Vom Wahlvorschlag der soziald. und demokr. Partei: 1. Bernhard Rechthien, Bürgermeister in Vilbel, 2. Dr. Aaron, Rechtsanwalt in Gießen,
3. Bruno Wittig, Beigeordneter in Butzbach, 4. Heinrich Langsdorf, Bankier in Friedberg.
Ersatzleute: 8 er, Kanzleiassistent in Gießen, 2 Heinrich Kling, Beigeordneter in N i
leihe von 40 Millionen Mark aufzunehmen gedenke. Diese Summe At die Versiche rungsanstalt für Angestellte in Berlin bereit, herzu⸗ geben, wenn die Provinz die Bürgscheft übernimmt. Redner erfucht den Provpinzialtag, dem Provinzial⸗Ausschuß die Ermächtigung dazu zu erteilen. Es sei notwendig, die Wasserkräfte möglichst zur Strom⸗ Erzeugung iszunutzen und diese dadurch auf erforderlicher Höhe zu halten. Gegen den Vorschlag des Vorsitzenden erhebt sich kein Wider⸗ spruch, somit ist die beantragte Ermüchtignng erteilt.— Die Sitzung
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— Das Noigeld der Provinz Oberhessen sollte bis Ende dieses Monats eingezogen werben. Weil aber noch immer Mangel an Zah⸗ kungsmitteln herrscht, ist die diesbezügliche Bkanntmachung des Pro⸗ vinzialdirettors jedoch aufgehoben und die Umlaufzeit der Scheine bis auf weiteres verlängert worden.
Ueber die Vernichtung der Sozialdemokratie
bebattierten vorige Woche mehrere ehrenwerte Bürger in einer in der Nähe des Bahnhofes gelegenen Wirtschaft. Anscheinend waren es wie man uns mitteilt, Mitglieder des Kreistages, die vermutlich an dessan Sitzung teilgenommen hatten. Mit Entschiedenheit verkündete eimer der Herren das Programm:„Erst müssen alle die sozialdemo⸗ kratischen Einrichtungen beseitigt werden, dann ift auch die Idee vernichtet.“ So oder ähnlich drückte er sich aus. Der Mann ereiferte sich umsonst. Von sozialdemokratischen Einrichtungen ift erstens ein⸗ mal herzlich wenig vorhanden. Leider! Da giebts also nicht viel zu beseitigen. Mit Vernichtung von Ideen hats aber auch seine Haken, ganz besonders aber mit der sozialdemokratischen Idee. Zu diesem Zwecke sind schon viele Gewaltige ausgezogen und haben elend Schiff⸗ bruch gelitten. Wir erinnern die erwähnten Herren nur an Bismarck, der vom deutschen Bürgertum wie ein Götze angebetet, über außer⸗ gewöhnliche Machtmittel verfügte und doch kriegte er die Sozial⸗ emokratie nicht unter, die damals nur auf eine geringe Anzahl An⸗ hänger sich stützen konnte. Im Gegenteil, als das Sozialistengesetz mölf Jahre lang gewütet hatte, musterte die Sozialdemokratie 1,4 Millionen Stimmen— viermal so viel als zu Anfang des Schand⸗ gesetzes!— Also mit der Vernichtung ists nicht so leicht! Aber wir wollen den Herren zu Hilfe kommen, ihnen sagen, wie sie ihr Pro⸗ gramm durchführen können. Wenn sie nämlich dafür sorgen, daß alle ihre Klassengenossen ehrlich bestrebt sind, allen Eigennutz abzulegen, in allen Dingen das Interesse der Allgemeinheit über ihr eigenes stellen, kurz dazu mithelfen, daß alle Menschen ein menschenwürdiges Dasein führen, an allem, was die Erde an Kulturwerten bietet, An⸗ teil nehmen zu können, daß Gerechtigkeit, Friede, Freiheit waltet, die allgemeine Wohlfahrt Wirklichkett geworden ist— dann ist auch die Sozialdemokratie verschwunden. Aber begebt Euch rüstig an die Arbeit ihr Herren, wir helfen Euch sogar dabei!
N— Bildungsvorträge. Kommenden Donnerstag spricht Lehrer Herm. Schmidt über„Das neue Schulgestz.“ Es ist für jeden wichtig, den Inhalt des Gesetzes kennen zu lernen, deshalb set auf den Vortrag hinge wiesen.
— Die Stadtnerorbneten⸗Versammlung hält am Donnerstag eine Sitzung ab, die eine außerordentlich umfangreiche Tages⸗ ordnung aufweist.
— Professor Wilhelm Konrad Röntgen f. Ende voriger Woche starb in Mlinchen der berühmte Entdecker der nach ihm genannten Röntgenstrahlen oder X Strahlen, wie er sie zuerst benannt haben wollte, die sich in der Folgezeit als ein Hilfsmittel allerersten Ranges in der modernen Medizin erwiesen und den Namen des Ent⸗ deckers auf dem ganzen Erdball bekannt machten. Röntgen kehrte be⸗ kanmtlich ein Jahrzehnt lang, von 1879—1889, an der Univerfität Gi eß en als Professor der Phyftk und Direktor des Physikalischen Instituts. Die Entdeckung der neuen Strahlen gelang ihm 1895, als er bereits in Würzburg wirkte. Der Gelehrte hat ein Alter von 78 Jahren erreicht.
— Vorträge über Unfall, Unfallverhütung und ⸗Entschädigung. Ueber den 10., im Lichtspielhaus der Bahnhofstraße gehaltenen Vor⸗ trag wurde schon in Nr. 32 unseres Blattes berichtet. Der 11. Vor⸗ trag beschäfligte sich mit der Unfallverhütung beim Gebrauche von
EEE ˙². Nur echt mit dem Namen
MadGGl auf der
Leitern sowie bel Transporten. Lichtbilder veranschaulichen die Vor⸗
richtungen, die an Hebezeugen der verschiedensten Art: Kränen, Faß⸗
elevatoren, Fahrstühlen, Bremsbahnen, Schrägaufzügen, Luftseil⸗
bahnen sowie beim Transport von Kippwagen zwecks Vorbeugung von Unfällen anzubringen sind. An Dampfkesseln wurden die Sicher⸗ heitsvorschriften erläutert, durch die Explosionen vermieden werden. Auch führte der Vortragende einen Versuch über das Leistenfrostsche Phänomen aus, das in Dampfkesseln bei zu niedrigem Wasserstand durch Ueberhitzung der Kesselwände während des unvorsichtigen Nachfüllens der Kesselspeise Explostonen hervorrufen kann.— Nächster Vortrag: Dienstag, den 13. Febr. abends 8 Uhr im großen Hörsaal der Universität. Die mit dem 11. Vortrag ver⸗ bunden gewesene Ausstellung wicd nochmals wiederholt.
— Aus dem Stadttheater wird mitgeteilt: Heute, am Fastnachts⸗ dienstag, findet eine Aufführung des Kindermärchens„Die drei Haulemännerchen statt, auf die besonders hingewiesen wird, da es zum ersten Male ist, daß an diesem Tage eine Kindervorstellung stattfindet.— Während am kommenden Donnerstag Abend vom Stadttheater und seinen Mitgliedern eine besondere Aufführung des Wilhelm Tell zugunsten der Ruhrhilfe stattfindet, die ja schon des Zweckes wegen mit Sicherheit auf ein volles Haus rechnen darf, wird am Samstag, den 17. Febr., nachmittags auf vielseitiges Verlangen nochmals eine Schüler⸗ und Volks vorstellung dieses Werkes gegeben werden, die unbedingt die letzte Aufführung in dieser Spielzeit ist.
— Erplosion im Ofen. Als am Samstag früh der Schuhmacher⸗ meister Glitsch am Lindenplatz im Begriff war, seinen Ofen im Laden anzuheizen, erfolgte plötzlich ein heftiger Knall, durch den G. nicht wenig erschreckt wurde. Vermutlich haben sich erplosive Stoffe in den Kohlen befunden. Glitsch wurde erheblich verletzt, Daumen und Zeigefinger der linken Hand wurden abgerissen und andere Finger verletzt. Dem Verletzten wurde auf der Sanitätswache der erste Ver⸗ band angelegt.
n. Lollar. Von unserem Wahlverein ist bei der Gemeinde Lollar der OWag auf Verteilung des diesjährigen Brenn⸗ holzes gestellt worden: es würde damit auch dem Aermsten wenigstens 1 Meter garantiert. Wie wir nun hören, wird jetzt schon vor der Gemeinderatssitzung zum Widerstand dagegen aufge⸗ reizt. Es ist den Genossen zu empfehlen, einmal die nächste Ge⸗ meinderatssitzung zu besuchen und anzuhören, was die Herren vor⸗ zubringen haben, die an hohen Holzpreisen interessiert sind. In dieser Hinsicht darf die Arbeiterschaft der Doppelfivma Geißler⸗ Hofmann einige Beachtung schenken; wenn's gegen die Arbeiter geht, hauen die immer in die gleiche Kerbe.— Auch in Mietsange⸗ legenheiten winken den Minderbemittelten von dieser Seite weitere Ueberraschungen. Sie beantragen eine Verdoppelung der jetzt zu zahlenden Mietsätze, die wohl vom 1. 1. 23 berechtigt sind, aber ah 1. 6. 22 vel zu hoch gegriffen waren. Nun noch eine Verdoppelung? Die Herren gehen aufs Ganze und sie können es sich leisten; denn dem Gros der Mitglieder des Mietervereins müssen wir in Punkto Solidarität unser herzliches Beileid aussprechen. Wenn man der Sache dienen will, so muß man eigene egoistische Ziele mal zurück⸗ stellen. Nehmt euch ein Beispiel an den organtsierten Vermietern und— scharwenzelt nicht!—
Auch an dieser Stelle machen wir auf unsere Vortrags⸗ abende am Dienstag jeder Wache aufmerksam. Am vorigen Dienstag sprach Herr Lehrer Engel, dessen Ausführungen mit Re⸗ zitationen von Leonhard Frank ausklangen, welche einen guten Eindruck hinterlassen haben werden:„Es ist auch unsere Schuld.“ — Tiesen Denstag politischer Vortrag:„Die Be⸗ setzung des Ruhreviers“ mit Diskussion.— Kommt und helft mit, gestaltet das Parteileben interessant; fördert den Zusammenhalt!
— Alten⸗Buseck. Die Diebstähle häufen sich in letzter Zeit auch in den Dörfern. Hier wurden in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag voriger Woche dem hiesigen Landwirt Peter Lepper 11 Hüh⸗ ner gestohlen, von dem Dieb fehlt bis dahin jede Spur.— Ferner wurde vor nicht allzulanger Zeit einer Kriegswitwe die Wäsche, die sie zum Trocknen im Garten aufgehängt hatte, gestohlen; auch in diesem Falle hat sich bisher keine Aufklärung gefunden. Möglichste Vorsicht ift also zu empfehlen, besonders aber ordentliches Ver⸗ schließen der Türen.
Alnlere Bezieher werden gebeten, dea Bezugspreis für Monat Februar unseren
Austrägern sofort zu übermitteln, damit die Austräger keine doppelten Wege zu machen brauchen.
Alnlere Austräger
werden gebeten, sofort zu kassieren und die einkasstierten Gelder gleich einzusenden, do infolge der schnellen Geldentwertung für den Verlag ganz erhebliche Verluste eintreten.
Verlag der Oberhess. Volksztg.
Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung Eine Betriebsräte⸗Versammlung
f Sonntag Vormittag im Geweerk⸗ für den Bezirk Gießen fand 1 halte einen zahlreichen
handelt. Ungeachtet dessen müssen wir angesichts der
gl„ gestellte Leute raebiet uns kucz
10 a ö ff 3 u diesem Einb führen, die zu den heutigen Differenzen und 7 Versallleg g
baren Bedingungen derAnsicht. 8 5 werden N Man batte die Hoffnung. daß im Laufe der Jahre
doch eine Verständigung unter milderen Bedingungen möglich ein
werde. In zahlreichen Konserenzen redete
pflichtungen Deutschlands die was die Geldentschädigung ee
noch nicht endgültig sestaesetzt wurde. Frankreichs Finanzen ver⸗ schlechterten sich mit jedem Jahre mehr, weil man riesige Summen, die aus Deutschland kommen follten, als siche re Posten mit in die Staatseinnahmen eingestellt hatte. Frankreich beschuldigte Deutsch⸗ land der Verfehlungen und versucht sich nun mit Gewalt in Be⸗ sitz von Kohlen usw. au setzen. Wir sind stets für die Erfüllungs⸗ politik eingetreten gegen welche die Helfeuich und Konsorten un⸗ ablässig eiferten. Aber die heutige Regerung Cuno konnte bisher nichts besseres tun.— Nun empört sich ja jeder Rechtdenkender liber den Einbruch der Franzosen ins Ruhrgebiet und, das Wüten des Militarismus, der in allen Ländern von der gleichen Brutali⸗ tät ist. Trotzdem dürfen sich die Arbeiter nicht wationalistisch ein seisen lassen. In dieser Beziehung kann es keine„Einheitsfront“ mit der Kapitalistenklasfe geben. Diese hat in Deutschland jeder⸗
zeit alles gegen die Bestvebungen und Forderungen der Arbetter⸗
schaft getan. Unsere Pflicht ist selbstverständlich, die leidenden Ar⸗ beiter und Genossen im Ruhrgebiet zu unterstützen. Wir müssen in dieser Beziehung alles tun was nur möglich tst und nach den Beschlüssen unserer Organisationsleitungen handeln. Doch wie müssen die Augen offen halten damit nicht das Volk wieder wie 1914 nationalistisch und e aufgehetzt werde. Redner wies eindringlich auf die wirtschaftliche Lage des deutschen Volkes hin, daß unter der durch die Ruhrbesetzung riesig gewachsenen Teuerung furchtbar leide. Immer meh Geldscheine müssen gedruckt werden— täglich für 125 Milliarden Mark!— wodurch das Geld noch mehr entwertet wird und die Teuerung steigt. Wir müssen alles tun und darauf hinarbeiten, daß es baldigst zur Verstän⸗ digung komme. Ferner gerechte Besteuerung der Besitzenden von des Staates verlangen. Von nationalistischem Rummel muß sich die Arbeiterschaft frei halten.— An das mit Beifall auf⸗ genommene Referat schloß sich eine Diskussion. in der Grttnig, Diez, Herber Hausmann. Ottilie, Müller, Seng und andere das Wort ergriffen. Nach einem Schlußwort Eges wurde folgende Resolution beschlossen:
„Die Betriebs räteversammlung am 11. Februar bringt zum Ausdruck, daß sie gewillt ist. die in Not befindlichen Arbefts⸗ genossen im Ruhrgebiet mit allen Mitteln zu unterstützen. Sie lehnt jedoch ab, gemeinsam mit den Unternehmern die Unter⸗ 7 in Erkenntnis heraus daß die Unternehmer der ausgesprochene Feind der Arbeiterklasse ist. Die Versammlung verlangt, daß die ge⸗ sammelten Gelder unter der alleinigen Verwaltung schaft bleibt. Die Gelder sind an das Gewerkschaftskartell Gießen ei die unter der Kontrolle der Arbeiter Oberhessens
Kleine Nachrichten.
Höchst a. M., 10. Febr. Der neue Bürgermeister. Das 8 14 0 5 Blirgermeister 5 Asch zu öchst als Bürgermesster der ft ie Daue 12 Jahren bestätigt. Ae e e 9
Dollarstand gestern mittag 12 Uhr: ca. 30 000 Mark.
Geschäftliches.
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