Ausgabe 
15.3.1923
 
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Lollar. Hier sand am Sonntag eine Versammlung der Mit⸗ bieder des Konsum vereins Gießen statt. Genossenschafts⸗ sekretär Thielmann erstattete den Halbjahrsbericht. Er ging auf die allgemeinen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, ihre Ursachen und Wir⸗ kungen ein und auf die Folgen, die diese Verhältnisse für die Ge⸗ nossenschafter im allgemeinen und unseren Konsumverein im beson⸗ deren gehabt haben. Will man die Genossenschaften als das erhalten, was sie sein sollen, Preisregulatoren und reelle Verteilungsstellen für die schaffenden Hände, so muß man ihnen aber auch das geben, was dafür nötig ist. Es ist selbstredend, daß die Verwaltung mit einem Geschäftsanteil von 2000. Mk.(und mancher hat diese noch micht voll bezahlt) nicht mehr arbeiten kann. An Hand einer Waren⸗ preis⸗Zusammenstellung wurde nachgewiesen, daß die geforderte Er⸗ f des Anteils auf 10 000. Mk. eine ganz bescheidene Bean⸗ ö ist, die jeber, ausgenommen Invaliden und arme Wit⸗ wen, wenn nicht mit einem Male, so doch mindestens monatlich mit 2000. Mk. Ratenzahlung gerecht werden kann und muß. Auch die Sparkasse des Konsumvereins ist eine Einrichtung, woselbst man, und sei es nur vorübergehend, seine Spargroschen loder sagen wir lieber Lappen) zum Vorteile der Genossenschaft anlegen kann. Der erhöhte Zinsfuß von 640 Prozent gibt größeren Gewinn als bei anderen Instituten und fler die Sicherheit dieser Gelder bürgt der gewiß nicht geringe Wert der Immobilien und Mobilare des Vereins. Vertrauen wir unserer Genossenschaft, so kann sie uns auch bieten, was wir von ihr fordern. Diesen treffenden Ausflührungen folgte eine genossenschaftliche Aussprache, wobei wiederum der Referent die im der Genossenschaft üblichen Gepflogenheiten erklärte. Es ist leider eine üble Gewohnheit gerade der Mitglieder der Verteilungsstellen, die mit den Leistungen ihres Vereins zufrieden sind, daß sie in solche Versammlungen nicht gehen und einzelnen Nörglern das Feld über⸗ lassen. Wem solche Mitglieder den Konsumverein mehr alsVer⸗ teilungs Stelle ansehen wollten, so wäre ihnen schon halb geholfen. Auch die üble Gewohnheit gerade dieser Nörgler, für Nichtmitglieder eden dene m

i e rede Dif mi ˖ en de t anten la en. Daß die verständigen Mitglieder hiermit einver. 5 120 allein die hohe Ziffer der von uns hier belieferten Zuckerkarten, ie fast die Hälfte aller Einwohner unseres Industrieortes darstellt. Also es muß doch wohl anders sein. Mit Radau und Verdächtigung erwirbt man sich keine genossenschafllichen Sporen. Abends war in Daubringen eine gleiche Versammlung mit derselben Tages⸗ ordnung. In verständiger Weise wurden die Gründe anerkannt und das Referat beifällig aufgenommen. Auch hier konnte der Besuch besser sein die Frauen fehlten gang. Warum? Sind sie an der Warenversorgung und den Warenpreisen nicht interessiert?

Rübddingshausen. Der Kampf um das Ruhrgebiet lautete

a, über das am vergangenen Samstag im LokaleZur Genosse Scharkowssi aus Gießen vesevierte. Im klarer, leichtverständlicher Weise behandelte er die innen⸗ und außen⸗ politische Lage Deutschlands. unter besonderer Berücksichligung des Ruhrbeckens kennzeichnete das augenblickliche Verhalten des fran⸗ zösischen Kommisstiefels und sorderbe die Versammelten auf. der Siuwalon, in welcher wir uns gegenwärtig befinden. die größte Beachtung zu schenken. Ferner behandelte der Referent die gegen⸗ wärtige Steuergesetzgebung, welche geradezu auf die Ge⸗ halts⸗ und Lohnempfänger aufreizend wirken müsse und forderte eiue gerechte Heranziehung des Besitzes. Stacker Beifall erntete der Redner am Schlusse seiner Ausführungen und allgemein hörte VV

Kreis Als feld⸗Lauterbach. Nochmals: Heilkundiger und Aerzte. Mit dem Ersuchen um Aufnahme erhalten wir folgende

Zuschrift: Heilkundiger und Aerzte.

Zu der Erklärung der Alsfelder Aerzte in Nr. 7 des Blattes bemerke ich folgendes: Die Behauptung der Herren Aerzte, daß mir der Vereinsbeschlun bekannt war, ist unrichtig. Wenn die Herren diesen Beschluß lediglich aus dem einen Grund gefaßt haben, weil ich, wie sie schreiben, der Welt glauben machen wollte, ich könne ebensogut oder noch besser als sie Krankheiten behandeln, dann wäre es aber auch imteressant, einmal zu erfahren, bei welcher Gelegenheit ich das getan habe. Ich bin mir einer solchen An⸗ maßung absolut nicht bewußt. Halte diese Aussage vielmehr für einen Deckmantel ihres Konkurrenzucides. Daß ich mir keine anderweitige Hilfe gesichert hatte, daraus könmen die Herren nur ersehen, daß ich sie einer solch heldenhaften Tat, trotzdem ich wußte, daß sie mir seind sind. doch nicht für fähhg gehalten habe. und daß ich nicht glaubem konnte. daß Aerzbe, verblendet von Geschäfts⸗ neild wirklich soweit gingen und mit Menschenleben spielten. ich

vielmehr an ihr Gewissen appelllect.

Aber die Herren berufen sich auf das Gesetz, das ste keines⸗ wegs verpflichtet, jedem Hilferuf Folge zu leisten. Gewissen. Chwistenpflicht und Moral kommen hierbei ja ganz außer Frage.

Schließlich wollen die Herren Aerzte sich nun noch damit cein⸗ waschen. indem sie sagen, es habe ja gar keine Lebensgefahr für Mutter und Kind bestanden. Das wird wohl die Amme, welche schon ca. 27 Jahre in ihrem Dienst steht, am besten wissen.

a D. Daub, Heilkundiger.

Wir glaubten der Zuschrift die Aufnahme nicht versagen zu

sollen, möchten aber damit die Debatte über dlesen Gegenstand schlie ßen. 8

Alsfeld, 13. März. Den Bruder erschossen. In ber Langschen Mühle zu Ruhlkirchen kam es am Samstag vormittag zwischen den beiden Brüdern Karl und Gottfried wegen der Hofüber⸗ nahme zu Zwistigkeiten, in deren Verlauf der jüngere den älteren durch einen Schuß so schwer verletzte, daß er nach kurzer Zeit ver⸗ starb. Der Täter stellte sich dann selbst der Polizei. J

Kleine Nachrichten.

Roß und Wagen. 5

Bei Eppstein staßl von einem benachbarten Hofgut eim dort bediensteter Knecht zwei wertvolle Fuchsstuten und den dazu

hörenden Wagen. Rosse. Wagen und Dieb konnten bisher

ermittelt werden. Unter Mordverdacht.

unter dem öringenden Verdacht. vor einigen Wochen den 76jährigen Förster Nies erschossen zu haben wurden in Hain⸗ gründau bei Gelnhausen zwei Personen verhaftet. Im dem Besitz derselben fand man ein Jagdgewhr.

Organistenstreik.

Die evangelischen Lehrer des Bezirks Nassau haben wegen Nichterfüllungen ihrer Forderungen durch die Kirchenvorstände ihre Organistenämter niedergelegt. Das Wiesbadener Konststorium hatte es nicht für nötig befunden, Mittel und Wege für eine güt⸗ liche Einigung zu finden. Auch die Kirchenvorstände hatten keine befriedigende Antwort gegeben Nur einige Gemeinden erfüllten die Forderungen der Organisten.

Mainz, 13. März. Rheinfahrt Köln⸗Mainz. Die Köln⸗ Düsseldorfer Gesellschaft hat denZeitverhältnissen Rechmmg ge⸗ tragen und einen täglichen Schiffsverkehr zwischen Köln und Mainz eingerichtet. Eine Neise von Mainz nach Köln kostet rund 20 000 Mk., hin und zurück das Doppelte! Und wer sind die Fahrgäste? Deutsche doch wohl kaum! 5

Kohlengastod dreier Kinder. In Cassel wurden gestern morgen die drei Söhne eines verstorbenen Arztes im Alter von 7, 11 und 15 Jahren infolge von Vergiftung durch Kohlengas im gemeinsamen Schlafehmmer tot aufgefunden. Die Gase waren einem Koksofen entströmt der sich in einem unter dem Schlaf⸗ zimmer befindlichen Geschäftsraum, der neu hergestellt wurde, b.

ind.

Drei Arbeiter bei einer Explosion getötet. In Stuttgart wurden in einem unterirdischen Petroleumtank der Firma Herkomer am Samstag Reinigungsarbeiten vorgenommen. Dabei zerbrach eine Lampe und es entstand eine Explosion. Dabei kamen drei Arbeiter ums Leben, zwei andere erlitten schwere Verletzungen.

Einen dummen Scherz erlaubte sich ein Bursche in Heudorf im Salzburgischen. Er wollte eine Magd in Schrecken versetzen, konstruierte auf einem Holzstoß einen Galgen und legte sich die Schlinge um den Hals. um der Magd den Anblick eines Gehängten vorzutäuschen. Der Holzstoß geriet ins Wanken die Schlinge zog sich zusammen. und wäre nicht zur rechten Zeit noch Hilse ge⸗ kommen, so hätte der Bursche den Gehenkten nicht mehr vorzu⸗ täuschen brauchen.

Diebesfrechheit. In Berlin wurden ein Mann und eine Frau dabei von ginem Polizeibeamten erwischt, als sie aus dem

Keller der Bezirkswache der Tempelhofer Schutzpolizei Kohlen

stehlen wollten. Ein Riesenmeteor.

In der Nähe der Stadt Kursk(Zentralrußland) soll, wie der Deutschen Allgemeinen Zeitung berichtet wird, in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar 1923 ein großes Meteor nieder⸗ gefallen sein. Es soll etwa 26 Meter lang und 8,5 Meter breit sein, etwa 8 Meter aus der Erde ragen und noch ungefähr 3,5 Meter in dem hart gefrorenen Boden stecken. Das Gewicht des Meteors wird auf etwa 200 000 Pud geschätzt. In den nahe gelegenen Dörfern setien beim Niedergang des Geschosses aus dem Weltenraum alle Fensterscheiben zersprungen. Die Stadt Kursk ist der physikalischen Wissenschaft besonders bekannt geworden durch die magnetischen Anomalien, die dort auftreten(Ablenkung der Magnetnadel.). Die Ursache sind die mächtigen Lager von Magneteisenstein, die neuerdings erschlossen wurden.

Arbeitsrecht, Gewerkschatliches, Arbeiterbewegung.

Die unterstützten Erwerbslosen im Reich.

Die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes hat im Jahre 1923 eine weitere bedeutende Verschlechterung gebracht. Die Zahl der unterstützten Erwerbslosen ist von rund 85 000 auf 144 000 ge⸗ stiegen, und zwar die der männlichen von 71000 aurf 124 000, die der weiblichen von 14000 auf 20 000. Die Zahl der Zuschlags⸗ en pfänger lunterstittzungsberechtigte Angehörige Vollerwerbsloser) hat sich von rund 105 000 auf rund 183 000 erhöht. Erfaßt sind hierbei lediglich die unterstützten Erwerbslosen, die nur einen Teil der Erwerbslosen Überhaupt darstellen.

Parteinachrichten.

Der Zwölserausschuß des Sozialistischen Weltrongresses.

Die Vertreter der beiden sozialistischen Internationalen, Ge⸗ nossen Friedrich Adler⸗Wien, Tom Shaw⸗Londoi und Otto Wels⸗ Berlin, haben in Berlin nach telegraphisch eingeholter Zustimmung

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ist sparsam im Gebrauch undi billig.

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des Internakionalen Gewerkschaftsbundes ein An

daß der Zwölferausschuß zur Vorbereitung des pa

kongresses am 5. April in der deutsch⸗österreichischen Bodenseestadt Bregenz zusammentritt. Daran schließt sich die Berichterstattung des von den drei Internationalen seinerzeit zum Studium der t. .

Lokale Parteinachrichten. Vereinigte Sozialdemokratische Partei, Gießen.

*

. Programm 1 1 des Bildungskursus im Winter 19221923, abends 8 Uhr pünktlich

im Gewerkschaftshaus. 8. Donnerstag, 15. März 1923:Sozialismus, Religion

and Kunst. Referent: Gen. Prof. Dr. Kinkel,

Gießen. t Für jeden einzelnen Vortrag werden Karten zu 10 Mark ausgegeben. Die Ausgabe bdieser Karten erfolgt am Abend des Vortrages am Eingang. Die Vorträge finden ohne Nestauration statt. Rauchen ist verboten!

ee ndli eladen. FTT.

Arbeiter⸗Turn⸗ und Sportbund, 9. Kreis, 3. Bezirk.

Am vergangenen Sonntag, den 4. März veranstaltete der 3. Bezirk zum ersten Male einen Waldlauf, um damit das sport⸗ liche Programm für 1923 zu eröffnen. Es wurde in zwei Klassen gelaufen: 1. Aktive 5000 Meter, 2. Jugendliche 3000 Meter. Trotz des ungünstigen Wetters war die Beteiligung eine gute. Von 100 gemeldeten Läufern traten 70 an, darunter 3 Mannschaften. Als erster im Jugendlauf ging Sportgenosse Ludwig Fink, Staufen⸗ Wief 5 Minuten; 2. Karl Horn, Steinbach; 3. Heinrich Roth,

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5000 Meter: Aktiv: 1. W. Söhngen, Wetzlar, 17.15 Minuten: 2. Otto Schmidt, Steinbach. Außer Konkurenz: Wilhelm Mohr, Wetzlar, 17.13 Minuten und W. Merle, Wetzlar.

Sieger im Mannschaftslauf für Aktive wurde Freie Turnev⸗

schaft Steinbach mit 76 Punkten, da Wetzlar und Wieseck wegen ö

Unfällen ausscheiden mußten. Arbeiter⸗ Turn⸗ und Sportbund, 9. Kreis, 3. Bezirk. Karl Schäfer, Bezirks⸗Sportwart.

Aus den amtlichen Bekanntmachungen.

Das Amtsverkündigungsblatt für das Kreisamt Gießen usw. vom 13. März enthält: i ö der Bauschätzer in Brandverstcherungsangelegenheiten. Gebühren der Feuervisttatoren. Ausführung der Landesfeuerlöschordnu Ruhrhilfe. Mieteinigungsämter. Heilstättenverein in Hessen. Feuerlöschwesen; hier: Abhaltung der Uebungen und Besichtigung durch den Kreisfeuerwehrinspektor. Lehrgänge der Zentralstelle zur Förderung der Volksbildung und Jugendpflege in Hessen. Vereinfachung des Rechnungswesens; hier: die Instruk⸗ tion für die Justifikatur der Oberrechnungskammer. Wärme⸗ wirtschaftliche Schriften. Aushändigung der Reichsverfassung an die zur Entlassung kommenden Schüler. Deutsch⸗Polnisches

Abkommen über Oberschlesien. Landespolizeiliche Abnahme des

Kreuzungsgleises auf Kreuzungsstelle Pfahlgraben an der. linie GießenGelnhausen. Mehl⸗ und Brotpreise. kämpfung übertriebenen Aufwands..

Kreisamt Gießen gibt bekannt: Die monatlichen Teuerungszuschüsse(Ziffer 1) der sechsten Verordnung nom 17. Januar 1923 werden erhöht: für einen Schwer⸗ beschödigten bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um 50 bis 80 vom Hundert um 10 400 Mark einen Schwerbeschädigten bei einer Minderung der 19 25 800 keit um mehr als 80 vom Hundert um 13 600 Mark auf 25 000 7 für einen Schwerbeschädigten, der nur auf die Rente angewiesen

und nachweislich einen Erwerb auszuüben nicht imstande ist, um

30 000 Mark auf 50 000 Mark, für eine Witwe um 10 400 Mark auf 18 000 Mark, für eine Witwe, die nur auf die Rente angewiesen

und nachweislich einen Erwerb auszuüben nicht imstande ist, un 21000 Mark auf 35 000 Mark, für eine vaterlose Waise um 6500

Mark auf 12000 Mark, für eine elternlose Waise um 11000 Mark auf 20 000 Mark, für einen Elternteil um 9000 Maxk auf 15 000 Mark, für ein Elternpaar um 14 200 Mark auf 24.000 Mark, für Empfänger eines Uebergangsgeldes oder eines Hausgeldes oder für Empfängerinnen einer Witwenbeihilfe um 10 400 Mark auf 18 000 Mark; der besondere Zuschuß, den Schwerbeschädigte oder Haus⸗ geldempfänger erhalten, wenn sie für Kinder zu sorgen haber. erhöht sich für jedes Kind um 6000 Mark auf 11000 Mark.

Mehl⸗ und Brotpreise. Das Kreisamt Gießen gibt bekannt: Für die Landgemeinden des Kreises sind die Verkaufspreise fitr Mehl und Brot an die Verbraucher ab 16. März ds. Is. wie folgt festgesetzt: 1. für Mehl: a) Weizenbrotmehl 200 Mark für das Pfund, b) Roggenmehl 190 Mark für das Pfund; 2. für Brot: a) für den 4⸗Pfund⸗Lalb 760 Mark, b) für den 2⸗Pfund⸗ Laib 380 Mark. Das Verkaufsgewicht des Brotes muß noch 24 Stunden nach seiner Fertigstellung vorhanden sein.

Der Dollarstand ist unverändert: 20800 Mark.

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