Fraktion hatte in ihrer Vormittagssitzung über den Vorschlag zu entscheiden, nach dem am Schluß der Debatte eine Erklärung angenommen werden sollte, die gegen die Ruhrbesetzung protestiert und der Regierung Unterstützung in ihrer Abwehraktion verspricht. Ein erheblicher Teil der Fraktion vertrat mit Entschiedenheit den Standpunkt, daß überhaupt keine, wie immer abgefaßte Er⸗ klärung, gemeinsam mit den bürgerlichen Parteien ange⸗ nommen werden dürfe. In dieser Abstimmung wurde zu⸗
Novelle von Wilhelm Hauff.
Wir brauchen nicht erst zu sagen, daß diese drei Per⸗ onen die Sängerin, der Doktor und der Direktor waren; sie kamen, um den Chevalier de Planto eines Mordversuchs anzuklagen. Der Direktor und der Medizinalrat traten ein; der Kranke saß noch ebenso im Bette, wie ihn der Doktor in der Nacht gesehen; nur schienen beim Tageslicht seine Züge moch krasser, der Ausdruck seiner Augen, die schon zu er— starren anfingen, noch schauerlicher. Er sah bald den Doktor, bald den Direktor mit seelenlosen Blicken an, dann schien er nachzusinnen, was hier in seinem Zimmer vorgehe, denn der Referendarins Pfälle, ein kurzer, junger Mann mit roten Wangen und kleinen Aeuglein, hatte sich einen Tisch zurecht gestellt, einen Stoß Papier vor sich hingelegt und hielt eine lange Schwanenfeder in der Rechten. um zu protokollieren.
„Bete, was wollen diese Herren?“ rief der Kranke mit ischwacher Stimme dem kleinen Lakai zu.„Du weißt ja, ich nehme keine Besuche an.“
Der Direktor trat dicht vor ihn hin, sah ihn fest an und sagte mit Nachdruck:„Chevalier de Planto!“
„Qui vive?“ schrie der Kranke und fuhr mit der Rechten an die Schlafmütze, als wolle er militärisch salutieren.
„Mein Herr, Sie sind der Chevalier de Planto?“ fuhr jener fort. g Die grauen Augen fingen an zu glänzen, er warf stechende Blicke auf den Direktor und den Referendar, schüttelte mit höhnischer Miene den Kopf und antwortete: „Der Chevalier ist längst tot.“ „So? Wer sind denn Sie? Antworten Sie, ich frage im Namen des Königs.“
Der Kranke lachte:„Ich nenne mich Lorier; Bete, gib
5 dem Herrn meine Passe!“
„Ist nicht nötig; kennen Sie dies Tuch, mein Herr?“
b„Was werde ich es nicht kennen, Sie haben es da von meinem Stuhl weggenommen; wozu diese Fragen, wozu diese Szenen? Sie genieren mich, mein Herr!“
„Belieben Sie auf Ihre linke Hand zu schauen,“ sagte der Direktor;„dort halten Sie ja Ihr Tuch; dieses hier fand sich im Hause einer gewissen Ginseppa Bianetti.“
Der Kranke warf einen wütenden Blick auf die Männer; er ballle seine Faust und knirschte mit den Zähnen; er schwieg hartnäckig, obgleich der Direktor seine Fragen wiederholte. Dieser gab jetzt dem Doktor einen Wink; er ging hinaus und erschien bald darauf mit der Sängerin, dem Kapellmeister Boloni und dem„ schen Gesandten in dem Zimmer.
„Herr Varon von Martinon,“ wandte sich der Direktor zu diesem,„erkennen Sie dieesn Mann für denselben, den Sie in Paris als Chevalier de Planto kannten?“
„Ich erkenne ihn für denselben,“ antwortete der Baron, „und wiederhole meine Aussagen über ihn, die ich früher zu Protokoll gab.“
„Giuseppa Bianetti! erkennen Sie ihn für denselben, der Sie aus dem Hause Ihres Stiefvaters führte, in sein Haus nach Paris brachte, für denselben, den Sie eines Mordversuchs beschuldigen?“
Die Sängerin bebte bei dem Anblick des fürchterlichen Mannes; sie wollte antworten, aber er selbst ersparte ihr jedes Geständnis. Er richtete sich höher auf, seine wollene Mütze schien spitziger aufzustehen, seine Arme waren steif, er schien sie mit Mühe zu bewegen, aber seine Finger krallten sich krampfhaft auf und zu; seine Stimme schlich sich nur noch leise und heiser aus der Brust herauf, selbst sein Lachen und seine Flüche wurden beinahe zum Geflüster. „Kommst du, mich zu besuchen, Schepperl?“ sagte er.„Das ist schön von dir. Nicht wahr, du weidest dich recht an meinem Anblick? Es ist mir wahrhaftig leid, daß ich dich nicht besser getroffen, ich hätte dir dadurch den Schmerz erspart, deinen Oheim vor seiner Abreise von diesen deutschen Tieren ver⸗ höhnt zu sehen.“
„Was brauchen wir weiter Zeugnis?“ unterbrach ihn der Direktor.„Herr Referendarius Pfälle, schreiben Sie einen Verhaftungsbefehl gegen.. 1
„Was tun Sie?“ rief der Doktor,„sehen Sie denn nicht, daß ihm der Tod schon am Herzen ist? Er treibt es keine Viertelstunde mehr. Eilen Sie, wenn Sie noch etwas zu fragen haben.“(Schluß folgt.)
e. l gemeldet, dieses Ziel auf dem Wege seiner. 4 den 4 51 1 Neparations komm n er entschlossen Widerstand Belgiens und Italsens gestoßen ist. schein en: i ein, feine Nelltit gang in die Form von Canan einigen kausend Als weitere zanttionen für die Nichtlieferung— das Journal Ster Holz und zwei Millionen Tonnen„ Ruhrgebiet und die
die Einfüheung einer neuen Bährung ation des gesan⸗
Schaffung einer an to Organisa g ängig von ten Inbustriegebietes 5— damit völlig unabhängig von Berlin gelacht werden soll.
Weiterer Vormarsch. 4 Gelsenkirchen und Hattingen eingerr di Ne Im Laufe des Sonntags zogen die e 5 1 und die Vororte von Buer besebt hatten, ihre 55„ Die Franzosen besetten weiter sämtliche Orzschasen enn von Hattingen, sodaß dieser bedeutsame ee 50 v 1 wie Gelsenkirchen eingekreist ist. Eine völlige! 0 4 e a Gelsenkirchen, Bochum und Hattingen ist noch 5 0 1 a Im Landkreise Essen sind die dortigen Truppen 1 en Truppen verstärkt worden. In der Bürgermeisterei 55 0 9, berg, einer Ortschaft, die fast nur aus Bergleuten beste hen ö liegen etwa 7000 Franzosen nebst 4 Stäben. J Sonttag abend 7 Uhr and in Linden Dablh een zösischer Truppen ausgeladen. Von 1 7 wurden gestern nachmittag in Buer weitere 40⁰ Bef 7 zuösischer Truppen ausgeladen. Von einer Besetzung Bochums, über die gerüchtweise verlautet, ist bisher an zu⸗ ständiger Stelle nichts bekannt. f
Zur Lage im Ruhrgebiet. Die Zechenherren verhandeln mit der Koutroll⸗ 5 kommission. 4 Aus Essen wird gemeldet: Der Präsident der Inter⸗ alliierten Kontrollkommission hat den Vorsitzenden des Berg⸗ bauvereins ersucht, etwa 15 bis 20 Direktoren der be⸗ deutendsten Gruben des neubesetzten Gebietes zu einer Be⸗ sprechung im Gebäude des rheinisch-westfälischen Kohlen⸗ syndikats einzuladen. Die geladenen Herren haben der Auf. forderung Folge geleistet. Die Verhandlung begann kurz nach 10 Uhr. Eine weitere Meldung aus Essen lautet: In den Ver⸗ handlungen, die Samstag vormittag zwischen der französi⸗ sschen Ingenieurkommission und den Vertretern des Ruhr⸗ bergbaues stattfand, wurde eine Verein barung er⸗ 9 zielt, wonach einzelne Ruhrzechen die Brennstoff- N lieferungen nach Frankreich und Belgien wieder aufnehmen. Für diese Lieferungen würden die Regierungen dieser beiden Länder vorschußweise Zahlung leisten. In den Bezirken Trier und Köln dauern nach Zeitungsmeldungen die Truppenbewegungen an. Freitag wurden im Bezirk Essen 9 Militärzüge mit Truppen und Verpflegung gefahren. Es wurden 20000. W̃ agen für Kohlen gestellt. Die Kohlenzüge für Italien fahren 0 weiter. ö
gemeinsamen Erklärung zuzustimmen, falls die Zustimmu 9 durch ihren Inhalt gerechtfertigt sei. Es wurde dann weite ö beschlossen, eine Abänderung des Entwurfs zu verlangen in dem Sinne, daß nicht jeder Aktion der Regierung, sondern nur„zweckdienlichen Maßnahmen“ Unterstützung 1 versprochen werde. Die bürgerlichen Parteien erklärten sich damit einverstanden und so entstand der Antrag Marx und Genossen. a 0 Unmittelbar vor der namentlichen Abstimmung über, den Antrag Marx war dann aber ein Teil der Fraktions⸗ mitglieder darüber in große Erregung geraten, daß nach dem deutschvölkischen Gräfe nicht auch Ledebour noch zu Worte kam, der sich gemeldet hatte, aber durch den Beschluß der bürgerlichen Parteien am Reden gehindert wurde. Das mag viel mehr Fraktionsmitglieder veranlaßt haben, den Saal zu verlassen, als es sonst der Fall gewesen wäre. Unter denen, die sich aus dem Saal entfernten, befinden sich auch Genossen, die in der Fraktion für den Antrag Marx einge⸗ treten waren.
* Der Protest im Reich. In Berlin 4 hatte die Sozialdemokratie ihre Anhänger zu 15 über das Gebiet von ganz Groß-Berlin verteilten Versammlungen eingeladen, die in geschlossenen Räumen oder in den Gärten großer Brauereien stattfanden. Redner, wie Bernstein, Crispien, Hilferding, Hertz, Löffler u. a. hielten kurze An⸗ sprachen, in denen zunachst die Gründe auseinandergesetzt wurden, weshalb wir nicht mit den bürgerlichen Parteien gemeinsame Kundgebungen veranstalteten. Die Kommunisten hatten fünf Protestversammlungen einberufen, nach deren Schluß die Teilnehmer nach dem Andreasplatz zogen. Dabei kam es unterwegs zu einigen kleineren Zwischenfällen mit Deutschvölkischen. Auch wu einige Häuserfassaden erklettert und schwarz⸗weiß⸗r Fahnen heruntergeholt, die unter dem Absingen der Int nationale und den Rufen„Nieder mit der Reaktion“ brannt wurden. Auf dem Königsplatz hatten die bürgerlichen P ihre Anhänger aufgeboten, die in einer Zahl, die zwi 300 000 und 500 000 liegen mag, zusammengekommen So groß die Menge war, man konnte ohne weiteres h finden, daß sie nicht die Bevölkerung Groß⸗Berl stellte. Vertreten waren sehr viele Jugendliche, vor auch die Couleurstudenten. Zur Einleitung der bürg Kundgebung spielte eine Kapelle auf der Rampe des tages das Niederländische Dankgebet. Große suchten nach Schluß, dom Brandenburger Tor e französischen Botschaft vorzudringen, was
starken Absperrung nicht gelang. über bewegten sich jedoch im In
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