— 1 r 5 5 Politische Nebersicht. Der Teuerungsdebatte zweiter Tag. 0 Eine große Enttäuschung. Der zweite Tag der Reichstagsaussprache über die Teuerungsinterpellation der Sozialdemokratie war im großen und ganzen eine Enttäuschung. Mit Ausnahme der ede des Demokraten Dernburg boten die bürgerlichen arteien so wenig Geist und Sachkunde auf, daß die Debatte stundenlang ohne jeden Eindruck auf das schwach besetzte Paus hinplätscherte. i 3 Der Zentrumsmann Peter Schlack, ein Führer der christlichen Genossenschaften, hielt eine Rede, die er nach allen Seiten gerecht abzuwägen versuchte, dabei aber doch mehr zu einer Entschuldigung der kapitalistischen Wirt schaftsmethode als zu einer genügenden Kritik der jetzigen Zustände wurde. An sachlichen Besserungsvorschlägen war er sehr schwach. Er regte einen gesellschaftlichen Boykott der Wucherer an, verlangte ein Verbot des Ankaufs und Verkaufs von Devisen, sowie es sich um reine Geldgeschäfte handle und glaubte im übrigen, sobald die Geldentwertung aufhöre, werde sich zeigen, daß die Steuern allgemein über⸗ streckt seien. Schlack schloß mit einer Einladung an die Sozialdemokratie, in die Reichsregierung einzutreten; sonst habe sie jedes Recht verloren, die anderen zur Verant- wortung zu ziehen. 5 5 Deer deutschvolksparteiliche Mittelständler Find eisen
ssprüchlein:„Von roten Ketten macht euch frei allein die Deutsche Volkspartei!“ ind ein Beweis dafl u der Erkenntnis ihrer begrenzten keit. 8 Die Sozialdemokratie entscheidet natürlich die Regierung eintritt oder nicht. Das ist i immer nur die eine Frage, ob sie innerhalb oder außerhalb der Regierung der großen ehrlich arbeitenden Volksmasse wertvollere Dienste leisten kann. Eine herausfordernde Rede trug der Deutschnationale Wienbeck vor. Nichts hörte man von ihm über die Steuersabotage der Besitzenden, nichts über das Versagen bei der Dollaranleihe, sondern nur heftige und verletzende Angriffe auf die Sozialdemokratie. Unsere Partei, nicht die Wucherer und Schieber sind es, die die Front an der Ruhr zerstören. Der armen Schwerindustrie geht es nach Ddiesem deutschnationalen Redner schlecht und anderen kapi⸗ ktialistischen Schichten noch schlechter. Damit war schon an den Reichsfinanzminister die Warnung gerichtet, mit seinen berschärfenden Steuerplänen zurückhaltend zu en Eine Rede, die weniastens Sachkunde verriet und sich semühte, in den Grenzen des menschlichen Anstandes zu Vortrag des Demokraten Dernburg. auch aus seinen Darlegungen war die Sorge zu ent⸗ daß die angekündigte Stenervorlage zu weit gehen bei keiner Schicht des Volkes das reale Einkommen im Verhältnis weniger gesunken
5 5 Partei des Redners war nur durch drei Mann ver⸗ 4 eten. ö
Die Donnerstagverhandlung brachte eine Reihe interessanter Zeugenaussagen, auf die im einzelnen noch zurückzukommen sein wird. Besondere Bedeutung aber ist einem Teil der Aussage des Zeugen Hug beizumessen, da diese Angaben weit über den Rahmen des jetzigen Prozesses hinausgehen und der bayerischen Justiz alle Veranlassung geben werden, nachzuforschen und einzuschreiten. Der Zeuge Hug, ein seriöser Kaufmann aus Starnberg im Alter von etwa 45 Jahren, ist Gründungsmitglied des Blücher⸗Bundes und genoß als solcher das besondere Vertrauen des Vorstands⸗ mitgliedes des Blücher⸗Bundes, des bekannten Dr. Arnold Ruge.
Im Januar ds. Is. entwickelte Ruge dem Zeugen einen
Plan zur Gründung einer Ticheka 1
(Plutsbrüderschaft) innerhalb des Bundes, einesteils zur inneren Ueberwachung des Bundes und weiter zur Beseitigung mißliebiger politischer Persönlichkeiten. Bet dieser Unterredung zeigte Ruge dem Zeugen auch
6 Flaschen mit tödlichen Giften,
Flüssigleiten und Salzen, die für diesen letzteren Zweck bestimmt waren. Sechs Stunden nach Gemuß dieser Gifte würden sie einen unauffälligen Tod herbeiführen. Hug ging, wie er sagte, auf diese Dinge ein, aber nur zum Schein. Kurze Zeit darauf besprach sich Ruge von neuem mit dem Zeugen, verlangte von ihm, er solle ihm 1½ Millionen Mark in Devisen 7 beschaffen, und zwar von Machhaus⸗Fuchs, welche beide bisher eine sichtbare Gemeinschaft mit Ruge vermieden hatten. Er, Ruge brauche das Geld zur Sicherstellung seiner Familte. Der Zeuge hat die Beschaffung dieser Devisen für Ruge abgelehnt, bekundet aber, daß Ruge dieses Geld tatsächlich von Machhaus erhalten habe. Bei dieser Besprechung betonte Ruge außerdem, daß er bereits zwet Männer zur Ausführung der Tfcheka⸗Befehle ge⸗ dungen habe, darunter einen namens Weinberger. Dieser würde zumächst den Dr. Heim erdolchen, während der andere die Beseiti⸗ gung des Dietrich Eckart auf sich nehme. Eckart sei deswegen zu beseitigen, weil er, ein enger Berater Hitlers, diesen immer wieder vordränge, um ihn dann im gegebenen Augenblick doch wieder zurückzuhalten. Dies sei auch der Grund, 2 warum Hiller nicht schon lange losgeschlagen
und reinen Tisch gemacht habe. Der Zeuge bemerkte ausdrücklich, daß es zur eigentlichen Gründung dieser Tscheka innerhalb des Blücher⸗Bundes nicht gekommen sei. Diese Mitteilung des Zeugen Hug wurde vom Gerichtshof und vom Auditorium unter atemloser Spannung vernommen. 5 l
Die Sensation des Tages, vor der alle anderen Vorgänge zurücktreten, war
das Auftreten des Dr. Arnold Ruge
als Zeuge in der Nachmittagssitzung. Er wurde zunächst nicht ver⸗ eidigt, da er heute sich vor allem zu den schweren Vorwürfen zu äußern hatte, die am Vormittag der Zeuge Hug gegen ihn, Ruge, betreffend Gründung einer Tscheka im Blücherbumd erhoben hatte. Ruge nannte sosort den Zeugen Hug einen ganz verlogenen Patron und einen französischen Agenten. Alles, was Hug über ihn ausge⸗ agt habe, sei eine gemeine Lüge. Die Sache verhalte sich vielmehr o, daß von Hug der Plan der Tscheka stamme. Hug äußerte, er sei bereits früher in Afrika einmal das Oberhaupt einer ähnlichen Vereinigung gewesen, und es sei seine Lebensaufgabe, solchen Dingen nachzugehen. Da der Zeuge Hug seine Aussage vom Vor⸗ mittag, die er unter Eid gemacht hatte aufrecht erhält, ordnete das Gericht eine sofortige Konfrontation der beiden an. Dabef wurde zunächst festgestellt, daß Hug Schweizer Staatsangehöriger ist, früher in Venezuela und in Honduras sogar Minister war und überall in feder Weise für das Deutschtum eingetreten set. 1917 ging er im Auftrag der deutschen Regierung nach Bulgarien zu Mackensen. Auge in Auge mit Ruge erklärte nun Hug, daß er seine Behauptung gegen Ruge vollinhaltlich aufrecht erhalte und führte dabei noch aus, daß 8 7
Der Münchener Hochverrats⸗Prozeß.
die ihm
bei seinen eidlichen
Ruge unter dem Deckmantel Berger daslelbe Gewerbe eines Tscheka⸗Häuptlings seinerzeit in Oberschlesien 0 ausgeübt habe. Zur Sache mit den Giftfläschchen erklärte Ri daß es sich nur um einfache Medizinfläschchen gegen sein Ma übel gehandelt habe, die er stets mit sich auf Reisen nehmen Bei der Haussuchung bei Ruge, als er am 28. Februar wurde, beschlagnahmte die Folizet auch solche Fläschchen. Der Zeuge Hug erklärt aber, daß der Inhalt dieser ihm von der Poligei vorgezeigten Fläschchen zweifellos ein anderer sei als der, ihm Ruge am 17. Februar gezeigt und mit nach Hause gege habe. Durch die zufällige ler,
Anwesenheit des Zeugen Aumsi einer von denjenigen ist,die Ruge in erster Linie
für seine Tschel das Gericht die sofortige Einvernahn Dieser Aumüller, ein Student Mitte f ied des Blücherbundes, machte unter Eid der Zeuge Hug. Er e geklagten Berger 17.
willfährig zu sein, decken. So ging er am
sich
aus
Aussagen. Damit war fitr das Gericht d Thema zunächst erledigt. Es wurde als zweiter Hauptz Leutnant Friedrich vernommen, der an der Aufdeckung der gar Verschwörung erheblichen Anteil hat, N 1 Im Verlauf der Freitagssitzung wurde eine Reihe von
lastungszeugen vernommen, deren Aussage aber im all. 955 wenig Bedeutung zukommt. Einen mehr heiteren als ernsten Ein⸗ druck vermittelte ein Mitglied des nationalsozialistischen Kampfper⸗
Machhaus e
bandes, der außerdem ein persönlicher Freund des Er sagte, er sei gewohnt, die Befehle Hitlers übrigen kümmere er sich aber nicht um Politik. 1 Die Aussage des Hofrats Pixis, des Führers des beka N bayerischen Ordnungsblocks, bestätigt in vollem Umfang, daß die vier Hauptbelastungszeugen(Mayr, Friedmann, Kautter, Schäkfer) ihre eingehenden Beziehungen zu Fuchs⸗Machhaus nur im Interesse der Aufdeckung dleses Hochverrats gepflogen haben. Es sei ga ausgeschlossen, daß die Genannten daran gedacht hätten, bei ee eventuellen Enderfolg des Hochverrats sich selbst an dessem Erft
zu beteiligen. 1 sagen des Studenten Staehle Mitglied des Bllicher⸗
Die Aus bundes, belasten wieder den Angeklagten Berger. Der Zeuge v sichert unter seinem Eid, daß Berger einmal sagte:„Wenn es 24. Februar nicht losgeht, so gehe ich mit meinen Leuten allein vo Dieser Zeuge charakterisiert im übrigen die im Bllücherbund um laufende Parole dahin, daß
ein Lo
endigung nächsten Woche. f 1205
Dann wurde die Aussprache auf Samstag mittag ver⸗ tagt. Für unsere Fraktion wird Genosse Robert Schmidt in seinem Schlußwort die bürgerlichen Einwände gegen unsere Forderungen entkräften..
2 5
Die Tragikomödie der Markstützung.
Es dürfte noch in allgemeiner Erinnerung sein, daß der Reichswirtschaftsminister Dr. Becker mit dem Brustton der Ueberzeugung und dem ganzen Selbstbewußtsein des deutschvolksparteilschen Vertrauensmannes der Industrie vor wenigen Wochen im Reichstag erklärte:„Wir werden
die Stützung der Mark fortsetzen.“ Als unser Genosse Dr.
Hertz in einem Zwischenruf, der das berechtigte Mißtraue gegenüber dieser Regierungserklärung dum Ausdrucd
bringen sollte, fragte, auf welche Weise der Minister dem stützen wolle, belehrte ihn Heir Becker dahin, daß eine solch Frage naiv sei. Wie naiv diese Frage gewesen ist, geht o
der Tatsache hervor, daß inzwischen der Dollar von etws 30 000 auf 80 000 gestiegen ist. Es wäre nun höchste Zei daß der selbstbewußte Reichswirtschaftsminister mit seinem Rezept zur Markstützung herausrückte und auch verriete, warum er es nicht angewandt hat. Statt dessen aber stellt er sich nunmehr im Reichstag ans Rednerpult und macht di geheimnisvolle Mitteilung, daß unsere Mark sich abwärts
verlorene Sohn.
Roman von Hall Caine.
Der
Vi.
muß des Wartens müde und ungeduldig sein, auf zu kommen.“
sollte ich meinen.“
schrecklichen Dingen.“
Geefühle im Zaume, liebes Kind.“ Die Tür nach der Straße hatte sich
Murmeln der See vermischt, die Vorhalle— „Wär' Joois' Nektar mir vergönnt Blieb' ich mir gleich—“
sanften
Margret?“ Aus der Verschonzung der halbgeöffneten Türe,
zwei Lockenwickel sichtbar wurden, antwortete Tant Thora in den Sattel hob, acht auf das Kind zu haben un es Magnus sicher zu überliefern.
Oskar lachte leichthin und antwortete— nung nach nicht allzu überzeugungsvoll—: Tantchen. Lebewohl!“
„Leb wohl!“
„Leb wohl Tante Margret!“
„Leb wohl, Thora! Und denke daran!“ Zweites Kapitel. Der Vater von Oskar Stephenson war,
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Das Mädchen lachte vergnügt und sagte mit lauterer timme,„dann laß uns hinuntergehen— der arme Junge den Weg
„Nicht halb so ungeduldig wie das arme Mädchen,
N Das lächelnde Gesicht wurde hierauf wieder ernst und Thora sagte:„Sei lieb und sprich nicht mehr von solchen
„Dann vergiß meine Warnung nicht und halte Deine
5 unterdessen ge⸗ öffnet und eine volle Baritonstimme durchflutete, mit dem
„Hallo! Guten Morgen, Thora! Bist Du das, Tante
100 in deren wenige Zentimeter weiten Oeffnung ein Auge und
Margret, daß sie es sei und beauftragte Oskar, während er
ihrer Mei⸗ „Schon recht,
dem isländi⸗ schen, patronymischen Gebrauche gemäß, Stephen Magnusson (Die Kinder erhalten als Familiennamen den Vor namen des Vaters mit der Endung:... son. Ned.) und seit über zwanzig Jahren General⸗ Gouverneur von Esland. Er
war ein Mann von unantastbarer Rechtschafsenheit und un⸗ erschütterliche Willenskraft, diensteifrig und unbestechlich in seiner offiziellen Stellung und fleckenlos in seinem Privat⸗ leben. Seine Haupteigenschaften waren Würde und Stolz.
Der Vater von Thora Neilsen war Oskar Neilsen, ge⸗ meinhin„Faktor Neilsen“ genannt, von isländischer Geburt, aber dänischer Abstammung, der hauptsachlichste Handels⸗ herr auf Island und einer der reichsten Bürger der Haupt⸗ stadt. Seine Geschäftsmethoden hatten oft Anlaß zu Er⸗ örterungen, seine häuslichen Verhältnisse Stoff zum Klatsch geliefert. Er war ein Mann von unermüdlichem Fleiß und großer, fast an Geiz grenzender Sparsamkeit. Beide Männer waren lebenslängliche Freunde. Ihre Freundschaft beruhte nicht etwa auf etwaigen lockeren Geschäftsver⸗ bindungen, wenn auch gemeinsame Interessen sie befestigt haben mochten, und es war eine stehende Redensart, daß der Mann, der dieselbe zu brechen vermöge, ebensowohl die Konstitution brechen könne. Es war eine von den Freund⸗ schaften, die nach fünfzig Jahren noch jung sind, und gerade weil sie ununterbrochen an Alter zunehmen, täglich jünger werden— eine Eigentümlichkeit aller treuen, beständigen Freundschaften und der Grund, weshalb alte Freundschaften nie durch neue ersetzt werden können. Ein halbes Wort enthüllt eine Bedeutung, ein halber Blick ruft ein Lächeln hervor. Ihre Freundschaft war die ungeschriebene Geschichte ihrer Vergangenheit, ein lebendiger Nekrolog toter Er⸗ innerungen und Ideen. Sie begann in ihren jahren und trotz wechselnder Geschicke und verschiedener Familienzwistigkeiten hatte nicht der kleinste Schatten sie je getrübt. Die Leute sagten jedoch, wenn Stephen Magnus und Oskar Neilsen je aufhören sollten, Freunde zu sein, würden sie die bittersten Feinde werden.
Sie machten als Knaben miteinander das Gymnasium durch und waren zwei von vier islöndischen Studenten, die mit Stipendien auf die Universitat nach Kopenhagen ge⸗ schickt wurden. Das war zu jener Zeit, als das Studenten- leben noch nicht so geregelt war, wie es hätte sein sollen. Drei von ihnen gingen ohne besonderen Schaden aus ihm hervor, während der vierte einen Fehltritt tat, der vielleicht
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Knaben⸗
Als die Zeit der Trennung kam, ging einer der als Unterbibliothekar nach Orford und wurde ein Unit sitatsprofessor, und ein zweiter ging nach London, um in einer Bank zu arbeiten und es bis zum Bankdirektor bringen. Die anderen beiden blieben ihrem Vaterla getreu: Stephen Magnusson kehrte, um als Rechtsa zu wirken, nach Island zurück, und Oskar Neilsen blieb, den Handel zu betreiben, in Dänemark.
Innerhalb von zehn Jahren hatten die Freunde schnell emporgearbeitet. Stephen war von einem Rech anwalt zu einem Asseffor, von einetg Assessor zum stell. tretenden Gouverneur und vom stellvertretenden Gouver⸗ neur zum Genetal-Gouverneur ernannt worden, während Neilsen sich erst als Faktor für eine Kopenhagener ma und später auf eigene Rechnung als Kaufmann auf Island niedergelassen hatte.
Beide Männer hatten
sich inzwischen verheiratet. Gouverneur mit dem einzigen Kinde von Grim, dem sitzer von Thingvellier, einem der größten Erbpachthöfe lands. Der Faktor war zu aller Erstaunen, schon eh nach Island zurückkehrte, verheiratet gewesen, und niem wußte etwas von seiner Frau, außer daß sie eine Dänin und aus Kopenhagen sei. Klatschgeschichten verlaufen f jedoch selten im Sande, und man flüsterte sich zu, daß Fakters Frau eine unbedeutende, etwas leichtfertige S spielerin gewesen sei. 5 5 Die Frau des Gouverneurs hatte diesem zwei Sohn geboren. Den ersten taufte man nach seinem Vat Magnus, den zweiten aber nach seinen Freund Oskar, d gerade zur rechten Zeit zum Gevatterstand herübergekot men war. Ebenso hatte die Frau des Faktors ihrem Ma zwei Töchter geschenkt. Die älteste derselben brachte ihrer Ankunft auf Island auf ihren Armen mit, Faltor nannte sie nach seiner Mutter, Thora. Di die bald darauf geboren wurde, wollte er nach de seines Freundes Anna taufen; seine eigene Frau w sich dem jedoch, und so wurde sie nach ihr selbst He
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den ersten Anstoß zu dieser Erzählung gab.
nannt. (Jortsetzung folgt.)


