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Piernsprecher 2008.
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zu wenig gelieferten 85 000 Tonnen Kohle sicherzustellen; heute glauben sie noch viel weniger daran, denn zur Förde⸗
deutscher Gebietsteile
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Redaktion: Sießen Bahuhosstraße 23
ethessische
Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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llazeit
Ewedition: Gießen Bahuhosstraße 23 Fernsprecher 2008.
Die Oberb. Volkszeitung erscheint jeden Werktag vormittag in Gießen. Der Abonnementspreis mit den Beilagen„Das Blat der Frau“ und„Land⸗ wirtschaftliche Beilage“ beträgt monatlich 1370.— Nek. einschl. Bringerlohn. Durdd die Post bezogen 1300.— Mk. einschl. Bestellgeld. Einzelnumm. 50.— Mk
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Nr. 37
Gießen, Mittwoch, den 14. Februar 1923
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13. Jahrgang
Vier Wochen Ruhrbesetz ung
Mehr als vier Wochen stehen die französischen Truppen jetzt im Ruhrgebiet. Was haben sie erreicht? Durch ihr entschiedenes Draufgängertum, ihr leichtfertiges Hantieren mit der Schußwaffe haben sie Produktion nicht erhalten, statt dessen aber die deutsche Abwehrfront wesentlich ge⸗— stärkt. Die Erschießung mehrerer Arbeiter, die Skandal⸗ szenen in Recklinghausen und vieles andere mehr haben der Arbeiterschaft im neubesetzten Gebiet gezeigt, um was es geht. Unsere Arbeiter haben nie daran geglaubt, daß der Einmarsch ins Ruhrgebiet erfolgte, um die Kohlenverteilung neu zu regeln und die im Verlaufe des vergangenen Jahres
rung von 85 000 Tonnen Kohle braucht man keine Besetzung zu Tausenden von Quadratmetern,
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14 solgen“ sehr enttäuscht ist.
braucht man nicht die willkürliche gesetzeswidrige Entlassung
braucht man vor allem nicht jenes Aufgebot an Militär, das
Neigung
Durch neue Schreckensmittel gefügig zu machen. Wir haben
Einmarsch von ihnen erhofft hat. Oder glaubt man schließ⸗ 1 können? Gerode solche Mittel können unsere Klassengenossen
egierungsoffiziösen Blätter in jeder Ausgabe zum Ausdruck lxingen, dann hätte man sicherlich auf das Einreiseverbot
kritliche Wolffbureau den größten Teil Schuld.
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deutscher Eisenbahnbeamten, Arbeiter und Angestellten, sich bisher nur als Hemmung jeder ruhigen Arbeit, jeder Produktion erwies.
Trotzdem vermißt man auf der Gegenseite noch jede zu einer Verständigung durch Verhandlungen. Vielmehr glaubt man die deutsche Arbeiterschaft, deren Führer in dem Abwehrkampf in vorderster Linie stehen, Herrn Poincaré für einen besseren Psychologen gehalten! Wäre er ein guter Psychologe, dann müßte auch er nach dem Verlauf der bisherigen Besatzungsaktion zu der Einsicht kommen, daß seine Maßnahmen mit noch so viel Truppen nie das einbringen werden, was man in Paris vor dem
ch durch das Einreiseverbot deutscher Minister an der ent⸗ hiedenen Abwehr der deutschen Arbeiter etwas ändern zu
in der Ruhr in ihrem Abwehrwillen nur bestärken. Wäre nan in Paris tatsächlich so siegesgewiß, wie es die
ir deutsche Minister verzichtet. Auch die Vorgänge in dem kammerausschuß für Auswärtige Angelegenheiten zeigen, kaß es mit der französischen Siegesgewißheit in allem Ernst icht weit her und man vielmehr von den bisherigen„Er- Das heißt natürlich nicht, daß Foincars bald das Ministerpräsidium räumen wird. Auch ir Paris denkt die Opposition vorläufig nicht daran, den jetzt berfahrenen Regierungskarren aus dem Dreck zu fahren. Pan läßt Herrn Poincars weiter wursteln, bis seine Stunde beschlagen hat. Die deutsche Presse kann die Position des Herrn oincaré nur festigen, wenn sie über die Vorgänge im uhrgebiet mit Falschmeldungen arbeitet, wie es leider in ͤn letzten Tagen geschehen ist. Und hier trägt das halb- Einmal urde gemeldet, die von Mussolini zur Beteiligung an der suhraktion beauftragten italienischen Ingenieure seien ötzlich abgereist, trotzdem Herr Coste eifrig versucht hat, sie n halten, und am Freitag abend teilte das gleiche Nach— ihtenburean mit(die Presseobteilung der Reichsregierung tstätigte uns das ausdrücklich), daß der in Wanne von kinem Franzosen geschlagene Zugführer kurze Zeit nach dem lichen Angriff gestorben sei. Beides waren Falsch⸗ meldungen, die Poincaré geschickt zu seinen Gunsten aus⸗ erutzt hat und die auch jene Kreise gegen Deutschland auf⸗ ringen welche von vornherein Gegner der Ruhraktion ge⸗ besen sind. In geradezu perbrecherischer Weise leistet aber erst die entschnationale Presse der französischen Regierung Vor- üb. Planmäßig sucht sie nach einer neuen Dolchstoß⸗ und sie glaubt diese jetzt in Aeußerungen des Ge— essen Breitscheid gegenüber dem diplomatischen Bericht⸗ ö statter der Daily News in London gefunden zu haben. Heitscheid hat in dem Interview in knappen Worten die beltung der Sozialdemokratie zur Ruhraktion gekenn⸗ kichnet und keinen Zweifel darüber gelassen, daß jede Ver⸗ Hudlungsmöglichkeit ausgenutzt werden muß. Er hat sich kurit einer Auffassung des Reichskanzlers angeschlossen, die en vorvergangenen Sonntag in einer Besprechung in Essen gun Ausdruck gebracht wurde. Wir lehnen es ab, mit Ardesverrätern weiter über diese Angelegenheit zu dis— kteren. Jedenfalls hat die deutsche Arbeiterschaft allein den letzten vier Wochen der Abwehr im Ruhrgebiet mehr 0 dene und Liebe zum Vaterland gezeigt, als die Herren fferich, Hergt und Genossen Zeit ihres Lebens. Sie wird die Treue zur deutschen Republik trotz Poincaré auch in
Wohle des deutschen Volkes.
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Die Taktik der grrrande Nation.
Auch der Reichspräsident darf nicht ins besetzte Gebiet!
Die französische Tollheit geht immer weiter. Wie die Telunion aus Offenburg erfährt, war am Sonntag ein Delegierter der Juteranlliierten Rheinlandkommission mit dem neuen französischen Kommissar der Stadt Offenburg auf dem Rathäus erschienen. Sie hatten hier dem Ober- bürgermeister erklärt, die Interalliierte Rheinland- kommission habe erfahren, daß verschiedene Mitglieder der Reichs- und Staatsbehörden die Absicht hätten, in das be⸗ setzte Gebiet zu kommen. Er habe Auftrag, dem Oberbürger⸗ meister mitzuteilen, daß der Besuch dieser Herren verboten sei und daß die französischen Truppen Befehl erhalten hätten, diesen Besuch zu verhindern. Wenn dieser Besuch etwa beabsichtigt sei, so solle der Oberbürgermeister den Franzosen sofort Mitteilung machen. Weiter sei durch die Zeitungen bekannt geworden, daß der Reichspräsident Ebert in Karlsruhe erschienen sei. Der Delegierte forderte vom Oberbürgermeister, falls ein Besuch des Reichspräsidenten im besetzten Gebiet beabsichtigt sei, ihn der französischen Militärbehörde zur Anzeige zu bringen. Der Oberbürger⸗ meister lehnte dieses Ansinnen ab. Hierauf machte ihn der Delegierte für den Fall etwaiger unangenehmer Folgen verantwortlich. 5
Die Antwort der deutschen Regierung.
Kurz und bündig. Der deutsche Geschäftsträger in Paris ist beauftragt worden, der französischen Regierung folgende Note zu über⸗ reichen: a f Die deutsche Botschaft beehrt sich, dem Außenministerjum auf die Verbalnote vom 10. Februar, betreffend die Reisen deutscher Minjster ins Ruhrgebiet, auftragsgemäß zu erwidern, daß die Reichsregierung und die Regierungen der deutschen Länder es ab⸗ lehnen, Vorschriften über das Verhalten ihrer Minister von fremden Regierungen entgegenzu⸗ nehmen. 5
Der Geschäftsträger in Brüssel ist angewiesen, der bel⸗ gischen Regierung eine entsprechende Note zu übergeben. Ams amtlichen Berliner Kreisen erfährt hierzu die Telunion noch, daß man es dort für selbstverständlich hält, daß dem Verbot für die deutschen und preußischen Minister, nicht in das Ruhrgebiet einreisen zu dürfen, deutscherseits keinerlei Bedeutung beigemessen wird. Die französische Re⸗ gierung kann den deutschen und den Länder-Ministern nicht verbieten, Handlungen auf deutschem Gebiete vorzunehmen. Man wolle sich um derartige Weisungen und Verbote über⸗ haupt nicht kümmern. Pflicht der Minister sei es, in dieser Zeit auch der Gefahr zum Trotze in die besetzten Gebiete ein⸗ zureisen, soweit das tatsächlich notwendig ist. Vor der Besetzung von Emmerich und Wesel. Wie der Köln. Volksztg. von zuverlässiger Seite mit⸗ geteilt wird, ist beim Reichskommissar in Koblenz eine von den französischen und belgischen Vertretern bei der Rhein- landkommission unterzeichnete Note überreicht worden, nach der der französische und belgische Einmarsch in Emmerich und Wesel Dienstag früh 8 Uhr angekündigt wird.— Damit soll offenbar die Isolierung des Ruhrgebiets von der holländischen Grenze erreicht werden. Der Verkauf der Ruhrprodukte als neue Sanktion? Nach dem Petit Parisien soll in Paris als weitere Sanktionsmaßnahme für die Ruhr der Verkauf der Ruhr- produkte ins Auge gefaßt werden.
Noch ein Ausfuhrverbot.
Die französischen und belgischen Mitglieder der Rhein- landkommission haben am Montag ein neues Ausfuhrverbot für Farbstoffe, Düngemittel und Samen aller Art erlassan. Dieses Verbot soll wie die bisherigen Ausfuhrverbote für Kohlen, Koks, Eisen, Stahl usw. im gesamten alt- und neu⸗ besetzten Gebiet Anwendung finden. Die Ausfuhrbewilli⸗ gungen sollen erteit werden können von neu eingerichteten Ausfuhrstellen in Ems, Köln, Mainz, Essen, Krefeld und Aachen gegen Entrichtung einer Ausfuhrabgabe von 10 vom 100 des Wertes der ausgeführten Ware.
Elin Zurückzieher Poinea rs?
Der Frankf. Ztg. wird aus Paris vom 12. Februar gedrahtet: Die französisch-belgische Gewaltpolitik hat einen neuen schweren Miß⸗ erfolg zu verzeichnen. Es hat noch nicht 24 Stunden gedauert, bis man an den maßgebenden französischen Stellen zu der Ansicht gekom⸗ men ist, daß die gestern der deutschen Regierung notifigierte Sper⸗ rung des besetz ten Gebietes für alle In dustrie⸗
Jerzeugnisse, zu der Herr Poinears nach dem Echo National von
den Belgiern wider seinen Willen gezwungen worden ist, ein Schlag ins Wasser ist. Fast gleichzeitig mit den ersten Meldungen über die Durchführung der neuen Maßnahme, d. h. über die Anhaltung der ersten nach dem unbesetzten Deutschland bestimmten Transporte, läßt die französische Regierung zum Rückzug blasen. In einem Ar⸗ tikel, über dessen offiziösen Ursprung kein Zweifel möglich ist, er⸗ klärt der Temps gestern abend, daß keinesfalls eine völlige Sperrung der Grenze geplant sei, daß es sich vielmehr lediglich darum handle, eine Erportkontrolle zu errichten, die über die Ausfuhrbewilligungen zu entscheiden haben werde. Die Okkupationsbehörde habe nicht die Absicht, die Durchfuhr der nach dem Ausland bestimmten Gütersendun⸗ gen durch Deutschland zu verhindern, und darüber hinaus sei es wahr⸗ scheinlich, daß die Ausfuhrstelle von Fall zu Fall auch die Be⸗ lieferung deutscher im unbesetzten Gebiet an⸗ sässiger Firmen zulassen werde. Hier werde es sich natür⸗ lich um Ausnahmen handeln, jedoch um Ausnahmen, die in solchen Fällen sehr häufig zu sein pflegen. Die neue Ausfuhrstelle im Ruhrgebiet werde die Ergänzung zu dem Ein⸗ und Ausfuhrbewil⸗ ligungsamt in Ems bilden, und in kurzer Zeit werde die neue Or⸗ ganifarton einnouofrei funktionieren. Jedenfalls hätten die Alliier⸗ ten in keiner Weise die Absicht, die Industrie des besetzten Gebiets zu parallelisieren oder gar Arbeitslosigkeit zu verursachen. Sie behielten sich nur das Recht vor, den Versand der aus dem besetzten Gebiet hinausgehenden Güter zu kontrollieren und diejenigen Produkte zu bestimmen, deren Export nach dem unbesetzten Deutschland zugelassen werden sollen.
Die Gründe, die die französische Regierung zu dieser über⸗ raschend schnellen Abschwächung— um nicht zu sagen Zurücknahme— einer kaum erst beschlossenen Maßnahme veranlassen, liegen auf der Hand. Dies ist zu einem Teil bereits von den Morgenblättern an. gedeutet worden, soweit sie der Befürchtung Ausdruck gaben, daß die nächste Wirkung der beschlossenen Maßnahme sein werde, Hundert⸗ tausende von Arbeitern des besetzten Gebietes um ihre Existenzmög⸗ lichkeiten zu bringen und auf die Straße zu treiben, und die Aus⸗ lassungen des Temps bestätigen, daß Besorgnisse dieser Art den Aus⸗ schlag gegeben haben dürften. Darüber hinaus erscheint es nicht aus geschlossen, daß die französische Industrie, die von der Ab⸗ sperrung des besetzten Gebietes eine Ueberschwemmung der außer⸗ deutschen Märkte befürchten mußte, an dem überraschenden Umfall nicht ganz umbeteiligt war.
Die Uebernahme des Bahnbetriebs durch
Franzosen und Belgier.
Nach den Mitteilungen der Pariser Abendblätter hat Interalliierte Rheinlandkommission beschlossen, die Bahnen des linken Rheinufers in eigenen Betrieb zu nehmen. In der gleichen Weise werden die französischen und belgischen Besatzungsbehörden die Hand auf die Bahnen des neubesetzten Gebietes legen.
Ein Erlaß der alliierten Besatzungsbehörde stellt das ge⸗ samte deutsche Eisenbahnpersonal der besetzten Gebiete vor die Alternative, die Arbeit im Dienste Frankreichs und Belgiens unverzüglich wieder aufzunehmen oder sich als entlassen zu betrachten. Nach dem Temps soll die belgisch⸗-französische Organisation bereits völlig ausreichen zur Bewerkstelligung der Militärtransporte und zur Abfuhr der Reparations⸗ kohle. Die wirtschaftliche Versorgung des besetzten Gebietes, fährt das Blatt fort, werde also ausschließlich von den deutschen Eisenbahnern abhängen, die nur auf ausdrück⸗ liches Ersuchen wieder eingestellt werden würden. Die in den letzten Tagen sich häufenden Beschlagnahmungen amt⸗ licher deutscher Gelder, die zur Entlohnung der Eisenbahner bestimmt waren, scheinen dem Zweck zu dienen, Beamten und Arbeiter durch Hunger gefügig zu machen.
Die Gewalttaten.
Die Gewalttaten im neu- wie im altbesetzten Gebiete gehen weiter. Beamte werden wegen Grußverweigerung und wegen ihres Gehorsams gegen die deutschen Behörden verhaftet, ver⸗ urteilt oder ausgewiesen. Menschen, darunter Frauen und Kinder, werden bedroht und mißhandelt, wobei insbesondere die Neit⸗ peitsche eine große Rolle spielt. Es wird geschossen und Menschen⸗ leben bleiben als Opfer der Schreckensherrschaft des französischen Imperialismus. Waren und Lebensmittel werden„beschlag⸗ nahmt“, Personen- und Transportautos widerrechtlich abgefangen. Ganz wie im Kriege. Und wie im Kriege wird das, was man unter militärischen Vorwänden nicht zu erreichen weiß, durch ein Bombardement mit Flugblättern é nachzuholen versucht. Ganze Propagandaab teilungen sind zu diesem Zweck Tag und Nacht unter Aufwendung der größten Mittel bei der Arbeit
Die„technischen Maßnahmen“ mit ihren psychologischen Aus⸗ wirkungen werden unsere Arbeiter in der gleichen Art zu beant⸗ worten versuchen. Das ist sicher, trotzdem die Besatzung eifrig be⸗ strebt ist, unseren Gewerkschaftsführern jede Zusammenkunft zur Beschlußfassung über die Taktik unmöglich zu machen.
Poincarés Schwierigkeiten.
Poincaré hatte sich bekanntlich, geweigert, dem aus- wärtigen Ausschuß der französischen Kammer die gewünschte Rechenschaft über das Ruhrabenteuer abzulegen. Angeblich unter dem Druck der Kritik der deutschen Presse an diesen unparlamentarischen Verhalten des französischen Mmister- Prasidenten, hat sich dieser jetzt entschlossen, seine Haltung zu ändern und sich dem Kammerausschuß zur Verfügung zu stellen. In der Sitzung, die der Ausschuß am Montag ab— hielt, verlas dessen Vorsitzender einen Brief Poincarés, in
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