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8. 5 5„ 1 3 8 55 8 f zu einem Gesetz geben, daß der Unterdrückung irgend einer] Jamtar 1922 eine Verfügung in dieser Richtung an alle Schulen Nachdem der Leiter des Landesamts für das Bildungs wesen
tigen Richtung diene. Aber das Gesetz zum Schutze der Republik] ergangen war, konne dies nicht stimmen. Direktor Schnell mußte] mals Kläger diesem Vergleich seine Zustimmung gegeben hatte,
175 605 1 5 gegen solche Richtungen, die mit Gewalt Bestehendes] denn auch schlteßlich zugeben, daß er die Verfügung zwar be⸗ wurde das Verfahren eingestellt.
inde.
Auf die Lage der Ausgewiesenen hinleitend gedachte] kommen, aber unbenutzt in den Schrank gelegt habe. Er erklärte Erwähnenswert ist daß Direktor Schnell gegen seine nach der
er deren Leid und versscherte sie der restlosen Unterstützung mummehr, er habe nicht gewußt, daß sich Mitglieder der Jugend⸗] Untersuchung verfläate Versetzung nach Offenbach Einspruch erhob (der Re ee 1 0 en die] gemeinschaft unter seinen Schitlern befunden hätten. und 5 faust en Fim 17 5— Diese 1 5 ihm 4 gegenwärtig weitab vom eien, die Opfer der Leute an Rhein Der Zeuge betont, Prof, Michel habe vor der Untersuchun da er sie mit dem Hinweis begründete, er habe zwar Mühe ge⸗ aud Ruhr vor Augen zu führen. Die Ausgewiesene müßzen aufge⸗ nichts angezeigt und keinerlei Untersuchungsmaterkal ee 5 geben, sich der republikanischen Staatssorm anzupassen. sebe aber
den wie es sich gezieme. Er stehe auf dem Stidpunkt, halte ihn durch aus nicht für einen Denunzianten. Eine gewisse nunmehr ein, daß ihm dies nicht in der wünschenswerten Weise ge⸗ 9059 11 55 Vertretung seiner Anschauungen sei ibm aller- lingen werde. 5 ngs aufgefallen. Nachdem der Eutscheid des Landesamtes in dieser Sache, der si i die Versetzung des Direktors Schnell nach Offenbach a. M. verfügte, Beschlaguahme der O berhessi chen Volks ze itung. 5 ergangen, aber gleichwohl an der Schule noch keine Beruhigung Am Dienstag vormittag erschien die Kriminalpolizei eingetreten war, hielten der Zeuge und Ministerialrat Dörrfeld, im Auftrage der Staatsanwaltschaft Gießen in unserer
nommen wer daß die Aus weisungen so schnell noch nicht aufhören. Bei der Sieger⸗ zwut der Franzosen, von deren sozusagen fast sadistischen Wut, erwarte er das 1 Mit der Unterbringung der Ausgewiesenen habe man 2 hrungen gemacht. Dann dankte der Staatspräsident den
en der Etsenbahnerflüchtlingsstelle in Darmstadt und den Eisen⸗ un in Darmstadt selbst für die gezeigte große Opferwilligkeit und
e Tätigkeit. Für die Ausgewiesenen freier Berufe, deren[der Referent über die Scule, am 10. November eine Lehrerrats⸗ j b 5 bezri Seden zum Teil gar nicht restlos ersetzt werden könnten, werde sitzung in Gießen ab: sie legten dem gesamten Kollegnun an Hand er die 95 vorhandenen Exemplare der Nr. 80 ae a alles getan werden und wenn es, zu Verpandleugen kommen werde der Akten eingehend dar, daß man Professor Michel gang unbe⸗ unseres Blattes zu beschlagnahmen und Haussuchung nach lens N miisse, und dazu komme es sicher, dann werde dafür gesorgt wer⸗ rechtigterweise im Verdacht habe. Ein großer Teil der Herren dem Manufkript des Artikels„Wochenschau“ in jener ede den müssen, daß die Ausgewielenen wieder in ihrer Heimat an der erklärte auch, daß sie jetzt anderer Ansicht sezen, Trotz dieser Auf⸗ Nummer abzuhalten. Natürlich sind keine Manufkripte da, J lebenden Ak. diese werden bei uns jeder nach derttastelunng jeder Nummer . 00. W 1 5 5 Staats e 28900 1 g„ ö ini 6 5 ame klärte Staats prästdent Ir ch, daß es auch heute noch sein Bestreben Zeuge Ministerialrat Dörrseld der Referent für die Ober. W 0 9 5 i 8 ee e 1 Wzössche den sei, zu sparen. Das Presseamt aber sei heute notwendiger denn ie. realschule in Gießen, bestätigt, der Verlauf der Untersuchung habe aren noch vorhanden. Wir dermögen is jetz noch ni be 5 Seine e 105 e. daß der Verdacht gegen Prof. Michel unbegründet ge⸗ anzugeben, weshalb e eee erfolgt und ein Ver lere f 2 r.) erklärt für seine Fraktion, en sei. ren gegen uns eingeleitet ist. 5 d e e eee de wat 0 uf die et e des se rs, ohne sich aber für die Zukunft sestzulegen. es Zeugen ürstadt, soweit sie seine Person betrefsen, Schon in n Tas Kantel wird genehmngt Müirag Dr. Ilan ab galeynt. einer Reihe früßerer Fälle habe er gegen das Verhalten des Drei Mark Geldstrafe! 0 Kapitel. ö Direktors Schnell Verwahrung eingelegt, o N des⸗ N 95 meate i apitel Staatsvorlagssonds bean Dr. rektors Schnell hrung eingelegt, ohne indes beim Landes. f 5 Reiber(Dem.) den Ausbau der Nr e amt Veschwerde zu führen, Vor längerer eit bereits sei er Vor einiger Zeit— in Nr. 47 vom 26. Februar— brachten und dan Abg. Dr. Olann beantragt, sobald es die politicchen Verhälmisse ge-] enerqsch dagegen aufgetreten, daß ein Spottbild des Reschs⸗ wir eine Mitteilung über einen Vorfall, der sich im Cafs Amend 1 2 ssatten, die Darmstädter Zeitung in ein Amtsverksündigungsblatt 11 präsidenten Ebert in einer Klasse aufgehängt worden sei. Einen zugetragen hatte Gin junger Mann war ins Gesicht geschlagen 1 u n. Nach kurzer Debatte werden beide Anträge abgelehnt Schliler, der das Abzeichen der Deutschen Jugendgemeinschaft trug, worden, weil er bei dem Singen des Deutschlandliedes nicht auf⸗ 7 umd das Kapitel genehmigt.. 9 ele hn gag 1 ice Nager c andere u 20 10 n ge 20 19 0. 75 Dienstaa 2 5 Sache ein gerichtsliches e ke 85 Schli 1 ö 8 4 S 5 8 e iheren Kaisers m hwarz⸗weiß⸗roten Schleifen in der sachspiel. rüber wird ung berichtet;. handelt z b 1 Uhr 10 Min.; nächste Sitzung: Mittwoch 9 Uhr. Schule erschienen, habe er ohne weiteres bestraft. Strengste Eines Tages spielte die Kapelle m hiesigen Café Amend das und die d ö. 85 Strafe habe er auch für den 18jährigen Schüler H. gefordert, der Lied„Deutschland Deutschland über Alles“, Das ublikum hörte de aun N Gießen und Um ebun in den Tagen des Mordes an Rathenau am Schluß eines Auf⸗ das Spiel teilweise mitsingend stehend an, bloß der Kaufmann P. n den m 1 ö 9 G. atzes von den„schmählichen Novemberhelden“ gesprochen habe, blieb sitzen, offenbar in der rie tigen Annahme, daß die Zeitver⸗ te der Fun 1—ů die man„mit Fußtritten verjagen“ werde. Verwahrung habe er hältnisse gerade leine Veranlassung zu dem Lied gäben, vielleicht m die ohn 5 N il ferner dagegen eingelegt, daß Direktor Schnell einen Schnähartikel uch, weil er daran Anftoß nahm, daß das durchaus demokratische om 1 9 uhrhilfe. auf Dr. Strecker, der an die Adresse des Lehrerkollegtume„ sandt Lied, in dem unter anderen Einigkest und Recht und Frei⸗ zu beute An das Gewerkschaftskärtell Gießen gingen weiter ein: nh war, ans schwarze Brett des Lehrerzimmers habe heften 165 1. werden, 1 7 1 N ER 1 50 31095 80 wollen. gerade Leute es am lautesten en, die im Ern n 10 ö. 10 Schaeffstaedt.. Vorsitzender: Hatten Sie all dies Material im Ge⸗ und Freiheit wenig wissen wollen, wenigstens von Freiheit für oe, 11. Sag wöeß ce lsdorf 23 600.— dächtnis, oder hatten Sie es notiert und gesammelt;? andere Personen als sie 1 5. 1 en Giebene Sahref 1000 Zeuge: Ich habe niemals Matertal gesammelt. Der Kaufmann Otto Göbel nahm daran Austuß, daß P. sich ö RR Elf G erkschastsa tellt 63 600— Vorsitzende; Hatten Sie auch niemals den Entschluß ge⸗ nicht erhob, ging auf ihn au und forderte ihn in barscher Weise amen Neat Den Geb beste 0 1 kelder 16 0.— faßt, Material zu sammeln? auf, sich ebenfalls zu echeben. P lehnte das ab und erklärte es der sofopgg n Gebern besten Dank. Sammelgelder können auch auf das Zeuge: Nein. Ich entsinne mich, daß behauptet wurde, ich sei das ganz seine Soche er könne das machen wie er wolle. Darauf
3 Aa e 12220 64 422 Frankfurt a. M., Otto Ottilie, Gießen, 4 1 9 wech e e Wee e Ain und Wen 3 51 a 1 e„* 1 , du. ogar bei meiner Vernehmung* en gierungskommissar okal eine schallende rfeige die so sest gewesen fein 5 Gewerkschaftskartell Gießen und Umgegend. benutzt. Das ist eine völlig unbegründete 85 lächerliche Ve⸗ soll, daß P. nach feinen Angaben vorübergehen Schaden am Gehör 7 8 b Der 8 betont, die Rede des Direktors Schnellll bei de Dienst 2 fei i 985 10 e e N„ 22 2 8 r Zeuge betont, die Rede de re ell! e* enstag verurteilte das Schöffengericht Gießen unter r⸗ Verhältnisse an der Gießener Oberrealschule. Gedenkfeier für Rathenau habe ihn in große Erregung versetzt, da itz des Herrn, Amtsgerichtsdirektors Schmahl den Angeklagten zu Ueber den Ausgang des Beleidigungsprozesses gegen den Re⸗ Perser 1 A e 7 70 9 1 5 3 5 8 von— drei Mark! Ob es bei diesem Urteil bleibt, 8 9 b igsprog. ersö e athena erhaupt zu würdigen. ie t allerdings noch fragl dakteur Bü chner der Hess. Landeszeitung in Darmstadt haben] schweren Gefahren für die Republik, die der Mord heraufbeschwor, f 17 Wes
0906õ0 7 5 15 2— wir kurz berichtet. Der Anklage lagen eine Reihe von Vorfällen. 0 0 4 6. Fahre n 5e ee 115 en vue ten küsßung worigen e ee e Ausbau des Schlosses Lichtenberg zur Der Hessishe Volksfreund brachte ee Wohnungsbeschaffeung. it de 13 nene Feen, ö Vorfitzender: Sie weisen also den Vorwurf bewußt... mit dem beenden des Direktors Dr. Schnell dieser Anstalt bes] denunziatorischer Handlung zurück? Durch die zahlreichen, sich stetig noch mehrenden Aus⸗ Walder dee ue e Gedenkrede anläßlich des Zeuge bejaht entschleden. weisungen ist die Wohnungsnot im Lande besonders in der e en ene Iin w gen e eb er bz gen de 8, kn eier unde den dg Siege Ed r erscen dahne d Gebietes, auf das höchste gestiegen. Es Schulgeb kuds mit Absicht unterlassen habe. Eine össentliche Ver⸗ ae e e Aue zu fordern. Haben Sie versuch, Gee Ein. erscheint daher dringend geboten, weitere Unterkunftsmög⸗ er Gießen hatte sich mit diesen Dingen beschästigt, und gabe zu hintertreiben? lichkeiten für Vertriebene zu schaffen. Aber auch bei Ruhe⸗ 8 805 7 ere ee en sowie eine Ein⸗ Jeu ge: Ich habe lediglich einen Schiller, der mir Über diese] standsversetzungen wird es unter diesen Verhältnissen über⸗ traf e des Republikanischen Lehrerbundes hatten beim Landesamt Sache falsche Angaben machte, zur Rede gestellt. 548 f 5 der Dient ce ee nkersuchung diefer Fälle gederdert den emen Tell der Lehrer⸗ Zeuge Reg.⸗Nat Henrich, der als Regierungskommissar aus schwierig werden, die Räumung det ienstwohnungen bes Ing 125 der Oberrealschule wurde die Auffassung laut, der dort tätige[die Untersuchung führte, gibt an, die Dinge, die hierbei zur Sprache herbeizuführen, da die abgehenden Beamten keine Wohnung
tonslehrer und Schulbibliothekar Professor Michel habe die S f inden kö Um Stb d Hemmungen des Dienst⸗ Kaul, daf 8. N i f kamen, waren vom Standpunkt des Repüblikaners aus schwer zu finden können. Um rungen und Hemmung en e den Vorgehen gegeben. Obwohl im Lause der verantworten, Ich hatte den Eindruck, daß es Prosessor Michel betriebes zu vermeiden müßte auch hier Vorsorge getroffen Antersuchung, die das Landesamt für das Bildungswesen hierauf lediglich un die Sache zu tun war, wenn auch mir eine ewiffe l 5 5 W ene Linleitelk, wiederholt zum Ausdruck kam, daß Prof. Michel keines. Schrofsheit in seinem Auftreten auffiel. 9 und jede Möglichkeit zur Beschaffung von Wohnungen be⸗ l wegs als kreibendes Element in dieser Angelegenheit in Frage Zeuge Direktor Dr. Schnell: In den ersten Jahren un⸗ nutzt werden. Eine solche Möglichkeit bietet sich, worauf Fkiomme, griff die Helsische Landeszeitung im November und De⸗ serer Zusammenarbeit von 1914 bis 1017, ist es kaum Ju Zwistig⸗ das Ministerium der Finanzen in einer Regierungsnote danber 115 Sache wieder 1 5 und 1 e als einen eiten zwischen Professor Michel und mir gekommen. Bann aber hinweist, in dem Schlosse Lichtenberg, wo in dem unaus⸗ ratz bertel,„feigen 2 enunzianten⸗ Wegen, eser Artikel reichte das Landes⸗ fühlte ich mich dauernd in oft nichtigen Sachen von ihm schikaniert. ebauten Ostflügel und im Dachgeschoß des Mittelbaus nach een amt für das Bildungswesen als oberste Schulbehörde Strafantrag] Meist stand bei dergrtigen Zwistigkeiten der größte Te der Kol⸗ 9 8 9 5 i 5 6 an ic, eig, dem stattgegeben wurde. Prof. Michel schloß sich als Nebene legen bimer mur. Awffallend itt bie große Zahl ber Konfkikte, in den vorliegenden Plänen elf Familienwohnungen mit je ente fin kläger an. die Professor Michel auch mit anderen Leuten geriet. Er war nach, 3 bis 4 Zimmern eingerichtet werden können. Die Kosten Die Anklage vertritt Staatsanwalt Dr Langenbach Ver⸗ der Revolution Vorsitzender der Demokratischen Partei, schied aber werden— nach der Grundfläche der herzustellenden Räume e bers 1 5957 1910 een e e eisel. 1 8 e nach verhältnismäßig kurzer Zeit aus. Sein Stadtverordneten berechnet— rund 370 Millionen Mark betragen. Bei als⸗ N 2 7 6 j i i 0 22 8 25 7 kläger stehen die Rechtsanwälte Dr. nzheimer rankfur mandat legte er jedoch nicht nieder. Vielfach kam zum Ausdruck, baldiger Inangriffnahme der Herstellungsarbeiten würden
gelt. und Dr. Aron⸗Gießen zur Seite. daß mit ihm schwer auszukommen sei. Schon im Jahre 1919 1 19 9 95 5 9 29 5 in den Als erster Zeuge wird Minssterialdirektor Urstadt, ver, migldehak cad Kollege mit den Worten:„Michel sißt in der die Wohnungen teilweise bis zum Sommer, samtlich jeden. on ber women. Er sagt aus: Die Angelegenheit kam durch einen Artikel Bibliothek und sammelt Material gegen Ste!“ Der Zeuge geht falls bis zum Herbst d. J., beziehbar werden.
des Hessischen Volksfreund in Fluß, der sich kritisch mit der Rede dann auf die verschtedenen von dem Zeugen Prosessor Michel vor⸗ In Anbetracht der Dringlichkeit der Wohnungsbe⸗
omlag, des Direktors Schnell zum Morde Rathenaus befaßte und darauf gebrachten, Einzelfälle ein. Die Verfilgung, daß eine Gedenkfeler. 4 1 n. Es t hinwies, daß 90 Jag des Schulgebäudes unterlassen worden für Rathenau zu halten sei, kam erst am Vorabend des festgesetzten schaffung ersucht das Ministerium den Finanzausschuß, seine erreicht. war. Am 30. Junt erging dam beim Landesamt für das Bil⸗ Tages um 8 Uhr in meine Hand. Von Rathenau wußte ich nicht Zustimmung zu dem Ausbau des Schlosses Lichtenberg nach
ne dungswesen ein Schreiben des Gewerkschaftskartells Gießen ein, mehr, als was ich in der Tages seitung gelesen hatte. Eine ein⸗ den vorgelegten Plänen zu erteilen und dafür besorgt zu e er in das dieselben Dinge rügte und außerdem auf die anttrepublikanische] gehende Würdigung seiner Persönlichkeit war mir daher nicht mög: sein, daß in dem Ausschußbericht die nachträgliche Ein⸗ en Gefiht, 5 Faltung und Tätigkeit der Studienräte Dr. Lenz von der Oberreal⸗ lich. Das Flaggen des Schulgebäudes war nicht möglich, da das stellung des erforderlichen Betrages in den Vermögensteil
3 schule und Blank vom Gymnasium hinwies. Der Zeuge, der die] Faßnenseil zerrisfen war. Auch hier bestreite ich jeden bösen 5 98
a Counage in Gießen zu ge pflegt, begab sich darauf am] Willen. Der Zeuge Henrich äußerte anläßlich der Untersuchung des Voranschlags 1923 und seine Bewilligung durch den 0 1. Juli in die Oberrealschule und ordnete an, daß das Konzept der mir gegenüber bei einer Unterredung, es liege gegen mich nicht Landtag beantragt wird.
ell bre Rede des Direktors sowie eine„Simplielfsimus“⸗Narikatur, die an viel Wesentliches vor; Professor Michel aber habe kelnen günstigen f
der Schule ausgehängt hatte, zur Untersuchung an das Landesant Eindruck auf ihn(Henrich) gemacht. Der Zeuge gibt zu, daß er e. 5 Gena de een 25 75 Juli e e beim Landesamt ein einem Schiller erklärt gabe, innerhalb der Sckule dürfe er das Abe Die Beleidigungsklage Dr. Lenz⸗Vekters kam am Diens⸗ 10. en Lehrerbundes in Gießen zusammen zeichen der Deutschen Jugendgemeinschaft nicht tragen, außerhalb tag nachmittag vor der Gießener Strafkammer als Be⸗
und 1 mit einer Eingabe ein, die in sieben Punkten Aenderungen im der Schule sei es ihm freigestellt. rufungsinstanz zur Verhandlung. Von dem Vertreter des it, den Schulwesen verlangte. Dieses Schreiben lieferte kein neues Vorsitzender: Halten Sie Ihre Auffassung, daß der Klägers, der vorher ebenfalls Berufung eingelegt 5 harten ib and dich ondern. inline ane die e e 7 15 ee Michel zu denunziatorischen Handlungen neigr, später aber zurückgezogen hatte, wurde die Verwerfung der 1 i tlichkeit bekannt gewordenen. 9 0 ergweifclt! fande an 12 Sher wenbsle in Gießen im Interesse der Schule Zeuge(zögernd): Ich muß auch heute noch daran glauben. Berufung beantragt, während vom Angeklagten, der fahr do swowohl wie der angeschuldigten Personen untersucht würden. Am Zeuge Studienrat Kraus, ber zunächst dem Republtkanischen] wiederum. von Rechtsanwalt Dr. Aaron verteidigt wurde, fe von ö 22. Juli erließ das Landesamt eine Verfügung, durch die münd⸗ 5 angehörte, dann 1 ausschbed, hatte den Eindruck, Freisprechung beantragt und besonders gegen die Höhe der liche Vernehmungen in Gießen angeordnet wurden. Diese fanden ß Professor Michel der Spiritus rector des Vorgehens gegen pom Schöffengericht erkannten Strafe Einspruch erhoben
2 5 4 statt. Einige Tage äter erschien Prof.] Direktor Schnell war. 6 r 9 rhok sonnte, 10 Miel dt und dat uu Wb well ihn wegen seiner Zeuge Studienrat Zilch hat es Professor Michel besonders wurde.— Das Urteil wird am Dienstag, 15. Mai, ver⸗
n ein Teil des Lehrerkollegiums an⸗ übel genommen, daß er erklärte, iber den Fall des Schlilers 5, kündet.
11 1 Schnell schwer beledigt habe. Dies der in seinem Auffatz von den„schmählichen Novemberhelden“ 1 1 gegrsssen und weil ihn Direktor Schnell sch J'nach der srach, werde man nicht den Mantel der christlichen Liebe breiten Was tun mit der Unfallrente? Diese Frage muß man
AUntersuchun. e einer Aeußerung, die Prof. dürfen.— Die Zeugen Prosessor Weißgerber und Prosessor aufwerfen, wenn man einen Artikel liest, den die Frkft. Ztg. stürzle 100 Michel An telbar nach dem Mord an Rathenau einem Kollegen Hüther nehmen Prosessor Michel gegen den Vorwurf denun⸗ bringt: Wieder einmal etwas vom Bureaukratis⸗
ö ii de in Zukunft jeden Kollegen, der ihm ziatorischer Neigung enschieden in Schutz. 3 5 5 5 f uf 00. die Niepublil herabsege, 18 Augeige bringen, weil er blerauf wird das Zeugenverhör abgebrochen. Nach, beinahe mus! Ein Arbeiter soll an Stelle selner bisherigen Unfall. 195 bes dag für feine Pflicht als republikanischer Veamter halte, gatte man 1ostündiger Verhandlung kommt auf Vorschlag des Gerichts fol⸗ rente nach den Grundsätzen der Bekanntmachung des 0 übrige ihn offenbar in Verdacht, daß er die ganze Sache ins Werk gesetzt gender Vergleich zustande.. 5 Bundesrats vom 21. Dezember 1912 eine einmalige ff eie 1 habe, und 24 von 25 Kollegen übergaben dem Direltor einen An⸗] 1. Der Angeklagte, Schriftleiter Büchner, erklärt: Ich habe Napitalabfindung von 403 Mark(„vierhundertdrei 0 trag, Prof. Michel deshalb die Verwaltung der Bibliothek zu ent⸗ mich auf Grund eingehender Beweisaufnahme überzeugt, daß der] Mark“ erhalt Das Versicherungsamt cht n b ziehen Der Zeuge wies sosort darauf hin, daß ein solches Nor, im gen e e amt ersucht nun. so 10. 0 gehen ein Eingriff in ein schwebendes Verfahren ses, und verstigte,] 4., 6, und 7. Dezember gegen den Nebenlläger erhobene Vorwurf teilt uns ein Leser mit, die Ortsbehörde unter Bezugnahme daß Michel vorläufig die Bibliothek behalte. Auch diese Sache der Denunziation nicht aufrecht erhalten werden kann, und nehme auf 8 616 der R.⸗V. O. um Aeußerung,„oh gegen eine „ Faß werde untersucht, benso die Beleidigung durch den Direktor, über ihn deshalb mit Bedauern zurück. 2 Kapitalabfindung an Name) Bedenken entgegenstehen, ins Fan die sich Prof. Michel beschwert hatte. Gegeniiber Direktor Schnell, 2. Die Kosten, einschließlich der dem Nebenkläger durch die besondere ob et befürchten ist, daß G ter di 0 der darin eine Parteinahme gegen sich erblickte, betonte der Zeuge, Zugziehung des Herrn R.-⸗A. Dr. Aron⸗Gießen entstandenen not⸗ 3 11 524 ee a benannter m (cb. daß diese Verfügung keine Entscheidung, sondern eine vorläufige, wendigen Auslagen und der durch die direkte Zeugenladung ent⸗ Summe durch Trunk, leichtsinnigen Lebenswandel oder i vorbeugende Maßregel sei. Diese blageles eien 1991 1 5 5 1 7 5 e e e r 5. sonst unwirtschaftlich in kurzer Zeit verbrauchen und daß ii suchung in Gießen, die am 29. Augu att⸗ 3. 0 wlr eingeräumt, binnen Mo⸗ 5 11 12 0 1 e be ee ee e e dee Pe e a n e len n H ur bes alen konnte, mes fall cher dien der 1 i zri r Deutschen Jugend⸗ des, 5 er in Inseratfsorm 8 W l. er habe nicht gewußt, daß die Angehörigkeit zur Deutschen Jug 9 9 Jul a Anfrage? Ein Schreibfräulein muß einen ganzen Quart⸗
une 0 1 de gemeinschaft für die Schüler verboten set. Da aber am 20. veröffentlichen.


