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ie Orientfrage, samtheit der Ereignisse in Deulschland mündlich und so
dem dieser dem Ausschuß vorschlägt, in kürzester Zeit über die Vorgänge im Memelland und die Ge⸗
vollständig wie möglich ein Erposé vorzutragen. Der Aus- schuß könne dann noch diejenigen Fragen stellen, die er zur Vervollständigung der Mitteilungen für notwendig erachte. und die der Ministerpräsident entweder mündlich in einer neuen Sitzung oder schriftlich beantworten werde. Diesen Vorschlag hat der Ausschuß, wie versichert wird, einstimmig angenommen und zu diesem Zweck eine Sitzung auf den nächsten Montag festgesetzt. Tardieu, der die Opposition von rechts gegen, Poincaré führt, soll bereits in der gestrigen Montagsitzung einen Fragebogen mit nicht weniger als 93 Fragen ausgearbeitet haben. Poincaré muß also mit einer starken Gegnerschaft im auswärtigen Aus- schuß rechnen. Auf Grund zuverlässiger Informationen aus Paris will die Vossische geitung wissen, daß die Mehr. heit der Ausschußmitglieder der Ansicht sei, daß Frankreich die Besetzung des Ruhrgebiets nur im Einvernehmen mit England und möglichst unter aktiber Beteiligung Englands hätte vornehmen dürfen. Die bisherige Entwicklung der Ruhraktion habe alle Befürchtungen bestätigt, die von den Gegnern einer ohne England vorgenommenen Ruhrbe⸗ setzung gehegt worden seien. Die Vertreter für diese Auf⸗ fossung fordern jedoch nicht den Riickzug der französischen Truppen aus dem Ruhrgebiet, sie fordern im Gegenteil eine schärfere Besetzungsmethode, weil sie sich nur davon einen den Interessen Frankreichs entsprechenden Abschluß
der Ruhraktion versprechen.
Die Haltung Amerikas.
Die Presse von New Hork beschäftigt sich mit Pariser Andeutungen, daß Frankreich sich als im Kriegszustand mit Deutschland befindlich erklären werde, wahrscheinlich, um auf diese Weise sein Ziel leichter erreichen zu können, doch finden diese Gerüchte keinen Glauben. Auf jeden Fall würde ein solches Vorgehen Frankreich den letzten Rest von Sympathie rauben, den es hierzulande noch besitzt. Aber selbst dann darf eine amerikanische Einmischung in den
Konflikt als ausgeschlossen gelten.
Politische Uebersicht.
Die kritische Lage im nahen Osten.
Ultimative Forderung auf die Räumung von Smyrna.
besagt, daß die Türkei den Ver⸗ bündeten ein Ultimatum überreicht hat, in dem die Frist zur Räumung des Hafens von Smyrna durch die alltierten Schiffe bis zum Dienstag verlängert wird.
Dazu schreibt der Petit Parisien; Am letzten Samstag hatte die Türkei ihre Forderung an die alliierten Kriegs schiffe, den Hafen von Smyrna zu verlassen, erneuert. Die Mitteilung kam zuerst an die französische Regierung, die sie nach London weitergab. Der Entschluß der Alliierten bleibt bestehen, daß sie nicht nachgeben und ihre Schiffe werden im Falle eines Angriffes mit blanker Waffe antworten. In Angora zeigt sich in dieser Frage eine gewisse Aufregung. Verschiedene Persönlichkeiten, wie vor allem Ravunof Bey, betreiben, wie es heißt, eine namentlich gegen Frankreich gerichtete Agitation. Es ist noch unbekannt, wie sich Ismed Pascha unter diesen Umständen verhalten wird. Er sollte heute in Konstantinopel ankommen, aber ist infolge von Schneeverwehungen unterwegs vorläufig in Bukarest fest⸗ gehalten. Pertinax bemerkt dazu im Echo de Paris, daß die Türkei zunächst durch einen zielbaren Schlag oder eine Drohung von seiten der Alliierten zur Vernunft gebracht werden müsse, ehe die Interessen der Alliierten vertreten werden können. Frankreich könne aber augenblicklich nicht an eine Intervention nach dem Osten denken. Es könne nur dem britischen Geschwader ein paar Schiffe zur Ver- fügung stellen. Das werde aber nicht gehen und man werde sich deshalb der Unterstützung Griechenlands. Rumäniens
Eine Reuterdepesche
Nach einer Havas⸗Meldung aus London liegen, zurzeit vor
Smyrna elf englische, vier französische, drei italienische und vier
ein enolisches hinzu⸗
kommt, das in aller Kürze eintreffen soll. Diese zweiundzwanzig Schiffe hielten die Stadt unter ihren Kanonen.
Englische Bemühungen um den Orientfrieden.
Ismed Pascha wird Dienstag vormittag in Kon- stantinopel erwartet. Die britische Regierung hat dem Quai d'Orsey bekannt gegeben, daß sie denChef der türkischen Friedensdelegation telegraphisch gebeten habe, seinen Ein⸗ fluß zur Aufrechterhaltung des Friedens geltend zu machen. Sie habe Ismed Pascha davon verständigt, daß sie nach wie vor bereit sei, auf Grund der Lausanner Vorschläge der Alliierten den Friedensvertrag zu unterzeichnen.
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Eine englische Drohung an Aegypten.
Nach einer Reuter⸗Meldung aus Kairo erklärte Premier⸗ minister Neschim Pascha in seinem Rücktrittsgesuch an den König, daß sein Entschluß auf die von Großbritannien vorgeschlage⸗ nen Aenderungen in der ägyptischen Verfassung zurückzuführen sei. Großbritannien erkläre, daß, wenn Aegypten nicht innerhalb von 21 Stunden annehme, es sich volle Hand lungsfreiheit vorbehalten würde.
2 Der irische Bürgerkrieg.
Im Anschluß an die Mitteilung der frischen Republikaner, daß die Friedensvorschläge der Freistaatregierung nicht in Erwägung gezogen werden könnten, ist vom Stabschef der Aufstän⸗ dischen an die Offiziere und Mannschaften der republikanischen Armee eine in scharfem Tone abgefaßte Proklamation ergangen, in der es heißt, der Kieg werde fortgesetzt, bis die uUnabhän⸗ gigkeit lands anerkannt worden seh Es könne kein Kompromiß geben. Das Heer der Aufständischen wird aufgefordert, seine Tätigkeit energisch fortzusetzen und sich nicht um die Intriguen der Gegner und die niedrigen Methoden, womit man die Moral des Heeres brechen wolle, zu kümmern. Gleichzeitig mit der Veröffent⸗ lichung der Proklamation erfolgte ein Angriff auf eine Druckerei, in der das Amnesticangebot der Freistaatregierung gedruckt worden it. Die Druckerei wurde in die Luft gesprengt
*
Noch keine Klärung im Memelland.
Entgegen anderslautenden Meldungen ist der Rücktritt der aus dem Putsch hervorgegangenen Regierung Simo⸗ naitis noch nicht vollzogene Tatsache. Die Verhandlungen, über die wir bereits berichteten, sind vielmehr auf dem toten Punkt angelangt, da Simonaitis den Rücktritt des fran⸗ zösischen Cberkomissars und den Abzug der französischen Besotzungstruppen verlangt, eine Forderung, auf die die Sonderkommission der Botschafterkonferenz nicht einzugehen gewillt ist. Die Kreise um Simonaitis versuchen nun die Bevölkerung zu einer Protestaktion gegen den französischen Oberkommissar zu veranlassen.
Die Nachricht, daß der frühere litauische Gesandte in Berlin, Gailius zum Landespräsidenten ernannt sei, eilt mithin, wie der Fr. Ztg. aus Memel gemeldet wird, den Tatsachen voraus.
Deutscher Reichstag.
Das Notgestz.— Justizetat. Berlin, 12. Februar.
Die Reichsregierung legte am Montag dem Reichstag das Not⸗ gesetz gegen die Wirkungen des Ruhreinfalls zur ersten Beratung vor. Der Reichswirtschaftsminister Becker machte sich seine Aufgabe, den Gesetzentwurf zu begründen, recht leicht. Er glitt mit einigen vater⸗ ländischen Redewendungen iber die ernsten wirtschaftlichen Probleme hinweg. Der Redner unserer Partei, Genosse Sollmann, ließ dem⸗ gegenüber keinen Zweifel darfüber, daß der Sozialdemokratie dieser Gesetzentwurf ganz und gar unzulänglich erscheint. In nachdrücklichen und sehr entschiedenen Worten verlangte unser Fraktionsredner die Ergänzung des Gesetzentwurss nach der wirtschaftspolitischen und finanzpolitischen Seite hin. Gegen die Presse der Rechtsparteien polemisierend, rechnete Genosse Sollmann mit den lächerlichen natio⸗ nalistischen Uebertreibungen und Illusionen zahlreicher bürgerlicher
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und Bulgariens gegen die Türkei zu bedienen haben.
Der Deserteur.
Roman von Robert Buchanan.
Das war alles, was sie auf dem langen Wege mitein⸗ ander sprachen. Rohan war heute außergewöhnlich einsilbig und in sich gekehrt und Marcelle empfand ein unsagbares Vergnügen, still an seiner Seite einherzuschreiten. Als sie endlich vor dem Häuschen des Korporals standen, nahm sie ihren Krug vom Kopfe, stellte ihn zu Boden und fragte: „Willst Du nicht eintreten?“
„Ich danke, heute lieber nicht.“
Die Straße war ganz öde; er faßte sie bei beiden Händen, zog ihr Gesicht zu dem seinigen herab Und wollte sie küssen. Doch plötzlich warf sie ihr Köpfchen zurück und bemerkte lachend:„Es ist also doch wahr!“
„Was ist wahr?“ fragte er, sie küssend.
„Daß es wieder Krieg gibt. Der Kaiser ist auf die Deutschen erbost.“
Wie eine eiskalte Douche trafen ihn diese Worte. schauerte zusammen.
„Was hast Du?“ fragte sie weich.
„Nichts; der Abend ist kühl. Es gibt also wieder Krieg?“ Er bemühte sich seiner Erregung Herr zu werden, die ihn fast überwältigt hätte. Seine Stimme klang ganz fest. Plötzlich, wie ein Blitzstrahl duechzuckte Marcelle zum ersten⸗ mal der Gedanke daß dieser junge Riese, ihr Verlobter, wohl auch auf der Liste stehen werde. Und ein schmerzliches
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Er
Gefühl krampfte ihr das Serz fast zusammen, während Tränen ihr in die Augen traten. „Vergib mir, Rohan, ich hatte vergessen. Ich dachte
wirklich nicht daran, daß auch die einzigen Söhne gezogen werden,“ stotterte sie. „Was ist weiter dabei?“ lachte Rohan bitter auf. Dos Mädchen ließ jetzt traurig den Kopf hängen. Beide
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sich zuerst auf, trat ganz dicht an ihren Vetter heran, schlang beide Arme zärtlich um seinen Hals, so daß er das heftige Pochen ihres Herzens an dem seinigen hören konnte, drückte ihre Lippen leidenschaftlich auf die seinigen ünd schluchzte: „Geliebter Rohan, mein tapferer Rohan! Es ist wahr, Dein Name steht ebenfalls au fder Liste und kann gezogen werden. Wenn er es wird, mußt Du mich verlassen, um dem großen Kaiser zu dienen und für Frankreich zu kämpfen, Ich will nicht lügen, ich werde inbrünstig beten, daß Du nicht zu gehen brauchst; aber solltest Du gehen müssen, nun, dann wirst Du mich tapfer finden, ich werde nicht weinen. Es tut bitter weh, von dem Liebsten, was man hat, zu scheiden, aber es geschieht für den Kaiser— was würden wir für diesen nicht alles tun? Wenn es sein und Gottes Wille ist, werde ich nicht trauern, nein, ich werde stolz sein.“
Sie fuhr sich mit der Handfläche über die feuchten Augen. Ehe Rohan sich von seinem Erstaunen so weit fassen konnte, um ihr zu antworten, ertönte vom Hause der laute Ruf:„Marcelle!“
Sie drückte rasch noch einen Kuß auf Rohans Lippen, nahm ihren Krug auf und eilte ins Haus. Rohan stand noch eine Weile wie vor Entsetzen versteinert im Schatten. Ihr Kuß brannte ihn wie Feuer. Er empfand es heute zum ersten mal, wie grundverschieden ihre Gesinnungen waren, wie ganz anders ihre Seelen empfanden. Und doch liebte er dieses Mädchen immer mehr, sein Gefühl für sie wuchs ins Unendliche, aber auch die entsetzliche Angst vor der Zukunft. Er gloubte, unter der Wucht dieser beiden neuen Empfindun⸗ gen den Verstand verlieren zu miissen.
Wie lange er vor dem Hause des Korporals gestanden, wußte er selbst nicht. Stundenlang irrte er dann noch im Mondschein umher, seinen Eid wiederholend:„Du hast meinen Schwur gehßrt, o Gott! Ich will kein Blut ver⸗ gießen! Nie! Nie!“
schwiegen, von ihren Gefühlen überrzalkigt. Marcelle raffte 5
(Jorisetzung folgt.)
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hat den Schiffahrts⸗Gesellschaften den J Zeitungen ab und fand bei diesen Ausführungen
„
auch Zustimmung des Hauses. Die Sozialdemol so schloß unser einem Kampfgesetz machen gegen den n Von den bürgerlichen Parteien ließen n Zentrum kurze Erklärungen a Zum Haushalt des Reichs justizministerjums sprach Geno Rosenfeld, der seine 5 Einspruch Völkerrechtsverletzung im Ruhrgebiet und
für wirkliche einer Fülle 0 sehr mangelt. Die 1 5 Richter f bescülcafk nicht beseitigt
W 5 9 a Klassenjustiz in der heutigen 5 1„— care Ermiderungen von
Thüringer Amtsrichter Abg. stellten sich vor den Reich. iag und beklagten sich über zu scharfes l Zupacken der Justiz gegen Deutschnationale und Deutschvölkische. Dabei mußte wieder einmal die Thüringer Regierung herhalten. Der thliringische Ministerpräsident, Genosse Froehlich, bereitete den beiden Rechtsparteilern sofort eine Niederlage, die von dem ganzen Hause mit großer Aufmerksamkeit verfolgt und von der ie Linken stürmisch applaudiert wurde. Es zeigte sich, daß militärssch organisterte Banden mit Eisenbahnzügen und zum großen Teil be⸗ waffnet, nach München hatten vorstoßen wollen. Daß die Thüringer Regierung und ihre Polizeiorgane das verhindert haben, ist ein durch⸗
aus verdienstliches Werk. Am Dienstes wird die Beratung des Etats des Reichs justiz —— a
ministertums fortgesetzt.
Innerpolitisches. Geldentwertung und Erwerbslosenfürsorge.
Wir wiesen vor kurzem an dieser Stelle auf die soziale Ungerechtigkeit hin, die darin liegt, daß bei den Steuer⸗ abzügen der Lohn⸗ und Gehaltsempfänger die Geldent⸗ wertung keinerlei Berücksichtigung findet, während Veranlagungspflichtigen das rasende Tempo der Ent wertung infolge zarter Rücksichtnahme des Reichsfing ministeriums in weitestem Ausmaß zugute kommt. Lohn- und Gehaltsempfänger aber sind auch weiter dadurch geschadigt, daß für ihre Bezüge die Forderung der auto. matischen Anpassung an die Geldentwertung immer n nicht erfüllt ist. In noch schlimmerer Lage befand sich naturgemäß eine andere Gruppe. die der Erwerbs losen(wenn wir hier von den Kleinrentnern und anderen durch das Valutaelend bedrängten Volksschichten absehen). Bei einer Erhöhung der Unterstützungssätze mußte stets ein umständlicher Apparat, die Befragung der Länder und des Reichsrats, in Bewegung gesetzt werden, wobei von einer Anpassung an die Geldentwertung keine Rede sein bau Vom 29. Januar ab beträgt der höchste erreichbare Satz für eine männliche Person über 21 Jahre 720 Mark für den Tag. eine Unterstützung, die natürlich völlig unzu⸗ reichend ist. 5
Die beiden sozialdemokratischen Mitglieder im Volks- wirtschaftsausschuß des Reichstags nahmen sich nun der Sache an und stellten im Ausschuß Anträge, wo in wesentliche Erhöhung der Unterstützung, automatische 2 passung an den Lohn der Klasse 6 der Reichslohnempfäng und zur Entlastung der Gemeinden Uebertragung eines Teiles der Lasten auf Reich und Ländern gefordert wurde, Die Anträge fanden in dieser Form zwar keine Gegenliebe, aber es wurde doch ein Unterausschuß zur Durchberatung der Angelegenheit eingesetzt. 4
In diesem Unterausschuß beantragten unsere Genossen Krätzig und Toni Sender: l
Die Erwerbslosenunterstützung soll in Ortsklasse A be tragen: 1
1. für eine männliche Person über 21 Jahre, sofern sie nicht im Haushalt eines anderen lebt, 1500 Mk. für de. Tag. Sosern sie im Haushalt eines andern lebt, 1300 Mk. für den Tag und für eine männliche Person unter 21 Jahren 1100 Mk. für den Tag. 1
2. Weibliche Personen sollen erhalten, wenn sie über 21 Jahre alt sind und nicht im Haushalt eines anderen leben 1400 Mark pro Tag. l
Wenn sie im Haushalt eines anderen leben, 1200 Mark pro Tag und wenn sie unter 21 Jahre sind, 1000 Mark pro Tag. N 8. An Familienangehörige sollen gewährt werden für Ehegatten 800 Mark und für Kinder und sonstige unter stützungsbedürftige Personen 600 Mark pro Tag. 9
Diese Anträge fanden Annahme und mit Wirkung vom 15. Februar ab.
Ebenso gelang es unseren Genossen, die Vertreter der anderen Parteien von der unbedingten Notwendigkeit d automatischen Anpassung der Unterstützungen an die Geldentwertung zu überzeugen, und es wurde folg von allen Parteien unterzeichnete schließung angenommen:
„Der Aussckuß(Volkswirtschaftlicher Ausschuß de
Reichstags. D. Red.) wolle beschließen, die Reichsregierung a ersuchen, bis zum Zusammentritt des Reichstages ein Schlüsselverfahren vorzulegen, das als Grundlage für die e Erhöhung der Arbeitslosenunterstützung
ent.“ 3
In der Frage der Kurzarbeiterunterststzung einiatt man sich auf der Grundlage eines Vorschlages, den die gierung macht und der darauf hinausläuft, den arbeitern die Zusapunterstützung nach Sätzen zu beme die, je nach dem Grade der Kürzung den 1½ bis 1a 99. Erwerbslosenumterstützung enthalten. f
Nachdem aber nun einmal für ei e 6 empfängern die automatische. 1 ent wertung als berechtigt anerkannt ist, wollen wir hoffen, der gleiche Grundsotz sich nun auch bei Lohn und Gehaltsempfängern durchsetz 1
9 1
zwar


