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Einzelheiten der dem Bruder zur Last gelegken Anstiftung von großer Bestümmtheit und Ausflührlichkeit. Jetzt will er jenen falsch 55 schwersten Verbrechens mir deshalb bezichtigt haben, weil es ihm von einem Mithäftling zwecks Milderung der eigenen Tat angeraten worden sei. Er weiß genau, daß als Jugendlicher seine höchste Strafe mur in 15 üngnis bestehen kann, dem älteren Bruder jedoch flir Anstiftung zum Raubmord die Todesstrafe droht. Die Verhandlung wurde gegen 6 Uhr abgebrochen. Fortsetzung 8 gegen Abend dürfte wohl das Urteil zu er⸗ warten
Vom Zuge zermalmt. Am Sonntag abend wurde in Darm at im Osibahnhofe der am Ende der 40er Jahre stehende Hch. üller von dort itberfahren und getötet. Es wird ange⸗
nommen, daß derselbe bei der Abfahrt des Zuges noch ein Stück
weit neben dem fahrenden Zuge herging, zu nahe an die Tritt⸗
bretter kam und so auf die Schienen geschleudert wurde. Der
örper des Verunglückten wurde in vollständig zermalmtem Zu⸗
a hervorgeholt.
Eine Typhus⸗Epidemie ist in Lützen bei Leipzig ausge⸗
n. Es ergab sich, daß ein Brunnen verunreinigt war.
27 Personen erkrankten, zwei sind gestorben. Neuere Mitteilungen besagen, daß die Epidemie überwunden sei. Großer Silberdiebstahl.
Der 28jährige Kaufmann Karl Rohrweg von Hanau stahl hier 225** 9 0 1 1 7 05 Silber, a seiner Fre er n ange en, er nach kurzer Zeit 2 Frankfurt verhaftet wurde.
Bubenhände.
Auf dem Friedhofe in Bad⸗Soden haben Bubenhände eine Grabdenkmäler ihrer Bronzeteile beraubt. Auf die Ermitt⸗ lung der Täter wurde eine hohe Belohnung ausgesetzt. Deutsch⸗algerische Allianz. Die Josteiner Zeitung bringt folgende interessante Verlobungsanzeige: Annie Müller Meérouani Salah N Verlobte Jostein Ain M. Lila(Algerians). 2 Exläuterung sei bemerkt, daß in Idstein ein Bataillon algeri⸗ Schlitzen liegt. Wucherer als Straßenkehrer.
Endlich wurde nach langer Zeit ein radikales Mittel gegen die Lebensmittelwucherer eingeführt. Die Geldstrafen und Arreststrafen verfehlen den Zweck und bringen die Wucherer von dem Wege des Preiswuchers nicht ab. Es wurden also Stras⸗ abteilungen gebildet, denen die Wucherer einverleibt und dem Magtstrat zugeteilt wurden. Dec Magistrat verwendet diese Strafabteilungen zum Straßenkehren. Jeder der Wucherer er— hält die Straße und das Revier zum täglichen Kehren, in dem sich sein Geschäft befindet. Diese drakonische Bestrafungs⸗ methode wird letder nicht in Deutschland, sondern in Prag, der Hauptstadt der Tschecho⸗Slowakei, ausgeübt.
Lokale Parteinachrichten. Gemeinbvertreterkurse, 5.. Friedberg⸗Bübingen⸗ 5 tten.
kul turgeschichtlich
Werte Genossen! Am Sonntag, den 14. Januar finden die Ge⸗ meindevertreterkurse in folgenden Orten statt: Gr.⸗Karben, vorm. 9 Uhr in der Turnhalle, Reserent: Genosse
ö Schaub ⸗Blüdesheim. Butzbach, vorm. 9 Uhr bei Verzinski, Referent: Genosse Lux⸗ Nieder⸗Florstadt. Echzell, vorm. 9 Uhr bei A. Alt, Ref.: Genosse Wittig⸗Butzbach Laubach, worn i ihe in Bereielsial, fiefe oenosse Recheben⸗
Die Kurse am vergangenen Sonntag waren sehr gut besucht und wird erwartet, daß auch diese Kurse von den neugewählten Gemeinde⸗ rats mitgliedern und Vorstandsmitgliedern besucht werden.
Mit Parteigruß! Bruno Wittig, Setretär.
Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung. Sthlichtungsausschuß und„wilder Streik“.
Werücht hin im hafen seti Generalstreik. Daß sie das Op und weder im Rhein stand. nahm sie die Arbeit nicht wieder auf sondern verharrte im„wilden
den Vetrieb wieder nen auf stellte jedoch drei der früheren Alr⸗ beiter. darunter zwei bisherige Betriebsratsmitglieder, nicht wieder ein. Diese riefen den Schlichtungsausschuß an und be⸗
Schutz 5 ung eine Maßregelung und unbillige Härte darstelle. Der Schlichtungsausschun Ludwigshafen wies durch endgültige Entscheidung den Einspruch als unbegründet ab. Die Ent⸗ lassung sei zu Recht erfolgt da die Arbeiter, ohne vorher die Gewerkschaft. mit der die Fabrik in Tarifvertrags⸗ verhältnis stand. zn verständigen oder die Vermittlung des Schlichtungsausschusses anzurufen. in Streik ge⸗ treten seien. Dieser wilde Streik sei Tarifbruch und unbefugtes Verlassen der Arbeit im Sinne des 8 123 der Reichsgewerbe⸗ ordnung. Die Einspruchsführer hälten daher die Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses durch 55 eigenes Verhalten verschuldet und könnten sich nun nicht auf den Schutz des Betriebsrätegesetzes be⸗ rusen, da im Falle eigenen Verschuldens des Arbeiters an der fristlosen Entlassun, kein unbillige Härte vorliege. Es liege im Ermessen des Unternehmers wen er nach einem solchen wilden Streik wieder einstellen wolle. Eine Maßregelung. die gegen eine gefetzliche Bestimmuna verstoße oder ein gesetzlich gesiche rteßs Recht des Arbeiters verletzte, sei ex nicht gegeben. da die Arbeiter durch ihr Verhalten ihre Entlassung verschuldet hätten. Schlichtungsausschuß der Provinz Oberhessen in Gießen. Verhandlung vom 9. Januar.
Von dem Haarhutstoffabrikant Jöckel. der seinen Betrieb von Lauterbach verlegt, verlangten ein Arbeiter und drei Arbesterinnen Weiterbeschäfligung. Jöckel sicherte den An⸗ tragstellern die Westerbeschästigung in dem neuen Betrieb zu. legte aber dar daß er den Tag der Betriebseröffnung noch nicht wissen könne. Der Schiedsspruch erging im Sinn dieser Zusicherung.
Einen landwirtschaftlichen Arbeiter des Gutes Hof⸗Güll ver⸗ wies der Schlichtungsausschun mit seinem Anspruch auf vorent⸗ haltenen Lohn auf den Rechtsweg denn über die Lohnhöhe bestand
kein Streit. erledigten sich durch den.
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Die übrigen Verhandlungsgegenstände
Zurücknahme der Anträge oder mußten vertagt wer
Die Arbeitslosigkeit im Tabakgewerbe, dessen stewerliche Belastung infolge des ständig erhöhten Goldch ll⸗ zuschlages und infolge der mittels der Durchstaffelung dauernd gestiegenen Banderolenstewer eine unerträgliche Höhe erreicht hat, hat eine solche Form angenommen daß schnellste Hilfe vonnöten ist. Von den am Berichtstage, dem 30. November, erfaßten 137 135 Arbeftern waren 20 519, gleich 15,76 Prozent, vollkommen arbeitslos. Nur 42 432 Arbeiter also 32,63 Prozent, arbeiten noch 46 Stunden in der Woche davon die meisten für den Export. Die übrigen 64 182 Aybelter also 51.37 Prozent, arbeiten ver⸗ kürzt, davon die meisten nur 21 Stunden und weniger in der Stunde. Außerdem wird vom Deutschen Werkmeisterverband ge⸗ meldet, daß etwa 1000 Zigarrenwerkmeistern zum 1. Januar ge⸗ kündigt worden ist
Steigerung der Arbeitslosigkeit.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich im November be⸗ deutend verschlechtert Vom 1. November bis 1. Dezember 1922 stieg die Zahl der Hauptunterstützungsempfänger von 24 738 auf 42 593, die Zahl der Zuschlags empfänger wuchs on 28 169 auf 50 120, sodaß insgesamt 92 722 Personen Erwerbslofenunter⸗ stützung bezogen. Das bedeutet gegenüber dem Vormonat ein An⸗ wachsen um fast 40 000. Deingegenüber ist auch die Summe der für die Erwerbslosenunterstützung aufgewandten Beträge gewaltig gestiegen. In der Zeit vom 1. Oktober 1922 bis 1. November 1922 wurden 31610 705 Mi, für Erwerbslosenunmterstlitzung ver⸗ ausgabt. In der Zeit vom 1. November bis 1. Dezember 1922 mußten nach dem vorläufigen Ergebnis für denselben Zweck 77877 752 Mk. aufgebracht werden. Die Mehrzahl der Haupt⸗ unterstützungsempfänger, einschließlich der teilweise Unterstützten, befindet sich in Preußen. nämlich 21 302. An zweiter Stelle steht Sachsen mit 9088. Dann folgt Hamburg mit 3978, Bayern mit 2947, Thüringen mit 1482, Bremen mit 1245, Mecklenburg⸗ Schwerin mit 1080. Württemberg. Baden, Hessen, Braunschweig und Lübeck haten weniger als 500, Oldenburg, Anhalt, Lippe. Schaumburg⸗Lippe und Waldeck weniger als 100 Unterstützungs⸗ berechtigte. Preußen mußte nach dem vorläufigen Rechnungs⸗ ergebnis vom 1.—30 November 38 079 862 Mk. Sachsen 16 799,231 Mark, Hamburg 7967 722 Mk. Bayern 6 173 229 Mk. Thllringen 2650 177 Mk. Bremen 1651541 Mk., Mecklenburg⸗Schwerin 1120 774 Mk. und Baden 1045 163 Mk. für Erwerbslosenfürsorge ausgeben. In den angeren Staaten bewegen sich die Ausgaben zwischen 5466 Me und 728 594 Mk.
Der Baugewerksbund.
Der Zuscuumenschluß der Gewerlschaften nach Industrien hat mit der Gründung des Deutschen Baugewerksbundes einen entschei⸗ denden Schritt getan. Am 1. Januar 1923 haben sich der Deutsche Bauarbeiterverband, der Zentralverband der Töpfer und Ofensetzer und der Zentralverband der Glaser zusammengeschlossen zum Deut⸗ schen Baugewerksbund. Es handelt sich bei diesem Zusammenschluß nicht um eine Verschmelzung, nicht um ein Aufgehen aller Berufs⸗ gruppen in einer einheitlichen Organisationsform, sondern um eine enge Zusammenfassung verwandter Berufe derselben Industrie, unter Wahrung der beruflichen Grippierung zur Wahrung der besonderen Berufsinteressen. Zwei dieser Organisationen, die der Töpfer und der Bauarbeiter, waren nicht mehr Berufsorqanfsationen im engeren Sinne des Wortes, sondern umschlossen bereits mehrere Berufe, be⸗ sonders der Deutsche Banarbesterverband. Die neue Organisation bildet zugleich eine wesentliche Erweiterung und engere Gruppierung
auf Grund des 8 84 des Betriebs rätegesetzes, da
bieser Zusammenfassung, die das Produkt einer tngsamen, aber irre aufhal wirtschaftlichen Entwickl. ist. a 25 10 anderen. e e 8. 15 obachten. Selbst im Lande Hassischen N ö 5 b. e e Industrieorgantsation in 5 0 rischritte gemacht. Was besonders
bie Nane berenft. bereits vor etwa zwei Jahren in Eng⸗
i ö von den Pflaste⸗ 2 die e e aller a 112
Diese Tubache hat bazu geflihr daß der letzte internationale
arbeiterkongreß, der im September 1922 in Wien 3— 4 5
die Bauarbeiter⸗ Internationale auf alle Berufe
Gleichzeitig erfolgte damals die Gründung des n Verbandes der Baugilden. 5 symptomatisch, weil sie aufzeigt, wie eng verkniipft die Entwicklung der Baugilden mit den Bauarbeftergewerkschaften it und wie diese „ werden durch die würtschaftliche Eroberungsar⸗ beit der Baugilden.
Der Deutsche Baugewerksbund tritt mit einer Mitgliederzahl Sea en nge g de de Berufsorganisationen, worunter der Zentralve Zimm mit über 100 000 Mitgliedern die stärkste ist, außerhalb des Bau⸗ . ee ee e 1 eine rein
bei der neuen n n e 0 nahe Riesengewerkschaft handelt, sondern daß diese auch tatsächlich die alleinige gewerkschaftliche Vertretung der Berufsangehörigen ist, die sich im Baugewerkebund zusammengeschlossen haben. Was von den dort organisterten Berufen noch außerhalb des bundes ist, besonders in Groß⸗Berlin, wo die Kommunmisten als be⸗ rufsmäßige Gewerkschaftszerstörer unter dem Namen„Verband der Ausgeschlossenen“ ein Organisatiönchen zu etablieren versuchen, das sind nur noch bedeutungslose Organisationssplitter, Über die die Ent⸗ wicklung achtlos himwegschreitet. g
Aus den amtlichen Bekanntmachungen.
Das Amtsverkündigungsblam für den Kreis Gießen usw. Nr. 3 vom 9. Januar 1923 enthält: Einziehung der Beiträge zur Invaliden⸗ und Hinterbliebenenversicherung für Hausgewerbe⸗ treibende.— Zuckerversorgung.— Hausiererlaubnisscheinpflicht für Gießen.— Maul und Klauenseuche.—. Veterinärpolizeiliche Beaufsichtigung der Zuchthengste.— Einsendung der Kirchen⸗ rechnungen für 1921.— Entschädigung der Gemeinden für die Erledigung von Dienstgeschäften für die Reichsfinanzverwaltung. — Erhöhung der Erwerbslosenunterstittzung.— Bezüge der Ver⸗ trauensmänner der Landbewerber.— Preise für Umlagegetreide. — Ausstellung von Wandergewerbescheinen.— Gewerbe⸗Legiti⸗ mationskarten.— Auflösung der Wassergenossenschaften 5 heimerwegfeldgenossenschaft“ und„Bruchweggenossenschaf zu Steinheim.— Eröffnung des ordentlichen Lehrganges 1922/3 an den Hessischen Landwirtschaftlichen Schulen.— Bezug von Wasser aus dem Wasserwerk der Gemeinde Treis a. d. Lumda.— Dienst⸗ nachrichten.— Feldbereinigungen Holzheim und Lang⸗Göns.— Gefunden; verloren.
Die Maul⸗ und Klauenseuche ist ausgebwochen in: Kessel⸗ bach, Beltershain und Nieder⸗Ohmsen. ö
Gefunden, verloren. Das Polizeiamt Gießen gibt bekannt: In der Zeit vom 1.—45. Dezember 1922 wurden in hiesiger Stadt gefunden: 1 silberner Bierzipfel 1 schwarzer Sammetmuff, 1 Wagensitz 1 schwarze Handtasche aus Stoff, 1 Ring mit Inschrift „Wingold“ 1 Armkettchen. 1 hellgrauer Damengürtel aus wolligem Stoff, 1 Markttasche aus geblüümtem Stoff. 1 Schmierbock, eine Ledermütze mit Pelzbesatz 1 Handschuh gus Wildleder, 1 wei Taschentuch 1 braungrümer Kinderhandschuh. 1 schwarze Brief⸗ e eee 7 u Atleber ein
schuh, 1 aus m Wildleder ein Fünfmarkschein, etwa 5 Liter Oel, 1 steifer, schwarzer Hut, 1 Zipfel⸗ 1 4 e Schiel erloren mit Futteral, eine An süssel; ver 2 Damenuhr, 1 lackledernes Portemonnaie mit Inhalt 1 goldener Ring mit rötlichem Stein, gez. L. Sch., 1 silbernes Zigarrettenetui, 1 gestrickter brauner Handschuh 1 weißes Taschentuch, gez. C. B. 1 Lorgnette aus Nickel mit Stahlkette, 1 kleiner Kniderpelz ein Brillant, 1 Pelzkragen(Edelmarder). Die Abholung der ge⸗ fundenen Gegenstände kann an jedem Wochentag von 10—12 Uhr vormittags umd von 3—3 Uhr nachmittags, außer an Samstagen, beim Polizeiamt Zimmer Nr. 3, erfolgen.
Dollarstand gestern mittag 12 Uhr: ca. 10 000 Mark.
Versammlunagskalender Wahlverein. Samstag, 13. Jamrar,
Saasen.
a abends 8 Uhr Versammlung ber Gastwirt Schepp am Bahnhof. Vorlage
der Jahresvochnung. Mitgliedsbücher sind mitzubringen. Treis a. Lda. Volksverein. Samstag. 13. Januar, abends 8 uhr: General versammlung. 1. Geschäfts⸗ und
Kassenbericht, 2. Vorstandswahl, 3. Sonstiges. Das Erscheinen aller Genossen ist sehr erforderlich. Staufenberg. Freie Turnerschaft. Samstag, 13.
Januar, abends 8 Uhr. Mitgliederverfsammlung. Zahl⸗ reiches Erscheinen erwünscht. 5
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Bestell. werd. abgeholt.
Giessener Konzert-Verein
Infolge der andauernden Geldentwertung müssen 0 wir auch von den Abonnenten folgende
Ielläge Hr de nichst 5 Monnenenslonrere
erhaben, und zwar für 1. PI. 450 Mk., 2. Platz 380 Mk., 3. Plata 300 Mk.(Der Zuschlag für das letzte Chorkonzert in der Kirche kann erst 5 später, berechnet werden)
Die Nachzahlung hat bis spätestens 13 januar 1923 unter Voriegung des Abonnements bel Ernst Challler zu erfolgen.
Abonnements ohne Zuschlag verlieren ihre
ist sparsam im Gebraueh undi billig.
ALC negs rette e.
MENNK ET& Cie., ousskroonr
1 N
N eit. Nuchstes Konzert: Sonntag. 21. Januar 1928
Lieder- und Duettenabend. Dr. Rosenthal und
Partei-Literatur
Buchhandlg. Oberhess. Volksztg.
Gestorbene. b 8. Januar. Regina Süß. geb. Baer, Witwe, 77 Jahre alt, Ebelstraße N 1 1 0 8. Januar. Hilde Muhl, 1 Monat alt, Frankfurterstraße 57. 0 igung: 11. Januar, 2¼ Uhr nachm.
eee Kauinchen⸗xuud Geflügelzuchtverein Lang⸗Gönz] Am Sanztag, den 13. und Sonntag, den 14. Januar in det Turnhalle zu Lang- Gin;
Große Lokalausstellung
Sonntag abend von d Uhr ab Tanz
Ui ladet höflichst ein 1161
der Vorsen!.
Soeben erschienen:
Taschenbuch für Kommunalpolitiker
290 Seiten
Oberhess. Volkszeitung
Irtie Turuerschaft Gießen.
Samstag, 20. Jannar abends 8/ Uhr im Gewerkschaftshaus
ordentliche
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Die Mitglieder werden um zahlr. Ersch. ersucht. Der Vorstand.
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