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habe in einigen der anderen Seite sei aber sestzustellen, daß es Orte im Agitations⸗
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warf, daß sie aus Scheit vor den bevorstehenden Wahlen elner Er⸗
höhung der Wohmigsbauabgabe aus dem Wege gingen. Die Ge⸗ nossen Hanusch und Poppe wiesen diesen Vorwurf scharf zurück. Der letztere machte dem Bürgermeister klar, daß sich die sozial⸗ demokratischen Stadtverordneten nicht durch Wahlrücksichten leiten lassen, sondern weil dadurch Kreise belastet würden, die keine Be⸗ lastung mehr vertrügen. Genosse Poppe wies ferner dem Bürger⸗ meister Widerspruch in der Behandlung der Frage des Bau⸗
programms nach. Dies führte zu einem Zusammenstoß mit dem
Blürgermeister. Letzterer glaubte einen Trumpf gegen unsere Ge⸗ nossen damit ausspielen zu können, daß er einige Orte mit soziali⸗ stischer Mehrheit aufführte, welche höhere Wohnungsbauabgabe beschlossen haben sollen. Recht wirkungsvoll erwiderte ihm Genosse Poppe, in diesen Gemeinden aber jedenfalls nicht die Häuser wieder verkauft würden, wie dies in Wetzlar geschehen sei. Die Demokraten, welche sich anscheinend von des Bürger⸗ meisters Seitenhieb doch etwas getroffen fühlten, beantragten nur eine Erhöhung der Wohnungsbauabgabe um 2000 Prozent, also auf 4500 bezw. 6000 Prozent. Nach einer Unterbrechung der Sitzung zwecks Fraktionsberatung erklärte Genosse Beik, daß die sozjfal⸗ demokratische Fraktion auf Ablehnung auch dieses Antrages beharre. Von Seiten der Deutschen Volkspartei wurde namentliche Abstim⸗ mung beantragt. Diese ergab eine Ablehnung mit 15 gegen 9 Stim⸗ men.— Die Erhöhung der Fremdenstener von 15 auf 25 v. H. wurde nach Ablehnung eines Antrages Kyrmse auf 20 v. H. an⸗ genommen.— Entsprechend dem Gesetz über die vorläufige Regelung der Gemeindewahlen wurde eine Ortssatzung genehmigt. Die Zahl
der Stadtverordneten wurde auf 27 festgesetzt.
Eingesandt.
(Für Form und Inbalt der unter dieser Rubrik zum Abdruck kom⸗ menden Artikel übernimmt die Redaktion keine Verantwortung.)
Vollkornbrot. Alle Theorie ist grau, die Praxis oft nicht anders. Ihr Artikel(obgleich ein Professar dahinter steht) bezüglich des Voll⸗ kornbrot, ist wohl gut gemeint, weiter aber auch nichts. Erstens, bei Vollkornbrot ist zunächst ein hoher Prozentsatz Pflanzenrohfaser ent⸗ halten, welcher von einem Tiermagen nicht immer restlos verdaut wird. Zweitens, gehört zur Herstellung ein normal gewachsenes und gut geratenes Rohprodukt. Wo finden wir dies immer, zumal in jetziger Zeitspanne? Drittens, sollen die Menschen das essen, was eigentlich dem Vieh gehört, und der Erzeuger füttert das kostbare Brotdetreide, ohne besonderen Nutzen, in Natura mit seinem Vieh? Viertens, gehört zu einem groben Stückchen Brot notwendigst etwas Aufstrich oder auch sonstiges Zubrot. Wie es mir scheint, verlassen sich Ihre Autoren auf den Kochbuchstil— man nehme— vergessen aber der Mutter und Hausfrau zu sagen, woher!— Unsere deutschen Mühlen sind wohl imstande, ein nahrhaftes, kräftiges, verdauliches Mehl zur Brotbereitung herzustellen. Tatsache ist, daß dem ehrlich denkenden und handelnden Müller wie Bäcker fast kein Schutz zur Verfügung steht, damit' er auch seine Rechnung findet; wohl aber ein himmelhoher Haufen Polizeiverordnungen, welche den Zweck er⸗ flillen, das Kind mit dem Bade auszuschsitten. Die Brotrationierung seit 1915 konnte mit bestem Willen garnicht noch schlechter ausgeführt werden, es war der größte Volksbetrug unter spezieller Aufsicht der Regierung, nach Professor Backhaus(im Einhorn 1917) sollte es auch nur eine Magenstillung sein. Dazu möchte ich nicht unerwähnt lassen, daß in allen Lebensmittelbetrieben auch in Deutschland etwas mehr Ordnung 0 Reinlichkeit walten könnte; dieses wäre Sache der
izei. 5 8.
Bezitkskonferenz
des 5. Agitations⸗Bezirks Friedberg⸗Büdingen⸗Schotten.
Die Konferenz des 5. Agitationsbezirks Friedberg⸗Büdingen⸗ Schotten der sozialdemokratischen Partei fand am vergangenen Sonntag, 10. Juni 1923, vormittags 10 Uhr im Saale des Gast⸗ wirts Weitzel in Stockheim statt. i Die Tagung, welche einen anregenden Verlauf nahm, hatte einen guten Besuch aufzuweisen. Vertreten waren 64 Orte mit 140 Delegierten, der Bezirksvorstand mit 7, der Landesvorstand mit 1 und die Presse mit 3 Vertretern.
Nachdem der Vorsitzende, Gen Rößler, kurz nach der fest⸗ setzten Zeit die Konferenz eröffnet und die Anwesenden begrüßt tte, erteilte er dem Gen. Nagel ⸗Stockheim das Wort, welcher
die Konferenzteilnehmer im Namen der Ortsgruppe Stockheim auf das herzlichste begrüßte. Vor Eintritt in die Tagesordnung wurde aus der Mitte der Versammlung der Antrag gestellt, man solle für die Diskussionsredner eine Redezeit von 5 Minuten festsetzen; diese Ansicht wurde jedoch nicht gutgeheißen und nach kurzer Aus⸗ sprache einigte man sich auf eine Redezeit von 10 Minuten.
Alsdann erhielt Parteisekretär Wittig zum Geschäfts⸗
bericht das Wort. In ausgiebiger Weise gab der Referent den Konferenzteilnehmern einen Ueberblick über die im abgelaufenen Geschäftsjahr geleistete Arbeit des Sekretariats. Er teilte u. a. mit, daß es trotz aller schwierigen Verhältnisse möglich war, eine Zunahme des Mitgliederbestandes zu erzielen und zwar um 525; auch die Zahl der Organisationen habe sicß) um 11 vermehrt. Leider
Organisationen die Rfihrigkeit nachgelassen, auf
bezirk gebe, von denen das Gegenteil zu sagen sei. Redner fordert für die Zukunft unbedingt rege Agitation unter den Indifserenten. — Das Landssedlungsgesetz habe unserer Partei keine Vorteile
eine gunze Anzahl kleiner Landwirte, welche früher unserer Partei angehörten, heute derselben den Rücken gekehrt haben, aber nicht, weil sie kein Land bekommen haben, sondern weil sie welches erhielten. Nachdem sie nun zu etwas gekommen feien, seien sie Mitglieder des Bauernbundes geworden. An die Ortskassierer richtet der Redner die Bitte, unbedingt mehr Pünktlichkeit walten zu lassen. Auch sei eine bedeutend schnellere und pünktlichere Be⸗ antwortung der herausgegebenen Fragebogen von unbedingter Notwendigkeit. Redner hält die Hausagitation für die Presse wie für die Partei von großem Vorteil. Scharf verurteilt wird vom Referenten die Listenzersplitterung bei den Gemeinderats⸗ wahlen. Die Aufstellung von gemeinsamen Listen sei eine Not⸗ wendigkeit. Bei den Gemeindevertreterkursen sei eine bessere Be⸗ teiligung erforderlich. Zur Bildungs frage gibt der Redner die Ursachen bekannt, weshalb die Lichtbilder⸗Vorträge nicht statt⸗ finden konnten.— In der Frage der Jugendfürsorge müsse mehr geschehen. Bezliglich der Maifeiern ist Wittig der Ansicht, daß hier ein bestimmtes Schema nicht maßgebend sein dürfe, soweit es an⸗ gängig sei, halte er die örtlichen Feiern für angebracht, im übrigen empfiehlt er die Bezirksfeiern. Das Halten der Parteipresse sei eine unbedingte Notwendigkeit. Bei Besprechung der Frage Jugendbewegung kritisiert der Referent ganz entschieden, daß es noch eine große Anzahl Arbeiterkinder gibt, die Mitglieder von bürgerlichen Vereinen sind, dieselben müßten unbedingt aus diesen verschwinden. Zum Schluß seiner Ausführungen bemerkt Redner noch, 8 die Fortschritte des Sekretariats in finanzieller Beziehung gute seien..
Zu der sich an das Referat anschließenden Aussprache hatte sich eine ganze Anzahl Redner vormerken lassen. Wie es aber sehr oft der Fall ist, gingen auch hier die einzelnen Diskusstonsredner weniger auf den Eeschäftsbericht ein, dafür aber mehr auf andere Fragen. Viel Zeit nahm die Frage der Kandidatur Wittig's als Provinzialtagsausschufmaglied in Anspruch. Die Konferenzteil⸗ nehmer vertreten aber fast durchweg den Standpunkt, daß Wit big sein Mandat weiter betclten müsse. In der Frage der Maifeier deckten sich die Ansichten der Diskussionsredner fast alle mit der des Referenten. Im übrieen wurde der Geschäftsbericht des Sekretärs fast kritiklos bingenommen. g
Die zu Punkt 1 gestellten Anträge wurden alsdann von den Antragstellern begründet und hierauf beraten. Bei der Abstimmung über die Anträge wurde der Antrag Nieder⸗Erlenbach, Selbstkosten⸗ preis für Schreibmaterial betr., abgelehnt. Die Anträge Vilbel, Ech⸗ zell und Nieder⸗Eschbach wurden angenommen vesp. dem Vorstand üüberwiesen. Ferner wurde noch ein Antrag angenommen, welcher verlangt, daß aus dem 5. Agitationsbezirk für beide in Betracht kommende Preßkommissionen, der der Volksstimme wie der Ober⸗ 14425. je ein Vertreter gewählt und in dieselben ent⸗
an 5
Im Schlußwort stellt Wittig fest, daß seine Ansicht bezüglich Ab⸗ haltung der Maifeiern sich mit der der Diskusfionsredner decke. Wenn 2 7 0 auf den Geschäftsbericht eingegangen sei, hätte er es lieber gesehen. 5
Nach einer Mi se von kurzer Dauer wurde die Beratung der Tagesordnung fortgesetzt. Das Referat zu Punkt 2, Allgemeine politische Lage, hatte Genosse Schaub⸗Büdesheim übernommen. Der Redner ging zuerst in einigen kurzen Ausführungen auf die allgeminen politischen Verhältnisse ein. Der größere Teil seiner Aus⸗ führungen war der Lage im Ruhrgebiet gewidmet. Scharf kritisterte der Redner das Angebot der deutschen Kapitalisten resp. der deutschen Regierung, welches für die deutsche Arbekterschaft uermeßliche Leiftungen und Opfer bedeuten wifrde. Seiner Ueberzeugung nach bringe die Industrie nur scheinbare Opfer, letzten Endes habe die deulsche Arbeiterschaft doch die Zeche zu zahlen. Redner fordert von 9 der Leitung unserer Partei resp. von den Vertretern in den Parla⸗ menten, endlich einmal aktiv hervorzutreten(2) Schaub ist der An⸗ sicht, wenn unsere Parteileitung in Frage der Ruhraktion versage, sie Folgen von unabsehbarer Bedeutung auf sich laden werde. Redner kam dann auf die Frage der Koalitionspolitik zu sprechen und gelangt hier zu dem Schluß, daß an eine Koalitionspolitik mit den bürger⸗ lichen Parteien seiner Ansicht nach nicht zu denken sei, solange die bürgerlichen Parteien unsere Forderungen und Anträge ablehnen. In seinen wefteren Ausführungen kritisiert Schaub das Zustande⸗ kommen der Abfindungssumme an den früheren Großherzog. Zum Schluß kommt der Referent mit einigen Bemerkungen auf den zu diesem Punkt gestellten Antrag des Ortsvereins Staden, Gründung von Hundertschaften, zu sprechen und vertritt den Standpunkt, daß dieser Antrag vorsichtig aufgefaßt werden muß.
Die Beteiligung an der Aussprache über dle Ausführungen des Gen. Schaub war ebenfalls eine äußerst rege. Die Aus⸗ führungen der Diskussionsredner konzentrierten sich in der Haupt⸗ sache auf die Frage. ob Koalitionspolitik oder nicht. Wenn auch die Ansichten im dieser Beziehung sehr verschieden waren, so war aus dem Ausführungen doch zu entnehmen, daß unter den ge⸗ gebenen Verhältnissen in dieser Frage nicht unbedingt eine ab⸗ lehnende Haltung eingenommen werden kann. Krause⸗Fried⸗ berg brachte in seinen Ausführungen u. a. zum Ausdruck, daß er Gegner einer Koalitionspolitik mit den bürgerlichen Parteien sei.
In seinem Schlußwort erklärte Schaub u. a., daß, wenn er auch die Koalitionspolitifx gewissermaßen verurteile, so verwerfe er sie doch nicht unter allen Umständen. Ferner sagte er, daß er der Ansicht sei, daß dye Ruhraktion sobald wie möglich beendet sein
*
müsse, damit den Leiden der Ruhrbevölkerung ein Ende gemacht
werde, da öfese spezfell für Arbefser und Beamkenschaft un lich würden. Für eine g bei Aupassung der Kommumsten an haben fein. von Seiten unserer Partei
gebracht, das Cutgegengesetzte treffe eher zul. Tatsache se, daß
der Konferenz eine Resolution, in der zum Ausdruck gebracht sich dle W e des ich eins wissen mit deen er biets, und sie seien 87 Ueberzeugung, daß die arbeitenden von diesen Leiden befreit geblieben, Klassen iu demselben Maße, wie haltsempsänger geschehen i t hätten, daß sie aber, nachdem durch die Haltung der bürg Parieien der Ruhrlampf zusammenzub rechen zeugung seien, weitere 5 i werden können. Von unserer Reichstagsfraktson fordern die
die Ruhraktion unter Ferner verlangt die e Vermögen sowie Beteiligung des K striellen Unternehmungen.— Diese Resolution wurde angenommen.
Büdingen zur An des Agitationsbezirks wird beauftragt, mit der Kreis und den als Sachversländiger in Betracht kommenden mitgliedern bezüglich der ne 5 Verbindung zu luten und in jedem politischen Kreise
unserer Partei einzuberufen, in der ein geeigneter Ge lehrende Vorträge bält
Fragen gefordert wird die sich in ihren Zielen fast werden angenommen. Einige andere Anträge stand überwiesen.
raubt. An der Ecke Berger⸗ und Herbartstraße wurde in der
überfallen, niedergeschlagen und seiner Barschaft und eines beraubt. Der Räuber hatte kurz zuvor mit neun Ber zusammengestanden und war dann auf den Schleifer zugegangen ihn ohne weiteres niedergeschlagen. f g
Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung.
Koalition mit den Kommunisten dir gegebenen Verhältniss Auf dem Gebiete 5855 Ernährungspolitik müsse ges mn. 5 Aaschließend an sein Schlußwort unterbreitete Gen. S Unterbezirks Friedberg⸗Büdingen⸗ kämpfenden Klassengenossen des
wären, wenn die be dies seitens der Lohn⸗ ist. ihre vaterländische Pfl.
droht, der Opfer den Kämpfern nicht zuge genannten Partesgenossen. daß sie sofort darauf himwirken 5 r allen Umständen zu Ende geführt wirz. Resolution sofortige Heranziehung der g Staates an den ger
Gleichzeitig lam auch ein Antrag des nahme, der folgenden Inhalt hat: Der
Bildung geeigneter Vorschlagslis
hrlich eine Konferenz der Steuerausschußm
einmal jäl
Die unter Punkt 2 vorliogenden Anträge, in denen ein schiedene Stellungsnahme unserer Partei in allen pol 0
alle de werden dem
Kleine Nachrichten.
a Frankfurt a. M., 12. Juni. Auf offener 1 zum Sonntag ein 48jähriger Schleifer von einem anderen Pei
Schlichtungsausschun der Provinz Oberhessen in Sieße Sitzung vom 12. Juni. 0 5
Die Fabrik feuerfester Erzeugnisse Scheidhauer u. ßing A.⸗G. in Mainzlar soll den„
selben Tagen an 2300, 2600, und 3500 hielten Erklärungssrist zu diesen Schiedssprüchen
zur Förderung des Wohnungsbaues.— f Zucker Maurermeifter⸗ und Bauunternehmer⸗Zwangsinnung für den kreis Gießen.— Das Sonderverfahren zur Entschädigung im waltungswege.— Laufende Teuerungszuschüisse.— Das 5 Ee— Feldbereinigung Harbach.— Schwe e
Versammlungs kalender. Gießen. Frauengruppe der Ver. Soz. Partei. So den 17. Juni bei günstiger Witterung Familienausflug mit ligung der Kindergruppe nach der Badenburg. Dort Zusau kunft mit den Genossinnen und Genossen von Staufenberg Lollar. Treffpunkt nachmittags 2¼½ Uhr bei der Trinkhalle auf Oßwaldsgarten. Zahlreiche und pünktl. Beteiligung wird ge Gießen. Arbeiter⸗Turn⸗ und Sportbund. 17. Juni Gruppenturngang in das Siebenmühlental. 7 Uhr früh vom Wetzlarer Bahnhof. Abfahrt von Gießen 6.30 l Pödgen. Wahl verein. Sonntag, den 17. Juni, nachm 3 Uhr Mitgliederversammlung bei Wirt Wagner. Berichterst von der Bezirkskonfereng. Pünktlich und vollzählig erscheinen.
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