Ausgabe 
13.6.1923
 
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Beilage zur Oberhessischen Volkszeitung Nr. 132

Gießen, Mitlwoch, den 13. Juni 1923.

e Gießen und Umgebung deren Kollegen abgab. Wir können unsererseits hinzufügen, daß zu politische und me Lage im Reiche hin, die unsere ganze

. 8 diesen auch Studienrat 5 5 9 1 5 9 und energische Tätigkeit erfordere. 5 1 1 9 5 8(Fortsetzung folgt. vielfach Mutlosigbeit und Gleichgültigkeit in den Reihen der eiter Die gegnerische Berichterstattung über den schul e ate an 55 Barzel Es gelte cker 17 ben en 175 ; 2 8 ten Kräften mitzuarbeiten, damit endlich d rieden:

e Prozeß in Darmstadt. Stadtverordneten⸗Versammlung. 10 ren ene aten mecber, Ah lee d, 4 er ˖ N malität ergriff teisekretä d 1 statt 8 10 An Kampfesweise.(Schluß) 97955 eich e 908 e 55 951 1 Oberheff⸗

Von einem Druck des Voranschlages für 1923 soll abgesehen und[ Volkszei Uschi tener f 1 715 117,. ,, werden. Das bisher gedruckte Erläute rungsheft zu der Zahlenüber⸗] merkte eingangs seiner Ausführungen, daß das verflossene Geschäfts⸗ sicht wird in mehreren Exemplaren handschriftlich hergestellt. 1555 Für jahr ein außerordentlich bewegtes war. Von nationalistischen und 1 5 0 170 et den, Beitrag für 1923 ein Vor⸗monarchistischen Elementen wurde versucht, den Bestand der Republik; n ber Stadt Gießen 0 Na es 30 e 1 77 zu erschüttern, sie womöglich zu stürzen. Unsere Partei hatte deshalb Sandes AAntrerslat sollen auf Ant 908 jährigen Bestehens der in erster Linie die Angrisse gegen die Republik abzuwehren und für

. ität sollen a Antrag es Finanzausschusses künftig ihren Schutz einzutreten. Das geschah denn auch in nachdrücklichster

nur 55 ee en de zugestimmt. Meise. Durch den Rathenaumord trat die Verwerflichkeit der sog⸗

5 Einschränkung des S a Von der Betriebsdepu⸗ nanntenvölkischen Agitation klar zutage, das ganze Volk erkannte tation und dem Finanzausschuß wird beantragt, in den verkehrsarmen die Gemeingefährlichkeit der Mordorgamisationen und man fand es. 9 den, Ferner wird die Be⸗ endlich notwendig, gesetzgeberische Maßnahmen zum Schutze den riebsdeputation ermächtigt, Einschränkungen des Straßenbahnbe⸗ Republik zu treffen. Der Rathenaumord trug auch zum weiteren 9 8 d ene 9 8 e e 15 Sinken der deutschen Währung bei und somit zur Verschlechterung

Sei 0 iest ag ie Straßenbahn ein finan⸗ irtschaftli e ö ö 1 peies Scene rien der Sac se. Bi Jenchalkeng dee Wetehrs hren ging Len gie Metern Ei, der man 1 See 1855 57. eee e e i mit großen Hoffmumgen entgegensah. Wie diese getäuscht wurden, 5705 5 9 0 e ie le nu 1 sat die bishert ö ö 1 o dt den er in iernchmen ud tr aner den den urn e dere eee bade n e duch e e 625 dg e be, eh en een.......% ͤ schrieb,zugle 1wie er Schilder an den Haltestellen über die Fahrzeiten unterrichtet werden. wickelung der Parteiorganisation, die im gedruckten Bericht eben tesbe teiligten ecfullend. Aber wer glaub Das Defizit ist immer größer geworden. Im Dezember 1922 betrug falls ausführlich dargestellt ist. Weiter erwähnte Redner das ron en wirklicher sienogbigll an Berber er Blenden waube, das Desi% Wil Mu bel lis deo veforderen Personen; im ichs sied 3

stenographischer Bericht mit wortgetreuer g 5 5 dem Reichssiedlungsverbande beantragte Volksbegehren, durch das

N enn ee ee ee ee, e ee e e ee eee ee ee Emme solche Aktion schwer irre. n cht ist vielmehr michts als eine Ausl. e] Februar 21, Mill. Mk. ber rund 84 000 Personen; im März 19 Mill. erfordert aber nicht nur bedeutende Mittel, sondern auch eine schlag⸗

Gunsten des Angeklagten und zu Ungunsten 7 zu Fehlbetrag bei 73 000 Fahrgästen und im Aprtt ie Mill. Defiit dei fertige Organssation. Die Antragsteller hätten aich mit der Partel

ichel; er ist kurz gescgt eine un verschäm te Er lägers 45 000 beförderten Personen. Eine Erhöhung der Benutzung durch in Verbind n sollen, die jeden

5 5 e Entstellung 1. 1 f durch) in Verbindung setzen sollen, die jedenfalls die eressen der K. er Wahrheit. Herabsetzung der Fahrpreise dürfte kaum zu erzielen sein. Deshalb siedler nachdrücklich und gewissenhaft wahrnimmt. Die Partei ver⸗ 5 1 hatte mit Recht seim leb⸗ 91 1 5 en 1 W e anstaltete nach den Wahlen Kurse über Gemeindepolitfk. Diese waren

us gesprochen. r Pr. ü 0 0 9 Ausgab N nah 95 5 0 teilwei i b wie es äre. nt⸗ unte. wo dle Dinge sich 110 an 0 zu Hider. die sotiald. Fraktion der Einschrändng zustinmen zu wollen unter lich haben dle 1 e te Verpsich⸗ 8 Dinge sich spielt und wo durch Ver 5 5 ich haben gewähl semeindevertreter die Verpflich⸗ Aena ron breiter, Tosfenmtehett des durch die deleidegenden der Voraussegung, daß sie nicht auf Kosten der Arbeiter geht. Eine kung, sich eingehend mit unseren Grumdsätzen auf dem Gebiete der Lee geschehene Urach wieder hüte gugemol werden Ole rkeren ait Wi eee domemesen gu h de enen volte een a men dae welchen sigerog mit d We Sete Feachacten eben un e eee r dnn do. Lungen orden nber die dane dee er dene Wohl⸗ dem Recht und der hrheit Geltt u ve f t 5 den müsse. Na nne nur, so⸗ f mii 5 1 zräilliger 1 5 Gegen e ele 40 p e eee u wel wat ange ee 10 dee ee ann b 10 e und schloß damit seinen Bericht, der beifällige Auf⸗ die GegenDir. Schnell und seine Anhädie Rechts⸗ würde erspar ie Leute könnten dann i e, erauf ergriff ertreter irksvo f E und andere Kreise wie die e en de der Straßenbahn bleiben. Bei Durchführung der Einschränkung könnte 1 8 1 1 zur a ber e. 925 bn einmmmt: wenn h che eee e e dez en wen, Tamen des Bezertrovrstandes⸗ Er erhoffte von der Tagung eine 77 tädter Gerichtsvec ung den Nachweis erbracht rsuchen, die freiwe eitskräfte 5 en Be⸗ 5 r i gung in dies irke. f habe, daß Herr M. nicht im üblen Sinne derumgiatorisch tätig ge⸗ trieben unterzubringen, wobei zunächft die in der Stadt Wohnenden 8 85 e e e i 5 wesen sei, so sei doch der Vorwurf bestehen geblieben, daß er aus in Frage kämen. Es werde geprüft, ob die übrigen auf dem Lande Frauen Wert zu legen. Unsere Partei ist seit jeher für das Frage 5 Fersonichen Gründen mut allen Mitteln ein Verfahren gegen den Arbeit fürden binnen der Vorlage wird mit allen gegen die Stim- wablrecht eingetreten, hat aber damit wenig Dank geerntet. Darun Direkktor mit dem Ziele der Beseitigung vom Amte bei der Re⸗ men der drei Kommunisten zugestimmt. auf allen Gebieten kräftig weiterarbesten!(Befall) 1 gierung zu erwirken gamacht habe. Da es sich aber hierbei Für Lohnerhöhungen der städtischen Arbeiter wird vom Finanz⸗ Den Bericht der Preß 11 batte O tie nicht um persönluche Dinge. sondern um eine Sache mit politischem Ausschuß beantragt für die Zeit von 15. bis 31. März 1923 einen wies hin auf di reßkommiss 180 55Ottilie. 1 5

e e dee nden an an benen Sn aut al Krehit on 35 Mibienen Mark für die Zeit vom 6. S. 102g bew. menten See ee Se.

5 il ö U 15 0 5 ö J 0 f 1 N JJJV%V%V%V%0%%% ⁵p

1 925 0 115 10 1 N 1. 5 Erhöhung der Abonnementspresse, was erplärlicherweise Abbe⸗

den der dach an Sure e bienliches heran- aber vergleicht man den Lohn mit dem Goldstund, Jo zeiat sich, daß selungen zur Folge batte gaben miner N. ziehen, in Darmstadt zur Sprache gekommen wäre, wenn der Wochenlohn 67 Murk beträgt, Eine große Zahl von unteren aller ee ee ee 5 e, die Verhandlung fortgesetzt worden wäre. Beamten der unteren Gruppen bleiben 1 5 Löhnen der aller Schwierigkeiten alles tun, ihre Presse zu erhalten. Was möglich Wir könnten schon gleich bein ersten Stuck des Berichts, der] Arbeiter gurld. Vom Arbellgeberverband wird immer mach Berlin ef aner Hen inholtlich auszugestalten, ist getan worden es nne Ze sage des Herrn Urstadt beginnen, bei deren Wieder⸗ berichtet, daß Gießen eine billige Stadt sei, infolgedessen steht Gießen gesagt werden, daß unser Blatt in dieser Beziehung sich sehen lassen gabe tend enzstöfe Aufmachung vorliegt. So einfältig. in Bezug auf die Beamtenbezlige hinter anderen Städten zurück. daune. Nach einigen Bemerkungen über den Unasten Prozeß weist wie da berichtet wird(Nr 110), hat sich natürlich der Zeuge nicht] Redner begründet emen Antrag, wonach die Verwaltung ersrht e 1 daß von den bütrgerkhen Jestungen ue, en

. waere Siehe enen wen uc ant mird eme Torte dehmgehen en meseg, de den demea eue i e a e e ng e Leeds de ber ger wuthgreallt webe. O. Sicht Fecher Coen): Fein zei ger derber neten dene ahh den teien Wert, 3 5 2 un es war noch kein halbes Dutzend Zuhörer an⸗ Mensch bann verantworten, zu behaupten, daß Gietzen billiger sein i 1 10 1 12 5 55 n einfach seine Wegur Fernchmun des Nebenklägers und Zeugen Mi poll wie anderwärts. Der Zahler liegt in Berlin, Die Situation ist Partewressel 9. b ehen! Sorgt deshalb für Weide ee ge ur wernehmuna de Zebenkargers und diele dane tatsächlich unerträglich. Stadto Schmidt befürwortet den An⸗. g 0

Die Vernehuuma des Gieß. Anz ift natürlich darauf abge, trag Mam. Ho rn bezweffelt, daß derartige Berichte vom Arbeit- Ir err datulsten desen lee 2 5 e e bierelt alerket iir bereut. Lckerverbrnd nach Lerlen galanger. Dun) die bisherige Eintelung part in zem Provins schuß verkret 0 ben a

inen zu sen: diesem Zwecke dienen aller erEnt⸗ 90 0 7 5 N g 0 in dem Provinzialausst vertreten sein müßte. Frau Noll⸗ stellung. werden schwierige Verhältnisse geschaffen. Der Antrag Mann Gießen beschäftigt sich mit der Frauenorganjfsation, die weiter aus⸗

Gegner dazu zwin entsprechend

l zu werten war: denm der Anklage zugrunde liegende nun gegen Dir. Schmell auf n e e ericzasübven? auf die * wurde, ihre Lösung fand. Faft . sischen Landeszeitung . iwzige große L Tager später brachte di mehreren Nummern ein⸗ 10 0 1 5 auf die stenogra dete. Diese Darstellung gefiel dem Gießener Anzeiger, der

93 4 f.. ird angenommen.. 5 5 6 5 e a

1 Jüche 1. Der Zeuge ist mit zwei Vorstandsmitgliedern des Republika⸗ 15 55 f f 1 6 l gebaut werden müsse. Sie weist auf die Schwierigkeiten der Agitatio

i deses nischen Lehrerbundes, wie in der Verhandlung festgestellt wurde, in 2 i e e a eee e e hin doch sei die Schulung der Frauen eine Notwendigkeit für die f ee N Partei. Ferner muß die Aufmerksamkeit auf die Wohlfahrtspflege

nicht zu dem Zwecke bei Herrn Urstadt(in Gießen) gewesen, um 60000 10 5.

über den Fall Schnell zu sprechen, sondern um besttmumte Resorm⸗ 7 7 4 2 1900 1 5 e e een hingelenkt werden. Die auddurchdachten Ausführungen fanden allge⸗ forderungen des R. L. vorzutragen. Dies würd im Bericht für 5 ene 1 1 11 2900 be meine Zustimmung. Weiter sprach Herber⸗Gr Buseck über die

00 5 0 e 250 000 Mk. be⸗ Presse; Reinhardt⸗ Schlitz wünscht mehr Versammlungen;

2. Bericht wird wiederholt von einerBeschwerde⸗ willigt. Für Unterhaltungsarbeiten in der Stadtmädchenschule l. ⸗Jinden führt di. 5 e 5 10

Am cht 1 f werden 200 000 Mk. bewilligt. Fr die Ergänzung des Inventars 155 e en Weihe 8 1 75 0 1

1 schrift gesprochen, die M. dem Regierungsrat Henrich über⸗ 1 1 5 enkar fröhlich geben habe, dabei wird der Leser im Unklaren gelassen, daß es sich] der Mädchenfortbildungsschule im Schulhaus in der Neustadt wird ein] Lich tadelt das Beneh 8 den. Pfim e 13 alle W hier nur um die Aussagen handelt, die M. bei der Untersuchung Kredit in Höhe von 500 000 Mk. bereitgestellt. 1 5 sie von den Ad en Gene en eau llt ihm d. auf Verlangen von. 11 7 1 17575 1 tz ter e e 90 18 Walz Lauterbach wünscht Förde rung der Presse. Mann be⸗ 1 euge riftlich zu Protokoll geben mußte, u zwar oll an die elektrische Leitung angeschlossen werden. Unter 5 0 0 ee N 197575 t auf dn 1 ber dle Janke bie ihm vorher von H. bezeichnet worden waren. der Voraussetzung, daß der Profektkionsarparat in das Eigentum der See e 1 8 ne e ie i den en Hieraus geht bervor, daß Michel in der Unterfuch aun] chu vez. der dg abe geht gag Mir. derettgeenn e Homberger: Bei den Wahlen zu den Kreis⸗ und Gemeindever⸗

eineswegs die Rolle gespielt hat, die ihm seine Geg⸗ e e in 5 70 ee e e 1 tretungen ist es unpraktisch, einen einzigen Stimmzettel für alle drei

er zuschreiben. 1 Die Zahnpflege in der Volksschule so neu geregelt werden. Der Fan ee. Er hisffat; N 5 95

3. Die Aeußerung, die Herr Michel einem Kollegen gegenüber[ Finamzausschuß ist mit der von der Stadtverwaltung vorgesehenen e. Kii een 1 8

5 setnige Tage nach der Erm 7 ericht] Oraanisation der Zahnpflege in der Volksschule Jrundsätzlich ein- schreiben über Errich ung eines Gewerbegerichts für den Kreis ub⸗

aber din 112 LAso m men falsch Es wurde vor e 155 35 0 nur 62 5 e e be⸗ gestimmt, um die Koslen zu sparen. Alle Mitelkeder stimmten daftir,

1 andelt werden die guf Grund der jeweils gültigen Bestimmungen 1 10 0 e 1 0 1

1 und ö freie Lernmittel erhalten. Kinder, deren Elter N 5 nur der Kommunist war dagegen! Abg. Henzel⸗Obbornhofen a, 1 3 0 Kinder, Eltern Mitglied irgend einer bespricht das rfliche Verh 8 i 1 8 l

9 paket ind, die Familienangehöri i e e ee e pricht das verwerfliche Ver halten des Kommunisten im Landtage,

e ee eee 15 1950 15. Wee e 0 e 550 eee Mugabe der

Sgeschl Für din hne e 57 1a Presse ist, für umsere Grundsätze zu wirken, die wir selbstverständlich

1 1 2 11 115 51 en wird ein auch gegen die Kommunisten zu vertreten haben. Man kann ihren

. 8 on m Mark bereitgestellt. Dummheiten gegenüber nicht ein Auge zudrfücken, sonst wird die

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wiesen,man gegen den Staat, der den Wald erhalten mill. Uebrigens müsse man den einzelnen Orten. Zur Frauenbewegung führt er aus, daß es

0 50 u erfüllen, Die Dienstbezüge des Schulmarts der Gewerheschule soll er Ini fi 1 70 ändlich N en i. würdigten, mit der Hälfte ouf e Saßlasse alt Wireung oom 1. Heider 1022 über. wan ente wecie ee eeeee, der A 17 5 71 1 1 0 weil der Schulwart auch Dienste für die gewerb⸗ 15 1 Blatt 1 8 1 9 1e 805 5 0 iche Abteilung der Forthildungsschule leistet. Seen fit fehr abend e 17 85 7 ö i 75 g fir dn en tir Hessen wird 1 für sehr abänderungsbedürftig. Die Debatte wird ge⸗ 1 l 0 au Mk. erhöht. Der Mitgliederbeitrag für den Verband S f. 8 j; 1 i. f e 0 g Im Schluß wort bemerkt Häuser u. a.: Bei der Pro⸗ 4 ful* Deulscher Gewerbe- und Kaufmannsgerichte wird auf 1000 Mk. vinzialausschußwahl war es die Absicht des Bezirks vorstandes, die 1. fan V erhöht. 1 i 5 ö Vogelsberger Bezirke zu erügchegen die Duchfich barkeit ieh N 91 Der Beitritt der Stadt zum Verband der Privatwalöbesitzer[aber auf Hindernisse. Die Auffass ing Textor's ist cht 35 ue ö Hrankschen 1 e e ee e 0 nisse. Die Auffassung Textor's ist zu schwarz * 1 4. Betreffend Schül 1115 8 1 ae 0 140 N 1 1 hehehe, Nicht die Führer sind an die Verfahrenheit der wirtschaft⸗ N 1 0 S S l nden sich dagegen. Letzterer führt aus daß der ichen Verhältnisse Schuld, sondern leider die Inkonse nenz der r N Aufsatz verschwinden lassen, Verband nur das Interesse der standesherrlichen Waldbesitzer wahr⸗Volksgenossen. Das Pachtschutzgesetz hat Lücken; doch t es be⸗ n 1 0 1 nzu: daß er 15 5 72 5 1 0 a die 1 19 N wiirden dabei in den ie nach Möglichkeit Gerechtigkeit herbeizuführen. In der N e Aeußerung des Stu⸗ Hintergrund gedrängt. Dioser Verband nehme vermutlich Stellung kleinarbeit muß mehr getan werden, in Unterbezirken und auch gute 0 satz her⸗erst das Statut des Verbandes kennen lernen. Beig. Dr. Rosen⸗ scheinbar viele Genossen noch nicht begriffen haben, was die * N schwinden lassen sollen! berg betont nochmals, daß die Stadt sehr wohl ein Interesse davan] Frauenbewegung bedeudet. Auch hier muß die Arbeft der Genossen l 1 gesagt, M. sei am 30. Juli mit einer Be⸗ habe, dem Verband beizutreten. Dem Antrag des Finanzausschusses in den Betrieben und Gewerkschasten ganz bedeutend gesteigert 1 u Direktor Schnell nach Darmstadt 1 19 55 habe wird zugestimmt. Damit schließt die öffentliche Sitzung. 5 15 1.. der Jugendbewegung. Die g N ausflihrlich besprochen. Es wird ver⸗ älteren Genossen, müssen sich besru. htend in der Jugendbewegung

N g Fache i ee en 05 Beschwerde wegen Ve irkskonferen g beteiligen. Wir müssen alles daran setzen, um unsere Pardeibe⸗ 115 er Veleldigung durch den Fier Kommen Bezirkskonferenz Pente 6 fegeeh das glu wart ni denten en de 0 2. üschulden kommen f 1 1;; 1 25 Zartei. Er schlie as Schlußwort mit den Worten Lasalles 1 ie sic dieser nach deuter era in gende Satin, für bir Gee der srsfande kak, Paret fe dne Keise Gießen Mifez' Kere de aden u cose Otte denen en 10 leß und die, wie die! nitbestimmend war. Nur hierüber ist da⸗ auen ngeh⸗ a 5 Schlußwort, wir würdigen Sachlichkeit von Gegnern, aber wir be⸗ L des Direktors mi Es liegt also eine völ⸗ Am Sonntag wurde die alljährliche Bezirkskonferenz im Ge- kämpfen einen Geist, der von der äußersten Linken mit der Reaktion

5 werkschaftshauf se abgehalten, Gegen 7210 Uhr wurde sie vom Vor⸗ Hand in Hand gaht. Wir müssen einen Fonds schaffen, um

cht übeg den Protest Michels gegen die Pro⸗ sitzenden Mobsdorf erössnet und von dem GesangvereinEin⸗ damit das geistige Bindeglied erstarkt.

Bericht über enghist verschwiegen, daß er tracht mit dem FreiheitschorIch warte Dein begrüßt. Vorsstzen⸗ Zum weiteren Gegenstand der TagesordnungHessische Politik trag von noch künf an⸗] der Moosdorf wies bei Eröffnung der Konferenz auf die trostlose[führt Genosse Wann aus: Die hesffsche Prlitik ist ur zu verstehen

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