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der Mitte des Monats probieren. Der 17. Junf ist neuerdings der auserkorene denkwürdige Tag, an dem den bedrückten Rheinländern das Heil von Dorten, Liebing und Konsorten werden soll. Diesmal aber ganz bestimmt! Ob ihnen von ihren westlichen Freunden ein sprechender Wink gekommen ist, oder ob sie aus eigenem Mitgefühl g diesen im letzter Stunde unter die Arme greifen wollen, sei dem, wie N es will, auch di Zahl 17 wird den rheinischen Kabbalisten kein Gllick N bringen. Vielleicht versuchen sie es einmal mit der ominösen 1312
Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung.
Die Löhne in der Zementwaren⸗ und Kunststein⸗Industrie.
. Bei der am 11. d. M. stattgefundenen Tarifverhandlung zwischen dem Arbeitgeberverband der Zementwaren⸗ und Kunststein⸗Industrie, Gruppe Westdeutschland, Sitz Ober⸗Cassel und dem Verband der Fabrikarbeiter Deutschlands, Gau 13, Frankfurt a. M. wurden die Löhne für den Bezirk Hessen, Hessen⸗Nassau und der Pfalz wie nachstehend festgeser 5
bis 15. Juni 16. bis 30. Juni. 5 Ortsklassen:. E ·2«˖ßo2 5 Gruppe 1: 8 erker 4450 4200 4000 3800 5250 5000 4800 4600 Gruppe 2:. ee 4400 4150 3950 3750 5200 4950 4750 4550 sruppe 32 b Betriebsarbeiter 4350 4100 3900 3700 5150 4900 4700 4500 Gruppe 4: ö Arbeiterinnen 2900 2730 2600 2470 3430 3270 3130 3000
Die in der Zementwaren⸗ und Kunststein⸗Industrie beschäftigten Arbeitnehmer haben ab 1. Juni Anspruch auf vorstehenden Tarif⸗ 8 lohn. Soweit sich einzelne Firmen weigern sollten, die Löhne aus⸗ a zuzahlen, wollen sich die Kollegen sofort an die für den Betrieb zu⸗ fstehende Zahlstelle des Fabrikarbeiter⸗Verbandes Deutschl ands wenden. a Verband der Fabrikarbeiter Deutschlands. 5 Aus der Angestelltenjugend⸗Bewegung. Die Ju ge ud beweg uud im Zentralverband der Ange⸗ stelleen(3. d. A.) ist noch neu. Trotzdem hat sie sich in der kurzen Zeit ihres Bestehens so aut entwickelt, daß sie heute einen maß⸗ Faktor in der Angestelltenjugend darstellt. Ueber 30 000 Lehrlünge und jugendliche Angestellte beiderlei Geschlechts sind in rund 200 Jugendgruppen innerhalb des Zentralverbandes in Deutschland zufammengefaßt. In den Jugendgruppen des Z. d. A. wird Wert darauf gelegt daß die jugendlichen Angestellten und Lehrlinge berufstüchlige Menschem werden. Der Z. d. A. sorgt aber auch daflür, daß in wirtschaftlicher und sozialpolitischer Hin⸗ sicht alles Erforderliche für seine jugendlichen Mitglieder und darüber hinaus für die gesamte Angestelltenjugend getan wird. n wird der natürliche Trieb der Jugend zu Tanz und Spiel und geselligem Beisammensain nicht vernachlassigt. Sportliche Veranstaltungen und Wanderungen sollen dazu beitragen, den jugendlichen Körper und den Geist zu kräftigen zum Wohle des Volksganzen. Unter diesem Leitstern standen insbesondere die größeren Veranstaltungen. die die Jugendgruppen des Zentral⸗ verbandes in den letzten Wochen trafen. 9 Das biesjährige Wfüngsstfest vereinigte in fast allen Teilen Deuischlames die. d. A.⸗Zugend zu frohen Treffahrten, aber auch 15 zu ernster Jugendarbeit. Aus dem größten Teil der deutschen Game, so aus Baden. Hessen. Württemberg, Bayern, Mittel deutsch⸗ land, Thüringen, Schlesten sowste Ostpreußen war die Jugend zusammenkommen. i chönen deutschen Städten, Dessau,
1„ um in den.
Elbing, Fred richsroda, Heidelbeng, Ml„ Neustadt⸗Ober⸗ schlesten und Rei t. Schlesien ein Bekenntnis zum freige⸗ werkschaftlichen Gedanken abzulegen. Die gute Beteiligung— es waren Tausende erschienen— der sich die Veranstaltungen zu er⸗ frauen hatten, beweist am besten, daß die freie Angestelltenjugend bewußt vorwärts scheeitet. Die Jugendtagungen verliefen vom besten Geiste getragen und die Jugend darf deswegen stolz darauf 179 sein, weil sast alle Darbietungen von ihr selbst bestritten wurden. N Im Interesse der Volksgesamthait ist es zu begrüßen, daß die Jugend durch die Zusammemfassung in der Organisation und durch
ihre Veranstaltungen ferngehalten wird von allen schädigenden
Eimflüssen des Kinos, des Tanzbodens usw. Es ist zu wünschen, daß der Jugendbewegung des Z. d. A. die weitesten Sympathien zugewendet werden.
Bergarbeiterverband zur Lohnfrage; unionistischer Generalstreik
und Industrieangebot.
Die kommunistische Bergarbeiter⸗Union hatte in Verbindung mit den syndikalistschen und sonstigen Parolemachern kurz vor Pfingsten un Dortmunder Bezirk zum Generalstreik aufgerufen. D.urch Gewaltanwendung gelang es ihnen, nach und nach einen er⸗ 15 heblichen Teil der Zechen und Fabrikbetriebe im Bezirk Dortmund Geelsenkirchen, Bochum und Herne stillzulegen. Die berühmten N kommunistischen Hunderschaften, in denen sich alle möglichen und unmöglichen Leute ein Stelldichein geben, schreckten vor keinem Mittel zurück, so daß diejenjgen Berg⸗ und Metallarbeiter, die den Generalunsinn nicht mitmachen wollten, mit Gewalt an der Ar⸗ beit gehindert wurden und es auf mehreren Schachtanlagen zu blutigen Zusammenstößen kam. Im ganzen sind durch die Unruhen neben dem Materialschaden, der in die Milliarden geht, bisher 40 Menschen zu Tode gekommen, außerdem sind noch 300 Verwundete zu verzeichnen. Eine wirkliche Streikstimmung war, wenn auch der Unwille der Bergarbeiter über die mangelhafte Lohnregulierung im Mai stark war, nicht vorhanden. Jedenfalls mögen sich Reichsregierung und Unternehmer im Bergbau gesagr sein lassen, daß man auf die Art und Weise, wie es im Mal ge⸗ schehen ist, die Löhne nicht wieder regulieren darf oder wir bekommen im Ruhrgebiet unhaltbare Zustände. Der Berg⸗ arbeiterverband hat sich von Anfang an gegen diesen Generalstreik⸗ unsinn erklärt und ist deshalb von den Kommunisten und
Unionisten sehr stark angegriffen worden. Wie recht seine Taktik war, zeigte die am 31. Mai in Bochum abgehaltene Revierkonferenz, e auf der 235 Delegierte anwesend waren. Aus den Berichten über die Lohnverhandlungen und die Lage, die die Genossen Husemann
i 5 Schmidt gaben, war zu entnehmen, daß die Organisations⸗
lektung sowohl bei den Verhandlungen am 1., 12., 18. und 28. Mai
mit allem Nachdruck für einen besseren Lohnausgleich eingetreten. daß es aber in den beiden ersten Lohnverhandlungen zu keiner Vereinbarung kam und Schiedssprüche gesällt wurden. Bei den Verhandlungen am 28. Mai ist es zu einer Verständigung ge⸗ kommen, wonach für das Ruhrgebiet und das linksrheinische Braunkohlemrevier eine Lohnzulage von durchschnittlich 10 000 Mark, einschlielich 336 Mark Soziallohn, vorgesehen ist. Es be⸗ dingt dies eine Lohnerhöhung von 52,3 v. H. einschließlich Sozial⸗ lohn. In dem Bericht wurde vorgeschlagen, das Lohnabkommen 1 4 Mai anzunehmen, aber gleich wieder neue Lohnforderungen zu stellen.
Ferner wurde die Stellung des Verbandes zu dem General⸗ streik der Kommunisten, Unionisten und Syndikalisten eingehend dargelegt. In der Debatte wurde allgemein zum Ausdruck gebracht, daß die Entwicklung im Ruhrgebiet nicht hätte so schlimm werden können, wenn Unternehmer und Regierung bei der Lohnregulierung für Mai größeres Entgegenkommen gezeigt hätten. Mit aller Schärfe wurde aber gegen die Taktik der Kommunisten, Unionisten und Syndikalisten Stellung genommen. b
Folgende Entschließung wurde in dem ersten und letzten Absatz einstimmig, in den übrigen Absätzen gegen eine geringe Minderheit angenommen:
„Die am 31. Mai 1923 in Bochum tagende Konferenz des Verbandes der Bergarbeiter Deutschlands stellt fest:
Die Streiks und Putsche der letzten Wochen mit ihrem Ge⸗ folge von Gewalt, Mord und Bürgerkrieg konnten nur erwachsen aus dem Boden der Verzweiflung, wie er geschaffen wurde durch die wahnsinnigen Preissteigerungen und den immer mehr sich erweiternden Abstand zwischen Einkommen und Lebensbedarf. Verantwortlich für diese Entwicklung sind die Kreise, welche durch Spekulation und Wucher die Markentwertung und Pveis⸗ steigerung förderten, aber auch die Reichsregierung mit ihren fehlerhaften und zögernden Maßnahmen und diejenigen Unter⸗ nehmerkreise, die auch nach dem neuen Marksturz noch an der Absicht festhielten, ohne rasche und große Lohnsteigerungen aus⸗ zukommen. 0
Trotz dieser Verfehlungen verurteilt aber die Konferenz die Art und Weise aufs schärfste, wie Kommunisten, Unionisten und Syndikalisten die Arbeiterschaft ohne Rlicksicht auf alle gewerk⸗ schaftliche Erfahrung in den Streik hetzten, wie sie der Bewegung durch ihre Parolen politische Ziele(Sturz der Reichsregierung usw.) zu geben versuchten, wie sie ferner durch rohe Gewalt Zeche nach Zeche zur Arbeitsniederlegung zwangen und damit die Gegenwehr der nicht putschistisch gesinnten Arbeitex, die Abwehr von Polizei, Feuerwehr und Selbstschutz provozierten.
Diesen kommunistisch⸗unionistisch⸗syndikalistischen und anderen Provokateuren fällt die Schuld zu fer alles unnötig ver⸗ gossene Blut, für allen materiellen und moralischen Schaden, den die Bewegung angerichtet hat.. ö
Die neue Lohnregelung im Bergbau, die von der Union als die„bisher erfolgreichste“ bezeichnet wird, bleibt prozentual zurück hinter verschiedenen früheren Lohnerhöhungen, sie berück⸗ sichtigt auch nicht genügend die von Tag zu Tag steigende und die in der nächsten Zeit zu erwartende Teuerung. Trotzdem ent⸗ scheidet sich die Konferenz angesichts der Gesamtlage für die An⸗ nahme der Vereinbarung, beauftragt jedoch den Vorstand, sofort entsprechende Schritte zu weiteren Lohnerhöhungen einzuleiten.
Die Konferenz billigt ausdrücklich die Haltung des Verbands⸗ vorstandes zu der Streik⸗ und Putschbewegung und fordert die Kameraden auf, mit aller Energle die alterprobten gewerkschaft⸗ lichen Grundsätze und damit Bestand und Schlagkraft des Ver⸗ bands aufrechtzuerhalten. Die Konferenz nimmt mit Erstaunen und Entrüstung Kenntnis von den Forderungen, welche der Reichsverband der Deutschen Industrie als Bedingungen für seine in erstaunlich geringem Umfang angebotene Garantie für deutsche Reparations⸗ leistungen bezeichnet. Die Forderungen bedeuten eine so starke Bedrohung dessen, was die Arbeiterschaft auf wirtschaftlich⸗ soztalem Gebiet errungen hat, sie bedeuten damit eine so große Gefahr für eine vernünftige Entwicklung der Produktion, daß der Verband der Bergarbeiter Deutschlands zu der ernsten nach⸗ drücklichsten Erklärung genötigt ist, daß er sich der Verwirklichung dieser Pläne mit allen Mitteln widersetzen wird.“ a
Wirtschaft, Handel, Soziales.
Neue Maßnahmen gegen die Devisenspekulation.
werden wieder einmal angekündigt, und damit wird bestätigt, daß die sozialistische Kritik an der Unzulänglichheit des bisherigen Systems berechtigt war. Man will den freien Devisenverkehr unter⸗ binden und nur im amtlichen Verkehr einen Einheitskurs schaffen. Man hofft, zur Bekämpfung der Tagesspekulation auch die Mithilfe der Banken zu erreichen. Eine Besprechung hat darüber im Reichs⸗ ftnanzministerium unter Zuziehung der Banken und der Reichs⸗ bank stattgefunden, man beeilt sich aber, diese Besprechung als gänzlich unverbindlich zu bezeichnen. Die Ankündigung ist also auch nur„freibleibend“. So sehr wir jede Verschärfung des Vor⸗ gehens gegen die Devisenspekulation fordern und wünschen, not⸗ wendig erscheint es uns, daß man es nicht wieder bet halben Maß⸗ nahmen bewenden läßt, sondern daß man durch eine Zentralisierung des Devisenverkehrs einmal wirklich freien Tisch macht und die längst fällige Bestandsaufnahme der Devisen endlich beginnt.
Sport
Arbeiter⸗Turn⸗ und Sportbund, 9. Kreis, 3. Bezirk.
Vergangenen Sonntag fand in Beuern unter guter Betei⸗ ligung das Bezirksschülerfest statt. Da auf den vorher zum Turn⸗ platze vorgesehenen Wiesen durch die schlechte Witterung die Heu⸗ ernte nicht erfolgen konnte, hatten die Turngenossen von Beuern in letzter Stunde den Schulhof hierzu hergerichtet. Nach vorausge⸗ gangener kurzer Kampfrichtersitzung wurde unter Leitung des Be⸗ zirksturnwarts Amend⸗Krofdorf mit dem vorgeschriebenen Zehn⸗
Bittendorf, Wißmar, 159 P.: 22. Wilhe
r
kampf begonnen. Es beteilsgten sich in der Oberstufe 100 Unterstufe 120 Schüler. Die Kleinen zeigten hier beach Leistungen. Nach dem Festzug folgten die allgemeinen 5 Jedoch zeigten diese nicht das sonst gewohnte Bild, da die derselben getrennt auf der Straße durch die Platzverhältnisse g mußte. Der Berechnungsausschuß war inzwischen seinen V tungen Wi e die Siegerverkü erfolgen, welche folgende Erg e zeigte: 1 Oberstufe: dorf, 190%
Schäfer, Launsbach, 167 P.: Erwin Mattern, Krofdorf 167 Herm. Schleenbecker, Heuchelheim, 167 P.: Ludwig Weigand, Linden, 167 P.; Karl Opper, Treis, 167 P.; 13. Karl Will, d hausen, 166% P.; 14. Otto Rau, Lounsbach, 165 P.: 15. Weller. Wieseck, 164½ P.; Karl Wilke, Gießen, 164% P.; Karber, Odenhausen, 164 P.; 17. Otto Seibert, Launsbach 162 18. Karl Kraft, Wißmar, 162 P.: 19. Georg Wisker, Treis Punkte; Albert Mitller, Treis, 161 P.: 20. Willy Schmahl 161 P.; 21. Gust. Wallbott, Beuern, 160% P.;: 22. Alfr. Wieseck, 160 P.; 22. Wilh. Leidner, Alten⸗Buseck 160 P.; 23. Will, Treis, 158 ½ P.; 24. Johann Parr, Frohnhausen, 157 25. Richard Becker, Krofdorf, 156 P.; 26. Johann Becker, haursen, 156 P.; 27. Fritz Seitz, Heuchelheim, 155 ½ P.; 28. Frank, Lollar, 155 Punkte; 29. Albert Medenbach, Lo 154% Punkte; 30. Ludwig Schäfer, Treis, 154 Punkte:; Lotz, Wieseck, 153¼ P.; Wilh. Lemp, Treis, 153½ P.: 32. Gaub, Oppenrod, 153 P.: 33. Heinr. Bender, Treis, 152% P.; Lindenstruth, Beuern, 152% P.; Albert Müller, Lollar, 152 Ernst Rinn, Heuchelheim, 152% P.; 0 heim, 151 ½ P.; 35. Ferd., Oppenrod, 151 P.: 0 Heuchelheim, 151 P.; 36. Albert Mandler, Heuchelheim, 149 37. Martin Herrmann, Beuern, 148 P.; 38. Wilh. Brück, 50 146% P.; 39. Heinr. Schnabel, Frohnhausen, 145½ P.; He Hack, Frohnhausen, 145 ¼ P.; Ludw. Deines, Odenhausen, 145% 40. Heinr. Bähr, Lollar, 142% P.; 41. Otto Henkelmann, heim, 142 P.; Albert Becker, Krofdorf, 142 Punkte. 0 Unterstufe: 1. Richard Wagner, Krofdorf, 184 2. Adolf Pausch, Krofdorf, 178¼½ P.; 3. Wilh. Bruder, Kro 174 P.; Walter Seht, Gr.⸗Linden, 174 P.: 4. Aug. Schubec Launsbuch 172½ P.; Georg Goldesheimer, Gr.⸗Linden, 1723 Paul Gerlach, Krofdorf, 172 ¼½ P.; 5. Heinr. Schnabel, Wieseck Punkte; Rudolf Kraft, Wißmar, 171 P.: 6. Wilh. Balser, Gr.⸗ 170 P.; Heinr. Schnefder, Beuern, 170 P.; 7. Johann Vogel, hausen, 169 ½ P.; Heinr. Wagenbach I., Alten⸗Buseck, 169 8. Herm. neider, Alten⸗Buseck, 168% P.; Reinhold Beuern, 168 ½ P.; 9. Hans Dechert, Heuchelheim, 167 P.; 10. Beppler, Wieseck, 166 P.; 11. Heinr. Wagenbach II., Alten⸗Bust 166 P.; 12. Rudolf Schieferstein, Launsbach, 165% P.; 13. Ri Schleenbecker, Heuchelheim, 165 P.: 14. Fritz Gombert, 8 164 P.: 15. Heinr. Will, Frohnhausen, 163 P.: Willy Weber, mar, 163 P.; Otto Koch, Wißmar, 163 P.; 16. Albert Klotz, G Linden, 162½ P.; 17. Paul Debus, Krofdorf, 162 P.;: 18. Schäfer, Treis, 161½ P.; Kurt Braun, Gießen, 161% P.; 1 Speier, Wißmar, 161 P.; 20. Heinr. Scheld, Oppenrod, 159 7 Albert Faber, Großen ⸗ Linden, e 21
Klaum,
158 P.: Erich Kreiling, Heuchelheim, 158 P.: 23. Wilh. K Alten⸗Buseck 157 P.; 24. Heinr. Will, Treis, 156 P.; 25. f Görnert, Beuern, 155% P.: 26. Hugo Kreiling, Wieseck, 15 27. Ernst Seibert, Alten⸗Buseck, 154 P.; Otto Weller, Alten⸗B 154 P.; 28. Albert Simon, Odenhausen, 153 P.; Albert S Krofdorf, 153¼ P.; Aug. Weimer, Alt.⸗Buseck, 153½ P.; 29 ter Pirr, Gr.⸗Linden, 152 P.: 30. Adolf Weber, Heuchelheim, Punkte; 31. Willy Einhäuser, Alten⸗Buseck, 151 P.; 32. Karl Wa Launsbach, 150 P.: Otto Schmidt, Launsbach, 150 P.; Frie Frank, Lollar, 150 P.: 33. Karl Marscheck, Alten⸗Buseck, 149 ½ Friedr. Kreiling, Wieseck, 149% P.; 34. Walter Weber, Gr.⸗ 149 P.: 35. Ernst Nesseldreher, Heuchelheim, 148% P.; Otto
dorf, Wißmar, 148% P.: 36. Alwin Ludolf, Lollar, 148 P.; 37. Möhl, Wieseck, 147½ P.; 38. Willy Will, Krofdorf, 147 P.; 39 Nürnberger, Gr.⸗Linden, 146, P.; Willy Kuhl, Heuc
146% P.; 40. Otto Lepper, Wieseck, 146 P.; Ferd. Wage Alten⸗Buseck, 146 P.: Franz Drescher, Krofdorf, 146 P.; 41. D Rinn, Heuchelheim, 145 P.; 42. Rudolf Karber, Odenhausen, 1 Punkte; 43. Rudolf Weller, Wieseck, 143% P.: Walter Weiß, Linden, 143½ P.; 44. Walter Rinn, Heuchelheim, 143 7
Belloff, Beuern, 143 Punkte.
Briefkasten. Wir bitten gelegentlich bei uns vorsprech
n. N.⸗Bessingen. zu wollen.
Versammlungskalender.
Lollar. Treffpunkt nachmittags 2¼ Uhr bei der Trinkhalle auf Oßwaldsgarten. Zahlreiche und pünktl. Beteiligung wird gew
Gießen. Arbeiter⸗Turn⸗ und Sportbund. So 17. Juni Gruppenturngang in das Siebenmühlental. Abmar 7 Uhr früh vom Wetzlarer Bahnhof. Abfahrt von Gießen 6.30 U
Rödgen. Wahlverein. Sonntag, den 17. Juni, nachmi 3 Uhr Mitgliederversammlung bei Wirt Wagner. Berichterst von der Bezirkskonferenz. Pünktlich umd vollzählig erscheinen.
Dollarstand Donnerstag mittag 12 Uhd: 112 000 Mark. — eee eee eee eee
Zucker⸗Ausgabe.
Der Haushaltszucker für Mai 1923 wird in der Zeit vom 14. bis 26. Juni 1923 durch die Kleinhan⸗ delsgeschäfte und den Konsumverein ausgegeben. Auf die Marke entfallen 2 Pfund und 1 Pfund Einmach⸗ zucker. Preis für gemahlenen Zucker und Kristallzucker Mk. 1700.—, für Grießrafsinade und Puderzucker Mk. 1750.— und für Würfelzucker Mk. 1850.— für das Pfund einschließlich Tüte. Diese Preise sind Höchst⸗ 0 preise im Sinne des Gesetzes.
1 Nicht rechtzeitig abgeholter Zucker verfällt. Gießen, den 13. Juni 1923.
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